Brand- und Katastrophenschutz Rhein Pfalz Kreis

Brand- und Katastrophenschutz Rhein Pfalz Kreis Hier finden Sie Informationen rund um Feuerwehren und den Katastrophenschutz des Rhein-Pfalz-Kreises.
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In Notfällen erreichen Sie die Feuerwehr per Telefon oder Notfall-Fax über den Notruf 112

Erfolgreiche Kreisausbildung im Rhein-Pfalz-Kreis,weitere Maschinisten für die Einheiten im LandkreisZiel des Lehrgangs ...
17/05/2026

Erfolgreiche Kreisausbildung im Rhein-Pfalz-Kreis,

weitere Maschinisten für die Einheiten im Landkreis

Ziel des Lehrgangs „Maschinist für Löschfahrzeuge“ ist die Befähigung zum Bedienen maschinell angetriebener Einrichtungen und sonstiger, auf Löschfahrzeugen mitgeführten, Geräten. Besonderes Augenmerk wird auf die unterschiedlichsten Pumpenarten, hier deren Bedienung aber auch auf die Pflege und Wartung sowie Störungsbeseitigung, gelegt. Die erforderlichen Grundlagen zur Bedienung und Beseitigung kleinerer Betriebsstörungen der zahlreichen, kraftbetriebenen Geräte wie Motorsägen, Trennschleifgeräte und Lüftungsgeräte ist ebenfalls Bestandteil dieses Lehrgangs.

Erstmals kam auch der neu angeschaffte Durchflussmesser zum Einsatz. Dieser dient zur Simulation einer Wasserförderung über lange Wegstrecken, er erspart das verlegen und wieder aufrollen von 1000 Meter B-Schlauch, was eine enorme Erleichterung darstellt.

Weiter steht die Vermittlung von Kenntnissen und richtiger Verhaltensweisen, die für die Durchführung von Einsatzfahrten unter Inanspruchnahme von Sonderrechten erforderlich sind, im Fokus der Ausbildung.

Durch den Lehrgangsleiter, Markus Jonas, sowie der Kreisausbilder Jochen Benz, Martin Jonas, Holger Schweigert, Patrick Sperling und Jürgen Theis wurde den Teilnehmern aus den Verbandsgemeinden Lambsheim-Heßheim, Maxdorf und Rheinauen sowie aus Schifferstadt die Inhalte vermittelt. Besonders zu erwähnen sind die Sonderverpflegungen bei diesem Lehrgang neben selbstgebackenem Kuchen gab es auch noch ein 2-Gänge Menü, gelebte Kameradschaft.

Neben dem Glückwunsch an alle Teilnehmer geht ein besonderer Dank an die Feuerwehren aus Böhl-Iggelheim und Römerberg-Dudenhofen für die Ausrichtung dieses Kreis-Lehrgangs.

Ausbildung im Brand- und Katastrophenschutz Am heutigen Samstag stand für die Schnelleinsatzgruppen und das Modul Führun...
09/05/2026

