SDAJ Marburg

SDAJ Marburg Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ)
Revolutionäre Jugendorganisation, die sich für die Interessen der arbeitenden und lernenden Jugend einsetzt.

Die SDAJ, Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend, ist eine Selbstorganisation von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, jungen Arbeiterinnen und Arbeitern, Studentinnen und Studenten, die in Deutschland leben, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Paß. Wir kämpfen für eine Welt ohne Ausbeutung und Rassismus, für eine Welt, in der die Menschen und nicht die Konzerne und Bosse das Sagen habe

n. Für uns ist der Sozialismus die Alternative für die wir kämpfen. Diese Alternative werden wir nicht allein durch Verbesserungen der bestehenden Verhältnisse erreichen, sondern dafür brauchen wir einen Bruch mit diesem System, dem Kapitalismus. Für uns ist dieser Bruch, den wir im Kampf um notwendige Verbesserungen unserer Lebensbedingungen erreichen wollen, unvermeidbar um eine sozialistische Gesellschaft zu erreichen. Wir sind deshalb eine antikapitalistische und revolutionäre Organisation. Wenn Du etwas verändern willst, mußt Du etwas dafür tun. Wenn Du aber nur allein kämpfst, oder nur bei spontanen Aktionen dabei bist, wirst Du auf Dauer nicht viel gegen die Herrschenden ausrichten können. Die Herrschenden haben einen großen Apparat auf den sie zurückgreifen können und sind gut organisiert. Deshalb ist es wichtig, daß wir uns auch organisieren, um gemeinsam und solidarisch zu handeln. Wir haben uns in der ganzen BRD in der SDAJ zusammengeschlossen, weil wir nicht allein, sondern gemeinsam unsere Ziel erreichen wollen.

Liebe Freund*innen, liebe Genoss*innen,die DKP Marburg-Biedenkopf lädt zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit de...
15/10/2025

Liebe Freund*innen, liebe Genoss*innen,

die DKP Marburg-Biedenkopf lädt zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit dem Politikwissenschaftler Dr. Matin Baraki* ein. Unter dem Titel »Der Nahost-Konflikt - Ursachen und Lösungsmöglichkeiten« wird Dr. Baraki die historischen udn aktuellen Hintergründe eines der komplexesten Konflikte der Vergangenheit und Gegenwart beleuchten.

In seinem Vortrag wird Dr. Baraki dabei aufzeigen, dass der Nahostkonflikt nur zu verstehen ist, wenn die geostrategische Lage dieser Region im Rahmen der regionalen und globalen Strategie der ehemaligen Kolonialmächte und späteren Imperialmächte berücksichtigt wird. Ausgehend von der Entstehung und Entwicklung des Konflikts stellt er mögliche Lösungsansätze vor, die im Anschluss gemeinsam diskutiert werden sollen.

DATUM: 29. Oktober 2025 (Mittwoch)

ZEIT: 19:00 Uhr

ORT: Schwanallee 27-31 in 35037 Marburg

REFERENT: Dr. Matin Baraki*

VERANSTALTER: DKP Kreis Marburg-Biedenkopf

KONTAKT: [email protected] | facebook.com/DKP.Marburg | https://www.youtube.com/-Marburg

Eintritt frei

Wir freuen uns auf die gemeinsame Diskussion mit Euch.

Solidarische Grüße

eure DKP Parteigruppe Kreis Marburg-Biedenkopf

* Dr. Matin Baraki,studierte nach einer Ausbildung zum Feinmechaniker in Kabul Pädagogik und arbeitete als Lehrer. Von 1970 bis 1974 war er Technischer Assistent an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Kabul. 1974 ging er in die Bundesrepublik Deutschland und promovierte 1995 an der Philipps-Universität Marburg. Er nahm danach als Politikwissenschaftler Lehraufträge für Internationale Politik an den Universitäten Marburg, Gießen, Kassel, Münster und der Fachhochschule Fulda wahr. Baraki publiziert über den Mittleren Osten sowie Zentralasien in Büchern sowie Zeitschriften und Zeitungen Deutschlands und der Schweiz..

WIE WEITER MIT SYRIEN ?Veranstaltung mit Karin Leukefeld:Wann? 06.02.2025 - 19 UhrWo? GEW-Haus - Schwanallee 27-31
03/02/2025

WIE WEITER MIT SYRIEN ?

