MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion

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Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (HSK) ist eine Vereinigung der CDU und versteht sich als Mittlerin zu Handel, Handwerk, freien Berufen, leitenden Angestellten in Wirtschaft und Verwaltung und denjenigen, die sich dem Mittelstand zugehörig fühlen.

MIT Hochsauerlandkreis zu Gast bei M. Busch in BestwigDrittes „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“ rückt Energiepreise, ...
02/06/2026

MIT Hochsauerlandkreis zu Gast bei M. Busch in Bestwig

Drittes „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“ rückt Energiepreise, Wettbewerbsfähigkeit und industrielle Wertschöpfung in den Mittelpunkt

Bestwig, 2. Juni 2026. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis (MIT) hat ihre Gesprächsreihe „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“ fortgesetzt. Nach den bisherigen Stationen bei Nidec DESCH in Arnsberg und der Industrie Elektronik Brilon GmbH (IEB) in Brilon war die MIT diesmal zu Gast bei der M. Busch GmbH & Co. KG in Bestwig.

Im Mittelpunkt des Austausches standen die aktuelle wirtschaftliche Situation energieintensiver Industrieunternehmen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland sowie die Auswirkungen steigender Energie- und Bürokratiekosten auf mittelständische Unternehmen.

Seitens der M. Busch GmbH & Co. KG nahmen Geschäftsführer Andreas Güll sowie Prokurist Matthias Klauke teil. Die MIT Hochsauerlandkreis wurde vertreten durch ihren Vorsitzenden Frank Kramer sowie Stephan Wertschulte, Boris Schulte-Stracke und Friedrich Danne.

Die M. Busch GmbH & Co. KG gehört zu den traditionsreichen Industrieunternehmen im Hochsauerlandkreis und ist auf die Herstellung hochwertiger Gusskomponenten für Nutzfahrzeuge
spezialisiert. Mit rund 490 Mitarbeitern, einem Jahresumsatz von rund 115 Millionen Euro und einer hochautomatisierten Produktion zählt das Unternehmen zu den bedeutenden industriellen Arbeitgebern der Region.

Im Rahmen des Unternehmerfrühstücks erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Unternehmensentwicklung, die Produktionsprozesse sowie die aktuellen Herausforderungen der
Industrie. Besonders intensiv wurde über die Entwicklung der Energiekosten diskutiert. Als energieintensiver Industriebetrieb ist Busch in besonderem Maße von den Rahmenbedingungen des Energiemarktes betroffen. Dabei wurde deutlich, dass nicht nur die Strompreise selbst, sondern insbesondere die Netzentgelte und weitere systembedingte Kosten zunehmend zu einem Wettbewerbsnachteil gegenüber internationalen Standorten werden.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die zunehmende Bürokratiebelastung. Nach Darstellung des Unternehmens binden Dokumentationspflichten, Genehmigungsverfahren und regulatorische Anforderungen immer mehr Zeit und personelle Ressourcen. Dies schränkt die Handlungsspielräume für Innovationen und Investitionen zunehmend ein.

„Die Gespräche zeigen immer wieder, wie leistungsfähig, innovativ und international wettbewerbsfähig unsere mittelständischen Unternehmen sind“, erklärte Frank Kramer, Vorsitzender der MITHochsauerlandkreis. „Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Herausforderungen nicht in den Unternehmen selbst entstehen, sondern durch die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen.“

„Ein starker Sozialstaat und eine starke Wirtschaft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Aber die Grundlage für Wohlstand, sichere Arbeitsplätze und staatliche handlungsfähigkeit ist eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Deshalb müssen Industrie und Mittelstand wieder stärker in den
Mittelpunkt politischer Entscheidungen rücken“, so Kramer.

Im Anschluss an das Gespräch erhielten die Teilnehmer bei einem Betriebsrundgang Einblicke in die hochautomatisierte Produktion und die technologischen Entwicklungen des Unternehmens. Dabeiwurde deutlich, welche Bedeutung industrielle Wertschöpfung und moderne Fertigung für den
Wirtschaftsstandort Hochsauerlandkreis haben.

