20/08/2026
"𝗟𝗼𝗿𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝗻𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵" - 𝗻𝘂𝗻 𝗴𝗲𝗵𝘁´𝘀 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿
„Nun liegt die Verantwortung bei uns“, so Bürgermeister Lübeck. „Zweieinhalb Jahre „Lorch vernetzt sich“ liegen hinter uns – und die Bilanz kann sich sehen lassen.“ Mit der offiziellen Staffelübergabe übernimmt die Stadt Lorch das Projekt vom Rheingau-Taunus-Kreis. Für Bürgermeister Oliver Lübeck ist klar: Jetzt beginnt die nächste Etappe.
„Wir freuen uns sehr, den Staffelstab zu übernehmen. In den vergangenen zweieinhalb Jahren ist viel entstanden – vor allem aber sind Menschen zusammengekommen, haben Ideen entwickelt und Dinge gemeinsam auf den Weg gebracht. Genau hier wollen wir anknüpfen, das Erreichte festigen und gleichzeitig offen für Neues bleiben.“
Wie groß das Interesse an einer Fortsetzung ist, zeigt sich bereits bei der Staffelübergabe: Viele der Gründungsmitglieder sind dabei. Gleichzeitig können in mehreren Clustern neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter begrüßt werden. „Das ist für mich das beste Zeichen, dass das Projekt nicht mit der Übergabe endet, sondern weiterlebt“, so Lübeck.
Seit dem Start im Januar 2024 haben sich Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Einrichtungen und Verwaltung in verschiedenen Clustern zusammengetan. Entstanden sind konkrete Projekte rund um Familien, Kinder und Jugend, Senioren, Mobilität, Integration, Klima und Vernetzung, so u.a.
- Veranstaltung „Tag der Vereine“
- Vereinsregister
- Logo und Name „Lorch vernetzt sich“
- Veranstaltung „Populismus“
- Mitfahrerbänke
- Nachbarschaftshilfe für Senioren
- breit gestreute Umfrage zu Familienbelangen
Und es geht weiter: neue Themen kommen hinzu. Mit „𝗚𝗲𝗻𝘂𝘀𝘀 𝗮𝗺 𝗙𝗹𝘂𝘀𝘀. 𝗙𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗴𝗲𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁. 𝗦𝗲𝘂𝗳𝘇𝗲𝗿-𝗔𝗹𝗹𝗲𝗲 𝗶𝗻 𝗟𝗼𝗿𝗰𝗵 𝗮𝗺 𝗥𝗵𝗲𝗶𝗻“ wurde ein neues Cluster für spontane Kunst und Kultur initiiert. Unser Dank hierfür geht an 𝗙𝗿𝗮𝘂 𝗗𝗿. 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮 𝗣𝗿𝗲𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲-𝗚𝗹𝗲𝗯𝗼𝗰𝗸𝗶, die mit dieser Idee neue kulturelle Begegnungen und kreative Angebote in Lorch schaffen möchte. Die erste Veranstaltung ist für den 20. September 2026 in der Seufzerallee geplant.
„Ich finde es großartig, dass aus dem Projekt heraus immer wieder neue Ideen entstehen. Genau das wollen wir: Menschen zusammenbringen, unkompliziert Dinge ausprobieren und Lorch gemeinsam gestalten“, sagt der Bürgermeister. „Am Ende geht es nicht um einzelne Projekte auf einer Liste. Es geht darum, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam etwas bewegen. Genau das ist in Lorch passiert“, betont Lübeck.
Ein Projekt dieser Größe funktioniert nur, wenn viele mitziehen. Deshalb richtet Lübeck seinen Dank an alle Beteiligten: „Mein besonderer Dank gilt dem Rheingau-Taunus-Kreis für die Organisation und Begleitung des Projekts. Danke auch an unsere Verwaltung, die das Projekt über diese Monate mit viel Einsatz unterstützt hat, und natürlich ganz besonders an alle Ehrenamtlichen, die sich in den Clustern engagieren.“
Auch das 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺, 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 𝗟𝗼𝗿𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝘁𝗲𝗼𝗻 𝘀𝗼𝘄𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗧𝗼𝘂𝗿𝗶𝘀𝘁-𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗮𝘂𝗵𝗼𝗳 haben bei der Umsetzung vor Ort wichtige Beiträge geleistet und nach Kräften unterstützt.
Die Stadt wird die entstandenen Netzwerke nun weiter begleiten und neue Engagierte gewinnen. Alle Cluster bleiben offen für Menschen, die Lust haben, sich einzubringen.
„Lorch gemeinsam bewegen“ bleibt deshalb unser Motto – und vor allem unser Anspruch. Der Staffelstab ist übergeben. Jetzt laufen wir gemeinsam weiter.“