Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit RLP

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Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit
Herr David B. Freichel (Pressesprecher)
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz
06131 16-4597
erreichen. Das dem Angebot zugrundeliegende Konzept finden Sie unter folgender Internet-Adresse: https://mwg.rlp.de/de/service/social-media/. Weitere Informationen zu Facebook und anderen Sozialen Netzen und wie Sie Ihre Daten schützen können, finden Sie auch auf youngdata.de. Netiquette für Social Media der Landesregierung
Die sozialen Netzwerke der Landesregierung werden von den Redaktionen der Pressestellen betreut. Wir freuen uns über einen fairen und konstruktiven Austausch über unsere Inhalte. Wir bitten dabei um die Beachtung unserer Netiquette. Und denken Sie bitte daran: auch auf der anderen Seite sitzt ein Mensch. Geltendes Recht: Alle Beiträge, die rechtswidrige Inhalte aufweisen, werden unverzüglich gelöscht. Stellen Sie sicher, dass Sie auch die Rechte zur Verbreitung der von Ihnen veröffentlichten Inhalte haben. Freundlicher Umgang: Wir bitten um einen freundlichen Umgangston. Beleidigungen, Unterstellungen und pauschalisierende Diffamierungen, sowohl gegen andere Nutzerinnen und Nutzer als auch gegen Politikerinnen und Politiker sowie Organisationen sind zu unterlassen. Darüber hinaus sind alle Äußerungen, die rassistische, sexistische, homophobe oder anderweitig diskriminierende Äußerungen enthalten strikt verboten, ebenso wie Aufrufe zu Hass und Gewalt. Klare Ausdrucksweise: Wir bitten um eine klare, höfliche Ausdrucksweise, die auf Zynismus und Ironie weitgehend verzichtet, um Missverständnissen und Verwirrungen vorzubeugen. Beim Thema bleiben: Wir bitten darum, bei den Diskussionen zu unseren Beiträgen beim Thema zu bleiben, um die Qualität der Debatten zu wahren. Abschweifende Äußerungen sind nicht erwünscht. Kein Spam: Spam, Kettenbriefe sowie Werbung, auch für andere Facebook-Seiten, ist nicht erwünscht. Ebenso bitten wir darum, keine Links ohne thematischen Bezug zu posten. Vielen Dank für Ihr Verständnis & viel Spaß beim Diskutieren

  In Deutschland gilt bei der Organspende aktuell noch die Entscheidungslösung: Ohne einen aktiven „Ja“-Eintrag wird im ...
17/09/2026

In Deutschland gilt bei der Organspende aktuell noch die Entscheidungslösung: Ohne einen aktiven „Ja“-Eintrag wird im Ernstfall die nächste Angehörige Person befragt. Ein Organspendeausweis entlastet Angehörige in einer Notsituation enorm und ist deine eindeutige Willensbekundung. 🪪

Bis die Widerspruchslösung umgesetzt wird, liegt die Verantwortung bei dir. Und so einfach geht’s: Seit März 2024 gibt es das zentrale Organspende-Register. Sie können Ihre Entscheidung (Zustimmung, Widerspruch oder Einschränkung) digital hinterlegen. Dafür wird ein Personalausweis mit Online-Funktion (eID) oder die Gesundheits-ID deiner Krankenkasse benötigt. Diese Registrierung ist rechtssicher und steht Kliniken im Ernstfall direkt zur Verfügung. Alternativ bleibt der klassische Papierausweis weiterhin voll gültig. 📝💻

Beides ist kostenlos, freiwillig und jederzeit änderbar. Wichtig ist, dass deine Entscheidung hinterlegt ist.

17/09/2026

Die rettet Leben. 🩺🫀

Die Zahlen zeigen, wie dringend Veränderungen nötig sind: 2025 spendeten in Deutschland 985 Menschen nach ihrem Tod Organe. Gleichzeitig warten mehr als 8.000 Menschen auf ein lebensrettendes Organ. Mehr als 600 Menschen sterben jedes Jahr, bevor ein passendes Spenderorgan gefunden wird.

Gesundheitsminister spricht sich zudem dafür aus, die kontrollierte Organspende nach dem Herz-Kreislauf-Tod unter höchsten medizinischen und ethischen Standards sowie mit klaren rechtlichen Rahmenbedingungen erneut wissenschaftlich zu prüfen. Die rheinland-pfälzische Landesregierung will sich gemeinsam mit weiteren Bundesländern auf Bundesebene dafür einsetzen, die Widerspruchslösung im Transplantationsgesetz zu verankern. 🗳️

Die Widerspruchslösung kann Leben retten, doch dafür braucht es bessere Strukturen.   🫁🫀Gesundheitsminister Clemens Hoch...
17/09/2026

Die Widerspruchslösung kann Leben retten, doch dafür braucht es bessere Strukturen. 🫁🫀

Gesundheitsminister Clemens Hoch, MdL fordert eine umfassende Reform des Organspendesystems in Deutschland. Im rheinland-pfälzischen Landtag machte er sich erneut für die Widerspruchslösung, mehr Aufklärung und bessere Strukturen in den Krankenhäusern stark. Die rheinland-pfälzische Landesregierung will sich gemeinsam mit weiteren Bundesländern auf Bundesebene dafür einsetzen, die Widerspruchslösung im Transplantationsgesetz zu verankern.

