SAV München - Sozialistische Alternative

SAV München - Sozialistische Alternative Münchner Ortsgruppe der SAV - Sozialistische Alternative

Am Fr. 3.3. auf die Straße: Klimabewegung und Beschäftigte gemeinsam!Am Freitag werden bundesweite Streiks im öffentlich...
28/02/2023

Am Fr. 3.3. auf die Straße: Klimabewegung und Beschäftigte gemeinsam!

Am Freitag werden bundesweite Streiks im öffentlichen Personennahverkehr mit dem internationalen Klimastreik kombiniert. Eine wichtige Entwicklung: Denn für die notwendige Verkehrsrevolution braucht es gute Arbeitsbedingungen und Bezahlung der Beschäftigten bei den Verkehrsbetrieben, nur so ist der nötige, massive Ausbau des öffentlichen Verkehrs machbar.

Appelle an Politik und Konzerne bringen uns nicht weiter. Die dramatische Situation verlangt drastische Maßnahmen, wenn wir das Klima und unsere Lebensgrundlagen retten wollen:

Energie- und Autokonzerne müssen in öffentliches Eigentum überführt werden, demokratisch kontrolliert durch Beschäftigte, Klimabewegung, Gewerkschaften und Bevölkerung.

Alle Arbeitsplätze erhalten, Produktion umstellen. Volle Lohnfortzahlung und garantierte, qualifizierte Arbeitsplätze für alle Beschäftigten in Betrieben, deren Produktion auf klimafreundliche Produkte umgestellt werden muss.

Capitalism is killing the planet: demokratisch geplante Wirtschaft statt Profitwahnsinn!

Kommt am 3.3. mit auf die Straße!

Solidarisch mit Menschen in Syrien und der Türkei!Passt auf euch auf!
07/02/2023

Solidarisch mit Menschen in Syrien und der Türkei!

Passt auf euch auf!

Wir vertreten einen klaren, antikapitalistischen Standpunkt - denn Appelle an die Reierung reichen nicht. Die ökonomisch...
14/01/2023

Wir vertreten einen klaren, antikapitalistischen Standpunkt - denn Appelle an die Reierung reichen nicht. Die ökonomische Macht liegt in den Händen des Kapitals, und ohne sie zu brechen wird es keine entscheidenden Veränderungen geben.

Solidarisch mit den Demonstranten in Lützerath.
Lützi bleibt - Klimakiller enteignen!

𝑨𝒖𝒇 𝑵𝑨𝑪𝑯 𝑳𝑼̈𝑻𝒁𝑬𝑹𝒂𝒕𝒉𝑨𝒎 14.01.23! 𝑺𝒕𝒂𝒓𝒕 𝒊𝒏 𝑲𝒆𝒚𝒆𝒏𝒃𝒆𝒓𝒈, 12:00Infos: www.alle-doerfer-bleiben.de/demo𝐋𝐔̈𝐆𝐄𝐍 𝐆𝐄𝐆𝐄𝐍 𝐋𝐔̈𝐓𝐙𝐄𝐑𝐀𝐓𝐇𝐄...
13/01/2023

𝑨𝒖𝒇 𝑵𝑨𝑪𝑯 𝑳𝑼̈𝑻𝒁𝑬𝑹𝒂𝒕𝒉
𝑨𝒎 14.01.23! 𝑺𝒕𝒂𝒓𝒕 𝒊𝒏 𝑲𝒆𝒚𝒆𝒏𝒃𝒆𝒓𝒈, 12:00
Infos: www.alle-doerfer-bleiben.de/demo

𝐋𝐔̈𝐆𝐄𝐍 𝐆𝐄𝐆𝐄𝐍 𝐋𝐔̈𝐓𝐙𝐄𝐑𝐀𝐓𝐇

𝐄𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭?
Mit dem Verweis auf fehlendes Gas aus Russland wurde 2022 beschlossen, mehr Kohle zur Stromerzeugung einzusetzen. Angeblich für die Energiesicherheit soll Lützerath weggebaggert werden. Der Einsatz von Kohle zur Stromerzeugung ist 2022 gestiegen, der von Gas aber auch!

𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐒𝐭𝐫𝐨𝐦 𝐚𝐮𝐬 𝐆𝐚𝐬 & 𝐊𝐨𝐡𝐥𝐞
Die Stromerzeugung aus Braunkohle erhöhte sich 2022 um 5,4% (+ 5,4 TWH). Die Stromerzeugung aus Steinkohle stieg um 21,4% (+ 10,8 TWh). Die Stromerzeugung aus Erdgas stieg um 1,7% (+ 0,7 TWh).

𝐄𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐠𝐞𝐬𝐩𝐚𝐫𝐭
Gleichzeitig wurde Strom gespart. Der Verbrauch sank um 4% (-20,3 TWh)
Und die Stromerzeugung aus Erneuerbaren stieg um 8,5% (+18,5 TWh). Die Stromerzeugung insgesamt blieb fast unverändert. Warum stieg dann der Einsatz von Kohle UND von Gas?

𝐅𝐫𝐚𝐧𝐤𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐬 𝐦𝐚𝐫𝐨𝐝𝐞 𝐀𝐊𝐖
Es wurde mehr Strom exportiert, plus 51,1% (+ 8,9 TWh). Am meisten nach Frankreich, plus 136% (+ 8,8 TWh), Ursache dafür war die Abhängigkeit vonm Atomstrom. Viele AKW waren in Reparatur. Anderen fehlte im Hitzesommer das Kühlwasser. Für die deutsche Stromkonzerne ein tolles Geschäft. Allein daran verdienten sie Milliarden.

𝐊𝐞𝐢𝐧 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬
Der Ukraine-Krieg ist schrecklich - ihn als Begründung für mehr Kohleverstromung zu benutzen, ist eine Lüge. Die Stromkonzerne konnten durch die Rückkehr von Kohlekraftwerken ans Netz ihre Profite enorm steigern. Die Strompreise stiegen weiter stark an. Der Schaden an der Umwelt - unbezahlbar.

𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐚𝐥 & 𝐕𝐞𝐫𝐛𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧
"Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. 10% sicher, und man kann es überall anwenden; 20%, es wird lebhaft; 50%, positiv waghalsig; für 100% stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300%, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens." (MEW, Bd. 23, S. 788)
http://www.mlwerke.de/me/me23/me23_741.htm

𝐃𝐢𝐞 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞:
🔴Klima schützen - Lützerath muss bleiben
🔴Sofortiger Stopp des Braunkohle-Abbaus und Stilllegung der Kohlekraftwerke
🔴Sofortige Abschaltung aller AKW
🔴Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien
🔴Umstellung der Produktion auf ökologisch unbedenkliche und dauerhaft haltbare Produkte
🔴Volle Lohnfortzahlung und neue qualifizierte Arbeitsplätze für alle Beschäftigten in Betrieben, die für den Klimaschutz geschlossen werden müssen
🔴Gemeinsamer Kampf von Beschäftigten und Umweltschützer*innen
🔴Bezahlbare Mobilität für Alle - 9-Euro-Ticket wieder einführen, Sitzplätze für alle, öffentlichen Verkehr massiv aufbauen, Tempolimit auf Autobahnen
🔴Energie-, Autoindustrie, Großkonzerne und Banken in Gemeineigentum überführen. Demokratische Kontrolle und Verwaltung durch Belegschaftskomitees und die arbeitende Bevölkerung
🔴Global handeln gegen die Zerstörung von Klima und Umwelt
🔴Kapitalismus abschaffen - sozialistische Demokratie weltweit

FRAUEN LEBEN FREIHEIT! In den letzten Wochen waren wir auf den Demos in Solidarität mit der revolutionären Bewegung in I...
23/11/2022

FRAUEN LEBEN FREIHEIT!

In den letzten Wochen waren wir auf den Demos in Solidarität mit der revolutionären Bewegung in Iran. Dabei waren tausende Demonstrierenden, meistens aus der iranischen Community.

Mit unseren Flyern haben wir die Notwendigkeit eines Generalstreiks thematisiert, um das Regime endgültig zu stürzen.

Frauenunterdruckung ist ein zentrales Thema bei dieser Bewegung, aber auch in Deutschland ist Gewalt gegen Frauen allgegenwärtig. Darum gehen wir zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen auf die Strassen.

Mach mit! Wir sehen uns am Freitag, 25.11. um 18 Uhr am Josephsplatz!