Ausbildung im Brand- und Katastrophenschutz

Am heutigen Samstag stand für die Schnelleinsatzgruppen und das Modul Führung eine Einsatzübung auf dem Programm.
Angenommene Lage:
Durch einen Austritt von Chemikalien wurden 3 Lehrkräfte und zwei Mitarbeiter eines Transportunternehmens schwer verletzt, die durch diesen Unfall aufgeschreckten Schüler*innen eines Schulzentrums gerieten in Panik und es kam zu zahlreichen Verletzungen.
Insgesamt galt es 8 Patienten der Sichtungskategorie 1, 11 Patienten der Sichtungskategorie 2, 12 Patienten der Sichtungskategorie 3, in Zusammenarbeit mit dem Regel-Rettungsdienst, Notärzten, LNA und OrgL, zu sichten, zu Behandeln und in Kliniken abzutransportieren.
Weiter waren 19 unverletzte Personen, die Zeugen des Unfalls waren, zu Betreuen.
Eine komplexe Lage die ein enges Miteinander und ein Teileinheits-Übergreifendes Zusammenarbeiten notwendig machte.
Der eingeschlagene Weg im RPK, die einzelnen Einheiten noch weiter und enger zusammenwachsen zu lassen, stand hier im Fokus der Übung.
So wurden der Behandlungsplatz, der Betreuungsplatz, das Modul Führung sowie die Verpflegung im Zusammenspiel der Teileinheiten SEG-Betreuung, SEG-Sanität, SEG-Verpflegung, SEG-Wasserrettung und dem Modul Führung gemeinsam eingerichtet und betrieben.
Wieder konnten wichtige Erkenntnisse gewonnen werden, wieder wurde das Miteinander gestärkt und wieder das gemeinsame Ziel erreicht.
Eine erfolgreiche Übung fand beim gemütlichen Beisammensein und dem gemeinsamen Essen einen würdigen Abschluss.
Der Brand- und Katastrophenschutz im Rhein-Pfalz-Kreis, weiter gemeinsam als EINheit nach vorne.

Erfolgreiche Kreisausbildung im Rhein-Pfalz-Kreis,weitere Sprechfunker für die Einheiten im LandkreisDer Sprechfunker-Le...
28/04/2026

Erfolgreiche Kreisausbildung im Rhein-Pfalz-Kreis,
weitere Sprechfunker für die Einheiten im Landkreis

Der Sprechfunker-Lehrgang ist Bestandteil der Kreisausbildung im Bereich des Brand- und Katastrophenschutz innerhalb des Rhein-Pfalz-Kreises.
Die 18 Teilnehmer, darunter 5 weibliche Kameradinnen, setzten sich aus den Feuerwehren der Verbandsgemeinden Dannstadt-Schauernheim, Lambsheim-Heßheim, Maxdorf und Rheinauen sowie den Gemeinden Bobenheim-Roxheim, Limburgerhof und Schifferstadt zusammen.
Ziel des Lehrgangs ist es, den Teilnehmern die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten rund um das breite Spektrum des Sprechfunken im digitalen Netz der „Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“ zu vermitteln.
Unter der Lehrgansleitung von Willi Hetterich, der von den Kreisausbildern Rafael Mischon, Michael Otto und Jan Sponagel unterstützt wurde, konnten die Kenntnisse in Lambsheim, hierfür vielen Dank an die örtliche Feuerwehr, vermittelt werden.
Die Feuerwehren im Rhein-Pfalz-Kreis dürfen sich auf Einsatzkräfte freuen, die die Befähigung zum Übermitteln von Nachrichten mit Sprechfunkgeräten erlangt haben.

*** Neue Einsatzkräfte im Rhein-Pfalz-Kreis ausgebildet ***Nach 5 Wochen Ausbildungszeit haben 13 Kameradinnen und Kamer...
30/03/2026

*** Neue Einsatzkräfte im Rhein-Pfalz-Kreis ausgebildet ***
Nach 5 Wochen Ausbildungszeit haben 13 Kameradinnen und Kameraden aus den Feuerwehren der Verbandsgemeinden Lambsheim-Heßheim, Maxdorf und Rheinauen sowie den Gemeinden Böhl-Iggelheim, Limburgerhof und Schifferstadt ihre Truppmannausbildung Teil 1 (Grundausbildung) bestanden.
Das Ziel in diesem, für die Teilnehmenden, ersten Lehrgang auf Landkreis-Ebene, ist die Befähigung zur Übernahme von grundlegenden Tätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz in Truppmannfunktion.
Durch Lehrgangsleiter Michael Kaufmann sowie den Kreisausbildern Sven Bernatz, Markus Kessler, Benjamin Marx, Alexander Micic, Nick Schlee und Hans-Peter Völker wurden die Ausbildungsinhalte, in aufeinander aufbauenden Blöcken, vermittelt.

Wir wünschen allen Teilnehmenden weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Brand- und Katastrophenschutz sowie stets eine gesunde Rückkehr von den Übungen und Einsätzen.

