Freie Wähler im Landtag Rheinland-Pfalz

Freie Wähler im Landtag Rheinland-Pfalz FREIE WÄHLER waren zunächst mit einer Fraktion im 18. Landtag Rheinland-Pfalz vertreten. Vom 14. November 2024 bis zum 18.

Mai 2026 wurde die Arbeit in einer parlamentarischen Gruppe fortgesetzt. Ab sofort wird diese FB-Präsenz nicht mehr aktualisiert.

07/05/2026

Es hatte sich schon in der ersten Sondersitzung des Landtages Rheinland-Pfalz abgezeichnet, dass die Zwei-Drittel-Mehrheit für die Änderung der Landesverfassung und des Untersuchungsausschuss-Gesetzes zustande kommen würde. Was bleibt, ist die Frage, ob das Ganze wirklich juristisch sauber war. In seiner Rede erinnert Gruppenvorsitzender Helge Schwab unter anderem daran, dass der von Stephan Wefelscheid in den Rechtsausschuss eingebrachte Antrag der FREIEN WÄHLER, das Ganze durch den Wissenschaftlichen Dienst des Landtages prüfen zu lassen, abgelehnt wurde. Wer nachhören möchte, klickt den Ausschnitt aus der Aufzeichnung der Sitzung an.

Verfassungsänderung ist auch aus juristischer Sicht angreifbar Untersuchungsausschüsse – Parlamentarische Gruppe warnt v...
06/05/2026

Verfassungsänderung ist auch aus juristischer Sicht angreifbar

Untersuchungsausschüsse – Parlamentarische Gruppe warnt vor Gefahr des gnadenlosen Durchregierens

Mainz. Auch nach dem Votum von CDU, SPD, Grünen und FDP für eine Verfassungsänderung und eine entsprechende Änderung des Untersuchungsausschuss-Gesetzes bleibt die parlamentarische Gruppe FREIE WÄHLER im Landtag Rheinland-Pfalz bei ihrer ablehnenden Haltung. Gruppenvorsitzender Helge Schwab (MdL) und der rechtspolitische Sprecher Stephan Wefelscheid (MdL) betonen, dass die Entscheidung auch aus juristischer Sicht fragwürdig ist.

Künftig sollen nicht mehr ein Fünftel, sondern erst ein Viertel der Stimmen der Parlamentarier im Landtag Rheinland-Pfalz die Einrichtung von Untersuchungsausschüssen ermöglichen. Diese ein-schneidende Veränderung wird aus Sicht der FREIEN WÄHLER die Möglichkeiten von Minderheitsfraktionen, auf die Politik einzuwirken, massiv beschneiden. Bereits in der ersten Beratung in der Sondersitzung des Landtags am 29. April hatte sich abgezeichnet, dass sich zwei Drittel der Abge-ordneten letztendlich für die Änderungen aussprechen würden. Dieser Eindruck wurde durch das klare Votum in der zweiten Sondersitzung am 6. Mai bestätigt.

Mit seinem Plädoyer für die Landesverfassung und deren ursprünglichen Geist warnt Vorsitzender Schwab vor einer Beschädigung der Demokratie und appelliert an seine Landtagskollegen, sich von den geplanten Änderungen zu verabschieden. „In einer Volksabstimmung am 18. Mai 1947 verabschiedeten die Bürgerinnen und Bürger von Rheinland-Pfalz unsere Verfassung. Die Autoren schrieben dieses sehr kluge und vorausschauende Dokument unter dem noch frischen Eindruck des Zweiten Weltkrieges. Sie alle hatten ein gnadenloses Durchregieren ohne Kontrollmöglichkeit sowie dessen Folgen selbst miterleben müssen“, erinnert der Gruppenvorsitzende und bewertet die rheinland-pfälzische Verfassung als „Exportschlager, der vor allem Minderheitsrechte ganz nach vorne statt hinten stellte.“

