FWG Montabaur

FWG Montabaur Bürgernahe, sachbezogene, unabhängige und strategische Kommunalpolitik im Interesse unserer Bürger. Die FWG ist die kompetente Kraft auf kommunaler Ebene.

04/04/2026
Die Kurve am Kino Capitol! Doch immer sehr eng, gerade wenn ein LKW oder Bus vorbei kommt.Die Werke müssen wahrscheinlic...
22/02/2026

Die Kurve am Kino Capitol! Doch immer sehr eng, gerade wenn ein LKW oder Bus vorbei kommt.

Die Werke müssen wahrscheinlich im nächsten Jahr die Kanäle im Fürstenweg erneuern, da die Kanäle doch sehr in die Jahre gekommen sind.
In diesem Zuge wurde nachgedacht, ob man die doch sehr beengte Kurve am Kino Capitol (zwischen Werkstraße und Fürstenweg) mit anpacken könnte, um die Kurvensituation zu verbessern (Kurve verbreitern o.ä.). Durch die Kanalarbeiten im Fürstenweg kann man dieses Thema mit anpacken, da eine Baustelle schon eingerichtet und für die Bürger annehmbarer ist und auch billiger ist.
Jeder kennt die Situation wenn mitten in der Kurve ein LKW oder Bus entgegenkommt, der doch sehr weit auf die Gegenfahrbahn kommt, da die Kurve sehr eng ist. Viele haben sich in diesem Kurvenbereich sicherlich auch schon den Reifen und/oder Felge kaputt gefahren. Noch schlimmer ist es wenn 2 Busse oder LKW´s vorbeikommen müssen. Was immer einen extremen Rückstau verursacht. Gerade morgens vor Schulbeginn oder Mittags bei Schulende.
In der letzten Ausschusssitzung zu diesem Top gab es viele Diskussionen, ob es sinnvoll ist, dies Massnahme zu machen und dafür Geld auszugeben. Manche halten es für sinnvoll, manche eher nicht.
Was haltet ihr von der Idee diese Kurve so zu gestalten, dass die Gefahren dort minimiert werden? Sagt ihr uns eure Meinung dazu?

Eröffnung der Stadtbibliothek heute am neuen Standort in der Sauertalstraße mit Harald Hansen, Thomas Seel, Melanie Leic...
21/02/2026

Eröffnung der Stadtbibliothek heute am neuen Standort in der Sauertalstraße mit Harald Hansen, Thomas Seel, Melanie Leicher - Stadtbürgermeisterin Montabaur, Isabel Piwowarsky, Kristine Sajzewa und Florian Neuroth

Stiftung Hospitalfonds Montabaur gGmbH auf dem Schustermarkt präsent Im Rahmen des Schustermarktes am 21.-22.09.2025, ha...
23/09/2025

Stiftung Hospitalfonds Montabaur gGmbH auf dem Schustermarkt präsent



Im Rahmen des Schustermarktes am 21.-22.09.2025, hatte die Stiftung Hospitalfonds Montabaur gGmbH die Chance genutzt, sich durch Vertreter der Einrichtungen und des Aufsichtsgremiums vorzustellen. Am Sonntag standen am Info-Stand des Hospitalfonds (HOFO) Melanie Leicher - Stadtbürgermeisterin Montabaur (Vorsitzende des Aufsichtsrates) und die Aufsichtsratsmitglieder Isabel Piwowarsky, Peter Scheugenpflug sowie Jörg Mattern bereit, um Auskünfte über HOFO und deren Einrichtungen zu geben. Interessant war zu erfahren, dass die Einrichtungen bekannt sind, aber die Stiftung Hospitalfond die dahinter steht, unbekannt war.

Die Stiftung wurde bereits im Mittelalter gegründet, um die Fürsorge nach christlichem Menschenbild für Bedürftige in den Mittelpunkt zu stellen. Geprägt wurde diese Arbeit durch bürgerliches Engagement. Früher lag der Schwerpunkt in der Armenspeisung und Finanzierung von Arzt- und Apothekerkosten für Bedürftige. Jugendarbeitslosigkeit war auch im 18. Jahrhundert ein Thema, hier wurde HOFO ebenfalls tätig, indem Betroffenen die Möglichkeit geboten wurde, das Wollweberhandwerk zu erlernen. Seit 1849 liegt die Verantwortung der Stiftung beim Stadtrat von Montabaur. Heute 2025 hat sich das Aufgabengebiet gewandelt, aber das christliche Menschenbild steht weiterhin im Vordergrund. Die Aktivitäten erstrecken sich aktuell auf die Bereiche: Alten- und Pflegeheim, Betreutes Wohnen, Tagespflege und mobiler Pflegedienst. Hierfür gilt insbesondere der Dank an die Geschäftsführung und allen Mitarbeitern der Einrichtungen, die mit ihrem Engagement die Arbeit der kommunalen Stiftung unterstützen und weiterentwickeln!

