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Pressemitteilung der CDU MarburgMarburg hat keine Zeit mehr – CDU kritisiert Verzögerungstaktik der Grünen scharfDie CDU...
04/06/2026

Pressemitteilung der CDU Marburg

Marburg hat keine Zeit mehr – CDU kritisiert Verzögerungstaktik der Grünen scharf

Die CDU Marburg zeigt sich irritiert über die Ankündigung der Grünen, die notwendigen Entscheidungen zur Haushaltskonsolidierung erneut infrage stellen zu wollen und gleichzeitig die eigentlichen Koalitionsverhandlungen erst im Herbst zu führen.

„Marburg steckt in der schwersten Finanzkrise seit Jahrzehnten. Der Kämmerer warnt eindringlich vor der dramatischen Haushaltslage. Gleichzeitig erreichen uns inzwischen nahezu täglich Briefe, Anrufe und Hilferufe von freien Trägern, Vereinen und sozialen Einrichtungen, die nicht wissen, wie ihre Zukunft aussieht. Diese Unsicherheit ist für viele kaum noch auszuhalten“, erklärt der Vorsitzende der CDU/FDP-Fraktion, Jens Seipp.

Nach Auffassung der CDU ist die aktuelle Situation auch das Ergebnis politischen Versagens der vergangenen Monate.

„Insbesondere die grüne Bürgermeisterin hat es versäumt, bereits im vergangenen Jahr die notwendigen Gespräche zu führen und Klarheit über die finanzielle Lage zu schaffen. Statt rechtzeitig Prioritäten zu setzen und Verantwortung zu übernehmen, wurden Entscheidungen aufgeschoben. Die Folgen müssen heute Vereine, Träger, Beschäftigte und Bürger ausbaden.“ so Seipp weiter.

Die aktuelle Situation werde zusätzlich dadurch verschärft, dass die Stadtspitze seit Wochen nicht vollständig handlungsfähig sei.

„Zunächst wünschen wir Bürgermeisterin Nadine Bernshausen ausdrücklich eine schnelle und vollständige Genesung. Gesundheit geht immer vor. Umso unverständlicher ist es jedoch, dass über den inzwischen seit Wochen andauernden Ausfall der Bürgermeisterin weitgehend geschwiegen wird. Angesichts der dramatischen Herausforderungen, vor denen unsere Stadt steht, erwarten wir mehr Transparenz darüber, wie die Aufgabenwahrnehmung organisiert ist und mit welchem Zeithorizont die Stadtspitze plant.“ ergänzt Dirk Bamberger, CDU Vorsitzender.

Die CDU dankt ausdrücklich Stadträtin Kirsten Dinnebier dafür, dass sie nun die notwendigen Schritte im Dezernat der Bürgermeisterin eingeleitet habe.

„Wir sind Stadträtin Dinnebier ausdrücklich dankbar, dass sie nun endlich längst überfällige Entscheidungen im Bereich der Kindertagesstätten auf den Weg gebracht hat, um weiteren Schaden von der Stadt abzuwenden. Diese Schritte hätten aus unserer Sicht bereits deutlich früher erfolgen müssen. Umso wichtiger ist es, dass jetzt endlich gehandelt wird.“ so Seipp.

Mit Unverständnis reagiert die CDU auf die Forderung der Grünen, selbst bereits beschlossene Konsolidierungsmaßnahmen wieder zurückdrehen zu wollen.

„Die Aussagen des Grünen-Parteivorsitzenden Friedhelm Nonne zeigen exemplarisch, warum Marburg bei der Haushaltskonsolidierung seit Jahren nicht vorankommt. Jeder erklärt, wo nicht gespart werden darf. Niemand sagt, wo stattdessen gespart werden soll. Genau diese Haltung hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Stadt heute vor einem strukturellen Defizit in zweistelliger Millionenhöhe steht.“ ergänzt CDU-Finanzexperte Roger Pfalz.

Angesichts der dramatischen Finanzlage der Stadt dürfen keine politischen Tabubereiche mehr existieren.

