MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion HSK

MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion HSK Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion HSK, Politische Organisation, Le-Puy-Straße 17, Meschede.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (HSK) ist eine Vereinigung der CDU und versteht sich als Mittlerin zu Handel, Handwerk, freien Berufen, leitenden Angestellten in Wirtschaft und Verwaltung und denjenigen, die sich dem Mittelstand zugehörig fühlen.

Stefan Schleich ist Mitgliederbeauftragter der MIT HochsauerlandkreisIn unserer letzten Vorstandssitzung haben wir Stefa...
23/06/2026

Stefan Schleich ist Mitgliederbeauftragter der MIT Hochsauerlandkreis

In unserer letzten Vorstandssitzung haben wir Stefan Schleich zum Mitgliederbeauftragten der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis gewählt.

Er übernimmt diese Aufgabe künftig zusätzlich zu seiner Funktion als Beisitzer im Vorstand der MIT Hochsauerlandkreis.

Damit übernimmt er eine wichtige Aufgabe für unseren Kreisverband: Er ist Ansprechpartner für bestehende und neue Mitglieder, unterstützt die Mitgliederbetreuung, begleitet die Gewinnung neuer Mitglieder und hält die Entwicklung unseres Verbandes gemeinsam mit dem Vorstand im Blick.

Die MIT lebt vom persönlichen Austausch, von aktiven Mitgliedern und von Menschen, die sich für Mittelstand, Wirtschaft und Unternehmertum engagieren.

Wir freuen uns sehr, dass Stefan Schleich diese zusätzliche Aufgabe übernimmt, und wünschen ihm für seine neue Funktion viel Erfolg, gute Gespräche und eine glückliche Hand.

19/06/2026

PRESSEMELDUNG

Arbeitszeitflexibilisierung: Entwurf bleibt hinter Koalitionsvertrag zurück

MIT-Hochsauerlandkreis: Wochenhöchstarbeitszeit für alle ermöglichen – Arbeitszeitrecht endlich modernisieren

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Hochsauerlandkreis kritisiert den bekannt gewordenen Entwurf aus dem Bundesarbeitsministerium zur Reform des Arbeitszeitgesetzes. Der Entwurf bleibt deutlich hinter den Vereinbarungen des Koalitionsvertrags zurück. Dort wurde eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit, der Erhalt der Vertrauensarbeitszeit sowie eine unbürokratische Arbeitszeiterfassung vereinbart.

Der Vorsitzende Frank Kramer der MIT Hochsauerlandkreis erklärt dazu:
„Der Entwurf aus dem Hause Bas ist nicht akzeptabel. Er macht aus dem klaren Versprechen moderner Arbeitszeiten ein enges Modell für wenige. Wer die Wochenhöchstarbeitszeit auf tarifgebundene Bereiche beschränkt, lässt Millionen Beschäftigte und große Teile des Mittelstands außen vor.“

Gerade kleine und mittlere Betriebe sind auf praxistaugliche Arbeitszeitregeln angewiesen. Flexible Arbeitszeiten helfen, Auftragsspitzen abzufangen, Fachkräfte zu halten und Beschäftigung zu sichern. Sie liegen nicht nur im Interesse der Unternehmen, sondern auch vieler Beschäftigter, die Beruf, Familie und private Verpflichtungen besser miteinander vereinbaren wollen.

Die MIT Hochsauerlandkreis fordert deshalb eine grundlegende Überarbeitung des Entwurfs. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Wochenhöchstarbeitszeit muss für alle Beschäftigten und alle Betriebe kommen – nicht nur für tarifgebundene Bereiche.

Auch bei der Arbeitszeiterfassung sieht die MIT Hochsauerlandkreis erheblichen Nachbesserungsbedarf. Statt einfacher und unbürokratischer Lösungen drohen neue Kontroll- und Dokumentationspflichten. Eine tägliche minutengenaue elektronische Erfassung würde viele Beschäftigte und Betriebe zusätzlich belasten und die Vertrauensarbeitszeit in der Praxis erschweren.

Dazu bekräftigt Kramer: „Die moderne Arbeitswelt funktioniert mit Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität – nicht mit zusätzlicher Bürokratie. Die Wiedereinführung der Stechuhr wäre für viele Betriebe ein Rückfall in alte Denkmuster.“

Auch bei den im Entwurf vorgesehenen Änderungen zur Sonn- und Feiertagsarbeit für Bäckereien und Konditoreien werden die Vereinbarungen des Koalitionsvertrags nicht ausreichend umgesetzt.

