AfD Fraktion Lorch am Rhein

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❗❗❗Der Termin steht fest.          11. September, 17 - 19 Uhr,          Nähe Hof Oders ❗❗❗
04/09/2026

❗❗❗Der Termin steht fest.
11. September, 17 - 19 Uhr,
Nähe Hof Oders ❗❗❗

🌱 UND DANACH: AUF ZUM KLIMASTAMMTISCH!Nach „Mitlaufen & Mitreden“ ist für uns noch nicht Feierabend. Ab 18 Uhr besuchen ...
31/08/2026

🌱 UND DANACH: AUF ZUM KLIMASTAMMTISCH!
Nach „Mitlaufen & Mitreden“ ist für uns noch nicht Feierabend. Ab 18 Uhr besuchen wir den Klimastammtisch in Lorch.
Wir hören genau hin, stellen kritische Fragen und schauen uns an, welche Vorstellungen und Projekte dort für unsere Heimat diskutiert werden.
Denn beim Thema Klima, Energie und Natur braucht es nicht nur Zustimmung – sondern auch Widerspruch, Fakten und unbequeme Fragen.
Weitere Termine und Veranstaltungen des Klima-Clusters Lorch:
Klima-Cluster Lorch⁠�

Windenergie in Lorch – ausgerechnet am 11. September?Schon das Datum lässt mich zweimal hinschauen: 11.09. – 9/11. Zufal...
28/08/2026

Windenergie in Lorch – ausgerechnet am 11. September?
Schon das Datum lässt mich zweimal hinschauen: 11.09. – 9/11. Zufall? Vermutlich. Ein gewisses Geschmäckle bleibt trotzdem.
Entscheidend ist aber etwas anderes: Wird das wirklich eine offene Bürgerinformation – oder soll hier vor allem Akzeptanz für bereits gewünschte Windkraftprojekte geschaffen werden?
Während über „Chancen“ gesprochen wird, dürfen Naturzerstörung, Eingriffe in unsere Wälder, Auswirkungen auf Tiere, Landschaft und Tourismus sowie Rückbau und Wirtschaftlichkeit nicht unter den Tisch fallen.
Gerade jetzt bröckelt das wirtschaftliche Fundament: Unternehmensinsolvenzen sind auf hohem Niveau, und selbst ABO Energy, ein großer Projektentwickler aus unserer Nachbarschaft, steckt in einem Sanierungsprozess. Gleichzeitig verändern sich die Förderbedingungen für erneuerbare Energien.
Und da sollen wir ausgerechnet jetzt unsere Natur und Kulturlandschaft für Jahrzehnte aufs Spiel setzen?
Deshalb mein Aufruf an ALLE Naturschützer: Kommt am 11. September zur Veranstaltung – egal ob AfD-Freund oder nicht!
🌳 Unsere Natur kennt keine Parteigrenzen. Hört genau hin. Fragt kritisch nach. Und lasst euch nicht mit schönen Schlagworten abspeisen.

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Safe the Date - Windenergie
weitere Details, u.a. zu Zeitpunkt und Ort, folgen in Kürze.

Das sieht unsere Fraktion in Lorch am Rhein genauso!https://www.facebook.com/share/p/14Y45CE3r6X/
07/08/2026

Das sieht unsere Fraktion in Lorch am Rhein genauso!

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Waldbrandgefahr, Windkraftausbau und der Schutz unserer Heimat – warum Windkraft im Wald für uns der völlig falsche Weg ist!

Liebe Hünfeldenerinnen und Hünfeldener,
liebe Freunde,

der aktuelle Waldbrand bei Bad Schwalbach hat vielen Menschen in unserer Region eindrücklich gezeigt, wie schnell aus trockenen Wäldern, hohen Temperaturen und schwierigen Wetterbedingungen eine im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährliche Situation entstehen kann. Innerhalb kürzester Zeit können Waldbrände große Flächen erfassen und Menschen, Tiere und Natur erheblich gefährden.
Viele Bürgerinnen und Bürger blicken deshalb besorgt auf die Ereignisse bei Bad Schwalbach. Diese Sorge ist berechtigt. Doch gleichzeitig müssen wir uns die berechtigte Frage stellen: Warum schauen wir nur auf andere Orte, wenn wir auch vor unserer eigenen Haustür Entwicklungen haben, die äußerst kritisch hinterfragt werden müssen?

