Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach

Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach Das ALZ bietet Beratung, Begegnung und den Mittagstisch. Es bekämpft Arbeitsausbeutung.

Desweiteren stellt das Arbeitslosenzentrum eine Hilfe bei der beruflichen (Neu-) Orientierung, der Heranführung an den Arbeitsmarkt und der Vermittlung von Beschäftigung dar. Das Arbeitslosenzentrum steht in Kontakt zu vielen Behörden und Einrichtungen der Stadt, daher hat das ALZ eine Art "Wegweiser"- Funktion für Arbeitsuchende und andere Institutionen. Die Beratung des Arbeitslosenzentrum förde

rt die Arbeitsfähigkeit, außerdem können in einem Beratungstermin zahlreiche Informationen, Hinweise und Kontakte vermittelt werden.
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"Neue Grundsicherung - Sicherheitsversprechen oder Sanktionspaket?" ist der Titel der Veranstaltung, die der RLC Mönchen...
09/06/2026

"Neue Grundsicherung - Sicherheitsversprechen oder Sanktionspaket?" ist der Titel der Veranstaltung, die der RLC Mönchengladbach am 23.6.2026 im Volksverein auf der Geistenbecker Straße 107 veranstaltet.

Referent ist Thomas Wasilewski, ein Aktivist in der Sozialbewegung.
Im Februar 2026 kritisierter er als Sachverständiger im Bundestag die Verschärfungen in der Sozialgesetzgebung.

Mit seine Aktivitäten ist er auch medial präsent. Bei TV-Formate wie Hart aber fair, stern TV, ARD MoMa, terra Xplora.

Und auch in den öffentlichen Medien wie DZ, taz, Frankfurter Rundschau, nd, junge Welt Der Freitag, focus-online.

Thomas Wasilewski setzt sich mit den plakativen Aussagen der Gesetzgeber nach einer notwendigen Reform und den tatsächlichen Verschärfungen in der Gesetzgebung auseinander.
Im Anschluss steht er für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

Verdi Aktion in Mönchengladbach auf dem Alter Markt um 15:00 Uhr zum Protesttag Gesundheitsreform. Kommt vorbei!
09/06/2026

Verdi Aktion in Mönchengladbach auf dem Alter Markt um 15:00 Uhr zum Protesttag Gesundheitsreform.
Kommt vorbei!

Auf nach Hannover! Die Gesundheitsminister*innen des Bundes und der Länder tagen am 10. und 11. Juni 2026 in Hannover. I...
18/05/2026

Auf nach Hannover!

Die Gesundheitsminister*innen des Bundes und der Länder tagen am 10. und 11. Juni 2026 in Hannover. Ihr Motto: »sicher.versorgt.überall.« Doch das darf kein leeres Versprechen bleiben.

Der Bus von verd.i fährt am Mittwoch, dem 10. Juni 2026 ab Mönchengladbach, vom DGB- Haus, Rheydter Str. 328 in Mönchengladbach um 7:30 ab.
Für Wasser und Verpflegung sorgt verd.i . Kosten für die Busfahrt entstehen den TeilnehmerInnen nicht.

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich
E-Mail an: [email protected]
oder
Link zur Anmeldung https://forms.office.com/e/1rKGRm0GKx?origin=lprLink

Viele der aktuell diskutierten Vorschläge gehen in eine ganz andere Richtung. So schlägt die vom Bundesgesundheitsministerium eingesetzte Finanzkommission zur Reform der Krankenversicherung Maßnahmen vor, die die Versorgungsqualität gefährden und das Solidarprinzip aushebeln. Auch für die Altenpflege diskutieren Bund und Länder Optionen wie eine verpflichtende private Vorsorge, die Versicherte einseitig belasten würde. Errungenschaften wie Personalvorgaben und tarifliche Bezahlung werden infrage gestellt.
Wir wollen keine Politik zulasten der Menschen. Deshalb tragen wir unseren Protest zu denjenigen, die jetzt die richtigen Entscheidungen treffen müssen: die Gesundheitsminister*innen.

Am 10. Juni demonstrieren wir in Hannover für eine Gesundheits- und Sozialpolitik, die alle schützt. Nicht nur diejenigen, die es sich leisten können.