Ein besonderer Dank geht an die Feuerwehr Schifferstadt für die Ausrichtung dieses Kreis-Lehrgangs.

50 Jahre Regionalfeuerwehrverband Vorderpfalz,50 Jahre für die Feuerwehren aktiv.  #
21/03/2026

50 Jahre Regionalfeuerwehrverband Vorderpfalz,
50 Jahre für die Feuerwehren aktiv.
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Erfolgreiche Kreisausbildung im Rhein-Pfalz-Kreis,weitere CSA-Träger für die Einheiten im LandkreisDer Lehrgang „Träger ...
17/03/2026

Erfolgreiche Kreisausbildung im Rhein-Pfalz-Kreis,
weitere CSA-Träger für die Einheiten im Landkreis

Der Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“ ist eine spezialisierte Ausbildung, welche die Teilnehmer befähigt, diese spezielle Art der erweiterten Schutzausrüstung zu tragen.
Ein wichtiger Bestandteil des Lehrgangs ist die Schulung der Fingerfertigkeit in den Chemikalienschutzanzügen sowie der Umgang mit den eingeschränkten Sichtverhältnissen, die in solchen Anzügen auftreten. Die Teilnehmer setzen sich mit den Herausforderungen auseinander, die bei Einsätzen im Umgang mit Gefahrstoffen auftreten können. Die Ausbildung beinhaltet realistische Szenarien wie Probenahmen, Umladen und Umfüllen sowie das verschleißen von Leckagen und findet unter erschwerten Bedingungen statt.

Durch den Lehrgangsleiter, Frank Ackermann sowie der Kreisausbilder Martin Jonas, Jannis Keil und Matthias Müller wurde den Teilnehmern aus der Gemeinde Limburgerhof sowie der Verbandsgemeinden Dannstadt-Schauernheim, Lambsheim-Heßheim und Römerberg-Dudenhofen die Inhalte vermittelt. Neben dem Glückwunsch an alle Teilnehmer geht ein besonderer Dank an die Feuerwehr Böhl-Iggelheim für die Ausrichtung dieses Kreis-Lehrgangs.

Erfolgreiche Kreisausbildung im Rhein-Pfalz-Kreis,weitere Motorkettensägenführer für die Einheiten im Landkreis Dieser L...
02/03/2026

Erfolgreiche Kreisausbildung im Rhein-Pfalz-Kreis,
weitere Motorkettensägenführer für die Einheiten im Landkreis

Dieser Lehrgang, der durch Lehrgangsleiter Jürgen Theis und seinen Ausbilderkollegen André Grüner, Martin Jonas und Patrick Sperling, durchgeführt wurde, fand in Dudenhofen und dem angrenzenden Waldgebiet statt.
Die Inhalte des Lehrgangs umfassten den sicheren Umgang mit der Kettensäge, Wartung und Pflege dieses Einsatzmittels sowie die Beherrschung der Motorkettensäge auch bei schwierigen Einsatzszenarien. Der bei der Ausbildung zum Einsatz kommende Spannungssimulator ermöglicht es auch, besonders kritische und gefährliche Situationen darzustellen und zu üben.
Die Teilnehmer aus den Gemeinden Bobenheim-Roxheim, Limburgerhof, Mutterstadt und Schifferstadt sowie aus den Verbandsgemeinden Dannstadt-Schauernheim, Lambsheim-Heßheim, Maxdorf, Rheinauen und Römerberg-Dudenhofen erlebten eine praxisnahe Ausbildung, Großteils in der freien Natur.
Ein besonderer Dank geht an die Feuerwehr Dudenhofen für die Unterstützung bei der Durchführung dieses Lehrgangs. #

18/02/2026

Bevölkerungsschutz geht uns alle an – nicht nur die Feuerwehr!

Der THW LV Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und der LFV RLP haben sich zu einem ersten Arbeitsgespräch auf Führungsebene getroffen. Ziel: das gemeinsame Thema „Bevölkerungsschutz in Schulen“ voranzubringen.