Das Format „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“ verfolgt das Ziel, konkrete Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis aufzunehmen, diese zu bündeln und anschließend in die politische Arbeit auf Kreis-, Landes- und Bundesebene einzubringen.

Die MIT Hochsauerlandkreis sieht sich durch die bisherigen Unternehmergespräche in ihrem neuen Format bestätigt. Sowohl bei Nidec DESCH, bei der Industrie Elektronik Brilon GmbH als auch bei M. Busch wurde deutlich, wie groß der Gesprächsbedarf zwischen Wirtschaft und Politik ist. Viele
Unternehmen sind bereit, ihre Erfahrungen offen einzubringen, wenn der Austausch praxisnah, ehrlich und lösungsorientiert geführt wird.

Ein besonderer Dank der MIT Hochsauerlandkreis gilt Andreas Güll, Matthias Klauke und dem gesamten Team der M. Busch GmbH & Co. KG für die Gastfreundschaft, die offenen Worte und den interessanten Einblick in das Unternehmen.

Die gewonnenen Erkenntnisse aus den bisherigen Unternehmerfrühstücken werden nun ausgewertet und in die weitere politische Arbeit der MIT Hochsauerlandkreis einfließen. Das Format „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“ soll auch künftig bei weiteren Unternehmen im Hochsauerlandkreis fortgesetzt werden.

Beim heutigen CDU-Kreisvorstand Hochsauerlandkreis war Prof. Dr. Günter Krings MdB, stellvertretender Vorsitzender der C...
01/06/2026

Beim heutigen CDU-Kreisvorstand Hochsauerlandkreis war Prof. Dr. Günter Krings MdB, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzender der NRW-Landesgruppe, zu Gast.

In seinem Bericht nach dem ersten Jahr der Koalition standen insbesondere die Themen Wirtschaft, Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Mittelpunkt. Krings verwies auf bereits eingeleitete Entlastungen für Unternehmen, machte aber zugleich deutlich, dass dies erst der Anfang sein könne. Deutschland brauche weitere Reformen, weniger Bürokratie, wettbewerbsfähige Energiepreise und bessere Rahmenbedingungen für Industrie, Handwerk und Mittelstand.

Gerade für unsere mittelständischen Unternehmen im Hochsauerlandkreis sind dies wichtige Signale. Die MIT-HSK wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass Wachstum, Innovation und Unternehmertum wieder stärker in den Mittelpunkt der Politik rücken. 💼🚀

Herzlich willkommen im schönen Sauerland. 🔆
01/06/2026

Herzlich willkommen im schönen Sauerland. 🔆

📰 Vielen Dank an die Westfalenpost Arnsberg Sundern für den ausführlichen Bericht über unser neues Format „MIT vor Ort U...
28/05/2026

📰 Vielen Dank an die Westfalenpost Arnsberg Sundern für den ausführlichen Bericht über unser neues Format „MIT vor Ort Unternehmerfrühstück“.

Der persönliche Austausch direkt in den Unternehmen ist uns als Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis besonders wichtig. Gerade die Gespräche vor Ort liefern wertvolle Einblicke in die aktuellen Herausforderungen, Chancen und Perspektiven unserer heimischen Wirtschaft.

Ein herzliches Dankeschön auch an die Nidec Desch Antriebstechnik GmbH & Co. KG für die Gastfreundschaft und die spannenden Einblicke in das Unternehmen.

Wir freuen uns sehr über die große Resonanz auf dieses neue Format und werden den Dialog zwischen Mittelstand, Wirtschaft und Politik auch künftig weiter intensivieren.

🚀 Herzliche Einladung an die Mitglieder der MIT-Hochsauerlandkreis zu einer ganz besonderen Veranstaltung: Gemeinsam bes...
28/05/2026

🚀 Herzliche Einladung an die Mitglieder der MIT-Hochsauerlandkreis zu einer ganz besonderen Veranstaltung: Gemeinsam besuchen wir das Weltraumkommando der Bundeswehr in Uedem und erhalten spannende Einblicke in eines der wichtigsten Zukunftsfelder für Sicherheit, Innovation und technologischen Fortschritt. Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch und einen außergewöhnlichen Nachmittag mit Euch.

