SPD-Mariendorf

SPD-Mariendorf Die SPD-Mariendorf ist die Abteilung (Ortsverein) der SPD in Berlin-Mariendorf. Sie ist die 2. Abteilung des SPD-Kreisverbandes Tempelhof-Schöneberg.

04/02/2025

Bezahlbares Wohnen. Faire Löhne. Soziale Gerechtigkeit. Dafür möchte ich mich im Bundestag für unseren Bezirk einsetzen.
Deshalb am 23. Februar Erststimme Sinem Taşan-Funke, Zweitstimme SPD.

Neues Jahr, neuer Infostand Frohes Neues allerseits!
04/01/2025

Neues Jahr, neuer Infostand
Frohes Neues allerseits!

19/12/2024

Herzlichen Glückwunsch an Sinem Tasan-Funke! Sie gewinnt die Abstimmung zum Listenplatz 6.

Sinem ist Kandidierende für den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg.

12/11/2024

Unser Kreisvorstand hat Sinem Taşan-Funke als unsere Direktkandidatin im Bundestagswahlkreis Tempelhof-Schöneberg nominiert! 🌹

Sinem ist gebürtige Tempelhoferin, 32 Jahre alt und will als starke sozialdemokratische Stimme aus und für Tempelhof-Schöneberg richtig Druck machen, um das Leben der Menschen hier zu verbessern. Zu hohe Mieten und Lebenshaltungskosten, zerfallende Infrastruktur, die auseinandergehende Schere zwischen Arm und Reich: Der Bund soll dagegen mehr machen! Insbesondere möchte sie für unseren Bezirk die Frage der bezahlbaren Mieten noch stärker auf die Tagesordnung des Bundestages setzen: Sie fordert regionale Mietenstopps, ein wirksames Vorkaufsrecht für die Gemeinden und eine Reform des Kündigungsschutzes.

Sinem ist in diesem Jahr zur stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Berlin gewählt worden. Als ehemalige Vorsitzende der Jusos Berlin ist sie sturmerprobt und kampagnensicher. Gerade in ihrer Funktion als Vorsitzende der SPD Tempelhof hält sie den Kontakt zu den Genoss*innen und Bewohner*innen vor Ort und ist für sie erreichbar. Der Kreisvorstand der SPD Tempelhof-Schöneberg sieht in ihr die richtige Wahlbewerberin für unseren Wahlkreis und schlägt sie unserer Wahlkreiskonferenz (WKK) vor, die am 22. November stattfinden wird. Die WKK wird darüber entscheiden, wer für die SPD Tempelhof-Schöneberg in das Rennen gehen darf.

Wir waren anläßlich des 9. Novembers wieder mit der "Initiative Stolpersteine an der B96 eV" unterwegs um unsere lokalen...
09/11/2024

Wir waren anläßlich des 9. Novembers wieder mit der "Initiative Stolpersteine an der B96 eV" unterwegs um unsere lokalen Stolpersteine zu pflegen.

Die Initiative erklärt dazu:

Anlässlich des 9. November, an dem wir an die Novemberpogrome des NSRegimes gegen die Juden in Deutschland gedenken und erinnern, haben am 8. und 9. November 2024 Mitglieder der „Stolpersteine B96 e.V.“ Stolpersteine ein weiteres Mal in diesem Jahr gereinigt. Der Verein hat im März 2009 insgesamt zwölf Stolpersteine in Tempelhof und Mariendorf verlegen lassen. Bereits bei Projektbeginn haben wir alle Hausgemeinschaften über die Planung informiert und einige Unterstützung von engagierten Anwohnerinnen und Anwohnern erhalten. Stolpersteine sind ein wichtiger Beitrag zum Erinnern und eine besondere Form der Würdigung der Opfer. Der Stolpersteine B 96 e.V. fühlt sich dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus verpflichtet. Auch in Tempelhof-Schöneberg wurden von 1933 bis 1945 Menschen verfolgt und in den Konzentrationslagern systematisch ermordet. Die unbegreiflich hohe Zahl von Ermordeten und Verfolgten während der Nazizeit ist bekannt, doch selten ist präsent, dass die Opfer von damals vor ihrer Verschleppung ganz unmittelbar in unserer Umgebung lebten. Sie waren Nachbarn. Die Stolpersteine sollen uns an diese Menschen erinnern, sie sollen aber auch Mahnung und Symbol sein. Auf eindringliche Weise belegen sie, dass nationalsozialistisches Unrecht vor Ort, in der Nachbarschaft, in den Kiezen geschah und dass es viele der heute Geehrten sind, die gegen Verfolgung und Terror Widerstand geleistet haben. Ihrer zu gedenken heißt, auch heute gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus anzutreten und für ein demokratisches und friedliches Miteinander vor der eigenen Haustüre einzustehen. Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ist uns eine bleibende Verpflichtung. Die Erinnerung an das Leben und Leiden derjenigen, die gequält, gefoltert und ermordet wurden bestärkt uns Rechtsextremismus und Antisemitismus entgegenzutreten.

08/11/2024
08/11/2024

Deutschland wird seiner Verantwortung gerecht werden. Die SPD wird ihrer Verantwortung gerecht werden.

14/06/2024
Wie wir hatten diese Woche unseren Bundestagsabgeordneten und SPD Generalsekretär Kevin Kühnert zu Gast, bei unserer gem...
10/11/2023

Wie wir hatten diese Woche unseren Bundestagsabgeordneten und SPD Generalsekretär Kevin Kühnert zu Gast, bei unserer gemeinsamen Sitzung mit der Tempelhof. Es ging natürlich um die Halbzeitbilanz der Bundesregierung mit vielen drängenden Themen wie Wohnungsmarkt, Migration und Wirtschaftspolitik.
Wir haben uns sehr gefreut.

Gedenken und Mahnung!Anlässlich des 85. Jahrestags der Novemberpogrome hat die SPD-Mariendorf gemeinsam mit Mitgliedern ...
09/11/2023

Gedenken und Mahnung!
Anlässlich des 85. Jahrestags der Novemberpogrome hat die SPD-Mariendorf gemeinsam mit Mitgliedern des Vereins „Stolpersteine an der B96“ die in Mariendorf verlegten Stolpersteine geputzt.

Am 9. /10. November 1938 haben organisierte Schlägertrupps der NSDAP jüdische Geschäfte, Gotteshäuser und andere Einrichtungen in Brand setzten. Tausende Jüdinnen und Juden wurden misshandelt, verhaftet oder getötet. Die Reichspogromnacht markierte den Beginn der systematischen Verfolgung der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus.

Daher gilt am 9. November und an jeden anderen Tag des Jahres: Unser aller Aufgabe ist es, Erinnerung an die Shoah wach zu halten und Antisemitismus zu bekämpfen!

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