👥 Dabei ist die grundsätzliche Bereitschaft zur Organspende in der Bevölkerung hoch. Die Widerspruchslösung soll niemandem diese Entscheidung abnehmen. Vielmehr soll sie dazu anregen, sich bewusst mit dem Thema auseinanderzusetzen und den eigenen Willen selbstbestimmt festzuhalten. Wer seinen Willen rechtzeitig festhält, schafft Klarheit und entlastet Angehörige in einer ohnehin schweren Situation.

🚀 Das Mainzer   curATime hat erfolgreich die Umsetzung der Projekte der zweiten Förderphase begonnen. Ziel des Clusters ...
16/09/2026

🚀 Das Mainzer curATime hat erfolgreich die Umsetzung der Projekte der zweiten Förderphase begonnen. Ziel des Clusters ist es, innovative Ansätze für die Prävention, Diagnostik und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen zu entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst schnell in die medizinische Anwendung zu bringen. Außerdem soll die Verbindung von Forschung, klinischer Anwendung und industrieller Umsetzung eine stärker individualisierte medizinische Versorgung möglich machen. 🩺

Wissenschaftsminister Clemens Hoch, MdL gratulierte bei der offiziellen Kick-off Veranstaltung den Beteiligten von curATime. Das Cluster ist eine Erfolgsgeschichte für den Wissenschafts- und Innovationsstandort Rheinland-Pfalz: Neben der TRON gGmbH, unter deren Federführung das Cluster aufgebaut wurde, gehören die Universitätsmedizin Mainz und das Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz zu den Kernpartnern, ergänzt durch zahlreiche weitere Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft.

👉️ In der zweiten Phase wird das Projekt mit 15 Millionen Euro für drei Jahre vom BMFTR gefördert. Das MWWG hat zudem eine flankierende Förderung in Höhe von bis zu 1 Million Euro in Aussicht gestellt.

📸©️: TRON gGmbH

Gute Gesundheitsplanung braucht eine verlässliche Datengrundlage. 👉 https://www.gbe.rlp.de Gemeinsam mit dem Statistisch...
15/09/2026

Gute Gesundheitsplanung braucht eine verlässliche Datengrundlage. 👉 https://www.gbe.rlp.de

Gemeinsam mit dem Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz hat die Landesregierung Daten zu sechs Themenbereichen gebündelt. Mit der neuen, öffentlichen Gesundheitsberichterstattung (GBE) steht in Rheinland-Pfalz nun eine zentrale Plattform für Gesundheitsdaten zur Verfügung. Diese sind in Form von Dashboards, Tabellen und Texten übersichtlich aufbereitet und machen Daten zu den Themenbereichen Demografie, Gesundheitszustand, Umwelt, Einrichtungen des Gesundheitswesens, Leistungen und Gesundheitspersonal zugänglich. Über verschiedene Filter lassen sich beispielsweise regionale Unterschiede, Entwicklungen über die Jahre oder Zusammenhänge nach Altersgruppen und Diagnosen betrachten. 💻️

Das Angebot soll kontinuierlich um weitere Indikatoren, Dashboards und Darstellungsmöglichkeiten erweitert werden. So werden Daten zur Grundlage für Transparenz, fundierte Entscheidungen und zielgerichtetes Handeln im Gesundheitswesen.

🕯️🤝 Der 10. September ist Welttag der Suizidprävention. Seit 2003 macht der Tag auf hohe Suizidzahlen aufmerksam und rüc...
10/09/2026

🕯️🤝 Der 10. September ist Welttag der Suizidprävention. Seit 2003 macht der Tag auf hohe Suizidzahlen aufmerksam und rückt das Gedenken an Verstorbene und deren Angehörige in den Fokus. Außerdem geht es darum, einen offenen gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema zu fördern. Denn Suizidprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der jede Stimme zählt.

Neben biografischen und gesellschaftlichen Faktoren steigern besonders psychische Erkrankungen das Risiko für Suizid. Deswegen ist ein einfacher Zugang zu Hilfsangeboten wichtig. Das Projekt psychNAVi Rheinland-Pfalz der Landeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das durch das MWWG gefördert wird, bietet einen Einstieg für Betroffene und Angehörige, die nach Hilfe suchen.

Mit einem Beratungswegweiser können Nutzerinnen und Nutzer sich durch das Angebot leiten lassen. Dabei finden sie Hilfe und Informationen in 14 Sprachen. Per Telefon oder Chat kann man direkt Kontakt aufnehmen. 📞🗨️

👉️ Weitere Informationen zu psychNAVi in unserem Linktree.

-Pfalz

Quelle: Nationales Suizidpräventionsprogramm, 2026: „Suizide in Deutschland 2024“, https://www.suizidpraevention.de/daten-und-fakten/suizidstatistiken .

