FDP Menden Sauerland

FDP Menden Sauerland Offizielle Seite der FDP Menden Die FDP in Menden betreibt Kommunalpolitik aus liberalem Selbstverständnis heraus. Wir werden hier Veranstaltungen und ggf.

Für uns stehen nicht Ideologien oder Eigeninteressen im Vordergrund. Wir setzen auf mündige Bürgerinnen und Bürger, sachliche Diskussionen und die Kraft der besseren Argumente. Oberste Leitlinie ist das Wohl der Mendener BürgerInnen. Wir verstehen die Gruppe bei Facebook als Informations- und Kontaktmedium, scheuen Sie nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen. kurze Kommentare zu aktuellen politischen Themen veröffentlichen. Mit liberalen Grüßen
Burkhard Brühmann
Ortsvorsitzender

750 Jahre Menden, und die Feierlichkeiten sind in vollem Gange!Am vergangenen Wochenende waren auch wir als FDP Menden b...
03/09/2026

750 Jahre Menden, und die Feierlichkeiten sind in vollem Gange!

Am vergangenen Wochenende waren auch wir als FDP Menden beim Festzug mit dabei und haben gemeinsam mit vielen Mendenerinnen und Mendenern den Auftakt zu diesem besonderen Jubiläum gefeiert.

Und jetzt steigt die Vorfreude: Ab morgen, Freitag, den 4. September, geht es richtig los! Wir freuen uns auf ein buntes Festwochenende, viele Begegnungen und natürlich auf 750 Jahre unserer Heimatstadt.

Wir sind schon ganz heiß auf die Feierlichkeiten und freuen uns darauf, dieses besondere Jubiläum gemeinsam mit euch zu feiern.

750 Jahre Menden. 750 Jahre Heimat. Wir sind dabei!

Blumendreieck blüht auf!Der Sommer kann kommen: Unser Blumendreieck an der Bahnhofstraße in Menden zeigt sich jetzt von ...
23/07/2026

Blumendreieck blüht auf!

Der Sommer kann kommen: Unser Blumendreieck an der Bahnhofstraße in Menden zeigt sich jetzt von seiner schönsten Seite.

Als FDP Menden freuen wir uns, mit unserem Sponsoring einen kleinen Beitrag zu einem gepflegten und einladenden Stadtbild leisten zu können. Denn auch solche Projekte machen unsere Stadt lebenswerter und sorgen für ein freundliches Erscheinungsbild.

Elke und Ahmed haben sich vor Ort selbst ein Bild gemacht – und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

Wir wünschen allen Mendenerinnen und Mendenern einen schönen Sommer und hoffen, dass viele sich an der Blütenpracht erfreuen.

Altes Rathaus – was nun?Mit dem Umzug der Stadtbücherei steht eine der schönsten und prägendsten Immobilien unserer Mend...
15/07/2026

Altes Rathaus – was nun?

Mit dem Umzug der Stadtbücherei steht eine der schönsten und prägendsten Immobilien unserer Mendener Innenstadt leer. Jetzt wird bereits darüber diskutiert, wie das Alte Rathaus künftig genutzt werden soll.

Für uns ist klar: Bevor Entscheidungen getroffen werden, möchten wir eure Meinung hören.

Deshalb laden wir euch herzlich zu unserem Infostand am Freitag ab 10:00 Uhr in der Mendener Innenstadt ein. Kommt vorbei, bringt eure Ideen, Wünsche und Anregungen mit und diskutiert mit uns über die Zukunft des Alten Rathauses.

Wir möchten nicht über euch entscheiden, sondern mit euch ins Gespräch kommen. Denn die Zukunft dieser besonderen Immobilie betrifft uns alle – und gute Lösungen entstehen nur, wenn die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig eingebunden werden.

Wir freuen uns auf den Austausch mit euch!