Veranstaltung mit Karin Leukefeld:
Wann? 06.02.2025 - 19 Uhr
Wo? GEW-Haus - Schwanallee 27-31

- Veranstaltung: 75 Jahre VR China -14.11.2024, 19 UhrGEW-SitzungssaalSchwanallee 27-31China ist heute wieder eines der ...
01/11/2024

- Veranstaltung: 75 Jahre VR China -

14.11.2024, 19 Uhr
GEW-Sitzungssaal
Schwanallee 27-31

China ist heute wieder eines der bedeutendsten Länder der
Erde. Wie viele Mythen und Legenden, aber auch rassistische
Stereotype und Propagandalügen drehen sich um dieses
gigantische Land im fernen Osten?

Verlässliche Informationen in den sogenannten „Qualitätsmedien“ sind rar gesät, es überwiegt antichinesische Propaganda mit einem immer mitschwingenden antikommunistischen Unterton.
Nicht zuletzt deshalb sind in der Bevölkerung der Bundesrepublik, aber auch in dem was man die „Linke“ nennt, mitunter ziemlich verquere Vorstellungen von China vorherrschend. Die meisten beziehen Ihr „Wissen“ über China fast ausschließlich über die neoliberalen westlichen Medien.

Selbst sich als kritisch einstufende Menschen übernehmen
relativ unhinterfragt antichinesische Stereotype. Die derzeitige
weltpolitische Lage macht es aber notwendig zu einem
differenzierteren Bild von China zu kommen, ohne das eine
realistische Analyse der derzeitigen geopolitischen
Konstellationen nicht möglich ist.

Dazu sollen diese Veranstaltung und die sich anschließende
Diskussion beitragen.

Wie steht es aktuell um Kuba? Wie kann praktische internationale Solidarität aus dem imperialistischen Zentrum BRD herau...
15/10/2024

Wie steht es aktuell um Kuba? Wie kann praktische internationale Solidarität aus dem imperialistischen Zentrum BRD heraus aussehen?

Diese und weitere Fragen wollen wir klären.

Kommt vorbei! 🇨🇺

Reaktionärer Staatsumbau, Kriegstüchtigkeit & Abbau der Freiheitsrechte - weniger Demokratie wagen?Veranstaltung mit Fab...
16/09/2024

Reaktionärer Staatsumbau, Kriegstüchtigkeit & Abbau der Freiheitsrechte - weniger Demokratie wagen?

Veranstaltung mit Fabian Lehr (Youtuber):
https://www.youtube.com/

22. September 2024, 14 Uhr
GEW-Haus, Schwanenallee 27-31

MORGEN: "Von der Nakba nach Gaza" - Informationsveranstaltung der DKP Marburg
08/07/2024

MORGEN: "Von der Nakba nach Gaza" - Informationsveranstaltung der DKP Marburg

Nicht vergessen! Übermorgen ist es soweit ;-)
01/07/2024

Nicht vergessen! Übermorgen ist es soweit ;-)

Flächenbrand Nahost - Veranstaltung der DKP Marburg am Mittwoch, den 3.7.
27/06/2024

Flächenbrand Nahost - Veranstaltung der DKP Marburg am Mittwoch, den 3.7.

Heute haben wir vor dem Büro der SPD eine spontane Kundgebung gegen die   der BRD gehalten. 100 Milliarden Euro Sonderve...
16/03/2022

Heute haben wir vor dem Büro der SPD eine spontane Kundgebung gegen die der BRD gehalten. 100 Milliarden Euro Sondervermögen für die Bundeswehr, NATO 2% Ziel im Grundgesetz verankern, währenddessen demokratische Rechte abbauen, erhöhen und den so niedrig wie möglich halten - das geschieht zurzeit in Deutschland und dagegen müssen wir uns organisieren!

Wir fordern:
Sofortige Aufnahme von !
Ende des Angriffskriegs und Abzug russischer Truppen aus der !
Keine Sanktionen zulasten der russischen Bevölkerung!
Nein zur !
statt Aufrüsten!
Geld für , und die statt Konjunkturprogramme für
die Rüstungsindustrie!

27/02/2022

Die nachstehende Rede wollte Dr. Maximiliane Jäger-Gogoll für das Marburger Bündnis "Nein zum Krieg!" auf der Kundgebung gegen den Krieg am 26.2. halten. Als sie in der Rede auf die Vorgeschichte zu sprechen kam, führte dies zu Unmutsäußerungen bei Teilnehmenden und zum Abbruch durch den Marburger Oberbürgermeister Dr. Spies.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

liebe Mitmenschen, im Namen des Marburger Bündnisses „Nein zum Krieg!“ meinen herzlichen Dank an die Vorredner*innen für ihre engagierten Reden; unser herzlicher Dank auch an den Magistrat der Universitätsstadt MR für die Initiative, dieses große Zeichen für den Frieden zu setzen… wie auch an die unzähligen anderen Initiativen, Kundgebungen und Mahnwachen in unserem und vielen anderen Ländern – besonders auch in Russland (!) – die ein Zeichen dafür setzen, dass Krieg kein Mittel der Politik ist und sein darf. Kriege gehen überall und immer auf Kosten der Zivilbevölkerung.

