11/06/2026
Rundgang 🚶♂️ durch das neue Zentrum für Diagnostik und translationale Forschung der Infektionsmedizin: Das Max von Pettenkofer-Institut der LMU München sorgt dafür, dass exzellente Forschungsergebnisse aus Virologie und Mikrobiologie schneller zu den Patientinnen und Patienten kommen.
🩺🏗️ Der Neubau erweitert den LMU-Campus in Großhadern und vereint die beiden Standorte des Lehrstuhls für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene sowie des Lehrstuhls für Virologie des Max von Pettenkofer-Instituts in diagnostischer Hinsicht. Zuvor waren die diagnostischen Laboratorien der beiden Lehrstühle auf mehrere Standorte in Großhadern und der Innenstadt verteilt.
Wissenschaftsminister Markus Blume besichtigte zusammen mit Bauminister Christian Bernreiter, LMU-Präsident Prof. Dr. Matthias Tschöp und Prof. Dr. Sebastian Suerbaum, Vorstand des Max von Pettenkofer-Instituts, die neuen Labore.
„Dieser 36 Millionen Euro schwere Neubau ist ein Leuchtturm der exzellenten LMU-Infektionsmedizin und ein Aushängeschild für den Wissenschaftsstandort Bayern. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt: Wer Krankheitserreger schnell versteht, kann Leben retten. Mit dem DIAG haben wir einen Ort geschaffen, an dem Virologie, Mikrobiologie und klinische Praxis eng verzahnt zusammenwirken. Wir haben hier beste Bedingungen für Diagnostik und kliniknahe Forschung – ganz im Sinne des Leitgedankens des DIAG: vom Reagenzglas zur Rettung. Klar ist: Pandemien kündigen sich nicht an, aber wir können uns vorbereiten. Resilienz entsteht durch strategische Weichenstellungen. Das DIAG ist Ausdruck dieser Weitsicht“, betonte Blume.
Wir gratulieren zur Einweihung! 🎉
📸 Axel König