Auch Hünfelden muss sich mit der zunehmenden Waldbrandgefahr und den möglichen Folgen des weiteren Ausbaus von Windenergieanlagen intensiv beschäftigen.

Unsere Position ist klar: Windkraftanlagen haben in unseren Wäldern nichts, aber auch rein gar nichts zu suchen!

Unsere Wälder sind keine Industrieflächen. Sie sind unser wichtigster Wasserspeicher, Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungsraum für die Menschen unserer Gemeinde und ein essenzieller sowie unverzichtbarer Bestandteil unserer Heimat.

Aus unserer Sicht ist es grundfalsch, diese sensiblen Bereiche für riesige technische Anlagen zu öffnen und damit dauerhaft zu zerstören.
Die Entwicklung in Hünfelden zeigt eindrucksvoll, warum eine offene Diskussion hierüber absolut notwendig ist:

Aktuell stehen auf dem Gemeindegebiet Hünfelden sieben Windenergieanlagen. Nach den bereits bekannten Planungen und Genehmigungen sollen in den kommenden ein bis zwei Jahren mindestens sieben weitere Windräder hinzukommen. Damit wird sich die Zahl der Windenergieanlagen in Hünfelden verdoppeln – auf mindestens 14 Anlagen!

Besonders kritisch sehen wir dabei, dass von diesen mindestens 14 Windenergieanlagen voraussichtlich sieben auf Waldstandorten im Hünfeldener Gemeindewald stehen werden beziehungsweise dort errichtet werden sollen. Damit befindet sich mindestens die Hälfte der Anlagen in einem besonders sensiblen Bereich.
Dass diese weiteren Planungen und Genehmigungen überhaupt vollumfänglich öffentlich bekannt wurden, ist insbesondere einer von uns als AfD-Fraktion Hünfelden durchgeführten Anfrage an die Gemeinde Hünfelden zu verdanken (Siehe Beitrag vom 19. Juli 2026). Durch diese Anfrage konnten wichtige Informationen transparent gemacht werden, sodass die Bürgerinnen und Bürger erfahren konnten, welche verheerende Dimension der weitere Windkraftausbau in unserer Gemeinde tatsächlich erreichen soll.

Dabei geht es nicht nur um zusätzliche Anlagen im Wald. Auch drei weitere Windräder auf privaten Flächen beziehungsweise landwirtschaftlich genutzten Standorten im Feld sind vorgesehen. Die Veränderung unseres Gemeindegebiets durch weitere Windenergieanlagen wird damit erheblich sein.
Doch aus unserer Sicht wird eine entscheidende Frage viel zu wenig gestellt:

Was passiert im Ernstfall?

Moderne Windenergieanlagen sind keine kleinen Anlagen, sondern technische Großbauwerke mit enormen Höhen. Sollte es zu einem Brand im oberen Bereich – beispielsweise an Gondel oder Rotor – kommen, sind die Möglichkeiten der Feuerwehr massiv eingeschränkt.
Gerade bei den zahlreichen Windenergieanlagen in Hünfelden, die sich unmittelbar in oder in der Nähe von Waldflächen befinden, stellt sich deshalb eine besonders kritische Frage:
Was passiert im Ernstfall, wenn eine brennende Windenergieanlage nicht gelöscht werden kann und gleichzeitig trockener Wald betroffen ist?
Bei einem solchen Brand kann die Feuerwehr aufgrund der erheblichen Gefahren für Leib und Leben der Einsatzkräfte gezwungen sein, einen großräumigen Sicherheitsbereich einzurichten. Je nach Situation können dabei Abstände von bis zu 500 Metern notwendig werden.
Das bedeutet: Ein unmittelbarer Löschangriff auf die brennende Anlage ist unter Umständen gar nicht möglich. Die Anlage kann dann nicht aktiv gelöscht werden, sondern muss kontrolliert abbrennen. Steht eine solche Windenergieanlage – wie mehrere der Hünfeldener Anlagen – in Waldgebieten, besteht die akute Gefahr, dass die Anlage selbst und die angrenzenden Waldflächen durch Feuer, herabstürzende brennende Teile und Funkenflug schwer beschädigt oder vollständig zerstört werden.
Ein solcher Fall würde bedeuten, dass, nebenbei bemerkt, nicht nur eine technische Großanlage verloren geht, sondern vor allem und insbesondere auch wertvolle Waldflächen verloren gehen, die über Jahrzehnte gewachsen sind und nicht einfach ersetzt werden können.

