Polizei Ludwigsburg

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17/09/2026

Walheim: Pkw beschädigt und falsche Daten hinterlassen

Mutmaßlich beim Rangieren beschädigte ein noch unbekannter Fahrzeuglenker am Dienstag (15.09.2026) zwischen 09.00 Uhr und 11.45 Uhr einen am Fahrbahnrand des Mozartweges in Walheim geparkten VW. Der Unbekannte hinterließ einen Zettel mit einem Namen sowie einer scheinbar falschen Handynummer. Anschließend fuhr er davon. An dem VW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Unter der Tel. 07142 405-0 sowie per E-Mail an [email protected] nimmt das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen sachdienliche Zeugenhinweise entgegen.

🐎📸 Manchmal kommt selbst die 🚔Polizei ins Staunen: Bei dieser Geschwindigkeitskontrolle war nicht nur das Fahrzeug im Fo...
17/09/2026

🐎📸 Manchmal kommt selbst die 🚔Polizei ins Staunen: Bei dieser Geschwindigkeitskontrolle war nicht nur das Fahrzeug im Fokus … 😉

ℹ️ Sicherheit geht vor – bitte immer angepasst und aufmerksam unterwegs sein.

⛽️ TankstellenüberfälleFahndung mit Bildern (Überwachungskameras) bitte Link folgen:https://fahndung.polizei-bw.de/traci...
16/09/2026

⛽️ Tankstellenüberfälle

Fahndung mit Bildern (Überwachungskameras) bitte Link folgen:
https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/ludwigsburg-gerlingen-fellbach-esslingen-tankstellenueberfaelle/

Am 17. April 2026 betrat kurz vor Mitternacht ein bislang unbekannter Täter die JET-Tankstelle in der Marbacher Straße in Ludwigsburg. Der mutmaßlich mit Kapuze und Schal vermummte Täter forderte den alleine anwesenden Mitarbeiter der Tankstelle unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld auf. Nachdem er rund 400 Euro Bargeld erhalten hatte, flüchtete er zu Fuß.

In der Folge trat mutmaßlich der selbe Täter noch mehrfach als Tankstellenräuber in Erscheinung.

So erbeutete er am 18. April 2026 in einer AGIP-Tankstelle in der Obertürkheimer Straße in Esslingen Bargeld in Höhe von 680 Euro und am 20. April 2026 in der JET-Tankstelle in der Höhenstraße in Fellbach 500 Euro Bargeld. Darüber hinaus forderte er am 19. April 2026 in der ARAL-Tankstelle in der Weilimdorfer Straße in Gerlingen ebenfalls die Herausgabe von Bargeld, flüchtete im Endeffekt jedoch ohne Beute.

Aufgrund der bisherigen Ermittlungen und insbesondere nach Abgleich der von den Tatorten existierenden Aufnahmen der Überwachungskameras, dürfte es sich in allen Fällen um die selbe Person handeln. Der Tatverdächtige wird auf etwa 20 Jahre geschätzt, soll etwa 180 cm groß und schlank sein. Er war bei allen Taten mit schwarzer Jogginghose (Nike), einer schwarzen Daunenjacke (Colmar) und weißen Sneakern (New Balance) bekleidet und mit Kapuze und Schal maskiert. Zu erkennen waren jedoch dunkle, buschige Augenbrauen.

16/09/2026

🚸 Sicher unterwegs auf dem Schulweg! 👮‍♂️

Zum Schulstart sind wir wieder verstärkt unterwegs und setzen uns für die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer ein. Gemeinsam mit Kindern und Eltern möchten wir auf mögliche Gefahren aufmerksam machen und zeigen, worauf es auf dem Schulweg ankommt.
Denn: Rücksicht und Aufmerksamkeit machen den Schulweg sicherer. ❤️

15/09/2026

65-Jähriger übergibt Geld an angebliche Polizeibeamtin in Stuttgart

Ein 65 Jahre alter Mann aus Markgröningen erhielt am Montagnachmittag (14.09.2026) einen Anruf einer angeblichen Polizeibeamtin. Die Betrügerin machte dem Mann glaubhaft, dass seine Frau einen Verkehrsunfall verursacht habe. Da die Unfallgegnerin tödliche Verletzungen erlitten habe, befände seine Frau sich nun in Untersuchungshaft und könne nur gegen eine Kaution in Höhe von 150.000 Euro auf freien Fuß gesetzt werden. Anschließend wurde der 65-Jährige aufgefordert so viel Geld als möglich von der Bank abzuheben.