Sauerland: Das Kraftzentrum der RepublikHeute durfte ich auf Einladung der CDU Hüsten am Festakt „80 Jahre Neheimer-Hüst...
27/05/2026

Sauerland: Das Kraftzentrum der Republik

Heute durfte ich auf Einladung der CDU Hüsten am Festakt „80 Jahre Neheimer-Hüstener Programm“ teilnehmen.

Bereits zu Beginn erinnerte unser MIT-Mitglied und Landtagsabgeordneter Klaus Kaiser eindrucksvoll daran, unter welchen schwierigen Bedingungen das Neheimer-Hüstener Programm 1946 entstanden ist – in einer Zeit von Hunger, Zerstörung und Unsicherheit nach dem Krieg. Besonders spannend war sein Hinweis darauf, dass gerade damals unterschiedlichste politische und gesellschaftliche Gruppen zusammengeführt wurden und damit die Grundlage für die spätere Volkspartei CDU entstand.

Auch unser MIT-Mitglied und Landtagsabgeordneter Matthias Kerkhoff schlug in seiner Rede die Brücke zur heutigen Zeit. Er machte deutlich, dass Veränderungen vielen Menschen Sorgen bereiten, dass Deutschland aber gerade deshalb wieder mehr Zuversicht und politische Führung brauche. Sein Appell:
Reformen und Veränderungen dürfen nicht als Bedrohung verstanden werden, sondern als Chance, unser Land langfristig stark, sicher und wettbewerbsfähig zu halten.

Bundeskanzler Friedrich Merz hielt anschließend eine bemerkenswerte Rede über Mittelstand, wirtschaftliche Stärke, gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Mut, wieder stärker an die eigenen Fähigkeiten Deutschlands zu glauben.

Ein Satz blieb dabei besonders hängen:
Friedrich Merz bezeichnete das Sauerland als „Kraftzentrum der Republik“.

Und er machte dabei auch deutlich, was er damit meinte:
den starken Mittelstand im Sauerland, die vielen Hidden Champions, Familienunternehmen, Handwerksbetriebe, engagierten Mitarbeiter, Vereine und die Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen und mit anpacken.

Gerade diese mittelständischen Strukturen stellte Friedrich Merz als besondere Stärke unserer Region heraus.

Besonders interessant waren auch seine Ausführungen zum sogenannten deutschen Wirtschaftswunder. Friedrich Merz machte deutlich, dass dieses keineswegs ein Zufall oder ein „Wunder“ gewesen sei, sondern das Ergebnis harter Arbeit, Leistungsbereitschaft und Mut von Millionen Menschen, die nach dem Krieg die Ärmel hochgekrempelt und Deutschland wieder aufgebaut haben.

Genau dieser Gedanke zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Rede:
Deutschland braucht wieder mehr Mut.

Mut zu Reformen.
Mut zu Veränderungen.
Mut zu Leistung.
Aber vor allem auch wieder Mut, an die eigenen Stärken unseres Landes zu glauben.

Denn Friedrich Merz machte deutlich:
Deutschland ist nicht schwach.
Deutschland ist nicht chancenlos.
Und Deutschland ist auch nicht verloren.

Wir verfügen weiterhin über starke Unternehmen, engagierte Mitarbeiter, innovative Gründer, hervorragende Handwerksbetriebe und leistungsfähige mittelständische Strukturen – gerade hier im Sauerland.

Natürlich sprach er auch offen über die Herausforderungen:
zu viel Bürokratie,
zu langsame Genehmigungen,
fehlende Digitalisierung
und zu wenig Geschwindigkeit.

Aber die zentrale Botschaft war:
Wir können diese Blockaden lösen, wenn wir wieder mehr Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten entwickeln.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis des Abends:
Nicht Angst und Dauerpessimismus bringen ein Land nach vorne, sondern Mut, Verantwortung und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen.