Es sind die Schwächsten, die am meisten unter ihnen leiden. Wir sind erschüttert, die Menschen zu Tausenden vor den Kriegshandlungen aus der Ukraine fliehen zu sehen. Ihnen sollte jede mögliche Hilfe und Aufnahme entgegengebracht werden (Marburg…). Das Marburger Bündnis „Nein zum Krieg!“ verurteilt die militärische Invasion Russlands in der Ukraine. Sie verletzt das UN-Gewaltverbot und ist durch nichts zu rechtfertigen. Das Gebot der Stunde heißt: Deeskalation, Rückzug des russischen Militärs und Rückkehr an den Verhandlungstisch. (Die Ankündigung einer Aufnahme von Verhandlungen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Wladimir Putin ist unbedingt zu begrüßen und zu unterstützen.)

Unsere Bundesregierung ist dringend aufgefordert, sich mit all ihrer Kraft für friedliche Lösungen des Konflikts einzusetzen. Auch wenn der Krieg den Schritt zu all dem schwieriger macht, muss eine Wiederaufnahme von Gesprächen auf allen Ebenen erreicht werden: von bilateralen Gesprächen über die OSZE, vom Europarat bis hin zum NATO-Russland-Rat – Institutionen, die angesichts des angeheizten Konfrontationsdiskurses (in Politik und Medien) weitgehend ausgeblendet und aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwunden sind.

Deeskalation, nicht weitere Aufrüstung ist das Gebot des Moments. Es ist und bleibt eine Tatsache, dass es für den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands keine Rechtfertigung gibt. Doch können wir (der „Westen“) nicht die Augen davor verschließen, dass dieser Krieg eine lange Vorgeschichte hat und auf schlimme Weise das Scheitern auch unserer eigenen Politik vor Augen führt. (Wenn Verhandlungen eine Chance haben sollen, müssen wir das zur Kenntnis nehmen.)

Wir müssen anerkennen, dass die massive Einmischung in den Bürgerkrieg in der Ukraine seit Jahren nicht zu Frieden geführt, sondern die Spannungen verstärkt und die Umsetzung des Minsker Abkommens zumindest nicht befördert hat. Wir müssen es zur Kenntnis nehmen, dass die NATO gegen ihre eigene Zusicherung und gegen den Willen Russlands (!) seit den 1990er Jahren ihre Grenzen immer weiter nach Osten verschoben und Militärbasen in unmittelbarer Reichweite des russischen Territoriums etabliert hat (…Ansatz für “6. Erweiterungswelle“ der NATO nach Osten: Signale an die Ukraine, für Beitrittsgespräche offen zu sein…)

Und wir müssen uns – leider! – daran erinnern, dass es die NATO selbst ist, die (über die Jahrzehnte hinweg) mit völkerrechtswidrigen (weil ohne UN-Mandat geführten) Angriffskriegen (in Jugoslawien, in Afghanistan, im Irak, in Libyen und Syrien) Präzedenzfälle geschaffen hat, die nicht minder verurteilenswert sind als heute der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Meine Damen und Herren, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde: Es kann in keiner Weise darum gehen, die Fehler, gar die Verbrechen der einen gegen die der anderen Seite aufzurechnen. Aber wir, die Zivilgesellschaft, wir, die wir (ebenso wie die Menschen in der Ukraine) die Kosten dieser Kriege, dieser Anhäufung von Waffen, Raketensystemen, Kampfpanzern und Atombombern tragen, wir sollten doch spätestens angesichts der erschütternden Vorgänge in der Ukraine die Abkehr von dieser destruktiven Konfrontationspolitik fordern.

Es ist nicht zuletzt die Friedensbewegung in der Ukraine selbst, die sich dringend gegen Waffenlieferungen und weitere Aufrüstung ausspricht. Waffen machen die Gesellschaft nicht sicherer, sondern gefährden und zerstören die Wege friedlichen Zusammenlebens. Die unausgesetzte Aufrüstung verschlingt weltweit gigantische Summen von Geld, das wir in so vielen anderen Bereichen dringend brauchen. (Im Jahr 2020 wurden weltweit rund 1.981 Milliarden US-Dollar für Rüstung ausgegeben; 778 Milliarden Dollar in den USA, 61,7 Milliarden Dollar durch Russland, in der Bundesrepublik waren es 52,8 Milliarden Dollar (ca. 44 Milliarden Euro).

