CDU Ortsunion St. Mauritz

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Die CDU Ortsunion St. Mauritz trauert um Bruno Kleine-Borgmann. Mit ihm verlieren wir einen geschätzten Kommunalpolitike...
02/06/2026

Die CDU Ortsunion St. Mauritz trauert um Bruno Kleine-Borgmann. Mit ihm verlieren wir einen geschätzten Kommunalpolitiker und einen Menschen, der sich mit großer Leidenschaft für seine Heimat und die Belange der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt hat.

Sein Engagement, seine Bescheidenheit und seine Verbundenheit mit Münster werden uns in Erinnerung bleiben. Wir danken ihm für alles, was er für unsere Stadt und unseren Stadtbezirk geleistet hat.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

Ruhe in Frieden, Bruno. 🕯️

Trauer um Bruno Kleine-Borgmann

Früherer Ratsherr im Alter von 78 Jahren verstorben

Mit Trauer hat die CDU-Ratsfraktion auf den Tod ihres früheren Mitglieds Bruno Kleine-Borgmann reagiert, der im Alter von 78 Jahren an seinem Geburtstag am 26. Mai verstorben ist. „Mit ihm verlieren wir einen kommunalpolitischen Weggefährten, der sich über viele Jahre mit großer Verlässlichkeit, Sachkenntnis und Zuneigung für Münster und besonders für Gelmer, Dyckburg und den Stadtbezirk Ost eingesetzt hat“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber.

Bruno Kleine-Borgmann gehörte von 1999 bis 2009 der Bezirksvertretung Münster-Ost an. Von 2009 bis 2020 war er Mitglied des Rates der Stadt Münster. „Er war ein Kommunalpolitiker im besten Sinne. Nah bei den Menschen, aufmerksam für die konkreten Sorgen und stets bereit, sich auch um Anliegen zu kümmern, die nicht im Rampenlicht standen“, sagte Weber. Bodenständigkeit, Sachlichkeit und Verantwortungsbewusstsein seien prägende Merkmale des verstorbenen CDU-Kommunalpolitikers gewesen. „Bruno Kleine-Borgmann wusste, dass gute Kommunalpolitik im persönlichen Gespräch mit Bürgern beginnt. Gelmer sei ihm Heimat, Verpflichtung und Herzensangelegenheit gewesen.

Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Rat blieb Bruno Kleine-Borgmann politisch interessiert und der CDU-Fraktion verbunden. Noch vor wenigen Wochen war er im Gespräch fröhlich und trotz gesundheitlicher Sorgen voller Interesse an seinem Stadtteil. Die problematische Straßensperrung um Gelmer bewegte ihn. „Die CDU-Fraktion trauert mit der Familie und den Freunden von Bruno Kleine-Borgmann und wird sein Andenken in hohen Ehren halten.“

Herzlichen Glückwunsch, lieber Walter von Göwels!! Deine Ortsunion wünscht dir gutes Gelingen! 🍀
29/04/2026

Herzlichen Glückwunsch, lieber Walter von Göwels!! Deine Ortsunion wünscht dir gutes Gelingen! 🍀

Walter von Göwels Aufsichtsratschef der Eurobahn

Unternehmen braucht neue Struktur für Zukunft des Schienen-Personennahverkehrs

Ratsherr Walter von Göwels, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im münsterschen Rathaus, ist einstimmig zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der Eurobahn GmbH & Co. KG mit Sitz in Düsseldorf gewählt worden. Das Unternehmen mit 995 Mitarbeitern befährt ein Zugstreckennetz von 16,7 Mio. Kilometern in Nordwestdeutschland bis in die Niederlande, stellt 14 Prozent des Schienen-Personennahverkehrs in Nordrhein-Westfalen und wurde als Sanierungsfall vom kommunalen Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) übernommen. Walter von Göwels bezeichnete es als zentrale Aufgabe für die Eurobahn, eine neue Struktur des Unternehmens zu schaffen, die Gesellschaft zu sanieren und wieder auf Erfolgskurs zu bringen.

02/04/2026

„Parkplatzbeseitigung ohne Bürgerbeteiligung“

CDU spricht mit Anwohnern der Kolmarstraße – Probleme auch am Ronnebergweg

Anwohner der Kolmarstraße im Geistviertel haben sich mit der CDU-Fraktion getroffen, um ein Problem zu besprechen. Es geht um Parkplatzbeseitigung und die Kommunikation darüber. „Die Bürger regen sich weniger wegen der ursprünglich geplanten Maßnahmen der Stadt auf, sondern lehnen die von den Grünen in der Bezirksvertretung Mitte durchgesetzten Verschärfungen ab und fühlen sich schlecht informiert“, berichtete Ratsherr Walter von Göwels. Der verkehrspolitische CDU-Sprecher hatte sich mit den kommunalen Verkehrspolitikern Ratsfrau Dr. Britta Rieder von Paar und Jan Gebker an Ort und Stelle informiert. Sid erneuerten dabei die Forderung der Rathaus-CDU nach Quartiergaragen.