Frank Kramer

Statement der MIT Hochsauerlandkreis zur Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz beim DGB-BundeskongressDie Mittelstands- ...
12/05/2026

Statement der MIT Hochsauerlandkreis zur Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz beim DGB-Bundeskongress

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis unterstützt Bundeskanzler Friedrich Merz ausdrücklich für seinen mutigen, klaren und offenen Auftritt heute beim Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

In einer Zeit großer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen braucht Deutschland keine Ausweichmanöver und keine Schönfärberei, sondern Ehrlichkeit, Klartext und den Mut, notwendige Reformen offen anzusprechen. Genau das hat der Bundeskanzler heute getan.

Friedrich Merz hat die Probleme unseres Landes klar benannt: die anhaltende Wachstumsschwäche, die Belastungen für Unternehmen und Arbeitnehmer, die hohen Energiepreise, den zunehmenden Verlust an Wettbewerbsfähigkeit sowie den dringenden Reformbedarf bei Bürokratie, Arbeitskosten und den sozialen Sicherungssystemen. Gleichzeitig hat er klare Perspektiven und konkrete Lösungsansätze aufgezeigt, wie Deutschland wieder stärker, wettbewerbsfähiger und zukunftsfähiger werden kann.

Gerade für den Mittelstand sind diese Themen von zentraler Bedeutung. Viele kleine und mittlere Unternehmen kämpfen inzwischen täglich mit steigenden Energie- und Arbeitskosten, wachsender Bürokratie und einer immer größeren Unsicherheit bei Investitionen. Gleichzeitig sorgen sich viele Arbeitnehmer, Familien und Rentner zunehmend darum, ob sie sich ihr Leben in Deutschland langfristig noch leisten können.

Zur politischen Auseinandersetzung gehört selbstverständlich auch Protest. Wer aber einen Gastredner einlädt, sollte ihm auch zuhören – gerade dann, wenn man nicht seiner Meinung ist. Demokratie lebt vom offenen Streit um die besten Lösungen, aber sie braucht Anstand, Respekt und die Bereitschaft, Argumente auszuhalten.

Besonders bemerkenswert war deshalb, dass der Bundeskanzler trotz lautstarker Zwischenrufe und Proteste ruhig, sachlich und respektvoll geblieben ist. Wer politische Verantwortung trägt, muss auch unbequeme Wahrheiten aussprechen dürfen. Deutschland braucht jetzt keine Pfeifkonzerte, sondern tragfähige Antworten auf die großen Zukunftsfragen unseres Landes.

Deutschland braucht jetzt wieder Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates und den Mut zu Reformen. Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und sichere Arbeitsplätze entstehen nicht durch Blockade oder ideologische Grabenkämpfe, sondern durch klare Entscheidungen und verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen.

Die MIT Hochsauerlandkreis unterstützt den klaren und verantwortungsvollen Weg von Bundeskanzler Friedrich Merz ausdrücklich. Deutschland hat die Kraft und das Potenzial, wieder zu mehr wirtschaftlicher Stärke, Wachstum und Zuversicht zurückzufinden – wenn jetzt die notwendigen Entscheidungen mutig getroffen werden. Dafür braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, Vertrauen in Leistung und Unternehmertum sowie eine Politik, die Zukunft gestaltet und unserem Land wieder neue Perspektiven eröffnet.

Frank Kramer
Vorsitzender MIT Hochsauerlandkreis

10/05/2026

Bundesrat stimmt für mittelstandsfreundliches Vergabebeschleunigungsgesetz

Die MIT Hochsauerlandkreis begrüßt die Zustimmung des Bundesrats zum Gesetz zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge.

Damit werden öffentliche Vergabeverfahren künftig einfacher, digitaler und schneller. Das ist wichtig, damit Deutschland bei Infrastruktur, Sanierung und Modernisierung endlich mehr Tempo bekommt – ob beim Bau von Schulen, der Sanierung von Straßen und Brücken oder bei der Ausstattung von Polizei und Feuerwehr.

Gleichzeitig ist entscheidend: Beschleunigung darf nicht zulasten des Mittelstands gehen.

Deshalb ist der Erhalt der Fach- und Teillosvergabe ein wichtiges Signal für Handwerk, Mittelstand und regionale Unternehmen. Gerade kleine und mittlere Betriebe sichern Wettbewerb, Beschäftigung und Wertschöpfung vor Ort.

