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📣Zum heute bekanntgewordenen Entwurf des Gesetzes zur Neuordnung der Pflegeversicherung (PNOG) sagt bpa-Präsident Bernd ...
04/06/2026

📣Zum heute bekanntgewordenen Entwurf des Gesetzes zur Neuordnung der Pflegeversicherung (PNOG) sagt bpa-Präsident Bernd Meurer:

🗨️ „Warken ignoriert das Personalproblem. Im Gezerre um die Finanzierung vergisst die Ministerin, dass die Pflege auch von Menschen geleistet werden muss. Im Entwurf finden sich keinerlei wirksame Impulse, um die unmittelbar bevorstehende dramatische Zuspitzung des Personalmangels in irgendeiner Form abzufedern.

⚠️ In wenigen Jahren trifft die Babyboomer-Problematik die Pflege gleich doppelt. Einfache Lösungen, die von der kompletten Branche unterstützt werden, wie die Kompetenzvermutung für internationale Pflegekräfte, werden ignoriert.

Stattdessen wird die Axt 🪓an die bewährte Tarifrefinanzierung gelegt. Den Einrichtungen wird es also erschwert, ihre Mitarbeiter für deren wichtige Arbeit auch in Zukunft gut zu bezahlen.“

03/06/2026

🏃‍♀️🏃‍♂️ Wir halten die Pflege am Laufen. Heute auch ganz wörtlich.

Mit zwei bpa-Teams und einer apm-Staffel gingen wir heute bei der Berliner Wasserbetriebe 5 x 5 km TEAM-Staffel an den Start. 🏁

Gemeinsam liefen wir 75 Kilometer durch den Berliner Tiergarten und zeigten, was Pflege jeden Tag ausmacht: Teamarbeit, Ausdauer und Zusammenhalt. 💪🫶🤝

Vielen Dank an alle Läuferinnen und Läufer und Unterstützende, es hat wieder großen Spaß gemacht! 💙

📈Die Pflegekosten für Betroffene und ihre Familien steigen weiter. Die BILD am Sonntag hat das Thema mit mehreren persön...
01/06/2026

📈Die Pflegekosten für Betroffene und ihre Familien steigen weiter. Die BILD am Sonntag hat das Thema mit mehreren persönlichen Schicksalen aufgegriffen und dabei auch die Zahlen des bpa e. V. zur finanziellen Situation der Pflege veröffentlicht: Pflegeheime warten bundesweit inzwischen auf mehr als eine halbe Milliarde Euro (‼️) ausstehender Zahlungen der Sozialämter. Gleichzeitig steigen die Eigenanteile für Pflegebedürftige weiter an und bringen immer mehr Familien an ihre Belastungsgrenze.

🗣️ Was bpa-Präsident Bernd Meurer dazu sagt und warum jetzt politisches Handeln gefragt ist, lesen Sie auf unserer Webseite, 🔗 Link im 1. Kommentar.

📢Pfeiffkonzert am internationalen   Unter dem Titel „Pflegereform: Nicht reden. Handeln!“ –  " zum internationalen Tag d...
12/05/2026

📢Pfeiffkonzert am internationalen

Unter dem Titel „Pflegereform: Nicht reden. Handeln!“ – " zum internationalen Tag der Pflege haben Pflegefachkräfte und Branchenvertreter heute Morgen vor dem Bundesgesundheitsministerium lautstark ihren Unmut zur aktuellen Pflegepolitik geäußert. Viele bpa-Mitgliedsunternehmerinnen und -unternehmer sind selbst , die sich selbstständig gemacht haben. Sie wissen genau, was im Alltag braucht: Menschen, Zeit und verlässliche Rahmenbedingungen.

Die zentrale Herausforderung in der Pflege ist nicht die Finanzierung allein. Es ist auch das Megathema Personalsicherung. In nicht einmal zehn Jahren gehen mehr als 250.000 Pflegefachkräfte in den Ruhestand. Gleichzeitig kämpfen Einrichtungen jeden Tag darum, genügend Mitarbeitende zu finden, zu halten und zu entlasten.