Da aktuell das Gesundheits- und Sozialwesen vor großen Herausforderungen steht, z.B. demografischer Wandel, Fachkräftemangel und steigende Ausgaben, möchten wir hiermit engagierten Menschen die Möglichkeit geben, unsere Stiftung finanziell sowie ideell zu fördern und damit an der Weiterentwicklung der Stiftungsidee für die Bürger*innen aus Montabaur mitzuarbeiten.

20.09.25 – Haus Roßberg:  Ein Ort der Begegnung zur Interkulturellen Woche 2025Zum ersten Mal öffnete in diesem Jahr das...
23/09/2025

20.09.25 – Haus Roßberg: Ein Ort der Begegnung zur Interkulturellen Woche 2025
Zum ersten Mal öffnete in diesem Jahr das Haus Roßberg im Rahmen der Interkulturellen Woche 2025 als „Haus der Begegnung“ seine Türen. Unter dem Motto der interkulturellen Woche „Gemeinsam Vielfalt erleben“ bot das Haus mit einem Frauenfrühstück und einem Tag der offenen Tür Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen. Ein vielfältiges Programm mit Aktivitäten für Kinder, Eltern und Interessierte rundete den Tag ab.
Das Haus Roßberg, ehemalige Jugendherberge von Montabaur, wurde im Herbst 2024 von der Stadt erworben und umgebaut. Heute verbindet es Wohnraum für geflüchtete Familien, Jugendliche und Einzelpersonen mit Gemeinschaftsräumen, die Bürgergruppen, Vereinen und Bildungsträgern zur Verfügung stehen.
Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher nutzte die Gelegenheit, um sich mit den Besucherinnen des Frauenfrühstücks, Bewohnern und Gästen zum Tag der offenen Tür auszutauschen. Sie zeigte sich begeistert vom großen Andrang und bedankte sich bei allen, die zum Erfolg der Veranstaltung beitrugen, darunter Marie-Theres Wagner und Judith Gläser vom Integrationsbüro der Verbandsgemeinde Montabaur, Hausleiterin Johanna Schubert-Ergün sowie Amtul Kahn und Ruth Kowski-Mayer, die durch gerettete Lebensmittel einen besonderen Beitrag zum Frühstück leistete.
Das Haus Roßberg zeigte eindrucksvoll, wie Gemeinschaft und gelebte Vielfalt unter einem Dach zusammenkommen können – ein wertvoller Ort für Integration und Austausch in der Region.

Infoveranstaltung zum Thema Balkonkraftwerke in Horressen, 14.09.2025 Die Einladung des Ortsbeirates zum Thema Balkonkra...
16/09/2025

Infoveranstaltung zum Thema Balkonkraftwerke in Horressen, 14.09.2025

Die Einladung des Ortsbeirates zum Thema Balkonkraftwerke wurde am 14.09.2025 nicht nur von Horresser Bürger, sondern auch von Interessierten aus anderen Stadtteilen, der Stadt und der Verbandsgemeinde besucht. Dafür möchten wir uns bei allen Besuchern bedanken! Marco Leicher, Thomas Seel und Jörg Mattern standen nicht nur für Fragen und Informationen zur Verfügung, sondern es konnte ebenfalls ein Balkonkraftwerk in Aktion betrachtet und unterschiedliche Modelle verglichen werden. Vielen Dank an Elektro Seel für die Unterstützung. Zudem wurden Erfahrungen mit bereits betriebenen Solaranlagen und deren Leistungen untereinander ausgetauscht. Bei dem zur Anschauung ausgestellten Balkonkraftwerk konnte eine, bei optimaler Bedingung, mögliche Leistung von 800 Watt mit einem Leistungsmesser verifiziert werden. Um ebenfalls den sozialen Aspekt zu unterstützen, wurden dank der Kuchenspenden kostenfrei Kaffee und Kuchen angeboten. Auch dafür recht herzlichen Dank!

Melanie Leicher besuchte am 13.09.2025 mit Gremienmitglieder des Stadtrates den Nationalpark Hunsrück-Hochwald am Erbesk...
15/09/2025

Melanie Leicher besuchte am 13.09.2025 mit Gremienmitglieder des Stadtrates den Nationalpark Hunsrück-Hochwald am Erbeskopf

20% des Stadtwalds Montabaur wurden per Beschluss aus der Bewirtschaftung herausgenommen. Es handelt sich um eine Fläche von rund 260 ha (Größe von ca. 360 Fußballfeldern). Diese Fläche soll sich zukünftig ohne Einfluss des Menschen, natürlich entwickeln. Um einen Blick 10 Jahre in die Zukunft zu erhalten, fuhr die Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher gemeinsam mit Gremienmitglieder des Stadtrates zum Erbeskopf im Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Dort nahm der Biologie Jörg Dietrich die Delegation in Empfang und gab einen mehrstündigen Einblick in die ökologische Entwicklung des Nationalparks.