An der Kolmarstraße und auch am Ronnebergweg finden Baumaßnahmen etwa für mehr Barrierefreiheit durchaus Zustimmung. Der Protest richtet sich gegen Pläne, die ohnehin schon knappen Parkplätze drastisch zu verringern. Deren Zahl soll von derzeit 67 um mehr als ein Drittel auf 42 reduziert werden. „Für die Anwohner stellt sich die unbeantwortete Frage, wo sie ihre Fahrzeuge künftig abstellen sollen“, sagte Ratsfrau Riederer von Paar aus dem städtischen Verkehrsausschuss. In der Kolmarstraße und im Ronneberweg gibt es nach Anwohnerangaben insgesamt 175 Wohnungen. „Fast noch größer ist der Protest, dass die Grünen-Verschärfungen ohne jede Bürgerbeteiligung gelaufen sind“, so Ratsherr von Göwels.

Jan Gebker, sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss, wies darauf hin, dass viele hier regelmäßig Fahrrad, Bus und Bahn nutzen. Eine weitere Reduzierung des Autoverkehrs sei vielleicht wünschenswert, aber praktisch kaum möglich. „Für viele Haushalte ist das Auto keine Komfortfrage, sondern schlichte Notwendigkeit. Familien mit Kindern, Menschen mit eingeschränkter Mobilität, pflegende Angehörige oder Berufstätige mit Schicht- oder Bereitschaftsdiensten sind auf eine verlässliche und wohnortnahe Parkmöglichkeit angewiesen“, hieß es aus der CDU. Tatsächlich hätten sich Auto-, Radfahrer und Fußgänger mit der fraglos schwierigen Verkehrssituation arrangiert, da gegenseitige Rücksichtnahme praktiziert werde.

Bild/Bildtext:
Im Regen stehen gelassen fühlen sich Anwohner der Kolmarstraße, hier im Gespräch mit CDU-Kommunalpolitikern (von links) Jan Gebker, Walter von Göwels, Thomas Holz, Christina Helmer, Sandra Helmer und Dr. Britta Riederer von Paar. Der Protest richtet sich vor allem gegen die fehlende Bürgerbeteiligung.
Foto: Peter Hellbrügge-Dierks

🌍✨ Gemeinsam für ein sauberes Münster! ✨🌍Die CDU Ortsunion St. Mauritz beteiligt sich in diesem Jahr an der Aktion „Saub...
22/03/2026

🌍✨ Gemeinsam für ein sauberes Münster! ✨🌍

Die CDU Ortsunion St. Mauritz beteiligt sich in diesem Jahr an der Aktion „Sauberes Münster“. Wir packen mit an! 💪🧤

🗓 26. März 2026
⏰ 16:00 – 18:30 Uhr📍 Treffpunkt: Recyclinghof Pleistermühlenweg 118

Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein, Verantwortung und Zusammenhalt in unserem Stadtteil setzen. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen!

Lasst uns zusammen dafür sorgen, dass St. Mauritz sauber und lebenswert bleibt. 🌱♻️

👉 Kommt vorbei und macht mit! Wir freuen uns auf euch!

20/02/2026

📍Wir machen mit und freuen uns über Unterstützung! 😁👍🏻
Meldet euch gerne an:
[email protected]

15/02/2026

CDU begrüßt Kurskorrektur der Grünen bei Straßenumbenennungen

Weber: Es wird höchste Zeit, den Bürgerwillen zu beachten

In der CDU-Ratsfraktion hat die Kurskorrektur der Grünen-Fraktion und der Mitte-Bezirksbürgermeisterin, Straßenumbenennungen nicht länger zu verfolgen, Anerkennung gefunden. Gleichzeitig ist man bei der CDU erstaunt darüber, dass sich der Oberbürgermeister mehr als eine Woche nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid gegen Straßenumbenennungen noch nicht dazu geäußert hat. „Bürgerentscheide sind selten, haben gesamtstädtische Bedeutung und eine öffentliche Einordnung des Oberbürgermeisters verdient“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber.

Weber bot zur Kurskorrektur der Grünen die konstruktive Zusammenarbeit der CDU an, um bereits in der kommenden Ratssitzung im März die erforderlichen Beschlüsse für ein Ende der Umbenennungen zu fassen, welches die CDU schon im Sommer 2025 gefordert hat. Zugleich sollte ein gemeinsamer Weg für ein „begehbares Geschichtsbuch“ geebnet werden, das historische Persönlichkeiten und Ereignisse sichtbar macht und eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte ermöglicht.