Veränderte Betriebsstrukturen, größere Produktionsmengen, längere Lieferwege und der Wunsch vieler Verbraucher nach frischen Backwaren an Sonn- und Feiertagen verlangen praxistaugliche Regeln.

Kramer erklärt dazu: „Wer das Bäckerhandwerk richtigerweise in den Ausnahmekatalog bei der Sonn- und Feiertagsarbeit aufnimmt, darf es nicht durch neue Sonderregeln wieder ausbremsen. Unsere Bäckereien brauchen Rechtssicherheit, faire Wettbewerbsbedingungen gegenüber Backshops und Tankstellen und Regeln, die zur handwerklichen Realität passen.“

Mehr Transparenz ja – aber bitte ohne neue BürokratielastenGleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit ist selbs...
04/06/2026

Mehr Transparenz ja – aber bitte ohne neue Bürokratielasten

Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit ist selbstverständlich. Dieses Ziel wird in Deutschland bereits durch das Entgelttransparenzgesetz verfolgt, das seit mehreren Jahren besteht. Nun soll die EU-Entgelttransparenzrichtlinie bis Juni 2026 in deutsches Recht umgesetzt werden. Sie bringt zusätzliche Auskunfts-, Dokumentations- und Berichtspflichten für Unternehmen mit sich.

Gerade viele mittelständische Unternehmen im Hochsauerlandkreis berichten uns immer wieder, dass nicht fehlende Vorschriften das Problem sind, sondern die ständig wachsende Bürokratie. Zeit und Ressourcen, die für Formulare, Dokumentationen und Berichte aufgewendet werden müssen, fehlen an anderer Stelle – beispielsweise für Innovationen, Investitionen und die Gewinnung von Fachkräften.

Die MIT-HSK unterstützt deshalb das Ziel der Lohngerechtigkeit, fordert aber gleichzeitig eine praxisnahe und bürokratiearme Umsetzung. Neue Regelungen müssen einen echten Mehrwert schaffen und dürfen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen nicht zusätzlich belasten.

Wer den Mittelstand stärken will, muss Bürokratie abbauen – nicht neue Hürden aufbauen.

MIT Hochsauerlandkreis zu Gast bei M. Busch in BestwigDrittes „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“ rückt Energiepreise, ...
02/06/2026

MIT Hochsauerlandkreis zu Gast bei M. Busch in Bestwig

Drittes „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“ rückt Energiepreise, Wettbewerbsfähigkeit und industrielle Wertschöpfung in den Mittelpunkt

Bestwig, 2. Juni 2026. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis (MIT) hat ihre Gesprächsreihe „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“ fortgesetzt. Nach den bisherigen Stationen bei Nidec DESCH in Arnsberg und der Industrie Elektronik Brilon GmbH (IEB) in Brilon war die MIT diesmal zu Gast bei der M. Busch GmbH & Co. KG in Bestwig.

Im Mittelpunkt des Austausches standen die aktuelle wirtschaftliche Situation energieintensiver Industrieunternehmen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland sowie die Auswirkungen steigender Energie- und Bürokratiekosten auf mittelständische Unternehmen.

Seitens der M. Busch GmbH & Co. KG nahmen Geschäftsführer Andreas Güll sowie Prokurist Matthias Klauke teil. Die MIT Hochsauerlandkreis wurde vertreten durch ihren Vorsitzenden Frank Kramer sowie Stephan Wertschulte, Boris Schulte-Stracke und Friedrich Danne.

Die M. Busch GmbH & Co. KG gehört zu den traditionsreichen Industrieunternehmen im Hochsauerlandkreis und ist auf die Herstellung hochwertiger Gusskomponenten für Nutzfahrzeuge
spezialisiert. Mit rund 490 Mitarbeitern, einem Jahresumsatz von rund 115 Millionen Euro und einer hochautomatisierten Produktion zählt das Unternehmen zu den bedeutenden industriellen Arbeitgebern der Region.