📍 Innenstadt Menden�🗓️ Freitag, 17.07�🕙 Ab 10:00 Uhr

Ein gelungenes Sommerfest mit spannenden Gesprächen! ☀️Beim Sommerfest der FDP Menden durften wir Moritz Körner, Mitglie...
29/06/2026

Ein gelungenes Sommerfest mit spannenden Gesprächen! ☀️

Beim Sommerfest der FDP Menden durften wir Moritz Körner, Mitglied des Europäischen Parlaments und Generalsekretär der FDP NRW, begrüßen. In einer offenen Fragerunde stand er den Gästen Rede und Antwort und gab spannende Einblicke in die europäische und aktuelle politische Arbeit.

Gemeinsam mit den Ortsverbänden der FDP Iserlohn und FDP Hemer haben wir in diesem Jahr unser gemeinsames Sommerfest in Menden ausgerichtet. In angenehmer Atmosphäre entstanden viele interessante Gespräche, neue Impulse und ein wertvoller Austausch.

Vielen Dank an alle Gäste sowie an unsere Freundinnen und Freunde aus Iserlohn und Hemer für den gelungenen Nachmittag. Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Sommerfest!

Battenfeldswiese: Worum es uns wirklich geht.In den vergangenen Tagen wurde unser Abstimmungsverhalten verkürzt dargeste...
27/06/2026

Battenfeldswiese: Worum es uns wirklich geht.

In den vergangenen Tagen wurde unser Abstimmungsverhalten
verkürzt dargestellt. Deshalb haben wir eine ausführliche
Stellungnahme veröffentlicht – mit den drei Planungs-Varianten
im Vergleich, einer ehrlichen Einordnung der Förderung und
unserem Vorschlag für eine offene Informationsveranstaltung.

Kurz gefasst: Wir haben die Aufwertung nicht abgelehnt.
Wir haben abgelehnt, eine von drei Varianten im Schnelldurchlauf
zu beschließen – bevor die Bürgerinnen und Bürger überhaupt
mitreden konnten.

Variante 3 verbindet aus unserer Sicht beides: ökologische
Aufwertung und ausreichend Parkraum. Diesen Weg wollen wir
weiterverfolgen – sorgfältig geprüft, öffentlich beraten
und solide finanziert.

Die vollständige Stellungnahme mit allen drei Lageplänen:
https://www.fdp-menden.de/presse/2026-06-22-battenfeldswiese.html

Gemeinsames Sommerfest – Komm mit uns ins Gespräch!Politik lebt vom Austausch – und genau dazu laden wir dich herzlich e...
22/06/2026

Gemeinsames Sommerfest – Komm mit uns ins Gespräch!

Politik lebt vom Austausch – und genau dazu laden wir dich herzlich ein!

Die FDP-Ortsverbände aus Menden, Hemer und Iserlohn veranstalten ein gemeinsames Sommerfest und freuen sich auf interessante Gespräche, neue Impulse und einen entspannten Nachmittag in guter Gesellschaft.

Besonders freuen wir uns auf unseren Gast Moritz Körner, der mit uns über aktuelle politische Themen diskutieren wird.

📍 Haus Lenze
📅 Samstag, 27. Juni
🕑 Ab 14:00 Uhr

Ob Mitglied, Interessierter oder einfach neugierig auf liberale Politik – komm vorbei, bring deine Fragen mit und nutze die Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Wir freuen uns auf dich!

👨‍👩‍👧‍👦 Kita-Betreuung in Menden: Wir wollen das ganze Bild!Ausfälle, verkürzte Öffnungszeiten, personelle Engpässe – üb...
17/06/2026

👨‍👩‍👧‍👦 Kita-Betreuung in Menden:

Wir wollen das ganze Bild!

Ausfälle, verkürzte Öffnungszeiten, personelle Engpässe – über die Betreuungssituation in unseren Kitas wird viel diskutiert, oft aber nur an einzelnen Einrichtungen. Wir finden: Eine faire Bewertung braucht eine breite Grundlage und die Erfahrungen aller Familien.

Deshalb hat die Fraktion FDP / FW-freie Wähler eine anonyme Elternbefragung zur Betreuungsqualität und Versorgungssituation in allen Mendener Kindertageseinrichtungen beantragt.

Trägerübergreifend, sachlich und mit dem Ziel, gemeinsam mit Verwaltung und Trägern echte Verbesserungen zu erreichen – nicht, um einzelne Einrichtungen an den Pranger zu stellen.