Aus Sicht von Stephan Wefelscheid machen sich treibenden Kräfte im Mainzer Landtag auch juristisch angreifbar. „Die jetzt möglichen Änderungen richten sich aus unserer Sicht explizit gegen eine Fraktion, die mit fast einem Viertel der Abgeordneten künftig keine Untersuchungsausschüsse einsetzen können soll. Damit stellt sich objektiv die Frage, ob es sich bei der Verfassungsänderung um ein verfassungswidriges Einzelfallgesetz handelt“, so der rechtspolitische Sprecher. Er verweist in diesem Zusammenhang auf das Grundgesetz (Art. 19, Abs. 1. Satz 1) und die Landesverfassung (Art. 77). Wefelscheid selbst hatte in der Sitzung des Rechtsausschusses am 29. April einen Auftrag an den Wissenschaftlichen Dienst des Landtages beantragt, was die Mehr-heit jedoch ablehnte. „Die demokratischen Grundsätze unseres Parlaments hätten es ermöglicht, die aufgezeigte und berechtigte Fragestellung wissenschaftlich prüfen zu lassen. Wir hätten heu-te Gewissheit“, bedauert der rechtspolitische Sprecher.

Die FREIEN WÄHLER befürchten nun, dass die nun vorzunehmenden Änderungen dazu beitragen könnte, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Staat zu trüben. „Unsere Bürgerinnen und Bürger verfügen über einen ausgeprägten und sensiblen Sinn für unfaires Verhalten. Es ist bedauerlich, dass die Chance nicht genutzt wurde. Besser wäre es, die Demokratie zu leben“, so Helge Schwab.

29/04/2026

Untersuchungsausschüsse: FREIE WÄHLER lehnen Verfassungsänderung ab - Gruppenvorsitzender Helge Schwab findet deutliche Worte in der Plenarsitzung am 29. April.

Künftig sollen nicht mehr ein Fünftel, sondern erst ein Viertel der Stimmen der Parlamentarier im Landtag Rheinland-Pfalz die Einrichtung von Untersuchungsausschüssen ermöglichen. Aus Sicht der Mitglieder der parlamentarischen Gruppe im Landesparlament bedeutet die von SPD, Grünen und CDU – bei zu erwartender Zustimmung der FDP – beantragte Änderung der Landesverfassung vor allem eins: eine Schwächung der Opposition. Aus Sicht der Gruppenmitglieder ist sicher, dass mit der geplanten Änderung, unabhängig von jeglicher politischer Couleur, bewährte Minderheitsrechte zur Kontrolle der Regierung massiv und unwiederbringlich beschnitten werden.

Minderheitsrechte zur Kontrolle der Regierung werden massiv und unwiederbringlich beschnittenMainz. Künftig sollen nicht...
29/04/2026

Minderheitsrechte zur Kontrolle der Regierung werden massiv und unwiederbringlich beschnitten

Mainz. Künftig sollen nicht mehr ein Fünftel, sondern erst ein Viertel der Stimmen der Parlamentarier im Landtag Rheinland-Pfalz die Einrichtung von Untersuchungsausschüssen ermöglichen. Aus Sicht der Mitglieder der parlamentarischen Gruppe im Landesparlament bedeutet die von SPD, Grünen und CDU – bei zu erwartender Zustimmung der FDP – beantragte Änderung der Landes-verfassung vor allem eins: eine Schwächung der Opposition. Aus Sicht der Gruppenmitglieder ist sicher, dass mit der geplanten Änderung, unabhängig von jeglicher politischer Couleur, bewährte Minderheitsrechte zur Kontrolle der Regierung massiv und unwiederbringlich beschnitten werden.

Der Fahrplan ist klar: In den beiden Sondersitzungen des „alten“ Landtages Rheinland-Pfalz heute, am 29. April, soll debattiert, am Mittwoch, 6. Mai, dann endgültig über die Verfassungsänderung abgestimmt werden. Die Mitglieder der parlamentarischen Gruppe befürchten, dass diese beide Daten als Tiefpunkte in die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz eingehen könnten. „Unser Grundgesetz und unsere Landesverfassung sind nicht beliebig. Eingeräumte Rechte, vor allen Dingen Minderheitsrechte, sind eine wichtige Grundlage unserer Demokratie“, warnt Helge Schwab, MdL, Vorsitzender der parlamentarischen Gruppe.