Im Rahmen des Unternehmerfrühstücks erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Unternehmensentwicklung, die Produktionsprozesse sowie die aktuellen Herausforderungen der
Industrie. Besonders intensiv wurde über die Entwicklung der Energiekosten diskutiert. Als energieintensiver Industriebetrieb ist Busch in besonderem Maße von den Rahmenbedingungen des Energiemarktes betroffen. Dabei wurde deutlich, dass nicht nur die Strompreise selbst, sondern insbesondere die Netzentgelte und weitere systembedingte Kosten zunehmend zu einem Wettbewerbsnachteil gegenüber internationalen Standorten werden.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die zunehmende Bürokratiebelastung. Nach Darstellung des Unternehmens binden Dokumentationspflichten, Genehmigungsverfahren und regulatorische Anforderungen immer mehr Zeit und personelle Ressourcen. Dies schränkt die Handlungsspielräume für Innovationen und Investitionen zunehmend ein.

„Die Gespräche zeigen immer wieder, wie leistungsfähig, innovativ und international wettbewerbsfähig unsere mittelständischen Unternehmen sind“, erklärte Frank Kramer, Vorsitzender der MITHochsauerlandkreis. „Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Herausforderungen nicht in den Unternehmen selbst entstehen, sondern durch die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen.“

„Ein starker Sozialstaat und eine starke Wirtschaft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Aber die Grundlage für Wohlstand, sichere Arbeitsplätze und staatliche handlungsfähigkeit ist eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Deshalb müssen Industrie und Mittelstand wieder stärker in den
Mittelpunkt politischer Entscheidungen rücken“, so Kramer.

Im Anschluss an das Gespräch erhielten die Teilnehmer bei einem Betriebsrundgang Einblicke in die hochautomatisierte Produktion und die technologischen Entwicklungen des Unternehmens. Dabeiwurde deutlich, welche Bedeutung industrielle Wertschöpfung und moderne Fertigung für den
Wirtschaftsstandort Hochsauerlandkreis haben.

Das Format „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“ verfolgt das Ziel, konkrete Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis aufzunehmen, diese zu bündeln und anschließend in die politische Arbeit auf Kreis-, Landes- und Bundesebene einzubringen.

Die MIT Hochsauerlandkreis sieht sich durch die bisherigen Unternehmergespräche in ihrem neuen Format bestätigt. Sowohl bei Nidec DESCH, bei der Industrie Elektronik Brilon GmbH als auch bei M. Busch wurde deutlich, wie groß der Gesprächsbedarf zwischen Wirtschaft und Politik ist. Viele
Unternehmen sind bereit, ihre Erfahrungen offen einzubringen, wenn der Austausch praxisnah, ehrlich und lösungsorientiert geführt wird.

Ein besonderer Dank der MIT Hochsauerlandkreis gilt Andreas Güll, Matthias Klauke und dem gesamten Team der M. Busch GmbH & Co. KG für die Gastfreundschaft, die offenen Worte und den interessanten Einblick in das Unternehmen.

Die gewonnenen Erkenntnisse aus den bisherigen Unternehmerfrühstücken werden nun ausgewertet und in die weitere politische Arbeit der MIT Hochsauerlandkreis einfließen. Das Format „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“ soll auch künftig bei weiteren Unternehmen im Hochsauerlandkreis fortgesetzt werden.

Beim heutigen CDU-Kreisvorstand Hochsauerlandkreis war Prof. Dr. Günter Krings MdB, stellvertretender Vorsitzender der C...
01/06/2026

Beim heutigen CDU-Kreisvorstand Hochsauerlandkreis war Prof. Dr. Günter Krings MdB, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzender der NRW-Landesgruppe, zu Gast.

In seinem Bericht nach dem ersten Jahr der Koalition standen insbesondere die Themen Wirtschaft, Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Mittelpunkt. Krings verwies auf bereits eingeleitete Entlastungen für Unternehmen, machte aber zugleich deutlich, dass dies erst der Anfang sein könne. Deutschland brauche weitere Reformen, weniger Bürokratie, wettbewerbsfähige Energiepreise und bessere Rahmenbedingungen für Industrie, Handwerk und Mittelstand.

Gerade für unsere mittelständischen Unternehmen im Hochsauerlandkreis sind dies wichtige Signale. Die MIT-HSK wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass Wachstum, Innovation und Unternehmertum wieder stärker in den Mittelpunkt der Politik rücken. 💼🚀

Herzlich willkommen im schönen Sauerland. 🔆
01/06/2026

Herzlich willkommen im schönen Sauerland. 🔆

📰 Vielen Dank an die Westfalenpost Arnsberg Sundern für den ausführlichen Bericht über unser neues Format „MIT vor Ort U...
28/05/2026

📰 Vielen Dank an die Westfalenpost Arnsberg Sundern für den ausführlichen Bericht über unser neues Format „MIT vor Ort Unternehmerfrühstück“.