📣 Und genau dafür brauchen wir euch:
Wie erlebt ihr die Betreuung eurer Kinder? Wo läuft es gut, wo hakt es?

Schreibt es uns in die Kommentare oder per Nachricht – eure Erfahrungen helfen, die Situation realistisch abzubilden.

15/05/2026

Was am 12. Mai im Rathaus passiert ist – und was es für alle bedeutet, die dort arbeiten.

Wir haben in den vergangenen Tagen viel über Politik gesprochen. Über die CDU, über Bürgermeisterin Manuela Schmidt, über das Verfahren. Das bleibt richtig. Aber es gibt eine Gruppe von Menschen, die bei all dem kaum vorkommt: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Menden.

Was haben sie am 12. Mai erlebt?
Hunderte Beschäftigte arbeiten im Mendener Rathaus. Sachbearbeiter, Abteilungsleiter, Verwaltungsfachleute, Menschen, die täglich ihren Job tun und diesen Staat am Laufen halten. Sie haben miterlebt, wie ihre direkte Vorgesetzte – die Erste Beigeordnete, zuständig für große Teile der Verwaltung – nach viereinhalb Jahren aus dem Amt entfernt wurde. Ohne dass ein einziger Grund genannt wurde. Ohne dass sie danach ein Wort sagen durfte. Und mit dem sofortigen Entzug ihres gesetzlichen Rechtsschutzes.

Angst statt Vertrauen.
Wer das miterlebt, zieht Schlüsse. Nicht laut, nicht öffentlich, aber sie werden gezogen. Der Erste: Wenn selbst eine leitende Verwaltungsmitarbeiterin, die jahrelang öffentlichen Dienst geleistet hat, so behandelt werden kann – was schützt dann mich? Der Zweite: Wer kritisch ist, wer Entscheidungen hinterfragt, wer nicht immer in der Spur läuft, ist gefährdet. Das ist der Boden, auf dem innerhalb einer Verwaltung Angst wächst statt Engagement.

Der Anreiz, still zu bleiben.
Eine Verwaltung, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Angst vor Konsequenzen haben, wenn sie Probleme benennen, funktioniert nicht mehr richtig. Fehler werden nicht mehr gemeldet. Entscheidungen nicht mehr hinterfragt. Wer beobachtet, dass Loyalität, Leistung und Engagement keine Garantie für fairen Umgang sind, lernt: Unauffälligkeit schützt. Das ist das Gegenteil von dem, was eine gute Verwaltung braucht.

Der Personalrat – und was das für seine Rolle bedeutet.
Der Personalrat ist die gesetzliche Interessenvertretung der Beschäftigten. Nach allem, was bekannt ist, waren Personalratsmitglieder an den Vorgängen beteiligt, die zur Abberufung führten – auf Einladung und mit ausdrücklichem Einverständnis der Bürgermeisterin. Ob die Belegschaft des Rathauses ihrem Personalrat nach diesen Vorgängen noch vertrauen kann, ihn als unabhängige Schutzinstanz zu sehen. Das ist eine Frage, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst beantworten müssen.

Menden als Arbeitgeber.
Städte konkurrieren um Fachkräfte. Das gilt auch für Menden. Wer überlegt, in den öffentli-chen Dienst dieser Stadt zu wechseln, schaut auch darauf, wie sie mit ihren Mitarbeiterin-nen und Mitarbeitern umgeht. Was am 12. Mai passiert ist, war kein interner Vorgang. Es ist öffentlich. Es steht in der Zeitung. Und es sendet ein Signal, das weit über die Stadtgrenze hinausgeht.

Wir fragen öffentlich: Was sagt Bürgermeisterin Manuela Schmidt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rathauses dazu? Wie sollen sie verstehen, was am 12. Mai passiert ist? Und was soll ihnen das Vertrauen geben, dass ihnen dasselbe nicht passieren kann?

Auf diese Fragen erwarten wir Antworten.

15/05/2026

30.000 Reaktionen. Danke.

Die Westfalenpost Menden hat heute über unsere Stellungnahme zur Abberufung von Henni Krabbe berichtet. 30.000 Menschen haben unseren Post gelesen. Das ist kein Zufall. Das ist eine Stadt, die spürt, dass hier etwas schiefgelaufen ist.