Die FREIEN WÄHLER befürchten, dass die Verfassungsänderung, die mit Blick auf die deutlich erstarkte AfD-Fraktion im künftigen Landtag, dessen konstituierende Sitzungen auf den 18. Mai ter-miniert wurde, vor allem einen unangenehmen Nebeneffekt haben wird: dass die Politikverdrossenheit weiter zunimmt und letztendlich die AfD, die man mit der Verfassungsänderung offensichtlich eindämmen möchte, am Ende die Hauptprofiteurin der geplanten Änderung sein wird. Dabei räumt Helge Schwab ein, dass in den beiden Sondersitzungen ein Spagat gemeistert werden muss. „Die Frage, die wir uns stellen müssen, lautet: Ist diese durch SPD, CDU und von Grünen geplante Verfassungsänderung eine beliebige Regeländerung zur Stärkung der eigenen Machtoption oder braucht es diese Änderung zur Stärkung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in unse-rem Land?“, so der Gruppenvorsitzende.

Ungeachtet dessen stellen die FREIEN WÄHLER den Sinn der geplanten Verfassungsänderung in-frage. Aus Sicht der Gruppe dienen Untersuchungsausschüsse vornehmlich einem Ziel: Fehler mit dem Blick auf künftige Verbesserungen zu analysieren und damit letztendlich Politik besser zu machen. „Kein redlich agierender Staatsdiener braucht vor diesem Kontrollwerkzeug Angst zu haben. Es sei denn, man hat selbst größte Angst vor Transparenz und Aufklärung“, betont Helge Schwab.

Über die Tatsache, dass ausgerechnet der alte Landtag über die geplante Verfassungsänderung entscheiden soll, hat Vorsitzender Helge Schwab eine klare Meinung: „Ganz persönlich empfinde ich es als schäbig, den 18. Landtag noch vor der Konstituierung des 19. Landtags in Rheinland-Pfalz zu instrumentalisieren. Es wäre Aufgabe des neu gewählten Parlaments, die Verfassung zu ändern – so weit die neuen Mitglieder dies überhaupt für nötig erachten. Wenn die Antragsteller unsere Demokratie stärken und den inneren Frieden bewahren wollen, ziehen sie diesen Antrag sofort zurück.“ Der Landtagsabgeordnete appelliert: „Gehen Sie mit Meinungsvielfalt und Ideen anderen demokratisch um und hören Sie endlich damit auf, die Opposition gänzlich auszuschließen.“

Die FREIEN WÄHLER im Landtag Rheinland-Pfalz stellen klar: „Das Gemeinwohl ist unser allerhöchstes Gut – Wir sind alle gewählt, dem Volk zu dienen“. Mit Blick auf die Union als künftige Mehrheitsfraktion appelliert Helge Schwab: „Das Profil der CDU wird derzeit bereits geschliffen. Lassen Sie sich bitte nicht schon vor ihrer Regierungszeit am Nasenring durch die Manege ziehen.“ Sein Fazit: Das Gemeinwohl ist unser allerhöchstes Gut! Wir alle sind gewählt, dem Volk zu dienen. Friede ist unbezahlbar!“

24/02/2026

Opposition wirkt – auch wenn es andere nicht zugeben wollen

Mainz. Eine spannende Legislaturperiode liegt hinter den Mitgliedern des Landtags Rheinland-Pfalz. Es waren fast fünf Jahre voller Höhen und Tiefen – besonders auch für die parlamentarische Gruppe FREIE WÄHLER. „Der Übergang von der Fraktion zur parlamentarischen Gruppe im Landtag Rheinland-Pfalz war für uns nicht leicht. Plötzlich lastete das gleiche Arbeitspensum auf weniger Schultern. Dennoch konnten wir in den vergangenen Monaten einiges bewegen“, betont Helge Schwab. Unter dem Strich fällt die Bilanz des Gruppenvorsitzenden positiv aus.

