AfD Ratsfraktion Mönchengladbach

AfD Ratsfraktion Mönchengladbach Wir vertreten die AfD im Rat der Stadt Mönchengladbach – für bürgernahe und ehrliche Politik.

++Demokratie und Rechtsstaatlichkeit à la Mönchengladbach++Was aktuell beim Oberbürgermeister und in der Verwaltung der ...
07/05/2026

++Demokratie und Rechtsstaatlichkeit à la Mönchengladbach++

Was aktuell beim Oberbürgermeister und in der Verwaltung der Stadt Mönchengladbach passiert, ist an Absurdität kaum zu überbieten.

Ein ehemaliges Mitglied verlässt unsere Fraktion…
und bleibt trotzdem einfach auf Ausschussposten sitzen, der der AfD zustehen.

Unsere benannten Nachfolger?
Werden von der Verwaltung konsequent ignoriert.

Man fragt sich unweigerlich: Gelten für den Oberbürgermeister und seine Verwaltung eigentlich noch gültige Gesetze, oder bilden die sich ein, über Recht und Gesetz zu stehen?

Die Rechtslage ist klar.
Nicht der Oberbürgermeister, nicht die Verwaltung und auch keine fraktionslosen Mandatsträger
bestimmen die Besetzung von Ausschüssen, sondern die Fraktion selbst.

Genau das wird hier aktuell schlicht missachtet.

Statt Recht umzusetzen, wird blockiert, verzögert und ausgesessen.
Selbst nach anwaltlicher Aufforderung und klarer Frist ist nichts passiert.

Deshalb haben wir jetzt gehandelt.

Wir haben beim Verwaltungsgericht Düsseldorf eine einstweilige Anordnung beantragt.
Das Ziel ist eindeutig: Unsere benannten Vertreter sollen umgehend eingesetzt und dieser Zustand beendet werden.

Warum das nötig ist?
Weil in den Ausschüssen Entscheidungen vorbereitet werden und wir dort aktuell nicht so vertreten sind, wie es den Wählerwillen widerspiegelt.

Ein fraktionsloses Ratsmitglied bleibt auf einem AfD-Sitz…
und verschiebt damit ganz nebenbei die Mehrheitsverhältnisse.

Der viel zitierte Spiegelbildlichkeitsgrundsatz?
Offenbar nur dann relevant, wenn er politisch ins Konzept passt.

Nun müssen wir diesen Schritt gehen, weil hier offensichtlich versucht wird, demokratische Spielregeln nachträglich zu verbiegen.

Und genau das lassen wir so nicht stehen.

Wir erwarten keine Sonderbehandlung.
Nur, dass geltendes Recht auch im Rathaus gilt und nicht erst dann, wenn es politisch bequem ist.

Aber vielleicht braucht es dafür erst ein Gerichtsurteil, damit man sich daran erinnert, wie Demokratie eigentlich funktioniert.

Eklat im Polizeibeirat in MönchengladbachWas hier in den letzten Wochen passiert ist, wirft ein bezeichnendes Licht auf ...
01/05/2026

Eklat im Polizeibeirat in Mönchengladbach

Was hier in den letzten Wochen passiert ist, wirft ein bezeichnendes Licht auf den Umgang mit politischer Konkurrenz.

Ausgangspunkt war ein Antrag der AfD im AFOK, in dem wir die einseitige Schwerpunktsetzung im Polizeibeirat kritisiert haben. Statt sich inhaltlich mit dieser Kritik auseinanderzusetzen, wurde versucht, uns öffentlich ein Fehlverhalten zu unterstellen.

Der Vorsitzende des Polizeibeirats, Martin Heinen (CDU), erhob den Vorwurf, wir hätten gegen eine Verschwiegenheitspflicht verstoßen – und bekräftigte dies sogar in einer persönlichen Erklärung in der Ratssitzung.

Mit der persönlichen Erklärung unseres stellv. Fraktionsvorsitzenden Sascha Karl stellen wir klar: Das betreffende Protokoll wurde nicht etwa „beschafft“, sondern von den Verantwortlichen selbst über einen erweiterten Verteiler versendet – ohne jeden Hinweis auf eine Verschwiegenheitspflicht. Zudem ging es in unserem Antrag ausschließlich um Inhalte, die öffentlich zugänglich sind.

Die Vorwürfe sind damit nicht nur haltlos, sie lenken auch vom eigenen Fehlverhalten ab.