Unsere politischen Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch:
▶️Kompetenzvermutung bei internationalen Pflegefachkräften mit Sprachbefähigung
▶️konsequenter Abbau von Regulatorik und Bürokratie
▶️finanzieller Booster für Digitalisierung in Pflegeeinrichtungen
▶️eine Reform der Generalistik und wieder einfachere Zugänge in die Langzeitpflegeausbildung

Gerade und Entbürokratisierung können Pflegekräfte spürbar entlasten. Aber dafür brauchen Einrichtungen einfache Regeln, verlässliche Finanzierung und politische Entscheidungen Der Vorschlag zur Kompetenzvermutung liegt vor. Jetzt muss er umgesetzt werden.

❗Wer Versorgungssicherheit will, muss Personalsicherung endlich gesetzlich angehen.

🗨️Weitab vom politischen   können die großen Themen in anderer Atmosphäre besprochen werden. bpa-Präsident Bernd Meurer ...
12/05/2026

🗨️Weitab vom politischen können die großen Themen in anderer Atmosphäre besprochen werden. bpa-Präsident Bernd Meurer war jetzt beim Mitgliedsunternehmen "Pflegedienst Hand in Hand" zu Gast - gemeinsam mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und dem Präsidenten des Deutschen Landkreistages Dr. Achim Brötel.

📆Wenige Tage vor der Vorstellung der Pläne zur stand die aktuelle Situation der Mitgliedsunternehmen im Mittelpunkt. Die sichere Refinanzierung von Tarifgehältern ist für eine sichere Versorgungslandschaft ebenso wichtig wie ein Abbau der immensen Zahlungsrückstände der Sozialhilfeträger, machte Meurer deutlich.

🙏Für die besonders konzentrierte und vertrauliche Gesprächsatmosphäre danken wir Pflegedienstgeschäftsführer Mazlum Oktay. Der Termin zeigt: Mitgliedsunternehmen und Verband schaffen es gemeinsam, die Interessen der privaten Pflege auf allen Ebenen wirksam zu artikulieren.

❗Versorgung sichern heißt:   sichern,   abbauen,   ermöglichen.Beim heutigen Treffen der Bundesarbeitsgruppe   des Wirts...
08/05/2026

❗Versorgung sichern heißt: sichern, abbauen, ermöglichen.

Beim heutigen Treffen der Bundesarbeitsgruppe des Wirtschaftsrates in Berlin ging es genau darum: um , , und praxistaugliche für die .

Die fachlichen Impulse lieferten:

👤 -Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs stationäre Versorgung
Pascal Tschörtner
👤Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes,
👤und Dr. Annika Lange, Leiterin der Unterabteilung Pflegeversicherung im Bundesministerium für Gesundheit.

Pascal Tschörtner machte, in Vertretung von bpa-Hauptgeschäftsführer Norbert Grote, die Position des bpa deutlich:

👉Wer Tariftreue verlangt, muss die tatsächlichen Personalkosten auch vollständig refinanzieren. Das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz droht die Tarifrefinanzierung im SGB V auf die Grundlohnsummensteigerung zu begrenzen, während die Tariftreuepflicht im SGB XI bestehen bleibt.

👉Pflegeeinrichtungen brauchen keine widersprüchlichen Signale.

👉Sie brauchen Reformen, die Versorgung sichern, gute Arbeitsbedingungen ermöglichen und digitale Lösungen in der Praxis erleichtern.

Heute wurde vom Bundeskabinett der "Entwurf eines Gesetzes zur GKV-Beitragssatzstabilisierung“ beschlossen. Dazu sagt  -...
29/04/2026

Heute wurde vom Bundeskabinett der "Entwurf eines Gesetzes zur GKV-Beitragssatzstabilisierung“ beschlossen. Dazu sagt -Präsident Bernd Meurer:

🗯️ „Warken spart, als hätte sie mit künstlicher Intelligenz die einfachste Lösung suchen wollen. Die Bundesregierung hat heute ein Gesetz auf den Weg gebracht, das einem anderen Gesetz diametral widerspricht. Damit stürzt sie die ambulanten Pflegedienste in wirtschaftliche Unsicherheit."

🗯️"Durch verzweifelte Sparmaßnahmen mit der Gießkanne wird die Axt an die Tarifentlohnung in der Pflege gelegt, und das in einem Moment, in dem wir möglichst viele Menschen motivieren müssen, in diesen Beruf zu gehen.
So reformiert man das Gesundheitssystem nicht, so macht man es kaputt."