„Natürlich ist Kinderbetreuung wichtig. Natürlich gibt es auch viele andere wichtige Bereiche. Aber wer jede Einsparung ablehnt, muss den Bürgerinnen und Bürgern auch ehrlich sagen, wie die Finanzierung künftig erfolgen soll. Sollen die Steuern weiter erhöht werden? Sollen Vereine, Kultur, Infrastruktur oder andere freiwillige Leistungen gekürzt werden? Oder sollen die Defizite einfach weiter anwachsen? Auf diese Fragen bleiben Herr Nonne und die Grünen jede Antwort schuldig.“ so Pfalz.

Bereits während der Sondierungsgespräche habe die CDU den Eindruck gewonnen, dass die Grünen derzeit andere Prioritäten verfolgten.

„Unser Eindruck war leider, dass für die Grünen vor allem die Verhinderung der Abwahl ihrer Bürgermeisterin sowie die strategische Vorbereitung der Oberbürgermeisterwahl im kommenden Jahr im Mittelpunkt stehen. Statt die Zukunft der Stadt in den Blick zu nehmen, wird parteipolitisches Kalkül über das Wohl Marburgs gestellt. Dafür nehmen die Grünen inzwischen sogar die anhaltende Handlungsunfähigkeit der Stadt in Kauf. Das halten wir für unverantwortlich.“ sagt Dirk Bamberger.

Die CDU verweist darauf, dass sie selbst mit einem klaren Zeitplan in die Sondierungsgespräche gegangen sei.

„Marburg hat keine Zeit mehr. Das ist nicht nur die Einschätzung des Kämmerers, sondern auch unsere feste Überzeugung. Deshalb sind wir mit einem klaren Zeitplan in die Sondierungen gegangen und hätten uns gewünscht, noch vor den Sommerferien Klarheit über politische Mehrheiten und einen verbindlichen Konsolidierungskurs zu schaffen.“

Die Fraktion kritisiert insbesondere die Vorstellung, zentrale Entscheidungen bis in den Herbst zu verschieben.

„Während die Grünen über Monate hinweg auf Zeit spielen wollen, müssen freie Träger, Vereine und soziale Einrichtungen heute Entscheidungen treffen. Sie müssen Personal planen, Projekte vorbereiten und Haushalte aufstellen. Wer diese Menschen monatelang im Ungewissen lässt, handelt nicht verantwortungsvoll.“

Für die CDU ist deshalb klar: Die Interessen der Stadt müssen endlich wieder Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen haben.

„Marburg braucht jetzt Führung, Entscheidungen und Verlässlichkeit. Die Bürgerinnen und Bürger, die Vereine, die freien Träger und die Beschäftigten erwarten zu Recht Antworten. Wer notwendige Entscheidungen weiter vertagt, gefährdet die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Marburg kann sich einen politischen Stillstand bis zum Herbst schlicht nicht leisten.“

Pressemitteilung der CDU/FDP-Fraktion MarburgFinanzlage der Stadt Marburg verschärft sich weiter, die CDU/FDP- Fraktion ...
22/05/2026

Pressemitteilung der CDU/FDP-Fraktion Marburg

Finanzlage der Stadt Marburg verschärft sich weiter, die CDU/FDP- Fraktion fordert endlich politisches Handeln
Die CDU/FDP-Fraktion zeigt sich angesichts der aktuellen Berichterstattung über erneut einbrechende
Gewerbesteuereinnahmen und die dramatische Haushaltslage der Stadt Marburg zutiefst besorgt.

„Die vergangenen Jahre haben deutlich gezeigt, dass die damalige rot-grüne Mehrheit keinerlei Kraft oder politischen Willen
hatte, die ausufernden Ausgaben der Stadt ernsthaft zu begrenzen. Statt struktureller Einsparungen wurde immer weiter an der
Steuerschraube gedreht. Genau diese Akteure wollen nun offenbar nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört haben“, erklärt
der Vorsitzende der CDU/FDP-Fraktion, Jens Seipp.

Nach Auffassung der Fraktion zeigten bereits die Beschlüsse der vergangenen Ausschusswoche, dass SPD und Grüne die dramatische Lage der Stadtfinanzen noch immer nicht verstanden hätten.

