Jusos Fichtelgebirge

Jusos Fichtelgebirge Wir sind die Jungsozialist*innen in der SPD. Wir sind sozialistisch, feministisch und internationalis

Liebe Junge Union Wunsiedel,es freut uns sehr, dass ihr uns mit den grundlegend sozialdemokratischen Worten "Gemeinsam s...
06/06/2020

Liebe Junge Union Wunsiedel,
es freut uns sehr, dass ihr uns mit den grundlegend sozialdemokratischen Worten "Gemeinsam sind wir stark!" für diese Challenge nominiert habt. Wir haben leider ebenfalls keine Brotzeit für euch, teilen aber gerne, solidarisch wie wir sind, unseren *Rot* - wein an einem gemütlichen Abend mit euch!

solidarische Grüße und Freundschaft!
eure Jusos Fichtelgebirge

Wir nominieren gerne die Jusos Bayreuth Jusos Oberpfalz Grüne Jugend Bayreuth Freiraum Für Macher Wunsiedel ist bunt

Ihr habt 48 Stunden Zeit, eine solche Collage zu posten. Ansonsten freuen wir uns über eine gemeinsame Brotzeit, natürlich erst sobald dies Corona wieder zulässt. 😉

02/12/2019

Die Wunsiedler SPD nominiert Stefan Frank zum Bürgermeisterkandidaten. Zudem hofft die Partei auf eine starke Fraktion im künftigen Stadtrat.

26/11/2019
24/11/2019

Die 91 Jahre alte Frieda Steidl will den braunen Spuk nicht hinnehmen. Daher wendet sie sich an die Zeitung.

Die Stichwahl hat angefangen und es haben jetzt alle SPD Mitglieder die Möglichkeit sich zu positionieren. Für uns Jusos...
19/11/2019

Die Stichwahl hat angefangen und es haben jetzt alle SPD Mitglieder die Möglichkeit sich zu positionieren. Für uns Jusos steht fest, dass wir für eine klare soziale Haltung sind anstatt für ein „weiter so“, dass die Sozialdemokratie in den Absturz reißt. Deshalb jetzt Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken wählen!

Der Bundesvorstand der Jusos hat nach ausführlicher Diskussion einstimmig beschlossen, die Kandidatur von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans zu unterstützen.

Mit ihrem Plädoyer für eine deutlich gerechtere Verteilungspolitik wollen sie die wichtigste Voraussetzung für überzeugende sozialdemokratische Politik herstellen: einen handlungsfähigen und am Gemeinwohl orientierten Staat. Ohne politische Klarheit in der Bekämpfung der schreiend ungerechten Vermögensverteilung verkommen viele sozialdemokratische Forderungen zu ungedeckten Schecks. Wir verstehen die Haltung zur Verteilungsgerechtigkeit deshalb als Gretchenfrage der programmatischen Erneuerung der SPD. Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans trauen wir aufgrund ihrer bisherigen politischen Arbeit in besonderer Weise zu, unsere Erwartungen zu erfüllen.

Als Bundesvorstand der Jusos ist es uns ein Anliegen, keinen Hehl aus unserer Haltung zu machen. Wir sind gewählt, um die Positionen der Jusos zu vertreten und sie in Partei und Gesellschaft mehrheitsfähig zu machen. Maßgabe unseres Handelns ist deshalb auch die Nähe der Kandidaturen zu inhaltlichen und strategischen Zielen der Jusos. Wir werben aus diesem Grund für das Duo Esken/Walter-Borjans, aber wir tun dies in Respekt vor den anderen Kandidierenden, mit denen wir vielfach gut zusammenarbeiten und die den Prozess bereichern. Unsere Mitglieder sind – wie sollte es anders sein – frei in ihrer Wahlentscheidung.

Die ganze Pressemitteilung findet ihr hier:

https://www.jusos.de/inhalte/juso-bundesvorstand-unterstuetzt-duo-esken-walter-borjans/?utm_campaign=K17-Brief_11&utm_source=nl&utm_medium=nl

15/10/2019

Nach seiner Äußerung über das Tragen von Messern steht Bayerns Vize-Ministerpräsident Aiwanger bundesweit in der Kritik. Auch erste Rücktrittsforderungen werden laut. Aiwanger selbst versicherte unterdessen, keine Selbstbewaffnung gefordert zu haben.

10/10/2019

Inzwischen ist klar: Der Täter von Halle war ein Ne***zi, der sich den Attentäter von zum Vorbild genommen hatte. Der Begriff des ist dabei zynisch, denn: Antisemitische Gewalttaten wie diese stehen im Kontext mit dem Wiedererstarken des Faschismus in unserer Gesellschaft. Offensichtlich knüpfte der Terrorist an verbreitete Verschwörungstheorien der rechten Szene an, wie sie auch häufig von AfD-Politiker*innen verbreitet und genutzt werden. Ob es das Gerede von „Umvolkung“, einem Ende des „Schuldkults“ oder die Verleugnung des Problems des Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft ist: Diese Worte beackern den Boden, aus dem schreckliche Taten wie die von Halle erwachsen. Leere Solidaritätsbekundungen reichen also nicht. Wir müssen uns dem Faschismus und dem Antisemitismus, wo wir ihn treffen, entgegenstellen und ihn mit aller Macht bekämpfen, wenn wir Taten wie die von Halle verhindern wollen.

Heute waren die Kandidat*innen für den SPD Vorsitz in Nürnberg. Ein paar Jusos aus dem Fichtelgebirge waren auch dabei u...
12/09/2019

Heute waren die Kandidat*innen für den SPD Vorsitz in Nürnberg. Ein paar Jusos aus dem Fichtelgebirge waren auch dabei und haben sich ein Bild gemacht. Es gibt natürlich Favoriten und klare No-Gos. Wir freuen uns über den Prozess und finden es gut, dass wieder respektvoll miteinander diskutiert wird. 💐

Gestern wieder Stammtisch in Wunsiedel gehabt 💐.
06/09/2019

Gestern wieder Stammtisch in Wunsiedel gehabt 💐.

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