02/02/2021
Sehr geehrte Frau Giffey, ja, Familien & insbesondere Kinder benötigen Hilfe, aber nicht nur kurzfristig, sondern mittel- & langfristig & betrachten Sie diese Pandemie als gesamtheitlich zu lösendes Problem. Ich empfehle dringend, die Politik des Brände Löschens mit Geld verteilen im Gießkannenprinzip einzustellen. Bitte setzten Sie sich mit Ihren Kollegen vom Bildungsministerium (Öffnung der Kitas & Schulen), dem Gesundheitsministerium (Schaffung der entsprechenden Voraussetzungen in den Einrichtungen) und dem Verkehrsministerium ( Einsatz von zusätzlichen Verkehrsmitteln in den Hautstoßzeiten von Schule & Kitas) zusammen. Vielleicht nehmen Sie auch Herrn Altmeier mit ins Boot, der mit den entsprechenden Unternehmen vor Ort unterstützen kann (gezielte wirtschaftliche Corona-Hilfe). Erarbeiten Sie ein funktionierendes Konzept & teilen Sie diesem Konzept dann Budgets zu, die es zur Umsetzung braucht! Organisieren Sie ein Projektteam, dass dieses Projekt umgehend kurzfristig umsetzt! Unsere Kinder haben ein Recht auf Bildung, dass seit fast einem Jahr ignoriert wird! Und als Familienministerin sollten Sie ganz oben im Blick haben, welche sozialen-/psychologischen langfristigen Folgen & über den Tellerrand geschaut, wirtschaftlichen Folgen es in der Zukunft hat, wenn die junge Generation nicht entsprechend gefördert & ausgebildet wird & die derzeitigen Familiengenerationen verbrannt werden. Ich bedanke mich bereits im Voraus für Ihr Engagement. Mit freundlichen Grüßen, Kerstin Skowronnek-Mohlamme
Der Corona-Kinderbonus im letzten Jahr war laut Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) sehr erfolgreich. Jetzt machte sie Andeutungen, dass es auch im neuen Jahr wieder einen geben könnte. Der Bonus soll Familien mit Kindern helfen, die Folgen der Pandemie abzumildern.