27/01/2026

Miteinander reden, miteinander Gestalten!

Die Abgeordneten der FREIEN WÄHLER im Rheinland-Pfälzischen Landtag laden zur Bürgersprechstunde ein🗨👨‍💼

Freitag 30.01.2026, 18 Uhr
Waldmohr | Waldmohrer Hof | Saarpfalzstr. 2

Wir freuen uns auf viele tolle Gespräche😊🧡

24/12/2025
Medikamentenmissbrauch Tür und Tor geöffnetFREIE WÄHLER warnen vor neuem Online-Angebot und fordern bessere Vergütungen ...
23/12/2025

Medikamentenmissbrauch Tür und Tor geöffnet

FREIE WÄHLER warnen vor neuem Online-Angebot und fordern bessere Vergütungen für Apotheken

Mainz. Rezeptfreie Medikamente aus dem Drogeriemarkt: Auch wenn vorerst nur online bestellt werden kann, kommt das neue Angebot aus Sicht der FREIEN WÄHLER im Landtag Rheinland-Pfalz zur Unzeit. Die Mitglieder der parlamentarischen Gruppe warnen vor einer neuen Gefahr für die rheinland-pfälzischen Apotheken, vor allem für die Betriebe, deren Inhaber vor allem im ländlichen Raum schon jetzt mit dem Rücken zur Wand stehen. Sie sehen die Landesregierung in der Pflicht, eine Bundesratsinitiative zu starten. Die Forderung der Gruppe: Um die Situation zumindest abzufedern, muss die Vergütung für verschreibungspflichtige Medikamente schnellstmöglich angehoben werden.

„Wir haben überhaupt nichts dagegen, wenn Discounter und Drogeriemärkten Nahrungsergänzungsmittel oder Pflaster verkaufen können. Das neue Angebot eines Drogeriemarktes, dem weitere folgen werden, öffnet dem Medikamentenmissbrauch Tür und Tor“, ist Helge Schwab (MdL), Vorsitzender der Gruppe, überzeugt. „Schon jetzt werden beispielsweise Schmerzmittel in zu hohen Dosen und viel zu lange eingenommen. Dadurch, dass diese Medikamente ohne Beratung verkauft werden können, wird sich die Situation perspektivisch weiter verschärfen“, gibt Lisa-Marie Jeckel zu bedenken. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe spricht von einem falschen Signal.

Die FREIEN WÄHLER im Landtag Rheinland-Pfalz teilen die Einschätzung der Apothekerverbände, die vor einer Verwässerung der Grenzen zwischen Apotheken und Einzelhandel – und das nicht aus fachlichen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen. Schon jetzt ist die Situation vieler Betriebe dramatisch. Laut Landesapothekenkammer Rheinland-Pfalz wurden allen in den Jahren 2024 und 2025 46 Apotheken geschlossen. Dem standen nur drei Neueröffnungen entgegen.

Noch deutlicher wird die Situation beim Zehnjahresvergleich: Laut Apothekerverband Rheinland-Pfalz ist die Zahl der Apothekenbetriebsstätten in diesem Zeitraum landesweit um 220 gesunken. Gab es 2014 landesweit noch 1053 Betriebsstätten, existierten im zweiten Quartal 2024 nur noch 832. Auch wenn die Zahlen für 2025 noch nicht komplett vorliegen: Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. „Auch wenn die Bundesregierung kürzlich das Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) abgesegnet hat, ist eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht in Sicht“, so Helge Schwab weiter. „Es bleibt dabei, dass die Vergütungen für verschreibungspflichtige Medikamente seit 13 Jahren unverändert sind. Es müsste doch eigentlich im ureigenen Interesse der Landesregierung liegen, in Berlin Druck zu machen“, er-gänzt Lisa-Marie Jeckel. Fazit: Die FREIEN WÄHLER befürchten, dass eine weitere Säule der Da-seinsvorsorge destabilisiert wird.

Foto: mmmCCC/Pixabay

Was passiert nach dem Aus für Krankenhaus Maria Stern?Mainz/Remagen. Nach dem Scheitern der Verhandlungen um die Übernah...
21/11/2025

Was passiert nach dem Aus für Krankenhaus Maria Stern?