Schnell wurde deutlich:
👉 Die Ziele sind gleich,
👉 die Aufgaben klar –
👉 und Bevölkerungsschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Gerade die Vermittlung von Wissen und Handlungskompetenz an Kinder und Jugendliche sollte nicht von einer Organisation allein getragen werden. Gemeinsam lassen sich Inhalte bündeln, sinnvoll abstimmen und nachhaltig umsetzen.

Die nächsten Schritte sind bereits definiert: Die konkreten Inhalte und Konzepte werden nun in einem gemeinsamen Arbeitskreis weiter beraten und ausgearbeitet.

➡️ Gemeinsam stärken wir die Resilienz unserer Gesellschaft – frühzeitig, praxisnah und organisationsübergreifend.

Rauchmelder retten leben!Jährlich sterben rund 300 Menschen in Deutschland bei Bränden. Vor allem nachts werden Brände i...
13/02/2026

Rauchmelder retten leben!

Jährlich sterben rund 300 Menschen in Deutschland bei Bränden. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, denn im Tiefschlaf riecht der Mensch nichts – und schon drei Atemzüge des hochgiftigen Rauchs können tödlich sein.

Rauchmelder retten in Deutschland durchschnittlich 4,1 Menschen pro Tag vor gesundheitlichen Schäden oder sogar dem Tod.

Freitag der 13. kann zu Ihrem Glückstag werden.

Der heutige Rauchmeldertag ist ein guter Anlass, um Ihre Rauchmelder zu überprüfen und sich mit dem Thema Rauchmelder zu befassen.

Hierfür genügt ein Drücken auf die Prüftaste– ertönt ein Prüfton, ist der Rauchmelder in Ordnung. Hören Sie keinen Prüfton, tauschen Sie entweder die Batterie aus (nur bei Rauchmeldern mit nicht fest eingebauter Batterie) oder tauschen Sie den Rauchmelder aus bzw. kontaktieren Sie die Hausverwaltung bzw. Ihren Vermieter und lassen Sie den Rauchwarnmelder austauschen.

„Klein, aber oho“: Die Lebensretter im Haushalt

Solange sie nicht Alarm schlagen, geraten sie im Alltag in Vergessenheit. Dabei rettet ein funktionierender Rauchmelder an der Decke im Ernstfall Leben – und verschafft kostbare Zeit, um sich in Sicherheit bringen zu können. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt den nötigen zeitlichen Vorsprung, sich in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Brandrauch. Bereits eine Lungenfüllung mit Brandrauch kann irreversible körperliche Schäden verursachen. Ursache für Brände im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen auch technische Defekte Brände aus.

Die Rauchmelder müssen in Schlafräumen (auch Gäste- und Kinderzimmer) sowie in Fluren und Gängen, die als Rettungswege zu diesen Schlafräumen dienen, angebracht werden. Diese Vorgaben gelten sowohl für Wohnungen als auch für bestimmte andere Gebäude, in denen Menschen schlafen können, wie das Innenministerium Baden-Württemberg beschreibt. Es wird empfohlen, Rauchwarnmelder zum Beispiel auch im Wohnzimmer zu platzieren.

Ein Brandfall kommt unerwartet – Vorbereitung rettet Leben

Die wenigsten Menschen haben einen Plan, wie sie bei einem überraschenden Brand in der Wohnung richtig reagieren sollen. Vor allem nachts, wenn man durch den Alarm des Rauchmelders aus dem Schlaf gerissen wird, gilt es schnell zu reagieren.

In der Regel hat man nach Auslösen des Rauchmelders nämlich nur 120 Sekunden Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Hinzu kommt, dass ein Brandfall ein höchst erschreckendes Erlebnis und von den Betroffenen mangels Erfahrung auch nicht einzuschätzen ist. Daher wird von der Feuerwehr dringend empfohlen, sich vorher mit der ganzen Familie darüber Gedanken zu machen.

11/02/2026

Adresse

Europaplatz 5
Ludwigshafen
67063

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