WerteUnion Kreisverband Mönchengladbach

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Die WerteUnion Partei hat nach der am 11.05.2024 erfolgten Gründung des Landesverbandes NRW auch in Mönchengladbach eigene Organisationsstrukturen geschaffen, den Kreisverband Mönchengladbach.

01/06/2026
Was steckt wirklich hinter diesen „139 rechtsextremen Straftaten“? (Extra - Tipp am Sonntag vom 31.05.26)Die Grünen spre...
01/06/2026

Was steckt wirklich hinter diesen „139 rechtsextremen Straftaten“? (Extra - Tipp am Sonntag vom 31.05.26)

Die Grünen sprechen von einem „erschreckenden Anstieg“ rechter Straftaten in Mönchengladbach. Diese Zahl muss man ernst nehmen – aber sie muss auch sauber erklärt werden.

Denn entscheidend ist:
Welche Taten waren das konkret?

- Waren es Gewalttaten?
- Sachbeschädigungen?
- Beleidigungen?
- Volksverhetzung?
- Propagandadelikte?
- Aufkleber?
- Internet-Kommentare?

Politisch motivierte Kriminalität wird anders erfasst als die allgemeine Kriminalstatistik.

Deshalb darf man diese Zahl nicht einfach emotional in den Raum stellen, ohne offenzulegen, was tatsächlich dahintersteht.

Gleichzeitig müssen wir fragen:
Wie viele Körperverletzungen, Raubdelikte, Messerangriffe, Sexualdelikte oder Bedrohungen gab es in Mönchengladbach insgesamt – und wie hoch war dabei der Anteil nichtdeutscher oder zugewanderter Tatverdächtiger?

In NRW lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 2025 bei schweren Delikten teils sehr hoch: Bei Mord und Totschlag, Raub, Wohnungseinbruch und Ladendiebstahl nennt das Land NRW Anteile um rund 48 bis 50 Prozent.
Quelle : Land NRW

Deshalb fordern wir Transparenz statt politischer Schlagzeilen:
1. Wie viele der 139 Fälle in Mönchengladbach waren Gewalttaten?
2. Wie viele richteten sich tatsächlich gegen Personen?
3. Wie viele waren Propaganda-, Meinungs- oder Internetdelikte?
4. Wie sehen parallel die Zahlen bei Gewalt- und Messerkriminalität aus?
5. Wie hoch ist dort der Anteil nichtdeutscher und zugewanderter Tatverdächtiger?

Wer Sicherheit ernst nimmt, darf Kriminalität nicht nach politischer Nützlichkeit sortieren. Opfer brauchen Schutz – egal, wer der Täter ist.

01/06/2026
Was steckt wirklich hinter diesen „139 rechtsextremen Straftaten“?Die Grünen sprechen von einem „erschreckenden Anstieg“...
01/06/2026

Was steckt wirklich hinter diesen „139 rechtsextremen Straftaten“?

Die Grünen sprechen von einem „erschreckenden Anstieg“ rechter Straftaten in Mönchengladbach. Diese Zahl muss man ernst nehmen – aber sie muss auch sauber erklärt werden.

Denn entscheidend ist: Welche Taten waren das konkret?
- Waren es Gewalttaten?
- Sachbeschädigungen?
- Beleidigungen?
- Volksverhetzung?
- Propagandadelikte?
- Aufkleber?
- Internet-Kommentare?

Politisch motivierte Kriminalität wird anders erfasst als die allgemeine Kriminalstatistik.

Deshalb darf man diese Zahl nicht einfach emotional in den Raum stellen, ohne offenzulegen, was tatsächlich dahintersteht.

Gleichzeitig müssen wir fragen:
Wie viele Körperverletzungen, Raubdelikte, Messerangriffe, Sexualdelikte oder Bedrohungen gab es in Mönchengladbach insgesamt – und wie hoch war dabei der Anteil nichtdeutscher oder zugewanderter Tatverdächtiger?