Heraus zum 25. November!

IM GEDANKEN AN DIE OPFER!Der internationale Tag gegen Faschismus und Antisemitismus am 9. November setzt ein Zeichen geg...
09/11/2022

IM GEDANKEN AN DIE OPFER!

Der internationale Tag gegen Faschismus und Antisemitismus am 9. November setzt ein Zeichen gegen faschistische und antisemitische Einstellungen.

01/11/2022

Internationales / LateinamerikaBolsonaro besiegt! 1. November 20221. November 2022 - by Thies Die Arbeiter*innen müssen Lulas Amtseinführung sichern und Forderungen und Rechte durchsetzen! LSR (ISA in Brasilien) Bolsonaro wurde bei den brasilianischen Präsidentschaftswahlen geschlagen. Das ist ei...

27/10/2022

Betrieb & Gewerkschaften / Feature / InflationLauwarmer Herbstanfang 25. Oktober 202225. Oktober 2022 - by Sebastian “Solidarisch durch den Herbst”  Jeweils einige Tausend wurden von Gewerkschaften und Sozialverbänden in sechs Städten mobilisiert, 24.000 sollen es insgesamt gewesen sein, die ...

Millionen werden durch die extremen Energiekosten und die allgemeine Preissteigerung in die Armut getrieben. Gleichzeiti...
13/10/2022

Millionen werden durch die extremen Energiekosten und die allgemeine Preissteigerung in die Armut getrieben. Gleichzeitig sind die Einkommen der Reichen und die Gewinne vieler Konzerne enorm gestiegen.

Die Produktion von Gas oder Strom ist nicht teurer geworden, die Unternehmen verteuern ihre Produkte, um Extra-Profite zu erzielen.

Die Preise müssen runter, Gas und Strom dürfen nicht teurer sein als am 1. Januar 2022. Das wird die Regierung nicht freiwillig machen. Wir müssen massenhaft demonstrieren. Nötig sind sowohl Streiks für höhere Löhne als auch die Organisierung in den Stadtteilen, damit wir uns gegen steigende Mieten und Nebenkosten wehren und Zwangsräumungen oder Stromsperren verhindern können.

Nötig ist die Enteignung der Energiekonzerne und die Überführung in öffentliches Eigentum, um die Energieversorgung und die Klimawende demokratisch planen zu können. Wir können den Kapitalist*innen nicht unsere Zukunft überlassen.

Werde aktiv bei der SAV und kämpfe mit uns gemeinsam gegen Preisexplosion, Verarmung und Kapitalismus.

10/09/2022

POWER TO THE PEOPLE! Anstatt die Energiekonzerne für die Krise zur Kasse zu bitten, sollen die lohnabhängen Menschen noch mehr bezahlen. Der britische Gewerkschaftsdachverband TUC bringt es auf den Punkt: „Wir treten jetzt ein für die Vergesellschaftung der Energiekonzerne. Das wird Rechnungen günstiger machen, die Energieeffizienz in den Wohnungen beschleunigen, den CO2-Ausstoß schneller verringern.“

Sowohl zur Bewältigung der akuten Gaskrise als auch für den dringenden kompletten Umstieg auf erneuerbare Energien ist es nötig, dass die gesamte Energiewirtschaft vergesellschaftet und demokratisch gesteuert wird. Die Enteignung von RWE und die sofortige Stilllegung der Braunkohle-Förderung sind überfällig. Der grüne Wirtschaftsminister will Flüssiggas aus Katar kaufen, einer Diktatur, die ebenso Blut an den Händen hat wie das Putin-Regime. Die FDP will Fracking und Gasförderung in der Nordsee durchsetzen. Die US-amerikanischen Konzerne wollen ihre Fracking-Produkte verkaufen. Atomlobbyisten wollen ihre gefährliche Technologie länger nutzen, RWE will länger und mehr Kohle verfeuern und den Planeten zum Glühen bringen.