„Die Liquidität der Stadt schmilzt inzwischen Monat für Monat wie Butter in der Sonne, während Rot-Grün aus rein parteitaktischen und ideologischen Gründen weiter sondiert und wertvolle Zeit verstreichen lässt. In einer solchen Situation braucht Marburg keine politischen Spielchen, sondern endlich Verantwortung und Handlungsfähigkeit“, so Seipp weiter.

Die CDU/FDP-Fraktion betont ausdrücklich, dass sie als einzige politische Kraft bereit gewesen sei, frühzeitig Verantwortung zu übernehmen und ernsthafte Gespräche über eine stabile Mehrheit in der demokratischen Mitte zu führen.

„SPD und Grüne wollten diesen Weg ausdrücklich nicht gehen. Stattdessen setzt man weiter auf Konstellationen innerhalb des linken Spektrums. Dass ausgerechnet diejenigen Parteien, die diese finanzielle Schieflage mit verursacht haben, nun plötzlich die Lösung präsentieren sollen, wird außerhalb der eigenen Parteiblasen kaum noch jemand ernsthaft glauben“, erklärt Seipp.

Besonders kritisch bewertet die Fraktion zudem die aktuelle Situation im Dezernat II, das für die zentralen Finanz- und Verwaltungsbereiche der Stadt verantwortlich ist.

„Seit Wochen scheint die Bürgermeisterin krankheitsbedingt faktisch nicht im Amt zu sein. Genauere Informationen liegen der
Stadtverordnetenversammlung bis heute nicht vor. Gerade mit Blick auf das Dezernat II, in dem die größten Ausgaben und finanziellen
Verantwortlichkeiten der Stadt gebündelt sind, ist das eine desaströse Situation. Eine Stadt in einer derart schweren finanziellen Krise kann sich einen solchen Zustand schlicht nicht leisten“, so Seipp.

Die CDU/FDP-Fraktion verweist zudem darauf, dass sie bereits in der vergangenen Wahlperiode konstruktiv und verantwortungsvoll in der interfraktionellen Arbeitsgruppe zum Thema Haushalt mitgearbeitet habe. „Wir waren bereit, schwierige Entscheidungen mitzutragen und unbequeme Wahrheiten offen anzusprechen. Genau diese Ehrlichkeit fehlte leider damals schon verantwortlichen regierungstrageneden Parteien. Wer die finanzielle
Realität dauerhaft ignoriert, gefährdet die Handlungsfähigkeit unserer Stadt“, erklärt der finanzpolitische Sprecher der Fraktion, Roger Pfalz.

Pfalz warnt zugleich davor, die aktuelle Situation erneut über Steuererhöhungen lösen zu wollen.
„Insbesondere aus dem linken politischen Spektrum wird seit Jahren immer wieder die Forderung nach weiteren Gewerbesteuererhöhungen erhoben.
Sollte es zu einer Regierungsbeteiligung der Linken kommen, sind diese Forderungen leider äußerst realistisch. Davor warnen wir ausdrücklich.“Viele Unternehmen stünden bereits heute massiv unter Druck. Steigende Energiekosten, zurückhaltender Konsum, hohe Personalkosten und wirtschaftliche
Unsicherheiten belasteten zahlreiche Betriebe erheblich.

„Gerade jetzt weitere Belastungen für Unternehmen zu schaffen, wäre wirtschaftspolitisch völlig falsch. Wer in einer ohnehin angespannten Lage die Gewerbesteuer weiter erhöht, gefährdet am Ende Arbeitsplätze, Investitionen und langfristig sogar die eigenen Einnahmen der Stadt“, so Pfalz weiter.
Mit großer Sorge sieht die CDU/FDP-Fraktion zudem Überlegungen zu einem möglichen Doppelhaushalt.

„Ein Doppelhaushalt bis Ende 2028 wäre in der aktuellen Lage völlig realitätsfern. Es ist derzeit noch nicht einmal ansatzweise klar, welche politischen Mehrheiten überhaupt einen Haushaltsentwurf tragen würden. In einer derart volatilen finanziellen Situation muss die Stadt kurzfristig reagieren können.

Was Marburg jetzt braucht, sind flexible und ehrliche Haushaltsentscheidungen, keine finanzpolitischen Festschreibungen über Jahre hinweg“,
erklärt Seipp abschließend.

