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Die SPD darf dem geplanten Sozialabbau nicht zustimmen. Wer soziale Leistungen kürzt, trifft nicht abstrakte Haushaltsti...
13/09/2026

Die SPD darf dem geplanten Sozialabbau nicht zustimmen. Wer soziale Leistungen kürzt, trifft nicht abstrakte Haushaltstitel, sondern Menschen in schwierigen Lebenslagen: Kinder, Familien, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen, Pflegebedürftige, Rentnerinnen und Rentner sowie Menschen mit geringem Einkommen. Sozialpolitik ist für die SPD kein Nebenthema, sondern Kern ihrer politischen Identität.

Eine breite Mehrheit der Sozial- und Wohlfahrtsverbände warnt vor Einschnitten in den Sozialstaat. Genannt werden unter anderem der Sozialverband Deutschland, der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Paritätische Wohlfahrtsverband, Caritas, Diakonie, VdK, Arbeiterwohlfahrt, Volkssolidarität, Arbeiter-Samariter-Bund sowie Gewerkschaften wie ver.di und IG Metall. Sie machen deutlich: Ein gut ausgebauter Sozialstaat ist unverzichtbar und darf nicht gegen andere politische Aufgaben ausgespielt werden.

Stadtrat Holger Scharff (SPD) erklärt: „Die SPD darf einem Sozialabbau nicht zustimmen. Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu schützen, Teilhabe zu ermöglichen und soziale Sicherheit zu gewährleisten. Wenn die Mehrheit der Sozialverbände vor den Folgen warnt, müssen wir diese Warnungen ernst nehmen. Sozialstaatliche Leistungen sind keine freiwilligen Wohltaten, sondern Ausdruck von Solidarität, Gerechtigkeit und demokratischer Verantwortung.“

Deshalb muss die SPD klar sagen: Keine Zustimmung zu Kürzungen, die Kinder, Familien, Menschen mit Behinderungen, Pflegebedürftige, Rentnerinnen und Rentner oder Menschen mit geringem Einkommen zusätzlich belasten. Statt Sozialabbau braucht es eine gerechte Finanzierung des Sozialstaats, eine Stärkung der sozialen Infrastruktur und konkrete Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen.

Foto: Sylviane Brauer

11/09/2026

Wer staatliche Rüstungsgüter für Abschiebungen nutzen will, provoziert bewusst. Das ist keine Politik, das ist die Ankündigung von Gewalt.

Damit hat die AfD und Ulrich Siegmund wieder mal gezeigt, dass sie nicht für die Regierungsverantwortung gemacht sind.

Unser Versprechen an Menschen mit Migrationshintergrund ist klar: Wir stehen an Eurer Seite und wir kämpfen mit aller Konsequenz gegen diese Politik der Angst.

  ist kein Zustand, sondern ein Versprechen – und dieses Versprechen muss jeden Tag neu verteidigt werden. Zuschauen rei...
07/09/2026

ist kein Zustand, sondern ein Versprechen – und dieses Versprechen muss jeden Tag neu verteidigt werden. Zuschauen reicht nicht mehr. Wenn wir den und unsere Werte schützen wollen, müssen wir zeigen. Auch hier bei uns in Ludwigshafen.

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Liebe Grüße gehen raus nach Speyer und an Stefanie Seiler 💐, die Oberbürgermeisterin bleibt 🎊👍🏿! Herzlichen Glückwunsch ...
06/09/2026

Liebe Grüße gehen raus nach Speyer und an Stefanie Seiler 💐, die Oberbürgermeisterin bleibt 🎊👍🏿! Herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl! Sehr stark und absolut verdient! 🎊

Julia May: „Wichtiger Schritt, um wohnungslose Frauen in Ludwigshafen besser zu erreichen und zu unterstützen“Die SPD-St...
04/09/2026

Julia May: „Wichtiger Schritt, um wohnungslose Frauen in Ludwigshafen besser zu erreichen und zu unterstützen“

Die SPD-Stadtratsfraktion begrüßt ausdrücklich die Einrichtung des neuen Tagesaufenthalts für wohnungslose Frauen in Ludwigshafen. Mit dem Angebot im Café MittenDrin in der Schuckertstraße 37 wird eine wichtige Versorgungslücke geschlossen und ein niedrigschwelliger Zugang zu Unterstützung und Beratung geschaffen.

„Für wohnungslose Frauen gab es in Ludwigshafen bislang keinen eigenen Tagesaufenthalt. Dass sich das nun ändert, ist ein wichtiger Schritt“, erklärt die SPD-Fraktionsvorsitzende Julia May. „Gerade Frauen sind häufig von verdeckter Wohnungslosigkeit betroffen. Sie kommen beispielsweise vorübergehend bei Bekannten oder Verwandten unter und sind dadurch nach außen hin weniger sichtbar. Umso wichtiger ist es, einen geschützten Ort zu schaffen, an dem sie unkompliziert Unterstützung erhalten können.“

Der Tagesaufenthalt bietet den Frauen neben einem geschützten Aufenthaltsraum unter anderem einen Rückzugs- und Ruhebereich, einen Beratungsraum, Dusch- und Waschmöglichkeiten sowie eine kostenlose Mahlzeit und Internetzugang. Besonders wichtig sei dabei die Verbindung von konkreter Unterstützung im Alltag und sozialer Beratung.

„Ich möchte mich ausdrücklich bei Sozialdezernent David Guthier bedanken, der gemeinsam mit der Verwaltung daran gearbeitet hat, diese Versorgungslücke zu schließen und aus dem erkannten Bedarf ein konkretes Angebot zu entwickeln“, so May. „Es ist gut, dass die Stadt hier Verantwortung übernimmt und gemeinsam mit dem Diakoniewerk Zoar eine passgenaue Hilfe auf den Weg gebracht hat.“

Die SPD-Stadtratsfraktion sieht in dem neuen Tagesaufenthalt einen wichtigen Baustein der sozialen Infrastruktur Ludwigshafens. „Unser Ziel muss sein, Menschen in schwierigen Lebenslagen nicht allein zu lassen, sondern ihnen Wege zurück zu mehr Stabilität und Selbstständigkeit zu eröffnen. Der neue Tagesaufenthalt leistet dazu einen wichtigen Beitrag“, so May abschließend.



Foto: GoogleMaps/Street View

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