26/04/2026
EINLADUNG ZUM 17. KONGRESS DES BÜNDNISSES MANNHEIM GEGEN RECHTS
Am kommenden Sonntag, 10. Mai, findet im Studio Werkhaus des Nationaltheaters in der Mozartstraße 9-11 bereits der 17. Kongress des Bündnisses „Mannheim gegen Rechts“ statt. Thema ist in diesem Jahr das Motto „Wir wagen eine andere Welt“.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses wollen sich mit Utopien und gelebter Solidarität beschäftigen; nicht nur als theoretisches Gedankenspiel, sondern ganz konkret: Wie kann eine andere, solidarische Welt aussehen? Wie kann man sie in sein Umfeld integrieren und wo wird sie heute schon gelebt? Gerade in Zeiten des massiven Rechtsrucks, des Anwachsens des Rechtspopulismus und sich verschärfender Krisen sollen Vernetzungen gestärkt und Mut gemacht werden, Utopien auch im Alltag zu leben.
Der Kongress beginnt mit einem Vortrag um 10 Uhr mit Prof. Dr. Torsten Bewernitz vom Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt. Seine dortige Professur umfasst die Schwerpunkte „Gesellschaftliche Transformationsprozesse und kollektives Handeln in der Sozialen Arbeit“. Sein Vortrag auf dem Kongress steht unter dem Thema „Mit Utopie aus der Krise der Solidarität“. Anschließend stellen sich Organisationen und Initiativen vor, die bereits solidarische Projekte leben und damit Utopien ein Stück näher an die Realität bringen.
In einer an das gemeinsame Mittagessen anschließenden Workshop-Phase ab 14 Uhr bis etwa 16 Uhr wird dazu eingeladen, selbst aktiv zu werden.
Der Kongress richtet sich an Menschen, die das Bündnis „Mannheim gegen Rechts unterstützen und an alle interessierten solidarischen Personen aus der Zivilgesellschaft. Es wird um vorherige Anmeldung per E-Mail an [email protected] gebeten. Die Veranstaltung kostet keinen Eintritt. Für Essen und Getränke ist gesorgt, Spenden zur Abdeckung der Kosten sind herzlich willkommen. Die Veranstaltungsräume sind barrierearm zugänglich.