Die CDU/FDP-Fraktion fordert daher eine ehrliche Bestandsaufnahme der tatsächlichen Haushaltslage, klare Prioritäten bei den Ausgaben sowie eine Konzentration auf die Handlungsfähigkeit der Stadt statt auf ideologische Prestigeprojekte.

Marburg steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Gerade in dieser Situation braucht unsere Stadt keine politisch...
13/05/2026

Marburg steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Gerade in dieser Situation braucht unsere Stadt keine politischen Hängepartien, sondern Verantwortung, Stabilität und klare Entscheidungen.

Nach Abschluss der Sondierungsgespräche lädt die CDU Marburg daher SPD und Grüne zu Koalitionsverhandlungen ein. Unser Ziel ist eine handlungsfähige Mehrheit, die die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen unserer Stadt entschlossen angeht.

Dabei muss für alle Beteiligten ein klarer Grundsatz gelten: zuerst die Stadt, dann die Partei.

Es geht jetzt darum, Marburg wieder stabil aufzustellen, verantwortungsvoll mit den Finanzen umzugehen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu erarbeiten.

CDU/FDP-Fraktion beantragt Abwahl von Stadtrat Dr. Michael KopatzDie CDU/FDP-Fraktion in der Marburger Stadtverordnetenv...
09/05/2026

CDU/FDP-Fraktion beantragt Abwahl von Stadtrat Dr. Michael Kopatz

Die CDU/FDP-Fraktion in der Marburger Stadtverordnetenversammlung hat einen Antrag auf vorzeitige Abberufung des hauptamtlichen Stadtrats Dr. Michael Kopatz gemäß § 76 Absatz 2 Satz 1 der Hessischen Gemeindeordnung eingebracht.

Fraktionsvorsitzender Jens Seipp erklärt dazu:

„Die Hessische Gemeindeordnung sieht ausdrücklich vor, dass hauptamtliche Beigeordnete innerhalb der ersten sechs Monate einer neuen Wahlperiode abberufen werden können. Hintergrund ist, dass sich politische Mehrheiten nach einer Wahl verändern können und sich dieser Wählerwille auch in der personellen Besetzung der hauptamtlichen Dezernate widerspiegeln muss.“

Aus Sicht der CDU/FDP-Fraktion hat die Klimaliste bei der vergangenen Kommunalwahl erheblich an Rückhalt verloren. Dieses Wahlergebnis müsse politische Konsequenzen haben.

Seipp weiter:

„Es geht hier nicht um persönliche Angriffe, sondern um eine politische Neubewertung nach der Kommunalwahl. Wenn sich Mehrheiten und politische Kräfteverhältnisse deutlich verändern, dann darf man nicht so tun, als hätte es diese Wahl nie gegeben. Demokratie bedeutet auch, Verantwortung und Ämter immer wieder neu am Wählerwillen auszurichten.“

Die CDU/FDP-Fraktion betont, dass die Regelung der HGO bewusst geschaffen wurde, um nach Wahlen politische Neuausrichtungen zu ermöglichen. Man halte es daher für legitim und notwendig, die personelle Besetzung des hauptamtlichen Magistrats neu zu bewerten.

„Wir wollen einen politischen Neustart für Marburg ermöglichen. Dazu gehört aus unserer Sicht auch die Frage, ob die derzeitige Besetzung der hauptamtlichen Dezernate noch den politischen Realitäten in unserer Stadt entspricht“, so Seipp abschließend.

Der Antrag wird nun in die Beratungen der Stadtverordnetenversammlung eingebracht.

06/05/2026

Diese Entscheidung trifft Marburg ins Mark und sie kommt nicht überraschend!

Neben globalen Entwicklungen und wachsendem Wettbewerbsdruck wird jetzt schonungslos sichtbar, was vor Ort versäumt wurde: In den vergangenen Jahren fehlte eine klare Strategie, den Standort weiterzuentwickeln und breiter aufzustellen. Statt rechtzeitig auf Diversifizierung zu setzen, blieb die Abhängigkeit von einzelnen Branchen bestehen.