Frank Kramer, Vorsitzender der MIT Hochsauerlandkreis, erklärt dazu:

„Das Kämpfen hat sich gelohnt. Die Fach- und Teillosvergabe spielt weiterhin eine tragende Rolle im Vergaberecht – ein wichtiges Signal für Handwerk und Mittelstand. Dies stärkt den Wettbewerb und die regionale Wertschöpfung. Wer beschleunigen will, darf den Mittelstand nicht an den Rand drängen.“

Für die MIT Hochsauerlandkreis ist klar: Schnellere Verfahren, weniger Bürokratie und faire Chancen für den Mittelstand gehören zusammen.

Das Ergebnis zeigt: MIT wirkt!

10/05/2026

Bundesrat stoppt 1.000-Euro-Entlastungsprämie

Die MIT Hochsauerlandkreis begrüßt die Entscheidung des Bundesrats, der sogenannten Entlastungsprämie nicht zuzustimmen.

Die geplante Regelung sah vor, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten im Jahr 2026 eine steuer- und abgabenfreie Prämie von bis zu 1.000 Euro zahlen können. Gut gemeint ist aber nicht automatisch gut gemacht. Denn echte Entlastung darf nicht zu neuer Unsicherheit, zusätzlicher Bürokratie oder einer weiteren Belastung für unsere Betriebe führen.

Unser Vorsitzender Frank Kramer bringt es auf den Punkt:

„Der Bundesrat hat der sogenannten Entlastungsprämie die rote Karte gezeigt. Das Ziel war Entlastung – nicht eine zusätzliche Belastung der Betriebe. Entlastung muss dort ankommen, wo sie gebraucht wird: präzise, spürbar und ohne Nebenwirkungen.“

Aus Sicht der MIT Hochsauerlandkreis braucht Deutschland keine kurzfristigen Einzelmaßnahmen, sondern umfassende Strukturreformen. Wer Beschäftigte wirklich entlasten und den Mittelstand stärken will, muss dauerhaft für mehr Netto vom Brutto sorgen.

Deshalb bleibt für uns klar: Arbeit, Leistung und Unternehmertum müssen sich wieder stärker lohnen. Dafür braucht es ein Steuer- und Abgabensystem, das Bürger und Betriebe verlässlich entlastet.

Unser Ziel: weniger Bürokratie, mehr wirtschaftliche Vernunft und echte Entlastung für den Mittelstand.

MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück bei IEB in BrilonUnser zweites "MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück" führte uns heute ...
06/05/2026

MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück bei IEB in Brilon

Unser zweites "MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück" führte uns heute zur Industrie Elektronik Brilon GmbH (IEB).

Im offenen Austausch mit Geschäftsführer und Inhaber Stefan Fiedler sowie Vertriebsleiter Frank Bunse wurde deutlich, wie viel technologische Kompetenz, Innovationskraft und internationale Wettbewerbsfähigkeit im Sauerländer Mittelstand steckt.

IEB ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie ein familiengeführtes Unternehmen aus Brilon mit eigener Entwicklung, hoher technischer Qualität und internationaler Ausrichtung erfolgreich am Markt besteht.

Gleichzeitig wurden im Gespräch auch die aktuellen Herausforderungen sehr klar benannt: Bürokratie, Energiepreise, Lohnnebenkosten, steuerliche Belastungen, politische Unsicherheit und zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck setzen mittelständische Unternehmen immer stärker unter Druck.

Genau deshalb ist unser neues Format so wichtig: Wir wollen nicht nur über Wirtschaft sprechen, sondern mit den Unternehmen direkt vor Ort ins Gespräch kommen, zuhören, konkrete Erfahrungen aufnehmen und diese gebündelt in die politische Arbeit einbringen.

Ein besonderer Dank gilt Stefan Fiedler, Frank Bunse und dem gesamten Team von IEB für die Gastfreundschaft, die offenen Worte und den spannenden Einblick in das Unternehmen.

Für die MIT Hochsauerlandkreis nahmen Antje Wisotzky, Friedrich Danne und Frank Kramer teil.

MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück: direkt, praxisnah und nah am Mittelstand.

Adresse

Le-Puy-Straße 17
Meschede
59872

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