Mainz/Remagen. Nach dem Scheitern der Verhandlungen um die Übernahme des Akutrankenhauses Maria Stern in Remagen fordert die parlamentarischen Gruppe FREIE WÄHLER im Landtag Rheinland-Pfalz Sofortmaßnahmen für den Erhalt der stationären Versorgung im nördlichen Landesteil.

„Vor zwei Tagen Prüm, jetzt Remagen. Warum tut die Landesregierung nichts? Offenbar werden die Verantwortlichen in Mainz und auf lokaler Ebene selbst von den Insolvenzen überrascht. Anders können wir uns das nicht erklären“, erklärt Helge Schwab. Aus Sicht der Gruppe FREIE WÄHLER wäre vieles vermeidbar gewesen. „Bereits vor vier Jahren haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Landesregierung mehr Geld für die Krankenhäuser zur Verfügung stellt. Die Turbulenzen waren absehbar: Trotz steigender Personal- und Betriebskosten gab es kaum Verbesserungen, angemessene Angleichungen durch die Krankenkassen blieben aus“, so Schwab.

Für ihn haben die Entwicklungen seit 2023 vor allem eins gezeigt: Dass Fusionen keine Existenzgarantie bringen. „Auch Privatisierungen sind keine Lösung für Krankenhäuser mit Versorgungsauftrag. Flächenversorgung kann privatwirtschaftlich niemals funktionieren. Man kann Kliniken nicht wie einen Produktionsbetrieb führen. Genau das passiert aber“, analysiert der Landtagsabgeordnete.

Das Verbundkrankenhaus Remagen-Linz hat 326 Betten, davon 142 in Maria Stern. Könnte eine Komplettschließung des Standorts Remagen womöglich auch die Einrichtung in Linz gefährden? „Die Landesregierung muss nun die stationäre Versorgung in Linz stärken. Probleme vor allem über Fall- und Bettenzahlen zu erklären, ist auch aus fachlicher Sicht fragwürdig“, so Schwab ab-schließend.

https://fw-landtag-rlp.de/

FREIE WÄHLER fordern stabile und verlässliche stationäre Versorgung in Rheinland-Pfalz Mainz. Die Meldungen über Kranken...
13/11/2025

FREIE WÄHLER fordern stabile und verlässliche stationäre Versorgung in Rheinland-Pfalz

Mainz. Die Meldungen über Krankenhäuser, die rote Zahlen für das laufende Jahr melden oder sogar in existenziellen Schwierigkeiten stecken, reißen nicht ab. Und jetzt rechnet sogar die Geschäftsführung des Landeskrankenhauses für 2025 mit einem Defizit in zweistelliger Millionenhöhe – ein Anlass für die parlamentarische Gruppe FREIE WÄHLER im Landtag Rheinland-Pfalz, die bedrohliche Situation zu einer aktuellen Debatte in der 96. Plenarsitzung am Mittwoch zu machen.

„Ein Fehler im System: Zu wenig Geld für hochverdiente Gehaltsanpassungen, für wichtige Investitionen, für teilweise überfällige Instandhaltungsmaßnahmen. Und vom Bund hört man zeit-gleich, dass im Krankenhausbereich 1,8 Millionen Euro gekürzt werden sollen“, fasste Helge Schwab in seiner Rede zusammen. Der Vorsitzende der Gruppe FREIE WÄHLER kritisierte auch Gesundheitsmister Clemens Hoch für seinen Umgang mit der Opposition und forderte ihn auf, in Berlin endlich auf den Tisch zu hauen. „Überheblichkeit löst keine Probleme“, so Helge Schwab weiter.

Foto: Wikipedia/Wolkenkratzer

FREIE WÄHLER Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz

Adresse

Kaiser-Friedrich-Straße 3
Mainz
55116

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Freie Wähler im Landtag Rheinland-Pfalz erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Freie Wähler im Landtag Rheinland-Pfalz senden:

Teilen