Konkret liegt dem Rat immer noch ein Antrag der Bezirksvertretung Mitte mit dem Ziel vor, die Manfred-von-Richthofen-Straße, die Andreas-Hofer-Straße und die Ostmarkstraße mit insgesamt rund 1.000 Wohnadressen umzubenennen. Anders als bei den Straßen, deren Umbenennung von den Bürgern am 8. Februar abgelehnt und damit ein Beschluss der Bezirksvertretung Mitte revidiert worden ist, fällt die Entscheidung hier aufgrund ihrer stadtweiten Bedeutung in die Zuständigkeit des Rates. „Es wird höchste Zeit, das Thema zu beenden und den Bürgerwillen zu beachten“, sagte Weber.
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04/02/2026

2,7 Mio. Euro Beleuchtung für fast nichts

CDU-Kritik an Abschaltung – Ratsherr von Göwels: SPD hat gerade noch das Gegenteil gefordert

Auf scharfe Kritik der Rathaus-CDU st die Entscheidung der Mehrheit von Grünen, SPD und Volt im städtischen Verkehrsausschuss gestoßen, die von der Stadt für 2,7 Mio. Euro angeschaffte „adaptive Beleuchtung“ der Kanalpromenade für Radfahrer in den Nachtstunden weitgehend auszuschalten.

„Die betroffenen Bezirksvertretungen mit Ortskenntnis haben sich nach intensiver Beratung ausdrücklich für den Einsatz der Beleuchtung ausgesprochen wegen der allgemeinen Verkehrssicherheit, des persönlichen Sicherheitsgefühls und nach Abwägung mit dem Natur- und Artenschutz. Diese klaren Voten vor Ort wurden vom grün dominierten Verkehrsausschuss ignoriert“, sagte Ratsherr Walter von Göwels.

Völlig unverständlich nannte der verkehrspolitische CDU-Sprecher die Rolle der SPD. Noch vor wenigen Monaten hat sie öffentlich eine Kampagne gegen „zu viel Dunkelheit“ in Münster geführt und mehr Beleuchtung ausdrücklich auf der Kanalpromenade gefordert. „Jetzt hat die SPD genau gegen die Verbesserung gestimmt, die sie selbst noch kürzlich als unbedingt notwendig angemahnt hat“, sagte von Göwels.

26/01/2026

„Schleich- und Staustadt“

Ratsherr von Göwels: „Erfordernisse des Auto- und Busverkehrs nicht übersehen“

„Münster wird immer mehr eine Schleich- und Staustadt.“ So kommentiert Ratsherr Walter von Göwels den jüngsten „TomTom“-Verkehrsindex. Darin wird eine im vergangenen Jahr um mehr als drei Prozentpunkte gestiegene „Staurate“ von 28,5 Prozent ausgewiesen. Dass Fahrten in Münster ein Viertel mehr Zeit brauchen als bei freier Fahrt, zeigt nach Ansicht des verkehrspolitischen CDU-Sprechers, dass sich die Kommunalpolitik um Lösungen bemühen muss, um den Auto- und den Linienbusverkehr in Münster flüssiger zu machen.

„Es reicht nicht, sich im Glanz einer Fahrradstadt zu sonnen und die Erfordernisse des automobilen Verkehrs zu übersehen“, so von Göwels. Die Probleme dürften angesichts der Tatsache, dass immer mehr junge Familien Münster verlassen, weil sie hier keinen passenden Wohnraum finden, weiter zunehmen. Dies sei einer der Gründe gewesen, warum gerade zwei städtische Kindertagesstätten schließen. Da die Eltern ihre Arbeitsplätze in Münster behalten, dürften die Pendlerströme auf den Straßen noch größer werden.

Baustellen zählen zu den weiteren Gründen der münsterschen Verkehrsmisere. Die Rathaus-CDU hat soeben einen Ratsantrag gestellt für ein verbindliches zentrales Baustellenmanagement der Stadt. So sollen Belastungen reduziert, Ressourcen geschont, kommunales Eigentum geschützt und Akzeptanz für notwendige Infrastrukturmaßnahmen gesichert werden. Nur durch klare Koordination, Transparenz und Priorisierung könne Münster eine leistungsfähige, nachhaltige und bürgerfreundliche Stadtentwicklung nehmen.

22/12/2025

⚠️Die Verwaltung hat auf Veranlassung unseres Ratsherrn für Mauritz-Ost, Walter von Göwels und flankiert durch einen interfraktionellen Antrag kn der BV-Ost die Gefahrenstelle für Radfahrende an der Schmittingheide beseitigt‼️

03/12/2025

Mobilität spürbar eingeschränkt

CDU will On-demand-Verkehr wieder einführen

Die Rathaus-CDU will den On-demand-Verkehr auf individuelle Anforderung ähnlich dem früheren LOOP-Modell in Münster wieder einführen. „Münster ist geprägt durch eine urbane Innenstadt und gleichzeitig durch weitläufige, ländlich strukturierte Räume rund um die Außenstadtteile. Gerade diese Gebiete sind heute oft nur zu gering durch den klassischen Linienverkehr erreichbar“, so der verkehrspolitische CDU-Sprecher Ratsherr Walter von Göwels (Bild). Für viele in den ländlichen Randlagen sei die Mobilität besonders in den Abendstunden oder am Wochenende spürbar eingeschränkt. Der Fraktionsvorsitzende Stefan Weber wies darauf hin, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung mit Beteiligung der Grünen ein entsprechendes Förderprogramm aufgelegt hat.
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