Chefredakteur Hagemann schreibt, wir verlieren das Maß. Er hat einen Punkt, den wir direkt ansprechen: Die geheime Abstimmung haben wir beantragt – als letzten Schutz für Frau Krabbe, damit ihr wenigstens das öffentliche Tribunal erspart bliebe. Nicht damit die CDU-Ratsmitglieder, die seit Wochen öffentlich für ihre Abwahl eingetreten sind, sich hinter dem anonymen Stimmzettel verbergen können. Dass beides gleichzeitig eingetreten ist – das ist das eigentliche Problem.

Was bleibt, ändert sich nicht: Henni Krabbe wurde nach viereinhalb Jahren ohne einen einzigen öffentlichen Grund abberufen. Ihr wurde das Wort verboten. Bürgerinnen und Bürgern wurde in der Fragestunde jede Erklärung verweigert. Und am Ende wurde ihr der gesetzliche Rechtsschutz weggestimmt.

Die Stadtverwaltung kündigt an, Aussagen und Sachverhalte klarstellen zu wollen. Wir freuen uns darauf. Eine Frage hätten wir dann gleich: Warum wurde Henni Krabbe abberufen? Das wäre ein guter Anfang.

Abberufen. Mundtot gemacht. Rechte entzogen. – CDU und Bürgermeisterin Manuela Schmidt tragen dafür die Verantwortung.In...
13/05/2026

Abberufen. Mundtot gemacht. Rechte entzogen. – CDU und Bürgermeisterin Manuela Schmidt tragen dafür die Verantwortung.

In der Ratssitzung am 12. Mai 2026 wurde die Erste Beigeordnete Henni Krabbe abberufen. Der Antrag stammte von der CDU-Fraktion, eingereicht von deren Fraktionsvorsitzendem Bernd Haldorn. Bürgermeisterin Manuela Schmidt leitete das Verfahren. Die FDP / FW – Freie Wähler Fraktion hat dagegen gestimmt – und wir distanzieren uns ausdrücklich von dem, was an diesem Abend passiert ist.

Kein Grund. Bis heute nicht.
Seit dem 17. März 2026 hat die CDU-Fraktion Henni Krabbe abwählen wollen. Einen öffentlichen Grund dafür hat sie nie genannt. Nicht gegenüber Frau Krabbe, nicht gegenüber dem Rat, nicht gegenüber den Bürgern dieser Stadt. Bürgermeisterin Manuela Schmidt, die das Verfahren von Anfang an begleitet hat – und nach Erkenntnissen der Kommunalaufsicht bereits im Februar aktiv daran mitgewirkt hat, Vorwürfe gegen die Erste Beigeordnete in die Politik zu tragen – hat ebenfalls zu keinem Zeitpunkt öffentlich Stellung bezogen. Viereinhalb Jahre Arbeit für Menden. Kein Wort des Dankes. Kein Wort der Begründung.

Bürgermeisterin Manuela Schmidt hat Frau Krabbe das Wort verboten.
Unmittelbar nach der Abstimmung wollte Henni Krabbe das Wort ergreifen. Fünf Punkte wollte sie vortragen. Es war Bürgermeisterin Manuela Schmidt, die sie unterbrach: Das sei in diesem Verfahren nicht vorgesehen. Manuela Schmidt war es, die entschied, dass die abgewählte Erste Beigeordnete nichts sagen durfte. Das Gesetz verbietet die Aussprache vor der Abstimmung – nicht eine persönliche Erklärung danach. Das war eine Entscheidung der Bürgermeisterin. Nicht eine Rechtspflicht.

Geheime Abstimmung – kein Gesicht, kein Grund, keine Verantwortung.
Unsere Fraktion hatte die geheime Abstimmung beantragt – als letzten Schutz für Frau Krabbe, damit ihr wenigstens das öffentliche Tribunal erspart bliebe. Doch das Ergebnis war ein anderes: 43 Ratsmitglieder haben für ihre Abberufung gestimmt, ohne je öffentlich erklären zu müssen, warum. Keine Begründung, kein Name, kein Gesicht. Eine Entscheidung dieser Tragweite wurde getroffen, ohne dass irgendjemand dafür persönlich einzustehen hatte. Das ist das eigentliche Problem dieser Abstimmung.