In NRW lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 2025 bei schweren Delikten teils sehr hoch:
Bei Mord und Totschlag, Raub, Wohnungseinbruch und Ladendiebstahl nennt das Land NRW Anteile um rund 48 bis 50 Prozent.
Quelle: Land NRW

Deshalb fordern wir Transparenz statt politischer Schlagzeilen:
1. Wie viele der 139 Fälle in Mönchengladbach waren Gewalttaten?
2. Wie viele richteten sich tatsächlich gegen Personen?
3. Wie viele waren Propaganda-, Meinungs- oder Internetdelikte?
4. Wie sehen parallel die Zahlen bei Gewalt- und Messerkriminalität aus?
5. Wie hoch ist dort der Anteil nichtdeutscher und zugewanderter Tatverdächtiger?

Wer Sicherheit ernst nimmt, darf Kriminalität nicht nach politischer Nützlichkeit sortieren. Opfer brauchen Schutz – egal, wer der Täter ist.

Ist das gewollt? Dieses Thema begleitet uns seit Jahrzehnten und man hat den Eindruck, dass die Ergebnisse immer schlech...
29/05/2026

Ist das gewollt? Dieses Thema begleitet uns seit Jahrzehnten und man hat den Eindruck, dass die Ergebnisse immer schlechter werden.
Es stellt sich die Frage, ob mit schlechter Bildung, die Bevölkerung besser gelenkt werden soll.

Eigentlich ist das nichts Neues. Erschreckend ist es dennoch. In einer UNICEF-Studie zum „Wohlbefinden von Kindern“ schneidet Deutschland erneut schlecht ab und erreicht im internationalen Vergleich nur Platz 25 von 37. Nur 60 Prozent der 15-Jährigen erreichen die Mindestkompetenz beim Lesen un...

Die Studie von Forschern der Harvard University untersucht die Umwelt- und Klimaauswirkungen großer Windkraftanlagen in ...
24/05/2026

Die Studie von Forschern der Harvard University untersucht die Umwelt- und Klimaauswirkungen großer Windkraftanlagen in den USA.

Das zentrale Ergebnis: Windenergie ist zwar deutlich klimafreundlicher als Kohle oder Gas, ihre Auswirkungen auf Landschaft und Klima seien jedoch größer als bislang angenommen.

Wichtige Erkenntnisse der Studie:
Große Windparks benötigen deutlich mehr Fläche als frühere Berechnungen vermuten ließen — teilweise fünf- bis zwanzigmal mehr.

Ursache dafür sind sogenannte „Windschatten“:
Windräder beeinflussen sich gegenseitig und reduzieren dadurch die tatsächliche Energieausbeute.
Würde ein sehr großer Teil der US-Stromversorgung durch Windkraft gedeckt, könnte sich laut Modellrechnungen die Durchschnittstemperatur über den USA lokal um etwa 0,24 °C erhöhen.
Nachts könnten die Temperaturanstiege regional sogar bis zu 1,5 °C betragen.
Der Effekt entsteht, weil Windräder Luftschichten durchmischen und Wärme aus höheren Luftschichten nach unten transportieren.

Solarenergie zeigte in der Studie deutlich geringere lokale Klimaeffekte als Windkraft.

Die Forscher betonen ausdrücklich:
Windkraft bleibt langfristig wesentlich klimafreundlicher als fossile Energieträger.
Die Studie sei keine „Generalkritik“ an Windenergie.
Ziel sei vielmehr, alle Vor- und Nachteile erneuerbarer Energien realistischer zu bewerten, um bessere strategische Entscheidungen für die Energiewende zu treffen.

Kurz gesagt: Die Harvard-Studie warnt davor, Windenergie als völlig folgenlos anzusehen. Auch erneuerbare Energien hätten ökologische und klimatische Nebenwirkungen, die bei einem massiven Ausbau berücksichtigt werden müssten.

https://news.harvard.edu/gazette/story/2018/10/large-scale-wind-power-has-its-down-side/

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