Unsere Forderungen:
• Solidarische und armutsfeste Finanzierung von Gesundheit und Pflege
• Bedarfsgerechte, verbindliche und sanktionsbewehrte Personalvorgaben im gesamten Gesundheitswesen
• Erhalt und Ausbau eines starken Sozialstaats, der Menschen schützt statt Profite

Sei dabei!
Wo? Hannover Innenstadt: Platz der Menschenrechte 1 (ehemals Trammplatz)
Wann? Mittwoch, 10. Juni 2026, 12:30 Uhr bis 15:00 Uhr

Julia Neumann verstärkt das Team im ALZZum 1. Mai 2026 hat Julia Neumann ihre Arbeit in der Beratungsstelle Arbeit in de...
13/05/2026

Julia Neumann verstärkt das Team im ALZ

Zum 1. Mai 2026 hat Julia Neumann ihre Arbeit in der Beratungsstelle Arbeit in der Transformation (BSA-T) aufgenommen.

„Ich freue mich auf die neuen beruflichen Herausforderungen, die sich durch mein neues Aufgabenfeld in der BSA-T mir erschließen. Gerne verstärke ich das erfahrene Team.“ sagt Julia Neumann.

Für den Vorstand des Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach meint Karl Boland „Wir freuen uns sehr, Frau Neumann als neue Mitarbeiterin, für unser Team gewinnen zu können.“

Mit der Beratungsstelle Arbeit in der Transformation will das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS-NW) Menschen in den Kreisen und Gemeinden unterstützen, die durch den Strukturwandel im Braunkohlerevier in Folge der Einstellung des Kohleförderung bis zum Jahr 2030 besonders betroffen sind.

„Damit der industrielle Strukturwandel für Menschen zur Chance wird fördert das Land NRW die Beratungsstelle Arbeit in der Transformation (BSA-T). Dass das Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach e.V. als Träger der Beratungsstelle Arbeit den Zuschlag für dieses neue Projekt erhielt, werten wir dankbar als Vertrauensbeweis des Landes Nordrhein-Westfalen in die Qualität unserer bisherigen Arbeit“, so Karl Sasserath und Julian Strzalla für die Einrichtungsleitung.

Heute am Europatag macht das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW auf das Angebot der Beratungstellen ...
09/05/2026

Heute am Europatag macht das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW auf das Angebot der Beratungstellen Arbeit aufmerksam. Der Kampf gegen Arbeitsausbeutung bildet einen Schwerpunkt des landesweiten Beratungsnetzwerkes. Das MAGS NW versieht seinen Beitrag mit einem aussagekräftigen Foto aus der Beratungstelle Arbeit Mönchengladbach in Trägerschaft des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach e V. https://www.facebook.com/share/p/17n9K2aZJf/

Gegen ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in Europa.

Heute ist . Der Tag steht für gemeinsame Werte wie Demokratie, Vielfalt und Solidarität. Fest zu Europa gehört auch der Europäische Sozialfonds (ESF), der den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in Europa verbessern soll. Der ESF fördert Beschäftigung in Europa.

Mit ESF- und Landemitteln werden in Nordrhein-Westfalen auch 53 Beratungsstellen Arbeit (BSA) finanziert. Sie unterstützen unter anderem Menschen, die von Arbeitsausbeutung betroffen sind. Ausbeuterische Arbeitsverhältnisse kommen in allen Branchen vor, besonders oft aber bei Kurier- und Lieferdiensten, in der Gastronomie, im Reinigungsgewerbe und in der Baubranche. So gibt es dort Arbeitgeber, die beispielsweise keinen gesetzlichen Mindestlohn zahlen, Arbeitszeiten nicht einhalten oder keine Lohnfohrtzahlung im Krankheitsfall leisten. Wir fördern die Arbeit der Beratungsstellen im Jahr 2026 mit 8,3 Millionen Euro aus ESF- und Landesmitteln. Danke für diese wichtige Arbeit!

Mehr Infos unter https://www.mags.nrw/beratungsstellen-arbeit

Foto: G.I.B. / Dietrich Hackenberg

Wie immer ist das Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach mit seinen Projektbereichen wie der Beratungstelle Arbeit auch am ...
01/05/2026

Wie immer ist das Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach mit seinen Projektbereichen wie der Beratungstelle Arbeit auch am 1. Mai 2026 auf der Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf dem Marktplatz Rheydt mit einem Informationstand vertreten. Neben der Präsentation unserer Arbeit konnten wir wieder viele interessante Gespräche führen. Team, Vorstand und Mitglieder waren wieder gemeinsam im Einsatz.

