MIT Mannheim

MIT Mannheim Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU Mannheim ist der organisatorische Zusammenschluss von wirtschaftspolitisch interessierten Personen.

27/07/2026

Unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann wird neue Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung. Gleichzeitig bleibt sie Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung. Herzlichen Glückwunsch, liebe Gitta, und viel Erfolg bei dieser neuen und wichtigen Aufgabe!

13/07/2026

Heute ist der Steuerzahlergedenktag – bis 23:21 Uhr haben Sie über Steuern und Abgaben statistisch nur für den Staat gearbeitet. Das ist ein Warnsignal: Leistung wird in Deutschland noch immer zu stark belastet. Deswegen sind die ersten Reformschritte bei der Einkommensteuer und zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung richtig. Sie zeigen, dass die Bundesregierung den Handlungsbedarf erkannt hat. Aber sie können nur der Anfang sein. Jetzt müssen weitere Entlastungen folgen – bei der Einkommensteuer ebenso wie bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Auch der Solidaritätszuschlag muss endlich für alle abgeschafft werden. Klar ist: Wohlstand entsteht nicht dadurch, dass der Staat immer mehr einnimmt, um das Geld anschließend über Subventionen wieder zu verteilen. Die beste Wirtschaftsförderung ist, den Menschen und Unternehmen mehr von ihrem selbst erarbeiteten Einkommen zu lassen.

04/07/2026

Deutschland diskutiert über die Krankschreibung. Dabei wird häufig übersehen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung am ersten Krankheitstag ist künftig keine Pflicht, sondern eine Regelung, von der Arbeitnehmer und Arbeitgeber einvernehmlich abweichen können. Fakt ist: Deutschland verzeichnet im internationalen Vergleich einen deutlich höheren Krankenstand als viele andere Industrieländer. Die meisten von ihnen haben andere Regelungen zur Krankschreibung. Die dadurch entstehenden Kosten sind in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Im DER SPIEGEL macht unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann deshalb deutlich: „Die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall ist eine große soziale Errungenschaft. Aber sie lebt von Vertrauen. Und Vertrauen braucht Verlässlichkeit. Deshalb sind die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Tag und das Ende der telefonischen Krankschreibung richtig. Das ist kein Misstrauen gegenüber Beschäftigten. Es ist Fairness gegenüber den Betrieben und ihren Beschäftigten, die jeden Tag den Laden am Laufen halten.“

Mehr dazu: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/krankschreibungen-koalition-verschaerft-regeln-aerzte-sprechen-von-super-gau-a-6a26572c-b0ff-4e30-bc21-96cf5e28e61d

02/07/2026

Licht und Schatten im Reformpaket der Bundesregierung.

Ja, es gibt richtige Ansätze: Weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen und eine Entlastung kleiner und mittlerer Unternehmen bei der EU-Lieferkettenrichtlinie sind Schritte in die richtige Richtung.

Doch was nützen diese Fortschritte, wenn Familienunternehmen und Leistungsträger gleichzeitig durch höhere Steuern und mehr staatliche Eingriffe belastet werden?

Gerade in Baden-Württemberg sind viele Betriebe als Personenunternehmen organisiert. Wer ihnen Liquidität entzieht, nimmt ihnen die Möglichkeit, in Innovationen, Arbeitsplätze und Wachstum zu investieren.

Der Mittelstand braucht keine Politik nach dem Motto „zwei Schritte vor, einen zurück“. Er braucht verlässliche Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie, niedrigere Belastungen und mehr Vertrauen in unternehmerische Freiheit.

Unser Fazit: Gute Ansätze dürfen nicht durch falsche steuer- und ordnungspolitische Entscheidungen zunichtegemacht werden.