Gleichzeitig wurden hohe Gewerbesteuereinnahmen zwar vereinnahmt, jedoch überwiegend konsumtiv verwendet. Notwendige Investitionen in Infrastruktur, Wirtschaftsförderung und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen blieben aus. Auch die Wertschätzung gegenüber den ansässigen Betrieben ließ zu wünschen übrig.

Das Ergebnis:
Ein Standort mit großem Potenzial verliert weiter an Substanz.
👉 Jetzt braucht es eine Politik, die Unternehmen ernst nimmt und aktiv unterstützt.
👉 Und ein klares Konzept, das Marburg wieder wettbewerbsfähig macht.
Wenn nicht jetzt, wann dann?

Gestern Abend wurde Andrea Suntheim-Pichler aus unserer CDU/FDP-Fraktion einstimmig zur Stadtverordnetenvorsteherin gewä...
25/04/2026

Gestern Abend wurde Andrea Suntheim-Pichler aus unserer CDU/FDP-Fraktion einstimmig zur Stadtverordnetenvorsteherin gewählt.

Das ist ein starkes Zeichen des Vertrauens und eine gute Grundlage für die kommende Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung.

Wir wünschen Andrea für diese verantwortungsvolle Aufgabe ein gutes Händchen, klare Entscheidungen und stets den Blick für das Ganze.

Ostern steht für Hoffnung, Neubeginn und Zuversicht. Zu Ostern erinnern wir uns daran, dass nach Dunkelheit immer Licht ...
05/04/2026

Ostern steht für Hoffnung, Neubeginn und Zuversicht. Zu Ostern erinnern wir uns daran, dass nach Dunkelheit immer Licht kommt und dass die Auferstehung Jesu uns Hoffnung, Liebe und neues Leben schenkt. Gerade in heraufordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig Zusammenhalt und Vertrauen sind.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und frohes Osterfest!

Heute halten wir inne und erinnern uns an die Liebe und Hingabe Jesu. Karfreitag ist ein stiller Tag der Besinnung, Dank...
03/04/2026

Heute halten wir inne und erinnern uns an die Liebe und Hingabe Jesu. Karfreitag ist ein stiller Tag der Besinnung, Dankbarkeit und Hoffnung. Wir wünschen Ihnen einen stillen und besinnlichen Karfreitag

AuflösungOkay, ganz so weit sind wir (noch) nicht 😉Die Parkplatz-Verlosung bleibt ein Aprilscherz.… auch wenn man sich b...
02/04/2026

Auflösung

Okay, ganz so weit sind wir (noch) nicht 😉

Die Parkplatz-Verlosung bleibt ein Aprilscherz.

… auch wenn man sich bei der aktuellen Situation manchmal fragt, ob es nicht fast einfacher wäre.

Spaß beiseite:
Das Thema Erreichbarkeit und Parken in Marburg ist für viele ein echtes Problem im Alltag. Genau daran arbeiten wir weiter, mit konkreten und vernünftigen Lösungen statt Zufallsprinzip.

😉 April, April

Neue Regelung für Innenstadt-Parkplätze in MarburgDie Parkplatzsituation in der Marburger Innenstadt bleibt angespannt. ...
01/04/2026

Neue Regelung für Innenstadt-Parkplätze in Marburg

Die Parkplatzsituation in der Marburger Innenstadt bleibt angespannt. Viele Bürgerinnen und Bürger berichten uns regelmäßig, wie schwierig es ist, einen freien Stellplatz zu finden.

Deshalb schlagen wir ein neues, transparentes und gerechtes Verfahren vor:

👉 Zukünftig sollen Innenstadt-Parkplätze monatlich verlost werden.

Jeder kann sich registrieren, die Vergabe erfolgt per Zufallsprinzip. So bekommt jeder die gleiche Chance auf einen Parkplatz.

Zusätzlich planen wir:
• digitale Bewerbung per App
• Bonuslose für Anwohner
• Sonderkontingente für Pendler

Wir sind überzeugt, dass dieses Verfahren für mehr Fairness sorgt und die Parkplatzsuche deutlich entspannen kann.

Adresse

Gisselberger Str. 17
Marburg
35037

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