Unbekannte zertrümmern rundes KunstwerkVorstand und Leitung des Arbeitslosenzentrums erstatten Anzeige / Bitte um Hinwei...
22/04/2026

Unbekannte zertrümmern rundes Kunstwerk

Vorstand und Leitung des Arbeitslosenzentrums erstatten Anzeige / Bitte um Hinweise auf den oder die TäterInnen

Die Empörung ist groß. Bislang Unbekannte haben am Wochenende (18.,19. April) einen Teil der Sitzgruppe im „Garten mit Brücken“ hinter dem Gladbacher Arbeitslosenzentrum (ALZ) an der Lüpertzender Straße 69 komplett zerstört. Julian Strzalla, stellvertretender Leiter des ALZ: „Wir haben sofort Anzeige erstattet und bitten um Hinweise auf die Verursacher.“ Die werden vertraulich behandelt.

Die mutwillige Vollbeschädigung ist der vorläufige Höhepunkt einer Reihe von Sachschäden und Schmierereien im Brücken-Garten. Hinzu kommen Müll, Flaschenscherben etc., die mutmaßlich Jugendliche bei ihren vorwiegend abendlichen Treffen dort hinterlassen. Der ganze Abfall muss von ALZ-Mitarbeitern beseitigt werden.

Zertrümmert wurde jetzt eine Tischplatte, die Teil der Sitzgruppe war und wie die bunten, großen Brücken von der Neuseeländer Künstlerin Ruth Buchanan geschaffen wurde. Die Zerstörung des Kunstwerks ereignete sich während einer Zeit, in der Arbeitslosenzentrum bzw. der "Garten mit Brücken" geschlossen waren. Die TäterInnen drangen, bevor sie die Platte aus hartem Kunststoff in Einzelteile zerlegten, widerrechtlich in das Privatgelände ein. ALZ-Leiter Karl Sasserath: „Sie begingen folglich Hausfriedensbruch.“

Alle Kunstwerke – also auch die Sitzgruppe – sind Eigentum der Kulturstiftung des Museums Abteiberg. Das monumentale (Brücken-) Ensemble, das Orte wie Menschen sprichwörtlich verbinden soll, wurde mit öffentlichen und privaten Geldern finanziert. Die Regie führten die „Neuen Auftraggeber“, eine Berliner Organisation, die Kunst im öffentlichen Raum fördert. Das ALZ war und ist an der Finanzierung der „Kunst hinterm Haus“ nicht beteiligt. Es hat aber die Patenschaft für den Komplex übernommen – Pflege wie Öffnung der umzäunten Anlage.

Im Mai 2023 wurde die Brücken-Kunst festlich eröffnet. Schirmherr der Anlage ist OB Felix Heinrichs (SPD). In der folgenden Zeit – vor allem in den Sommermonaten – kam es immer wieder zu Beschädigungen und Vermüllung. Nicht nur im Brücken-Garten, sondern auch im Jonas-Park sowie angrenzender VHS und Musikschule. Der Polizei und dem kommunalen Ordnungsdienst der Stadt sind die Probleme bekannt. Sie gehen davon aus, dass mutmaßlich die Drogenszene Auslöser der Zwischenfälle ist. Es kam bereits zu Einsätzen, Platzverweisen etc.. Doch die Leute kommen immer wieder. Mittlerweile wurde eine Kamera-Anlage installiert, bezahlt vom Brücken-Eigentümer.

Sasserath: „Der Tisch ist Teil der Sitzgruppe, die BesucherInnen Gelegenheit zum Austausch und Verweilen bietet. Das Arbeitslosenzentrum bestürzt diese Tat, weil sie die Ressourcen der Öffentlichkeit und darin einer marginalisierten Gruppe mutwillig zerstört.“

Hinweise an: Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach
Lüpertzender Straße 69
41061 Mönchengladbach
Telefon 02161-20194 // 02161-20195
[email protected]

Mutwillige Zerstörung eines Kunstwerks nach Hausfriedensbruch im Garten mit Brücken am ArbeitslosenzentrumAm letzten Woc...
20/04/2026

Mutwillige Zerstörung eines Kunstwerks nach Hausfriedensbruch im Garten mit Brücken am Arbeitslosenzentrum

Am letzten Wochenende, 18. und 19.04.2026 wurde die Tischplatte im "Garten mit Brücken" hinter dem Arbeitslosenzentrum mutwillig zerstört.
Es handelt sich dabei um einen Teil der Sitzgruppe, die von der Künstlerin Ruth Buchanan (Neuseeland) geschaffen wurde.

Die Zerstörung des Kunstwerks ereignete sich am Wochenende zu einer Zeit, in der Arbeitslosenzentrum bzw. der "Garten mit Brücken" geschlossen war. Das heißt, die Täter drangen, bevor sie das Kunstwerk mutwillig zerstören, widerrechtlich in das Privatgelände und begingen einen Hausfriedensbruch.