👉 Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf unserer Website mit-bw.de

Am 26. Juni hat der Deutsche Bundestag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz im verabschiedet. Damit wird das Planungs- und G...
27/06/2026

Am 26. Juni hat der Deutsche Bundestag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz im verabschiedet. Damit wird das Planungs- und Genehmigungsrecht grundsätzlich reformiert: Verfahren werden digitalisiert, überholte Vorschriften entrümpelt, Doppelstrukturen abgeschafft, zentrale Vorhaben priorisiert. Dafür hatte sich die Mittelstands- und Wirtschaftsunion auf Bundesebene lange eingesetzt.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Mannheim freut sich: „Das ist auch ein Befreiungsschlag für den Mittelstand. Berlin hat die Bremsen gelöst. Jetzt können die Bagger rollen. Langwierige Planung- und Genehmigungsverfahren werden drastisch verkürzt. Davon profitieren besonders unsere mittelständische Bauwirtschaft, Logistikunternehmen und Handwerksbetriebe.“

Zukünftig werden Projekte wie Schienenausbau, Brückenerneuerungen oder Autobahnausbauten als Vorhaben im überragenden öffentlichen Interesse eingestuft. Das verhindert jahrelangen Baustillstand. Und damit auch Staus, in denen LKW und Pendler stecken bleiben. Feste Stichtage bei Planfeststellungsverfahren und die sogenannteZustimmungsfiktion verhindern, dass Ämter Projekte monatelang stoppen können. Genehmigungsverfahren können zukünftig vollständig online abgewickelt werden.

Der MIT-Kreisvorsitzende Alexander Fleck von der MIT Mannheim: „Gerade für unseren Mittelstand sind schnelle und verlässliche Verkehrs- und Versorgungswege eine Grundvoraussetzung. Notwendige Investitionen scheiterten in der Regel nicht am fehlenden Geld, sondern an überlangen Verfahren. Nun können die Mittel aus dem Sondervermögenauch zügig in unsere Infrastruktur fließen. Jeder Monat, den ein Infrastrukturprojekt früher beginnen oder abgeschlossen werden kann, bedeutet zusätzliche Aufträge und mehr Planungssicherheit. Dafür sind nun die Weichen gestellt.“

Wer Wachstum will, muss Investitionen ermöglichen. Wer Wettbewerbsfähigkeit stärken will, muss Genehmigungen beschleunigen.

Wochenhöchstarbeitszeit für alle ermöglichen – Arbeitszeitrecht endlich modernisierenDie Mittelstands- und Wirtschaftsun...
22/06/2026

Wochenhöchstarbeitszeit für alle ermöglichen – Arbeitszeitrecht endlich modernisieren

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Mannheim kritisiert den bekannt gewordenen Entwurf aus dem Bundesarbeitsministerium zur Reform des Arbeitszeitgesetzes. Der Entwurf bleibt deutlich hinter den Vereinbarungen des Koalitionsvertrags zurück. Dort wurde eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit, der Erhalt der Vertrauensarbeitszeit sowie eine unbürokratische Arbeitszeiterfassung vereinbart.

Der MIT-Kreisvorsitzende Alexander Fleck von der MIT Mannheim erklärt dazu:
„Der Entwurf aus dem Hause Bas ist nicht akzeptabel. Er macht aus dem klaren Versprechen moderner Arbeitszeiten ein enges Modell für wenige. Wer die Wochenhöchstarbeitszeit auf tarifgebundene Bereiche beschränkt, lässt Millionen Beschäftigte und große Teile des Mittelstands außen vor.“

Gerade kleine und mittlere Betriebe sind auf praxistaugliche Arbeitszeitregeln angewiesen. Flexible Arbeitszeiten helfen, Auftragsspitzen abzufangen, Fachkräfte zu halten und Beschäftigung zu sichern. Sie liegen nicht nur im Interesse der Unternehmen, sondern auch vieler Beschäftigter, die Beruf, Familie und private Verpflichtungen besser miteinander vereinbaren wollen.

Die MIT Mannheim fordert deshalb eine grundlegende Überarbeitung des Entwurfs. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Wochenhöchstarbeitszeit muss für alle Beschäftigten und alle Betriebe kommen – nicht nur für tarifgebundene Bereiche.

Auch bei der Arbeitszeiterfassung sieht die MIT Mannheim erheblichen Nachbesserungsbedarf. Statt einfacher und unbürokratischer Lösungen drohen neue Kontroll- und Dokumentationspflichten. Eine tägliche minutengenaue elektronische Erfassung würde viele Beschäftigte und Betriebe zusätzlich belasten und die Vertrauensarbeitszeit in der Praxis erschweren.