Diese "Zwischenlösungen" sind weder moralisch sauberer als der Gas-Handel mit Russland noch sind sie Schritte zur Energiewende. Wir brauchen große Investitionen in erneuerbare Energien. Wir brauchen bewusste, demokratische Entscheidungen, wie das Gas verteilt wird, wenn nicht genug da ist – welche Betriebe sind wichtig, welche Produktion kann zunächst unterbrochen werden (natürlich bei voller Lohnfortzahlung und Erhalt aller Arbeitsplätze)? Wir brauchen einen landesweiten Plan zur Gas-Versorgung, diskutiert und entschieden von staatlichen Vertreter*innen, Beschäftigten, Gewerkschaften, Verbraucher*innen und Umweltverbänden."

𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝘇𝗮𝗵𝗹𝘁𝗦𝗧𝗢𝗣𝗣𝗧 𝗗𝗜𝗘 𝗚𝗔𝗦-𝗨𝗠𝗟𝗔𝗚𝗘𝗗𝗲𝗰𝗸𝗲𝗹 𝗱𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗮𝘂𝗳 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲, 𝗠𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻 & 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹. 𝗗𝗶𝗲 𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗿𝗻𝗲 𝘀𝗼𝗹𝗹...
16/08/2022

𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝘇𝗮𝗵𝗹𝘁

𝗦𝗧𝗢𝗣𝗣𝗧 𝗗𝗜𝗘 𝗚𝗔𝗦-𝗨𝗠𝗟𝗔𝗚𝗘

𝗗𝗲𝗰𝗸𝗲𝗹 𝗱𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗮𝘂𝗳 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲, 𝗠𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻 & 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹. 𝗗𝗶𝗲 𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗿𝗻𝗲 𝘀𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝘇𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻.

Adresse

Munich

Öffnungszeiten

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Wer wir sind...

Die Sozialistische Alternative - SAV München trifft sich regelmäßig am Mittwoch um 18:30. Wegen der Corona-Pandemie finden unsere Treffen bis auf Weiteres online statt. Die Treffen sind für Interessierte offen - komm vorbei! Schreib uns, wenn du Interesse hast, teilzunehmen. Klimawandel, Wirtschaftskrisen, Unterdrückung sind im Kapitalismus unvermeidbar. Im Kampf dagegen müssen wir an der Wurzel ansetzen. Der globalen Konkurrenz der Banken und Konzerne setzen wir die internationale Solidarität entgegen. Unabhängig von Job, Herkunft, geschlechtlicher Identität. Wir sind eine Klasse, die das gleiche Interesse hat: Die Ausbeutung von Mensch und Natur zu stoppen.

Internationale Gegenwehr

Die Sozialistische Alternative (SAV) ist international in der International Socialist Alternative (ISA) organisiert. In über 30 Ländern kämpfen wir gegen den Kapitalismus und seine Folgen: In Brasilien gegen Bolsonaro und das Agrarkapital, das den Regenwald in Brand steckt, Rassismus schürt und Sozialkürzungen vornimmt. In England, Wales und Schottland sind unsere Genoss*innen gegen Boris Johnson, seine Aussetzung des Parlaments und den Tory-Kamikaze-Brexit auf der Straße. In Irland standen wir in der ersten Reihe im Kampf um das Recht auf Abtreibung und für die gleichgeschlechtliche Ehe, und kämpfen aktuell um die Arbeitsplätze bei der Werft Harland & Wolff, in Belfast. In Hongkong trotzen unsere Genoss*innen dem Tränengas der Polizei und haben den Anstoß für die Schulstreiks für demokratische Rechte gegeben. In Seattle (USA) haben wir uns nach einem heftigen Wahlkampf gegen Amazon und Jeff Bezos, den reichsten Mann der Welt, durchgesetzt. Mit Kshama Sawant sitzt jetzt weiterhin eine Sozialistin im Stadtrat, die einen 15$ Mindestlohn durchgesetzt hat, und für die Besteuerung von Amazon kämpft, damit die Obdachlosigkeit in der Stadt bekämpft werden kann. In Russland stehen unsere Genoss*innen in der Bewegung gegen die Diktatur Putins in der ersten Reihe. Und in Deutschland sind wir aktiv in der LINKEN, in Gewerkschaften und in Bewegungen und streiten für einen kämpferischen Kurs und die Einheit der Arbeiter*innenklasse, ob mit deutschem Pass oder ohne, ob mit Job oder ohne, ob Schüler*innen oder Rentner*innen. Unsere Alternative weltweit: Eine sozialistische Gesellschaft.

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