Schließlich übergab er gegen 18.00 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart, nahe des Herzog-Christoph-Denkmals, mehrere Tausend Euro an eine unbekannte Frau.

Als er kurz darauf seine Ehefrau anrief, fiel der Betrug schließlich auf.

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Die Unbekannte wird als etwa 18 bis 20 Jahre alt und ca. 170 cm groß, mit kräftiger Statur und langem schwarzem Haar beschrieben. Bekleidet war sie mit einem schwarzen Langarmshirt, einer schwarzen Jeans sowie schwarzen Schuhen. Zudem hatte sie einen grün karierten Rucksack dabei.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail an [email protected] in Verbindung zu setzen.

Polizei Stuttgart

39-Jähriger nach Ermittlungen des Staatsschutzes in UntersuchungshaftEin 39-jähriger algerischer Staatsangehöriger befin...
15/09/2026

39-Jähriger nach Ermittlungen des Staatsschutzes in Untersuchungshaft

Ein 39-jähriger algerischer Staatsangehöriger befindet sich seit dem 10. September in Untersuchungshaft. Ihm werden Verstöße gegen das Waffengesetz sowie das Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen vorgeworfen.

Unter anderem wird dem Tatverdächtigen zur Last gelegt, er sei am 22. und 23. August 2026 in Asperg, Remseck am Neckar und Stuttgart in der Öffentlichkeit aufgetreten, wobei er ein großes Hakenkreuz auf seinen nackten Oberkörper gemalt hatte. Ermittlungen der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg zufolge soll der Tatverdächtige zudem im Internet Videos veröffentlicht haben, in denen er neben verschiedenen Verschwörungstheorien auch mutmaßliche Schuss- und Hiebwaffen präsentierte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart erließ ein Ermittlungsrichter daraufhin einen Haftbefehl gegen den 39-Jährigen.

Nachdem der Tatverdächtige, dessen Wohn- oder Aufenthaltsort zunächst unbekannt war, am 10. September in einem Einkaufsmarkt in Remseck am Neckar - Hochberg gesehen wurde, nahmen Einsatzkräfte des Staatsschutzes sowie der Fahndung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg die Verfolgung auf und nahmen den 39-Jährigen schließlich in einer Wohnung in Ludwigsburg vorläufig fest. Der Tatverdächtige selbst ist ohne festen Wohnsitz und hauste den bisherigen Ermittlungen zufolge in einem selbst gebauten Unterschlupf im Wald zwischen Ludwigsburg-Poppenweiler und Remseck am Neckar - Hochberg.

Der Tatverdächtige wurde noch am 10. September einem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt, der den bereits bestehenden Haftbefehl in Kraft setzte und den 39-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt einwies. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

11/09/2026

Rutesheim: aktuell vermehrte Anrufe falscher Polizeibeamter

In Rutesheim treten aktuell (Freitag, 11.09.2026) vermehrt falsche Polizeibeamte auf, die sich telefonisch melden und vorgeben, es seien in der Nähe Einbrecher festgenommen worden. Weiter versuchen die Betrüger, Informationen über die finanzielle Situation der Angerufenen zu erlangen und das Vorhandensein von Bargeld, Schmuck, Münzen oder ähnliches zu erfragen.

Innerhalb von einer Stunde gingen beim Polizeiposten Rutesheim sechs Meldungen von Rutesheimer Bürgerinnen und Bürgern ein, die solche Anrufe erhalten hatten. Glücklicherweise ist bislang offenbar noch kein finanzieller Schaden entstanden, da die Angerufenen misstrauisch wurden, die Telefonate beendeten und sich an die "echte" Polizei wandten.