Dazu bekräftigt Fleck: „Die moderne Arbeitswelt funktioniert mit Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität – nicht mit zusätzlicher Bürokratie. Die Wiedereinführung der Stechuhr wäre für viele Betriebe ein Rückfall in alte Denkmuster.“

Auch bei den im Entwurf vorgesehenen Änderungen zur Sonn- und Feiertagsarbeit für Bäckereien und Konditoreien werden die Vereinbarungen des Koalitionsvertrags nicht ausreichend umgesetzt. Veränderte Betriebsstrukturen, größere Produktionsmengen, längere Lieferwege und der Wunsch vieler Verbraucher nach frischen Backwaren an Sonn- und Feiertagen verlangen praxistaugliche Regeln.

Fleck erklärt dazu: „Wer das Bäckerhandwerk richtigerweise in den Ausnahmekatalog bei der Sonn- und Feiertagsarbeit aufnimmt, darf es nicht durch neue Sonderregeln wieder ausbremsen. Unsere Bäckereien brauchen Rechtssicherheit, faire Wettbewerbsbedingungen gegenüber Backshops und Tankstellen und Regeln, die zur handwerklichen Realität passen.“

08/06/2026

🗳️ Mittelstand gibt's immer. Nicht nur vor Wahlen.

Wenn Wahlkampf ist, wird viel über den Mittelstand gesprochen.

Über Handwerk.
Über Familienunternehmen.
Über Selbstständige und Unternehmer.

Doch der Mittelstand ist nicht nur dann wichtig, wenn Stimmen gewonnen werden sollen.

🏭 Er schafft Arbeitsplätze.
🎓 Er bildet aus.
💡 Er entwickelt Innovationen.
📈 Er investiert in die Zukunft unseres Landes.

Und genau deshalb setzen wir uns als MIT Baden-Württemberg das ganze Jahr über für seine Interessen ein.

👉 Nicht nur vor Wahlen.
👉 Nicht nur in Sonntagsreden.
👉 Sondern jeden Tag.

Wir sorgen dafür, dass die Anliegen des Mittelstands in die politische Diskussion eingebracht werden – bei Bürokratieabbau, Steuern, Energiepreisen, Fachkräftesicherung und vielen weiteren Themen.

Denn eines ist klar:

Der Mittelstand braucht keine Aufmerksamkeit auf Zeit. Er braucht eine starke Stimme.

29/05/2026

📦 Der Mittelstand liefert.
Auch ohne Lieferkettengesetz.

Regional. Schnell. Verlässlich.

Während neue Vorschriften geschrieben werden, sorgen mittelständische Unternehmen jeden Tag dafür, dass Regale gefüllt, Baustellen versorgt und Produktionen am Laufen bleiben.

👉 Weniger Misstrauen.
👉 Weniger Bürokratie.
👉 Mehr Vertrauen in regionale Wertschöpfung.

Denn wer ständig neue Berichtspflichten schafft,
gefährdet genau die Unternehmen, die unsere Versorgung sichern.

22/05/2026

Der Parlamentskreis Mittelstand der Unions-Bundestagsfraktion hat diese Woche klargestellt: Es darf keine neuen Steuern geben. Das sieht auch unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann so. In der Rheinische Post kommentiert sie das PKM-Papier: „Wer Arbeitsplätze sichern will, darf Leistung nicht bestrafen. Steuererhöhungen sind das falsche Signal.“ Denn Deutschland ist Mittelstandsland und der Mittelstand braucht keine neuen Lasten. Er braucht Luft zum Atmen. Und Verlässlichkeit. Anstatt Steuern zu erhöhen, müssen wir dafür sorgen, dass die Belastungen für Bürger und Betriebe sinken. Deutschland braucht jetzt einen klaren Kurs: mehr Wettbewerbsfähigkeit, mehr Vertrauen und mehr Chancen für alle, die anpacken, Verantwortung tragen und Arbeitsplätze schaffen.

Mehr dazu: https://rp-online.de/politik/deutschland/reformen-wie-die-koalition-den-durchbruch-schaffen-will_aid-148674845

Impressionen vom 46. Kurpfälzer Frühschoppen des MittelstandesUnser Dank geht an Gabriele Fleck, Sabine Brenner, Frank L...
07/05/2026

Impressionen vom 46. Kurpfälzer Frühschoppen des Mittelstandes

Unser Dank geht an Gabriele Fleck, Sabine Brenner, Frank Loreth, Achim Marx und Alexander Fleck für das Bereitstellen der Bilder.

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