Der Waldbrand bei Bad Schwalbach sollte uns genau für solche Fragen sensibilisieren. Denn Waldbrände können sich durch Trockenheit, Wind und schwierige Geländegegebenheiten sehr schnell ausbreiten.

Deutschland verfügt zudem über keine eigene Flotte von Löschflugzeugen. Zwar können bei großen Katastrophen theorhetisch europäische Unterstützung und bestimmte Luftfahrzeuge angefordert werden, aber ob dies im Worst Case schnell und vor allem unbürokratisch funktioniert, das sei an dieser Stelle mal dahingestellt. Nicht nur unter diesem Gesichtspunkt sind daher eine gute Planung, Vorsorge und eine ausreichende Ausstattung vor Ort im Fall der Fälle absolut entscheidend.

Wir müssen uns deshalb fragen:
Sind unsere Feuerwehren auf mögliche Szenarien mit brennenden Windenergieanlagen im Wald ausreichend vorbereitet?

Gibt es ausreichend befestigte Zufahrtswege für Einsatzkräfte?

Ist genügend Löschwasser vorhanden?

Gibt es klare Einsatzkonzepte für einen Brand einer großen Windenergieanlage in Waldnähe?

Wurden die möglichen Folgen für Natur, Bevölkerung und Feuerwehr umfassend betrachtet?

Für uns ist klar: Eine ideologisch verblendete (man kann auch getrost sagen "verblödete") Energiepolitik darf unter keinen Umständen dazu führen, dass unsere Wälder und unsere Sicherheit zu einem nachrangigen Thema werden.

Wir lehnen Windkraftanlagen im Wald kategorisch und ausnahmslos ab. Es geht dabei nicht darum, über Energieversorgung nicht zu diskutieren. Es geht darum wo die Grenzen liegen müssen. Für uns ist der Wald kein Standort für Industrieanlagen.
Der Wald ist unsere Heimat. Er ist Lebensraum, Erholungsgebiet und ein wertvolles Gut, das wir mit aller Kraft und mit vollstem Einsatz schützen müssen.

Die Ereignisse bei Bad Schwalbach sollten deshalb ein Weckruf sein. Nicht erst nach einem möglichen Schadensfall darf gefragt werden, ob alle Risiken ausreichend berücksichtigt wurden.

Unsere Position ist eindeutig:
- Der Wald muss Wald bleiben
- Unsere Heimat ist kein Industriegebiet
- Windkraft gehört nicht in unsere Wälder

Punkt.

Wir als AfD-Fraktion Hünfelden werden weiterhin Transparenz einfordern, kritisch und scharf nachfragen und die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger vertreten.

Jochen Ernst
Fraktionsvorsitzender
AfD-Fraktion Hünfelden

11/07/2026

Rheingau Echo vom Donnerstag den 9. Juni: Windpark in Lorch nimmt nächste Hürde
Die Stadtverordnetenversammlung hat den städtebaulichen Vertrag und den Kooperationsvertrag für den geplanten Windpark auf dem Ranselberg und Weiselberg beschlossen. Geplant sind bis zu sechs Windenergieanlagen. Die Stadt soll über die EEG-Kommunalbeteiligung Einnahmen erhalten und kann sich am Windpark beziehungsweise über eine Bürgergenossenschaft beteiligen. Eine Bürgerinformationsveranstaltung ist erst bis zu den Herbstferien vorgesehen.