🗯️"Jetzt sind die Abgeordneten des Bundestages gefragt: Der Wegfall der Tarifrefinanzierung im SGB V muss im parlamentarischen Verfahren unbedingt verhindert werden.“

Link zu unserer PM im ersten Kommentar!

❗Gute Pflege braucht verlässliche Finanzierung.Der aktuelle Referentenentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ...
29/04/2026

❗Gute Pflege braucht verlässliche Finanzierung.

Der aktuelle Referentenentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sorgt in der ambulanten für massive Verunsicherung. Denn er betrifft eine zentrale Frage: Wie können tarifliche Löhne zahlen, wenn deren künftig begrenzt wird?

Konkret geht es um die geplante Kopplung von Vergütungssteigerungen in der häuslichen Krankenpflege und außerklinischen Intensivpflege an die Grundlohnsummenentwicklung bei gleichzeitiger politisch vorgesehener Absenkung dieser Größe in den kommenden Jahren.

Für viele ambulante Pflegedienste hätte das erhebliche wirtschaftliche Folgen — und damit auch Auswirkungen auf die Versorgung vor Ort.

ℹ️Der hat deshalb kurzfristig zwei Online-Informationsveranstaltungen für seine Mitglieder durchgeführt, um über den aktuellen Stand zu informieren, die möglichen Folgen einzuordnen und Rückmeldungen aus der Praxis aufzunehmen.

ℹ️Über 1.200 Mitglieder haben teilgenommen.

ℹ️Für alle Mitglieder, die nicht teilnehmen konnten, stehen eine Video-Aufzeichnung sowie weitere Infos im Mitgliederbereich der bpa-Webseite zur Verfügung.

Der Link steht im ersten Kommentar. 👇

📅 Save the Date: 2.–3. Februar 2027Welche Themen sollen beim Pro Care Fachkongress 2027 im Mittelpunkt stehen?Die nächst...
25/04/2026

📅 Save the Date: 2.–3. Februar 2027

Welche Themen sollen beim Pro Care Fachkongress 2027 im Mittelpunkt stehen?

Die nächste Pro Care in Hannover findet am 02. und 03. Februar 2027 statt und wir möchten den -Fachkongress 2027 noch gezielter an den Themen ausrichten, die Sie in Ihrem Arbeitsalltag wirklich bewegen.

💬 Was beschäftigt Sie aktuell besonders?
Ob Pflegepolitik, Personal, Finanzierung, Digitalisierung, Ausbildung oder Versorgungspraxis: Ihre Einschätzungen helfen uns, den Kongress noch relevanter, praxisnäher und nützlicher zu gestalten!

👉 Bringen Sie Ihre Themen jetzt in unsere kurze Umfrage ein (Link im ersten Kommentar!)
⏱️ Dauer: nur ca. 1–2 Minuten

Gemeinsam gestalten wir die Pro Care 2027.

„Entlastung versprochen, Belastung geliefert.“So kommentiert bpa-Präsident Bernd Meurer die geplanten Änderungen bei den...
24/04/2026

„Entlastung versprochen, Belastung geliefert.“

So kommentiert bpa-Präsident Bernd Meurer die geplanten Änderungen bei den Entlastungsbeträgen in der heute in einem Beitrag für das Redaktionsnetzwerk Deutschland ( ).

📈Nach Berechnungen des bpa führt die Verschiebung der Entlastungsbeträge dazu, dass sich eine zweijährige stationäre Pflegebedürftigkeit um rund 1.800 Euro verteuert.

🗨️„Pflegebedürftige und ihre Familien leiden schon jetzt vor allem unter den hohen Eigenanteilen. Die Ministerin hat immer versprochen, mit der Reform hier Abhilfe zu schaffen und der Koalitionspartner SPD ist sogar mit dem Versprechen eines 1.000-Euro-Deckels in den Wahlkampf gezogen.

📰Jetzt nimmt die Ministerin die erste politische Ausfahrt und bürdet Pflegebedürftigen und ihren Familien einen Milliardenbetrag auf. Das grenzt an Wählertäuschung: Entlastung versprochen, Belastung geliefert“, erklärt Meurer in seinem Beitrag für das RND.

Den Link zum Artikel haben wir in die Kommentarspalte gepostet.

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