Die Polizei rät:

- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. - Die Polizei wird niemanden telefonisch nach finanziellen Verhältnissen befragen und um Aushändigung von Geld oder Wertsachen bitten. - Beenden Sie beim geringsten Zweifel das Telefonat und rufen Sie selbst bei der Polizei an.
Das Polizeirevier Leonberg erreichen Sie telefonisch unter Tel. 07152 605-0, der Polizeiposten Rutesheim ist unter Tel. 07152 99910-0 erreichbar. In dringenden Fällen, insbesondere wenn angebliche Polizeibeamte persönlich auftreten, wählen Sie die polizeiliche Notrufnummer 110.

11/09/2026

Erdmannhausen: Unfall mit Pferdeanhänger

Eine leicht verletzte Person und ein Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 30.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag (10.09.2026) gegen 17.00 Uhr in Erdmannhausen ereignete.

Ein 44 Jahre alter Hyundai-Fahrer, der mit einem beladenen Pferdeanhänger unterwegs war, fuhr den Kreuzweg in Richtung Kirchberger Straße entlang. An der Kreuzung zum Neuhofweg übersah er mutmaßlich eine von rechts kommende 34 Jahre alte Ford-Lenkerin. Während der 44-Jährige in die Kreuzung einfuhr, um diese zu überqueren, versuchte die 34-Jährige zu bremsen, die beiden Fahrzeuge kollidierten jedoch miteinander.

Sowohl der 44-Jährige als auch seine 14 Jahre alte Beifahrerin sowie das Pferd im Anhänger blieben den derzeitigen Erkenntnissen zufolge unverletzt. Die 34 Jahre alte Ford-Lenkerin erlitt leichte Verletzungen.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Der 44-Jährige hatte mutmaßlich nicht die erforderliche Fahrerlaubnis, um den Hyundai in Kombination mit dem Pferdeanhänger zu führen. Er muss nun mit einer Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechnen.

📢 Das Polizeipräsidium Ludwigsburg sucht Verstärkung!Für das Polizeirevier Ditzingen, Einsatzort primär beim Polizeipost...
11/09/2026

📢 Das Polizeipräsidium Ludwigsburg sucht Verstärkung!

Für das Polizeirevier Ditzingen, Einsatzort primär beim Polizeiposten Schwieberdingen, wird eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter im Bürodienst (w/m/d) gesucht.

🕐 Teilzeit: 40 % / 15,8 Std. pro Woche
📅 Befristet bis 31.01.2028
📍 Schwieberdingen
📌 Bewerbung bis 12.10.2026

👉 Details & Bewerbung:https://ppludwigsburg.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/7/2026/09/2026.09.11-MA-BK-PRev-Ditz-TZ-befr-E5.pdf

🚯🚯Rutesheim: Welleternit und Eisenbahnschwellen auf Häckselplatz entsorgt - Polizei ermittelt wegen unerlaubtem Umgang m...
09/09/2026

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Rutesheim: Welleternit und Eisenbahnschwellen auf Häckselplatz entsorgt - Polizei ermittelt wegen unerlaubtem Umgang mit Abfällen

Während des vergangenen Wochenendes (04. bis 07.09.2026) entsorgten noch unbekannte Täter auf dem Rutsheimer Häckselplatz rund 20 Kubikmeter Welleternit und Eisenbahnschwellen. Mitarbeiter der Böblinger Abfallwirtschaft entdeckten den Abfall am Montagmorgen (07.09.2026) versteckt unter einem Berg Reisig.

Der Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen wegen unerlaubtem Umgang mit Abfällen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zur Herkunft des Platten und der Schwellen machen können, sich unter Tel. 07031 13-2500 oder per E-Mail: [email protected] zu melden.

Adresse

Friedrich-Ebert-Straße 30
Ludwigsburg
71638

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