Das sagen wir dazu:
Ist das noch Demokratie? Oder wird über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden?
Erst werden Kooperationsverträge beschlossen, das Planungsrecht auf den Weg gebracht und die Weichen für einen Windpark mit bis zu sechs Windrädern gestellt; und erst danach sollen die Bürger informiert werden. Wer soll denn da noch ernsthaft glauben, dass diese Veranstaltung mehr ist als eine reine Pflichtübung?
Für uns sieht echte Bürgerbeteiligung anders aus. Wer die Menschen erst informiert, nachdem die entscheidenden Beschlüsse gefallen sind, der will offenbar keine echte Mitsprache mehr, sondern nur noch Akzeptanz für bereits getroffene Entscheidungen.
Hinzu kommt: Unsere Fragen zu den geplanten Windkraftanlagen, zur Risikobewertung, zu den vertraglichen Verpflichtungen und zur Bürgerinformation wurden bis heute überhaupt nicht beantwortet. Dennoch werden bereits die nächsten Schritte beschlossen. So geht man nicht mit den Bürgern und ihren gewählten Vertretern um.
Was führen die Verantwortlichen eigentlich im Schilde? Warum diese Eile? Warum werden die Bürger nicht von Anfang an eingebunden? Und glaubt wirklich noch jemand, dass die Meinung der Bürger an diesem Projekt noch etwas ändern kann?
Für uns ist klar: Demokratie bedeutet, die Bürger vor grundlegenden Entscheidungen mitzunehmen – nicht erst dann, wenn die Weichen längst gestellt sind. Genau dafür werden wir uns auch weiterhin mit Nachdruck einsetzen.

11/07/2026
03/07/2026

💥 AfD-Fraktion Lorch am Rhein – Wir bleiben unbequem! 💥

Wer dachte, wir würden nach der Wahl leise werden, hat sich getäuscht.

Wir fragen nach. Wir kontrollieren. Wir bleiben hartnäckig.

🔹 Flüchtlingskosten

Im Mai haben wir eine umfangreiche Anfrage zu den Kosten rund um die Flüchtlingsunterbringung gestellt.

Die Antworten? Häufig hieß es: nicht zuständig, keine Daten, Personalmangel.

Sinngemäß wurde uns sogar erklärt, wir hätten den Bürgermeister doch einfach persönlich fragen können.

Unsere Antwort: Genau dafür gibt es das parlamentarische Fragerecht! Die Bürger haben Anspruch auf schriftliche, nachvollziehbare Antworten – nicht auf Gespräche hinter verschlossenen Türen.

Weil der Magistrat auf den Rheingau-Taunus-Kreis verwies, haben wir dort nachgefragt. Die Antwort des Kreises war eindeutig: Der Magistrat der Stadt Lorch ist auskunftspflichtig und muss die erforderlichen Informationen beim Kreis einholen. Der Kreis hat seine Unterstützung ausdrücklich zugesagt.

🔹 Windkraft

Auch beim geplanten Windpark bleiben wir dran.

Wir haben neue Anfragen gestellt – unter anderem zur Bürgerinformation, zur Risikobewertung und zu den vertraglichen Verpflichtungen, die die Stadt eingehen soll.

Unsere Auffassung ist klar: Erst vollständige Transparenz, dann Entscheidungen. Die Bürger dürfen nicht erst informiert werden, wenn die Weichen längst gestellt sind.

🔹 Poolfahrzeug trotz klammer Kasse

Während die Bürger immer tiefer in die Tasche greifen müssen und der Haushalt unter enormem Druck steht, wird ein Dienstfahrzeug geleast.

Für uns ist es selbstverständlich, auch diese Entscheidung kritisch zu hinterfragen. Jeder Euro Steuergeld muss verantwortungsvoll eingesetzt werden.

Wir werden nicht lockerlassen.

Ob Flüchtlingskosten, Windkraft oder Haushaltsausgaben – wir schauen genau hin, stellen unbequeme Fragen und geben uns mit ausweichenden Antworten nicht zufrieden.

Denn eines ist sicher: Eine starke Opposition ist keine Belastung für die Demokratie – sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil davon.

Ihre AfD-Fraktion Lorch am Rhein

Adresse

Markt 5
Lorch Rheingaukreis
65391

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