Der persönliche Austausch direkt in den Unternehmen ist uns als Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis besonders wichtig. Gerade die Gespräche vor Ort liefern wertvolle Einblicke in die aktuellen Herausforderungen, Chancen und Perspektiven unserer heimischen Wirtschaft.

Ein herzliches Dankeschön auch an die Nidec Desch Antriebstechnik GmbH & Co. KG für die Gastfreundschaft und die spannenden Einblicke in das Unternehmen.

Wir freuen uns sehr über die große Resonanz auf dieses neue Format und werden den Dialog zwischen Mittelstand, Wirtschaft und Politik auch künftig weiter intensivieren.

🚀 Herzliche Einladung an die Mitglieder der MIT-Hochsauerlandkreis zu einer ganz besonderen Veranstaltung: Gemeinsam bes...
28/05/2026

🚀 Herzliche Einladung an die Mitglieder der MIT-Hochsauerlandkreis zu einer ganz besonderen Veranstaltung: Gemeinsam besuchen wir das Weltraumkommando der Bundeswehr in Uedem und erhalten spannende Einblicke in eines der wichtigsten Zukunftsfelder für Sicherheit, Innovation und technologischen Fortschritt. Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch und einen außergewöhnlichen Nachmittag mit Euch.

Sauerland: Das Kraftzentrum der RepublikHeute durfte ich auf Einladung der CDU Hüsten am Festakt „80 Jahre Neheimer-Hüst...
27/05/2026

Sauerland: Das Kraftzentrum der Republik

Heute durfte ich auf Einladung der CDU Hüsten am Festakt „80 Jahre Neheimer-Hüstener Programm“ teilnehmen.

Bereits zu Beginn erinnerte unser MIT-Mitglied und Landtagsabgeordneter Klaus Kaiser eindrucksvoll daran, unter welchen schwierigen Bedingungen das Neheimer-Hüstener Programm 1946 entstanden ist – in einer Zeit von Hunger, Zerstörung und Unsicherheit nach dem Krieg. Besonders spannend war sein Hinweis darauf, dass gerade damals unterschiedlichste politische und gesellschaftliche Gruppen zusammengeführt wurden und damit die Grundlage für die spätere Volkspartei CDU entstand.

Auch unser MIT-Mitglied und Landtagsabgeordneter Matthias Kerkhoff schlug in seiner Rede die Brücke zur heutigen Zeit. Er machte deutlich, dass Veränderungen vielen Menschen Sorgen bereiten, dass Deutschland aber gerade deshalb wieder mehr Zuversicht und politische Führung brauche. Sein Appell:
Reformen und Veränderungen dürfen nicht als Bedrohung verstanden werden, sondern als Chance, unser Land langfristig stark, sicher und wettbewerbsfähig zu halten.

Bundeskanzler Friedrich Merz hielt anschließend eine bemerkenswerte Rede über Mittelstand, wirtschaftliche Stärke, gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Mut, wieder stärker an die eigenen Fähigkeiten Deutschlands zu glauben.

Ein Satz blieb dabei besonders hängen:
Friedrich Merz bezeichnete das Sauerland als „Kraftzentrum der Republik“.

Und er machte dabei auch deutlich, was er damit meinte:
den starken Mittelstand im Sauerland, die vielen Hidden Champions, Familienunternehmen, Handwerksbetriebe, engagierten Mitarbeiter, Vereine und die Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen und mit anpacken.

Gerade diese mittelständischen Strukturen stellte Friedrich Merz als besondere Stärke unserer Region heraus.

Besonders interessant waren auch seine Ausführungen zum sogenannten deutschen Wirtschaftswunder. Friedrich Merz machte deutlich, dass dieses keineswegs ein Zufall oder ein „Wunder“ gewesen sei, sondern das Ergebnis harter Arbeit, Leistungsbereitschaft und Mut von Millionen Menschen, die nach dem Krieg die Ärmel hochgekrempelt und Deutschland wieder aufgebaut haben.

Genau dieser Gedanke zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Rede:
Deutschland braucht wieder mehr Mut.

Mut zu Reformen.
Mut zu Veränderungen.
Mut zu Leistung.
Aber vor allem auch wieder Mut, an die eigenen Stärken unseres Landes zu glauben.