👉 Den Artikel der Rheinischen Post zum Vorgang findet ihr hier:
https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/eklat-in-moenchengladbach-hat-afd-gegen-geheimhaltungspflicht-verstossen_aid-144655249

Wir haben ein rechtswidriges Kulturgremium gestoppt, über das Fördergelder an regulären demokratischen Beratungen vorbei...
29/04/2026

Wir haben ein rechtswidriges Kulturgremium gestoppt, über das Fördergelder an regulären demokratischen Beratungen vorbei vergeben werden sollten. Der Oberbürgermeister bestätigt den Verstoß, die Beschlüsse sind unwirksam und müssen neu beraten werden.
Das zeigt: Konsequente Oppositionsarbeit wirkt. Wir bleiben dran für Recht, Transparenz und einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld.

Was sagt ihr zu diesem Vorfall? Schreibt es in die Kommentare!

Man kann Zahlen schönreden. Man kann sie relativieren.Was man nicht tun sollte: sie so darstellen, als würden sie etwas ...
22/04/2026

Man kann Zahlen schönreden. Man kann sie relativieren.
Was man nicht tun sollte: sie so darstellen, als würden sie etwas anderes aussagen, als sie tatsächlich sagen.

Genau das haben wir bei der Vorstellung der Polizeilichen verschiedenen Bezirksvertretungen erlebt.

Statt die klare Überrepräsentanz nichtdeutscher Tatverdächtiger offen zu benennen, wurde beschwichtigt, relativiert und kritische Aspekte wurden ausgeblendet. Auf unsere Nachfragen kam vor allem reflexhafte Empörung der Altparteien – nach dem Motto: „Wie könnt ihr so etwas überhaupt fragen?“

Die Fakten sind eindeutig:

Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in Mönchengladbach:
36,3 % (2024) bzw. 35,6 % (2025)

Anteil Nichtdeutscher an der Bevölkerung:
21,6 %

Wer bei dieser Differenz von „keiner Überrepräsentanz“ spricht, betreibt keine Aufklärung, sondern Verharmlosung. Statt einer ehrlichen Aufschlüsselung nach Delikten, Altersgruppen und Brennpunkten wird versucht, die Realität kleinzureden.

Auch der Rückgang der Fallzahlen wird vorschnell als Erfolg verkauft. Dabei spielen Faktoren wie u. a. die Cannabislegalisierung eine Rolle, die statistisch bestimmte Delikte schlicht entfallen lässt. Gleichzeitig trägt die Migrationspolitik des Innenministers ihren Teil dazu bei, dass Probleme nicht gelöst, sondern weiter verschärft werden.

Besonders bezeichnend war der Versuch, die Lage mit internationalen Großstädten zu relativieren. Ganz ehrlich: Wer so argumentiert, sollte sich einmal fragen, ob er seine Frau, seine Töchter oder seine Enkeltöchter abends allein über den Marienplatz schicken würde. Und wer ernsthaft meint, solche Zustände seien unproblematisch, der sollte einen Blick in bekannte Problemviertel im Ruhrgebiet werfen. Dann wird schnell klar, wie realitätsfern solche Vergleiche sind.

Genau dafür sind wir gewählt worden: Um diese Themen klar anzusprechen, den Finger in die Wunde zu legen und die Bürger nicht für dumm zu verkaufen.

Wer das genauso sieht und echte Veränderung in Mönchengladbach will, sollte nicht nur zuschauen, sondern aktiv werden.

Werde Mitglied. Sei dabei.

➡️ Jetzt AfD Mönchengladbach beitreten:
https://afd.nrw/mitwirken/mitglied-werden/

Eure AfD Ratsfraktion Mönchengladbach
Wir sagen, was ist. Damit es besser wird.

16/04/2026

Zu viele Fragen oder zu wenige Antworten, zum Thema Asyl in Mönchengladbach?

Wir haben der Stadt Mönchengladbach konkrete Fragen gestellt.Die Antworten liegen jetzt vor. Und sie zeigen ein deutlich...
11/04/2026

Wir haben der Stadt Mönchengladbach konkrete Fragen gestellt.
Die Antworten liegen jetzt vor. Und sie zeigen ein deutliches Bild.

Oft ist nur von einigen hundert Menschen in Unterkünften die Rede.
Doch die tatsächlichen Zahlen gehen weit darüber hinaus:
• 12.080 Gesamtzahl Asylbewerber und geflüchtete
• 6.831 anerkannte Schutzberechtigte
• 521 Menschen im laufenden Asylverfahren
• 375 Geduldete
• 469 ausreisepflichtige Personen

Das bedeutet:
Insgesamt leben mehrere tausend Menschen im Asylsystem in unserer Stadt.

Ein besonders kritischer Punkt zeigt sich bei den ausreisepflichtigen Personen:

469 Menschen müssten unser Land eigentlich verlassen.
Trotzdem werden seit 2021 pro Jahr nur rund 20 Personen tatsächlich abgeschoben.

Das bedeutet im Ergebnis:
Ein Großteil der Ausreisepflichtigen bleibt dauerhaft hier.