Haldorn ließ auch den Rechtsschutz wegstimmen.
Keine zwei Minuten nach der Abberufung beantragte CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd Haldorn die sofortige Vollziehung – und bekam sie: 46 Stimmen dafür, 12 dagegen. Das bedeutet: Frau Krabbe verliert ihr Amt sofort, selbst wenn ein Gericht ihr später Recht gibt. Ihr gesetzlich garantierter Rechtsschutz durch die aufschiebende Wirkung einer Klage wurde ihr in dieser Sitzung bewusst entzogen. Als Begründung nannte Haldorn den Wunsch, keinen langen Rechtsstreit zu riskieren. Anders gesagt: Man wollte verhindern, dass ein Gericht das Verfahren überprüft. Die FDP / FW Fraktion wird diesen Beschluss anfechten.

Was die CDU und Bürgermeisterin Manuela Schmidt in der Ratssitzung vom 12. Mai 2026 veranstaltet haben, war kein ordentliches demokratisches Verfahren. Es war eine abgesprochene Aktion, bei der eine Frau aus ihrem Amt gejagt wurde, ohne je erfahren zu dürfen, warum. Bei der ihr das letzte Wort verwehrt wurde. Und bei der man ihr am Ende auch noch den Weg zum Gericht verbauen wollte.

Manuela Schmidt – Unprofessionell und menschenunwürdig.
Die Ratssitzung endete nicht mit der Abberufung. Danach folgte die öffentliche Einwohnerfragestunde – und Mendener Bürgerinnen und Bürger stellten die einzige Frage, die an diesem Abend zählte: Warum? Manuela Schmidt verweigerte jede Antwort. Das Verfahren lasse keine Aussprache zu. Das mag für die Abstimmung gelten – nicht für die öffentliche Bürgerfragestunde. Wer das Gesetz als Vorwand nutzt, um Bürgerinnen und Bürgern in einer öffentlichen Sitzung Antworten zu verweigern, der hat seinen Amtseid als Bürgermeisterin falsch verstanden.
Das ist kein Einzelfall in dieser Sitzung. Manuela Schmidt hat Frau Krabbe das Wort verboten. Manuela Schmidt hat den Bürgerinnen und Bürgern die Antwort verweigert. Manuela Schmidt hat das Verfahren geleitet, das eine Verwaltungsmitarbeiterin nach viereinhalb Jahren ohne Grund, ohne Gehör und ohne Würde aus dem Amt entfernt hat.
Die FDP / FW – Freie Wähler Fraktion distanziert sich ausdrücklich von diesem Verhalten. Es ist unprofessionell. Es ist menschenunwürdig. Und es ist das genaue Gegenteil von dem, was eine Bürgermeisterin dieser Stadt schuldet – den Ratsmitgliedern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern Mendens.

Und es geht um mehr als Henni Krabbe.
Wer sich fragt, warum immer mehr Menschen das Vertrauen in demokratische Institutionen verlieren, wer nicht versteht, warum rechtsextreme Parteien Zulauf bekommen und etablierte Politiker pauschal als unwürdig betrachtet werden – der sollte sich ansehen, was die CDU und Bürgermeisterin Manuela Schmidt am 12. Mai in Menden aufgeführt haben. Eine Abwahl ohne Begründung. Eine Frau, der das Wort verboten wird. Politische Entscheidungen, die hinter verschlossenen Türen vorbereitet und in der Öffentlichkeit mit dem Mantel des Schweigens zugehängt werden. Genau das – dieses Gefühl, dass Machtentscheidungen getroffen werden, ohne dass jemand Rechenschaft ablegen muss – ist der Nährboden, auf dem politischer Extremismus wächst. Wer so handelt wie CDU und Bürgermeisterin Manuela Schmidt, hat keinen Grund, sich über das Erstarken der Rechten zu wundern.

Wir nennen das, was es ist: Würdelos.

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