Denn Friedrich Merz machte deutlich:
Deutschland ist nicht schwach.
Deutschland ist nicht chancenlos.
Und Deutschland ist auch nicht verloren.

Wir verfügen weiterhin über starke Unternehmen, engagierte Mitarbeiter, innovative Gründer, hervorragende Handwerksbetriebe und leistungsfähige mittelständische Strukturen – gerade hier im Sauerland.

Natürlich sprach er auch offen über die Herausforderungen:
zu viel Bürokratie,
zu langsame Genehmigungen,
fehlende Digitalisierung
und zu wenig Geschwindigkeit.

Aber die zentrale Botschaft war:
Wir können diese Blockaden lösen, wenn wir wieder mehr Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten entwickeln.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis des Abends:
Nicht Angst und Dauerpessimismus bringen ein Land nach vorne, sondern Mut, Verantwortung und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen.

Frank Kramer

Statement der MIT Hochsauerlandkreis zur Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz beim DGB-BundeskongressDie Mittelstands- ...
12/05/2026

Statement der MIT Hochsauerlandkreis zur Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz beim DGB-Bundeskongress

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis unterstützt Bundeskanzler Friedrich Merz ausdrücklich für seinen mutigen, klaren und offenen Auftritt heute beim Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

In einer Zeit großer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen braucht Deutschland keine Ausweichmanöver und keine Schönfärberei, sondern Ehrlichkeit, Klartext und den Mut, notwendige Reformen offen anzusprechen. Genau das hat der Bundeskanzler heute getan.

Friedrich Merz hat die Probleme unseres Landes klar benannt: die anhaltende Wachstumsschwäche, die Belastungen für Unternehmen und Arbeitnehmer, die hohen Energiepreise, den zunehmenden Verlust an Wettbewerbsfähigkeit sowie den dringenden Reformbedarf bei Bürokratie, Arbeitskosten und den sozialen Sicherungssystemen. Gleichzeitig hat er klare Perspektiven und konkrete Lösungsansätze aufgezeigt, wie Deutschland wieder stärker, wettbewerbsfähiger und zukunftsfähiger werden kann.

Gerade für den Mittelstand sind diese Themen von zentraler Bedeutung. Viele kleine und mittlere Unternehmen kämpfen inzwischen täglich mit steigenden Energie- und Arbeitskosten, wachsender Bürokratie und einer immer größeren Unsicherheit bei Investitionen. Gleichzeitig sorgen sich viele Arbeitnehmer, Familien und Rentner zunehmend darum, ob sie sich ihr Leben in Deutschland langfristig noch leisten können.

Zur politischen Auseinandersetzung gehört selbstverständlich auch Protest. Wer aber einen Gastredner einlädt, sollte ihm auch zuhören – gerade dann, wenn man nicht seiner Meinung ist. Demokratie lebt vom offenen Streit um die besten Lösungen, aber sie braucht Anstand, Respekt und die Bereitschaft, Argumente auszuhalten.

Besonders bemerkenswert war deshalb, dass der Bundeskanzler trotz lautstarker Zwischenrufe und Proteste ruhig, sachlich und respektvoll geblieben ist. Wer politische Verantwortung trägt, muss auch unbequeme Wahrheiten aussprechen dürfen. Deutschland braucht jetzt keine Pfeifkonzerte, sondern tragfähige Antworten auf die großen Zukunftsfragen unseres Landes.

Deutschland braucht jetzt wieder Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates und den Mut zu Reformen. Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und sichere Arbeitsplätze entstehen nicht durch Blockade oder ideologische Grabenkämpfe, sondern durch klare Entscheidungen und verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen.

Die MIT Hochsauerlandkreis unterstützt den klaren und verantwortungsvollen Weg von Bundeskanzler Friedrich Merz ausdrücklich. Deutschland hat die Kraft und das Potenzial, wieder zu mehr wirtschaftlicher Stärke, Wachstum und Zuversicht zurückzufinden – wenn jetzt die notwendigen Entscheidungen mutig getroffen werden. Dafür braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, Vertrauen in Leistung und Unternehmertum sowie eine Politik, die Zukunft gestaltet und unserem Land wieder neue Perspektiven eröffnet.

Frank Kramer
Vorsitzender MIT Hochsauerlandkreis

Adresse

Le-Puy-Straße 17
Meschede
59872

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