03/09/2026
„Unsere Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig, macht die Situation an der Karolina-Burger-Realschule zur Chefsache und ergreift ein ganzes Maßnahmenpaket. Es verdient Respekt, wenn eine Ministerin auch unbequeme Entscheidungen trifft. Zu lange haben sich die Probleme an der Schule verfestigt. Für uns als CDU ist dabei entscheidend, dass die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt stehen. Sie haben ein Recht auf guten Unterricht, Sicherheit und ein verlässliches Lernumfeld. Sie sollen gerne zur Schule gehen. Deshalb ist es richtig, dass die Schule neu aufgestellt wird und personelle Konsequenzen gezogen werden.
Das ist aber nicht alles. Die Schule wird engmaschig begleitet. Schulaufsicht, Pädagogisches Landesinstitut und das Bildungsministerium werden dauerhaft vor Ort unterstützen. Das multiprofessionelle Team der Schule wird mit zusätzlichen pädagogischen Fachkräften verstärkt. Die Karolina-Burger-Schule bekommt die Ruhe und Stabilität, die für ein Umfeld, in dem Lernen überhaupt erst möglich ist, zurück.“
Das Ministerium nimmt dabei auch die Abschlussklassen in den Blick, die vor besonderen Herausforderungen stehen.
„Die, die kurz vor dem Start in die Ausbildung und das Berufsleben stehen, dürfen nicht die Leidtragenden dieser Situation sein. Deshalb begrüße ich es, dass die Ministerin zusätzliche Angebote zur Sprachförderung, zur verstärkten Berufsorientierung und zur Nutzung eines Übergangscoaches schafft. Weitere Maßnahmen, die sinnvoll sein können, sind in Prüfung“, so Steiniger.
Es sei immer zu begrüßen, wenn Probleme vor Ort unbürokratisch gelöst werden könnten. An der Karolina-Burger-Schule aber seien bislang alle einfacheren Mittel gescheitert, weshalb ein abschließendes Eingreifen durch das Ministerium nötig wurde. „Unser Anspruch als Christdemokraten in der Landesregierung ist es, Probleme klar als solche zu benennen, Verantwortung zu übernehmen und dort konsequent zu handeln, wo es nötig ist. Das tut unsere Bildungsministerin.“ - Johannes Steiniger