Auch das hat ein Sprecher der ukrainischen Friedensbewegung nochmals eindringlich bekräftigt: Wir brauchen kein Geld für Waffen! Wir brauchen es für Schulen, für Bildungseinrichtungen, für zivile Infrastruktur, für Krankenhäuser und Pflegepersonal, für Bücher und Schwimmbäder und Austauschprogramme. Und wir (wir alle) brauchen es dringend, um dem galoppierenden Klimawandel, der durch Militär und Rüstung ebenfalls schwerwiegend vorangetrieben wird, zu begegnen.

Der Abbau aller Atomwaffenarsenale, die das gesamte Leben auf unserem Planeten akut bedrohen, gehört zentral dazu. Abrüstung
statt Aufrüstung, Verhandlungen statt fortgesetzter Konfrontation, ehrliches Bemühen um multilaterale Zusammenarbeit für Rüstungsbegrenzung und Rüstungsabbau und für den Erhalt eines lebensfähigen Planeten sind das Gebot der Stunde. Es sollte doch nicht dem Krieg geschuldet sein, wenn wir unsere Mitmenschen aus der Ukraine oder aus Russland persönlich kennenlernen. Wir sollten es durch friedlichen Austausch, durch Jugendprogramme, Tourismus und Friedenstreffen tun. Vielen Dank.

17/12/2021

Auf der Kundgebung gegen die Senkung der Gewerbesteuer am Dienstag hat auch einer unserer Genossen eine Rede gehalten.

Wir lassen uns keine Steuergeschenke an Superreiche bieten, solange in Marburg die Schulen Marode, der Wohnraum knapp und das Uniklinikum privatisiert bleiben.
Hände weg, BioNTech!
Geld ist genug da, Zeit es uns zu holen!

Am 17.12. 1999 verabschiedet die UN-Generalversammlung eine Resolution, nach der der 25. November zum Internationalen Ta...
25/11/2021

Am 17.12. 1999 verabschiedet die UN-Generalversammlung eine Resolution, nach der der 25. November zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen bestimmt wurde. Sie zeigte sich „beunruhigt darüber, dass Frauen nicht in den vollen Genuss ihrer Menschenrechte und Grundfreiheiten kommen, und besorgt darüber, dass es nach wie vor nicht gelungen ist, diese Rechte und Freiheiten im Falle von Gewalt gegen Frauen zu schützen und zu fördern“. Auch heutzutage hat sich an diesen Sorgen nichts geändert.
Jede dritte Frau in Deutschland ist mindestens einmal in ihrem Leben von physischer oder sexueller Gewalt betroffen. Jede vierte Frau zwischen 16 und 85 Jahren hat häusliche Gewalt erfahren. Offizielle Zahlen zur Zwangsprostitution gibt es nicht, aber gerade in Deutschland werden viele Frauen vor allem aus Osteuropa und Asien zur Prostitution gezwungen.
Gewalt und sexuelle Übergriffe gegen Frauen gehören zum Alltag.
Viele Frauen sind durch geringen Lohn (z.B. durch Teilzeitjobs oder schlecht bezahlte Berufe) an ihren gewalttätigen Partner gebunden. Die Gefahr der Arbeitslosigkeit nach der Geburt eines Kindes ist hoch. Gleichzeitig sind Einrichtungen, die von Gewalt betroffenen Frauen helfen, wie Frauenhäuser und unabhängige Beratungsstellen, unterfinanziert und können längst nicht alle Betroffene unterstützen.
Wir sagen: Das Recht auf Arbeit muss erkämpft werden. Es ist gerade für Frauen wichtig, da es ihnen ein Leben unabhängig vom Partner ermöglicht.
Armut, die viele Frauen in Abhängigkeit und Prostitution treibt, muss ausgerottet werden – und damit ihre Ursache, der Kapitalismus.
Mädchen und Frauen müssen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Dies gilt für den Bereich der Arbeit und sozialen Sicherung ebenso wie für eine selbstbestimmte Sexualität und ein Leben ohne Gewalt. Kein Mensch darf sexuell ausgebeutet werden, kein Mensch sollte Gewalt erfahren.

#2511

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