✨🤰Stärkung der Geburtshilfe in Rheinland-Pfalz: Am Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern wurde ein hebammengeleiteter Kreißs...
09/09/2026

✨🤰Stärkung der Geburtshilfe in Rheinland-Pfalz: Am Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern wurde ein hebammengeleiteter Kreißsaal eröffnet. Staatssekretärin Dr. Tamara Müller dankte den Beteiligten für ihren Einsatz bei der Planung und Umsetzung.

In einem hebammengeleiteten Kreißsaal arbeiten die Hebammen eigenverantwortlich ohne direkte ärztliche Begleitung. Das ermöglicht Frauen und ihren Familien eine selbstbestimmte und individuelle Geburt nach ihren Wünschen. Falls es zu Komplikationen kommen sollte, steht jederzeit ärztliche Hilfe für die Sicherheit von Mutter und Kind bereit, indem der Kreißsaal an die Infrastruktur der Geburtsklinik angebunden sind.

🤝 Seit einem Förderaufruf 2023 hat das Land die Einrichtung von sechs hebammengeleiteten Kreißsälen gefördert. Die Standorte befinden sich am Klinikum Worms, dem Mutterhaus der Borromäerinnen Trier, den Diakonie Kliniken Bad Kreuznach, den Diakonie Kliniken Hunsrück Simmern, dem Westpfalz-Klinikum Kirchheimbolanden und nun dem Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern. Mit einem erneuten Förderaufruf im August 2026 soll die Förderung der eigenverantwortlichen Geburtshilfe auch an weiteren Standorten unterstützt werden.



©️📸 Ralph Arnold / Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern | Valentin Raczka / MWWG

👶🧠 Der 9.9. ist Tag des alkoholgeschädigten Kindes. Das Datum verweist auf die 9-monatige Dauer einer Schwangerschaft. B...
09/09/2026

👶🧠 Der 9.9. ist Tag des alkoholgeschädigten Kindes. Das Datum verweist auf die 9-monatige Dauer einer Schwangerschaft. Bereits geringe Mengen Alkohol während dieser Zeit können schwerwiegende Folgen für Kinder haben, da der Alkohol ungehindert in den Blutkreislauf des Ungeborenen übergeht.

Kinder, die von Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) betroffen sind, haben ihr Leben lang teils schwere körperliche und kognitive Beeinträchtigungen und sind dadurch in ihrer Lebensqualität und -führung eingeschränkt. Daher sind strikter Alkoholverzicht und die Unterstützung schwangerer Frauen durch das Umfeld unverzichtbar. 🚫🍷

👉️ Die Landesregierung ist es ein wichtiges Anliegen, für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Suchtmittel Alkohol und dessen Gefahren zu sensibilisieren. Wenn Sie bei sich oder in Ihrem Umfeld problematisches Trinkverhalten oder Alkoholkonsum in der Schwangerschaft feststellen, übernehmen Sie Verantwortung und kontaktieren Sie Beratungsstellen und nutzen Sie Hilfsangebote. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage Suchprävention Rheinland-Pfalz.

📚️✍️ Heute ist Weltalphabetisierungstag. Lesen und Schreiben sind die Voraussetzung dafür, am Arbeitsleben, am gesellsch...
08/09/2026

📚️✍️ Heute ist Weltalphabetisierungstag. Lesen und Schreiben sind die Voraussetzung dafür, am Arbeitsleben, am gesellschaftlichen Leben und an der Demokratie teilzuhaben. In Rheinland-Pfalz gibt es Angebote für alle, die das nachholen wollen, vom Kurs bis zum Lerncafé.

Das Kompetenznetzwerk Grundbildung und Alphabetisierung Rheinland-Pfalz (GrubiNetz) macht heute mit verschiedenen Aktionen auf das Thema aufmerksam. Das Projekt wird durch das Land und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert. Es bietet mit seinen Angeboten ein starkes regionales Netzwerk für Menschen mit Grundbildungsbedarf.

ℹ️ Kurse und andere Angebote, die das Lernen erleichtern, gibt es außerdem auf dem AlphaPortal unter alpha.rlp.de.

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04/09/2026

Royal Society of Edinburgh x Rheinland-Pfalz: Translating Research into Innovation 🤝💡
During the Minister’s first meeting with Professor Sarah Skerratt, chief executive of the Royal Society of Edinburgh (RSE), Scotland’s national academy of science, discussions focused on how the RSE provides independent expert advice to policymakers and inspires the next generation of innovative thinkers and considered how research can be more effectively connected with industry.
The Rheinland-Pfalz government’s funding measure, ‚InnoProm – Innovation and Promotion‘, supports doctoral projects focusing on application and practice, driving innovation in companies within the state of Rheinland-Pfalz. Its expansion patterns are similar to those of the Royal Society of Edinburgh’s Enterprise Fellowship Scheme (EFS 2.0). 🧠💻
One of the RSE’s many strengths is its ability to harness expertise from different disciplines and sectors. By bringing these fields of research together, the society is able to address the complex challenges faced by rural and remote communities, and forge productive partnerships across nations in areas such as healthy ageing, digital health, and workforce resilience.

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