Bei dem Kunstwerk handelt es sich um das Eigentum der Kulturstiftung des Museums Abteiberg. Die zerstörte Tischplatte ist ein kostenintensives Unikat. Sie wurde aus recyceltem Kunstoff in der tschechischen Repuplik speziell für das Kunstwerk im Garten mit Brücken geschaffen.

Das Kunstwerk verdankt sich zahlreicher öffentlicher und privater Zuwendungen aus der Stadtgesellschaft und überregionaler FördergeberInnen. Geschädigte sind aber auch das HUMA Gymnasium, von dem das Areal als Schulgarten genutzt wird. Aber auch Neue Auftraggeber, die den Garten mit Brücken konzeptionell begleitet haben. Oberbürgermeister Felix Heinrich ist Schirmherr des Gartens mit Brücken.

Der Tisch gehört zu einer Sitzgruppe, die den Besucherinnen und Besuchern des Gartens mit Brücken Gelegenheit zum Austausch und Verweilen bietet. Das Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach, das HUMA, die Neuen Auftraggeber sind bestürzt über diese mutwillige Zerstörung, die gezielt die Ressourcen der Öffentlichkeit und darin einer besonders marginalisierten Gruppe mutwillig beschädigt.

Die Zerstörung und der Hausfriedensbruch wurden bei der Polizei Mönchengladbach umgegehend zur Anzeige gebracht.

Vorstand und Team des Arbeitslosenzentrums bitten die Täter sich der Polizei zu stellen. Zeuginnen und Zeugen sowie die Öffentlichkeit werden um die Weitergabe von sachdienliche Hinweisen, die zur Ergreifung der Täter führen gebeten. Hinweise werden vertraulich behandelt.

Arbeitslosenzentrum Mönchengladbachn
Lüpertzender Str. 69
41061 Mönchengladbach
Tel. 02161 20194 oder 02161 20195
[email protected]

Der Paritätische Wohlfahrtsverband, zu dessen Mitgliedsorganisationen das Arbeitslosenzentrum als freier Träger gehört, ...
17/04/2026

Der Paritätische Wohlfahrtsverband, zu dessen Mitgliedsorganisationen das Arbeitslosenzentrum als freier Träger gehört, hat jetzt ein internes Arbeitspapier aus dem Kanzleramt veröffentlicht. Darin geht es um drastische Kürzungen im Bereich sozialer Hilfe wie der Behindertenhilfe und dem Unterhaltsvoschuss.

Das Arbeitslosenzentrum zählte im Jahr 2024 über 4000 Beratungskontakte. In unserer alltäglichen Beratungsarbeit begegnen die wirtschaftlichen Nöte und die Sorge um die soziale Teilhabe in vielfältigsten Formen. Momentan erleben wir eine Situation, in der Leistungsberechtigte oft monatelang auf die Bewilligung von Leistungen wie Wohngeld, Kinderzuschlag, Bürgergeld, Arbeitslosengeld 1 und Leistungen der Bildungs- und Teilhabe warten müssen. Wir erleben immer wieder, dass sich Menschen, weil sie und ihre Familien monatelang mittellos sind oder mit einem Einkommen unter dem Existenzminimum leben müssen, sich verschulden. Zu dem belasten die anhaltenden Verteuerungen bei den Lebenshaltungskosten wie Mieten, bei Energie und aktuell beim Benzin sowie bei vielen Lebensmittel einkommensarme Haushalte deutlich stärker als einkommensstarke Haushalte.

Schon heute verschärft die Zunahme quantitativer und qualitativer Notlagen auch den Druck und die Arbeitsbedingungen für die soziale Arbeit deutlich. Weitere Kürzungen sozialer Leistungen werden den Druck auf Menschen in sozialen Notlagen und für die Beschäftigten in den sozialen Dienste, die an der Seite der Betroffenen stehen weiter erhöhen. Wir stimmen Papst Leo zu, der jüngst gefordert hat, dass staatliche Institutionen und die Politik den Austausch mit freien Trägern pflegen müssen. Die Einlösung dieser Forderung unterstützen wir.

Dem Paritätischen Gesamtverband liegt ein internes Arbeitspapier vor, das belegt: Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände diskutieren im Verborgenen drastische Kürzungen bei Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen. Das 108-seitige Dokument, das heute vom Paritätisc...

Adresse

Lüpertzender Str. 69
Mönchengladbach
41061

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 14:30
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 14:30

Telefon

+49216120195

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