Zwar liegt die Durchführung von Abschiebungen nicht allein in der Hand der Stadt.
Doch die Ausländerbehörde vor Ort ist zentral daran beteiligt, Verfahren anzustoßen, vorzubereiten und zu begleiten.

Gerade deshalb ist es Aufgabe der Stadt, hier aktiv zu handeln, Prioritäten zu setzen und gegenüber den zuständigen Stellen den notwendigen Druck aufzubauen.

Denn wenn bestehendes Recht nur in einem Bruchteil der Fälle umgesetzt wird, verliert es an Wirkung.

Hinzu kommt ein weiteres grundlegendes Problem:

Zu entscheidenden Fragen liegen der Stadt offenbar keine belastbaren Daten vor.
Wie viele Menschen arbeiten tatsächlich?
Wie viele befinden sich in Ausbildung?
Wie ist die Alters- und Geschlechterstruktur?

Antwort der Stadt: Dazu gibt es keine Statistik.

Doch wie soll Integration funktionieren, wenn grundlegende Informationen fehlen?

Ohne Daten keine Steuerung.
Ohne Steuerung keine funktionierende Integration.

Für uns steht fest:
Wer Verantwortung trägt, muss nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten.
Dazu gehören Transparenz, klare Prioritäten und die konsequente Umsetzung geltenden Rechts.

🏅 Olympia in Mönchengladbach? Jetzt entscheiden die Bürger.Der Bürgerentscheid steht an und wir sagen ganz klar: Solche ...
20/03/2026

🏅 Olympia in Mönchengladbach? Jetzt entscheiden die Bürger.

Der Bürgerentscheid steht an und wir sagen ganz klar: Solche Fragen gehören in die Hände der Bürger. Genau dafür ist direkte Demokratie da.

Aber genauso klar ist auch: Eine Entscheidung kann nur dann sinnvoll getroffen werden, wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen. Und genau hier gibt es große Zweifel.

Offiziell wird gesagt, die Durchführungskosten würden durch Einnahmen gedeckt und öffentliche Gelder nur für Sicherheit und medizinische Versorgung eingesetzt. Es ist sogar von einem möglichen Gewinn die Rede.

Das klingt gut, beantwortet aber nicht die entscheidenden Fragen: Welche Kosten trägt konkret unsere Stadt? Welche Investitionen sind notwendig? Und vor allem: Welche langfristigen Folgekosten kommen auf uns zu?

Niemand würde privat eine Entscheidung in dieser Größenordnung treffen, ohne die finanziellen Risiken zu kennen. Beim Umgang mit Steuergeld darf das nicht anders sein.

Wir stehen deshalb klar für den Bürgerentscheid, aber genauso klar für vollständige Transparenz. Die Menschen in Mönchengladbach müssen wissen, worüber sie abstimmen.

++AfD Antrag zur Beflaggung öffentlicher Gebäude abgelehnt++In der letzten Ratssitzung hat die AfD Ratsfraktion beantrag...
10/03/2026

++AfD Antrag zur Beflaggung öffentlicher Gebäude abgelehnt++

In der letzten Ratssitzung hat die AfD Ratsfraktion beantragt, öffentliche Gebäude in Mönchengladbach dauerhaft mit der Bundesflagge zu beflaggen.

Unser Antrag war bewusst schlicht gehalten. Die Bundesflagge in Schwarz Rot Gold steht für das Grundgesetz, für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Einheit unseres Landes. Öffentliche Gebäude sind Orte, an denen Staat und Bürger zusammentreffen. Dort sollte auch sichtbar sein, zu welchem Staat wir gehören.

In vielen demokratischen Ländern ist das völlig selbstverständlich. In den Niederlanden, in Frankreich oder in vielen anderen europäischen Staaten hängen Nationalflaggen dauerhaft an öffentlichen Gebäuden, ohne dass dies politisch aufgeladen wird.

Trotzdem wurde unser Antrag im Rat abgelehnt.

In der Debatte wurde unter anderem argumentiert, Flaggen sollten nur „anlassbezogen“ gehisst werden. Andere erklärten, ihr Nationalstolz zeige sich nicht durch eine Flagge, sondern durch politische Arbeit.

Wir sehen das anders.

Die Bundesflagge gehört zu unserem Land, zu unserer Demokratie und zu unserem Grundgesetz. Sie ist kein Parteisymbol, sondern ein gemeinsames Symbol unseres Staates.

Dass selbst dieses sichtbare Bekenntnis zu Deutschland im Rat der Stadt Mönchengladbach keine Mehrheit findet, ist aus unserer Sicht ein falsches Signal.