Er informierte sehr kurzweilig über die Entstehung des Nationalparks und wie sich die Verantwortlichen des Nationalparks mit angrenzenden Waldbesitzer und Jagdpächter arrangiert haben, zeigte die holzzersetzende Auswirkung des Pilzes „Zunderschwamm“ auf eine Buche, den Umgang mit einem toten Fichtenbestand an einer Grenze zu einem benachbarten Wirtschaftswald und die Wiederherstellung eines Hangmoores, der ein einzigartiger Lebensraum ist. Interessant waren ebenfalls das Wildkatzenmonitoring und das Auffinden einer alten Köhlerstelle. Insgesamt konnte man viel über Biologie, Ökologie und Nachhaltigkeit der vor 10 Jahren ins Leben gerufenen und damals aus der Bewirtschaftung genommenen Waldfläche des Nationalparks erfahren.

An der Grenze zu einem Wirtschaftswald wurde im Naturpark im Fichtenbestand eine Schneise geschlagen, um zu verhindern, dass der Borkenkäfer aus dem Nationalpark die Fichten des Wirtschaftswaldes befällt. Das Totholz verblieb aus ökologisch positiven Gründen für das Mikroklima auf der Fläche.

Über einen Holzsteg durch das renaturierte Hangmoor Ehlesbruch kann man durch das Moor gehen, ohne die empfindliche und zukünftig artenreiche Landschaft schädigen.

Teilrenovierung der „Alten Feuerwehr“ abgeschlossenDank der kräftigen Hilfe von ehrenamtlichen Helfern konnten wir kurz ...
16/08/2025

Teilrenovierung der „Alten Feuerwehr“ abgeschlossen

Dank der kräftigen Hilfe von ehrenamtlichen Helfern konnten wir kurz vor der Horresser Kirmes die Teilrenovierung der „Alten Feuerwehr“ abschließen. Seit dem Winter wurden diverse Arbeiten erledigt, um das Gebäude im Inneren wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Folgende Arbeiten wurden bislang erledigt. Die alte Innendecke wurde entfernt und zusätzlich gedämmt und in Rigips komplett neu aufgebaut; anschließend tapeziert und mit moderner LED Beleuchtung versehen. Der Raum inkl. Decke und Wänden wurde komplett neu gestrichen. Der Rolladen läuft heute elektrisch und der gesamte Bereich des Rollladens ist nun gedämmt. Die Möbel wurden teilweise aufgearbeitet und stabilisiert. Auch wurde ein neuer Elektroherd mit Ceran Kochfeld eingebaut. Weiterhin ist jetzt ein 50 Zoll LED Fernseher vorhanden mit etlichen Satelliten-Programmen. Der Raum ist also dank des Engagements von Freiwilligen aus Horressen wieder angenehm nutzbar. Namentlich sind hier zu erwähnen: Horst Decker, Detlef Decker, Walter Eberth, Guido Fuchs und Team, Thorsten Manche und Werner Nebgen. Euch einen herzlichen Dank fürs Anpacken und das Engagement.

Der Raum wird künftig den Vereinen und Gruppierungen aus Horressen zur Verfügung stehen. Hier können Sitzungen oder andere Treffen abgehalten werden. Eine private Vermietung ist nicht vorgesehen. Interessenten und Vereine können sich ab sofort für die Nutzung melden per E-Mail: [email protected]

Natürlich sind wir mit der gesamten Renovierung noch nicht fertig. Die nächsten Bauabschnitte sind die Modernisierung der sanitären Anlagen und das Aufhübschen der Feuerwehrhalle sowie das Garagenlager und den Platz dahinter auf Vordermann zu bringen. Ziel ist es, dies bis Ende des Jahres erledigt zu haben. Während der Zeit kann es zu Einschränkungen bei der Nutzung kommen.

Wir sind auch auf der Suche nach einem hohen Getränkekühlschrank (keine Gefrierkombi) für den Gemeinschaftsraum. Wer so etwas ggf. abzugeben hat oder spenden möchte, kann sich gerne beim Ortsbeirat melden.

Jörg Mattern, Ortsvorsteher
Marco Leicher, Stv. Ortsvorsteher

https://www.facebook.com/marco.leicher.1

  Maxim Chetchouga (FWG) trifft Alexander Schweitzer beim  Danke für Deinen Einsatz, Maxim!
23/06/2025

Maxim Chetchouga (FWG) trifft Alexander Schweitzer beim
Danke für Deinen Einsatz, Maxim!

👥 JumaZu trifft Landespolitik! 🚀

Beim auf dem Rheinland-Pfalz-Tag kam Maxim Chetchouga aus Montabaur mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer ins Gespräch – über Engagement, Demokratie und die Frage: Was prägt eine politische Laufbahn? Maxim engagiert sich im Rahmen von JumaZu für verschiedene Projekte, zum Beispiel den "Längsten Tisch Montabaurs".

💬 Der Ministerpräsident machte deutlich: „Es macht eben einen Unterschied, ob du dich engagierst – oder nicht.“
Genau diesen Unterschied lebt JumaZu auch in der Verbandsgemeinde Montabaur!

🎯 JumaZu steht für Jugend macht Zukunft – und für echte Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungen in unserer Region. 📸 Begleitet wurde Maxim von JumaZu-Koordinatorin Larissa Metz./töa

👉 Mehr zu JumaZu gibt’s unter https://jumazu.de/

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Herrenhahnweg 21
Montabaur
56410

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