Feuerwehr Lichtenfels/Main - Gefahrenschutzzug

Feuerwehr Lichtenfels/Main - Gefahrenschutzzug Wir sind die Mainer - also die Feuerwehr Lichtenfels/Main Gefahrenschutzzug.

Unsere Aufgaben sind die
Technische Hilfeleistung, Gefahrgut, Hochwasserschutz, Tierrettung, Waldbrand, Ölwehr zu Land und zu Wasser sowie die UG-ÖEL des Landkreises Lichtenfels

Am Samstag fand in Bad Staffelstein der nächste Lehrgang Führungsunterstützung statt. Hierbei wurde den Teilnehmer aus d...
20/04/2026

Am Samstag fand in Bad Staffelstein der nächste Lehrgang Führungsunterstützung statt. Hierbei wurde den Teilnehmer aus den Feuerwehren Bad Staffelstein, Ebensfeld und Michelau die Kenntnisse zur Unterstützung einer Einsatz- oder Abschnittsleitung der Führungsdtufe B vermittelt. Am Vormittag fand der theoretische Teil nach FwDV100 statt. Nach der Mittagspause erfolgte dann in zwei Übungsszenarien die praktische Umsetzung. Hierbei unterstützten wir mit der UG-ÖEL die Kommunikation und Lagedarstellung als Übungsleitstelle bzw. als FW-Einsatzleitung.
Ein Dank gilt allen Teilnehmern und Ausbildern für die hervorragende Zusammenarbeit bei diesem Lehrgang.

-öel

Einsatzreicher SamstagabendGestern wurden wir mit unserem Mehrzweckfahrzeug, dem Gerätewagen-Logistik 2 mit Gerätesatz B...
12/04/2026

Einsatzreicher Samstagabend

Gestern wurden wir mit unserem Mehrzweckfahrzeug, dem Gerätewagen-Logistik 2 mit Gerätesatz BRAND sowie der UG-ÖEL um 21:26 Uhr zu einem Brand in einem Recyclingunternehmen in Lichtenfels alarmiert. Gemeldet war der Brand einer Halle, was sich zum Glück nicht bestätigte. Allerdings brannten ca. 750 Kubikmeter Restmüll, der im Außenbereich gelagert war.
Unmittelbar rechts daneben waren zahlreiche Reifen gelagert. Links grenzte ein Gebäude mit Photovoltaik-Anlage an. Gerade zu Beginn waren immer wieder laute Knallgeräusche zu hören – vermutlich durch im Restmüll falsch entsorgte Spraydosen. Leider griff das Feuer sowohl auf das benachbarte Gebäude, als auch auf den Reifenstapel über.
Die dadurch entstehende starke Rauchentwicklung beeinträchtigte auch die nahegelegene Bundesstraße B173, weshalb durch die Einsatzleitung eine MOWAS-Warnung für diesen Bereich herausgegeben wurde.
Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde eine lange Schlauchleitung von einem weiter entfernten Hydranten gelegt.
Mit ca. 200 Einsatzkräften aus Feuerwehr, THW und Rettungsdienst sowie Polizei gelang es jedoch, dass Feuer rasch einzudämmen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Im weiteren Verlauf wurde dann der Restmüllstapel sowie die betroffenen Reifenstaple mittels Bagger und Radlader auseinander gezogen und vollständig abgelöscht.
Über unseren ELW der UG-ÖEL erfolgte die Einsatzdokumentation sowie die Lagedarstellung für die regelmäßig stattfindenden Lagerbesprechungen.
Gegen Mitternacht konnte dann „Feuer aus“ gemeldet werden. Gleich zu Beginn wurde das betriebseigenen Löschwasserrückhaltesystem aktiviert, um zu verhindern, dass Löschwasser in den nahegelegenen Main gelangt.
Da zum endgültigen Ablöschen des Brandgutes auch noch Löschschaum zum Einsatz kam, kontrollierten wir am Ende noch den Oberflächenwasserzulauf in den Main, jedoch ohne Feststellungen.
Gegen 01:30 Uhr war dann der Einsatz für uns beendet.
Wir bedanken uns an dieser Stelle für die hervorragende Zusammenarbeit mit allen Einsatzkräften aus Feuerwehr, THW, Rettungsdienst und Polizei.
Nachdem die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt war und sich unsere Einsatzkräfte auf dem Weg ins Bett befanden, ertönte um 03:34 Uhr ein erneuter Alarm – diesem mit Brandgeruch im Gebäude einer Tankstelle – nur ca. 1 km Luftlinie vom vorherigen Brandobjekt entfernt.
Da es sich vermutlich um einen technischen Defekt einer Spülmaschine handelte, mussten wir zum Glück nicht eingreifen und konnten die Einsatzfahrt wieder abbrechen.