++Pressemitteilung++Gegendarstellung zu dem Artikel der RP Mönchengladbach vom 04.03.2026 https://rp-online.de/nrw/staed...
05/03/2026

++Pressemitteilung++

Gegendarstellung zu dem Artikel der RP Mönchengladbach vom 04.03.2026
https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/eklat-in-moenchengladbach-hat-afd-gegen-geheimhaltungspflicht-verstossen_aid-144655249

Was ist tatsächlich geschehen?
In der konstituierenden Sitzung des Polizeibeirats ließen sich der Vorsitzende und die
Führung der Mönchengladbacher Polizei von einem externen Politologen die öffentlich
zugängliche Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) – genauer gesagt den Bereich „PMK-rechts“ –
präsentieren.
Abgesehen davon, dass die Einordnung als „rechts“ in dieser Statistik erhebliche Unschärfen
aufweist (so werden etwa Hakenkreuzschmierereien automatisch als „rechts“ gewertet,
auch ohne Nachweis rechtsextremer Täter, und zahlreiche Meldungen stammen von linken,
steuerfinanzierten Meldestellen, die häufig strafrechtlich nicht haltbar sind und die Statistik
lediglich aufblähen), hatte die Präsentation insgesamt einen tendenziösen Charakter (z.B. die
Gleichstellung von rechts und rechtsextrem): Im verkrampften Kampf gegen rechts wurden
die Gefahren von links sowie die überproportional hohe Ausländerkriminalität vollständig
ausgeblendet.
Genau diese Einseitigkeit haben die AfD-Vertreter im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche
Ordnung und Katastrophenschutz (AFOK) zu Recht beanstandet.
Hinzu kommt: Die Verantwortlichen des Polizeibeirats verschickten das Sitzungsprotokoll
mitsamt der Präsentation nicht an die persönlichen Adressen der Beiratsmitglieder, sondern
direkt an die Partei- bzw. Fraktionsadressen und ohne Hinweis auf eine
Verschwiegenheitspflicht – womit die Öffentlichkeit bereits hergestellt war.
Die Verschwiegenheitspflicht ist in der Geschäftsordnung des Polizeibeirats in § 3 Ziffer 1
geregelt und gilt grundsätzlich nur für die Mitglieder des Beirats.
Allerdings schränkt dieselbe Norm die Pflicht deutlich ein. Am Ende von Ziffer 1 heißt es
wörtlich: „Dies gilt nicht für Mitteilungen im dienstlichen Verkehr oder über Tatsachen, die
offenkundig sind oder ihrer Bedeutung nach keiner Verschwiegenheit bedürfen.“
Selbst wenn man einmal großzügig unterstellt, dass überhaupt etwas Verschwiegenes
vorlag: Der Antrag der AfD im AFOK enthält keinerlei Details aus der Präsentation oder dem
Protokoll, sondern im Wesentlichen den Titel der Präsentation: „Rechtsextremismus -
Aktuelle Entwicklungen und Handlungsansätze“ und die Feststellung, dass diese Präsentation
dort gehalten wurde.
Zudem handelt es sich bei der PKS, den PMK-Daten sowie den Verfassungsschutzberichten
um offenkundige, öffentlich zugängliche Tatsachen, die per Definition keiner
Verschwiegenheit bedürfen.
Behauptet der Vorsitzende des Polizeibeirats dennoch, die AfD habe gegen die
Verschwiegenheitspflicht verstoßen, so ist das nicht nur peinlich, sondern wirft umgekehrt
die Frage auf, ob hier nicht seinerseits ein Straftatbestand erfüllt sein könnte.

Im Stadtgebiet von Mönchengladbach fanden heute mehrere Stolperstein Verlegungen statt. Die kleinen Gedenksteine im Stra...
27/02/2026

Im Stadtgebiet von Mönchengladbach fanden heute mehrere Stolperstein Verlegungen statt. Die kleinen Gedenksteine im Straßenpflaster machen auf einzelne Lebensgeschichten von Menschen aufmerksam, die in der Zeit des Nationalsozialismus entrechtet, verfolgt und getötet wurden.

An den jeweiligen Stationen kamen Bürgerinnen und Bürger zusammen, um die Verlegung zu begleiten. Wortbeiträge und musikalische Elemente sorgten für einen angemessenen Rahmen. Besonders hervorzuheben war die Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern, die sich mit den Biografien der Betroffenen auseinandergesetzt hatten.

Auch Vertreter unserer Ratsfraktion waren vor Ort und nahmen an den Stationen teil. Die Veranstaltungen verliefen ruhig und in einer respektvollen Atmosphäre.

Das Gedenken an die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung bleibt ein wichtiger Bestandteil unserer Erinnerungskultur. Es trägt dazu bei, historische Verantwortung wachzuhalten und das Bewusstsein für die Folgen von Ausgrenzung und Unrecht auch für kommende Generationen zu stärken.

Adresse

Postfach 40 03 44
Mönchengladbach
41183

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