24/05/2026
Unser Kandidat für Listenplatz 3: Robert Koch
Robert Koch ist 43 Jahre alt, Familienvater, staatlich anerkannter Sozialpädagoge und seit vielen Jahren in der Familienhilfe tätig. Er kennt die Lebensrealitäten der Menschen nicht Statistiken, sondern aus dem Alltag. Aus Gesprächen am Küchentisch. Von Familien, die kämpfen. Von Menschen, die sich bemühen, ihr Leben wieder zu ordnen.
Als Familienhelfer erlebt Robert immer wieder: Viele Menschen scheitern nicht an mangelndem Willen. Sie wollen Verantwortung übernehmen, ihren Kindern Stabilität geben und aus schwierigen Situationen herauskommen. Doch oft stimmen die Rahmenbedingungen nicht. Unterstützung kommt zu spät, Anträge sind zu kompliziert, Zuständigkeiten unklar, Hilfen nicht verlässlich genug.
Besonders deutlich wird das bei Kindern, Jugendlichen und Familien. Immer mehr Eltern fühlen sich mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert. Gleichzeitig nehmen psychische Belastungen, Verhaltensauffälligkeiten, Schulprobleme und ein kaum noch begrenzbarer Social-Media-Konsum bei Kindern und Jugendlichen zu. Das betrifft längst nicht nur einzelne Milieus, sondern Familien aus allen gesellschaftlichen Schichten. Viele Eltern wollen ihren Kindern Halt geben, geraten aber selbst zunehmend an Grenzen.
Genau hier will Robert Koch anpacken. Politik muss Strukturen schaffen, die Menschen helfen, statt sie zusätzlich zu belasten. Sie muss verständlich, erreichbar und näher am Alltag der Menschen sein.
Robert Koch ist in Mecklenburg-Vorpommern verwurzelt und kommunalpolitisch aktiv. Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte engagiert er sich unter anderem im Sozialausschuss und im Jugendhilfeausschuss. Seine Schwerpunkte liegen bei Frieden, Bildung, Sozialem, Familien und handlungsfähigen Kommunen.
Politisch gedacht hat Robert Koch schon immer. In die aktive politische Arbeit getrieben haben ihn die sogenannte Zeitenwende und der eingeschlagene Kriegskurs. Für ihn ist klar: Nie wieder Krieg darf keine leere Formel sein.
Gleichzeitig sieht Robert mit Sorge, wie stark unsere Gesellschaft auseinanderdriftet. Er steht dafür, mit allen Menschen im Gespräch zu bleiben. Niemand darf aus dem demokratischen Prozess oder aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Wenn die Extreme, ob zwischen arm und reich oder links und rechts, weiter zunehmen, sind der politische und soziale Frieden im Land gefährdet.
Für Robert gibt es keinen Unterschied zwischen dem privaten Menschen und dem politisch engagierten Menschen. Er verstellt sich nicht. Was ihn im Alltag trägt, trägt ihn auch in der Politik: Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Menschlichkeit und der Wille, Dinge konkret zu verbessern.