24/11/2025
Bayernpartei Ostallgäu ruft zur Mitarbeit an der Zukunft des Landkreises auf – Kandidaten für Stadt- und Kreistagswahl 2026 gesucht
Die Bayernpartei Ostallgäu startet ihren öffentlichen Aufruf zur Mitgestaltung der Zukunft der Kreisstadt Marktoberdorf sowie des Landkreises Ostallgäu und sucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich eine Kandidatur für die Stadtrats- und Kreistagswahl 2026 vorstellen können.
Der Kreistag zählt zu den wichtigsten politischen Gremien vor Ort: Er entscheidet über Bildung und Infrastruktur, über Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen, über Verkehrskonzepte sowie über die Gesundheitsversorgung im gesamten Landkreis.
Der Stadtrat von Marktoberdorf wiederum gestaltet die Zukunft der Kreisstadt direkt vor Ort: Stadtentwicklung, Vereine, Wohnraum, Verkehr, Kultur und Familienpolitik gehören zu seinen wichtigsten Aufgaben.
„Kommunalpolitik lebt vom Mitmachen. Sie ist die Ebene, auf der man direkt und spürbar etwas für die Menschen bewirken kann“, betont der Vorstand der Bayernpartei Ostallgäu. Gesucht werden Frauen und Männer jeden Alters – langjährige Einheimische ebenso wie Neubürger. Fachliche Vorkenntnisse sind willkommen, aber nicht zwingend erforderlich. Entscheidend sind Verantwortungsbewusstsein, Heimatverbundenheit und der Wille, konstruktiv an der Entwicklung der Kreisstadt und des Ostallgäus mitzuwirken.
Die Bayernpartei möchte ihre Listen zur Stadtrats- und Kreistagswahl 2026 gezielt um neue, motivierte Persönlichkeiten erweitern. „Wir brauchen starke Stimmen aus der Mitte der Bevölkerung“, heißt es aus dem Kreisverband.
„Jede Perspektive zählt – ob berufliche Expertise, ehrenamtliche Erfahrung oder frische Ideen.“
Die Bayernpartei Ostallgäu lädt alle Interessierten zu einem persönlichen Austausch ein. Die Frist zur Einreichung der Wahlvorschläge endet Anfang Januar 2026, weshalb zu einer baldigen Kontaktaufnahme geraten wird.
Kontakt:
Die Bayernpartei Ostallgäu freut sich über alle Anfragen und Kennenlerntermine. Interessierte können sich direkt per E-Mail: [email protected] an den Kreisvorstand wenden.