Pferd landet im GrabenAm gestrigen Freitag wurden wir zu einem Großtierrettungseinsatz zwischen Trainau und Unterlangens...
28/03/2026

Pferd landet im Graben

Am gestrigen Freitag wurden wir zu einem Großtierrettungseinsatz zwischen Trainau und Unterlangenstadt alarmiert.

Eine 29jährige Stute, die mit Ihrer Besitzerin auf dem Heimweg war, stolperte, landete im Graben und konnte nicht mehr selbständig aufstehen. Nach vergeblichen Versuchen, das Pferd selbst zu befreien, rief die Frau schließlich die Feuerwehr.

Wir rückten sogleich mit unserem Großtierrettungssatz aus, auf dem wir speziell ausgebildet wurden, um Tiere aus solchen Situationen artgerecht und schonend retten zu können.

Beim Eintreffen fanden wir das Tier in einem ca. 40 cm tiefen Graben vor. Es wurde von der Besitzerin bereits professionell betreut und war über die ganze Rettungsaktion hinweg ruhig.

Nach einem kurzen Lageüberblick und Bereitstellung des notwendigen Equipments begannen wir sofort mit der Rettung. Mittels speziellem Federstahlbügel konnten wir die extra breiten Rettungsgurte um das liegende Pferd anbringen. Dabei wurde jeweils auf ausreichenden Sicherheitsabstand geachtet, da es bei solchen Rettungsaktionen durchaus zu schnellen und unkontrollierten Bewegungen des Tieres mit seinen Hufen oder dem Kopf kommen kann.

Nachdem das Rettungsequipment angebracht und der Kopf mit einem Bergetuch gesichert war, konnte die eigentliche Rettungsaktion beginnen. Ca. 10 Einsatzkräfte aus den ebenfalls vor Ort befindlichen Feuerwehren Trainau, Unterlangenstadt und Michelau zogen mit Muskelkraft und dem sog. Seitwärtszug das Pferd aus dem Graben. Zugleich wurde der Graben durch weitere Kräfte abgesichert, damit das Pferd nach einer Freilassung nicht gleich wieder in selbigem landet.

Um den bereits vor dem Sturz etwas beeinträchtigten Hinterlauf des Tieres zu schützen, legten wir die Gurte nochmals um und zogen die Stute dann final mit dem Vorwärtszug zurück auf den Feldweg.

Nach kurzer Zeit konnte das Tier dann selbständig wieder aufstehen. Besitzerin und Einsatzkräfte waren erleichtert und froh, dass die Stute den Sturz offenbar ohne größere Verletzungen überstanden hatte. Dies bescheinigte dann auch ein an der Einsatzstelle eintreffender Tierarzt aus dem Landkreis Coburg.

Pferd und Besitzerin konnten kurz danach auch eigenständig die ca. 1 km lange Heimreise antreten.

Wir danken allen Einsatzkräften für die hervorragende und professionelle Zusammenarbeit und wünschen Pferd und Besitzerin auf diesem Wege alles Gute.

Dieser Einsatz hat uns wieder mal gezeigt, wie wichtig es ist, sich auch in speziellen Themen fortzubilden, um solche Situationen perfekt zu meistern.

06/03/2026

🚨Der Landesweite Warntag findet in diesem Jahr am Donnerstag, 12. März 2026 gegen 11:00 Uhr statt. Mit dem Probealarm werden die technischen Systeme unter Realbedingungen getestet, um Schwachstellen für den Ernstfall beheben zu können. Weitere Infos hierzu findet man unter dem Link in den Kommentaren.

30. JahreshauptversammlungGestern fand unsere 30. Jahreshauptversammlung für unsere Mitglieder statt.Unsere Vorsitzende ...
01/03/2026

30. Jahreshauptversammlung

Gestern fand unsere 30. Jahreshauptversammlung für unsere Mitglieder statt.

Unsere Vorsitzende Miriam Motschmann begrüßte die anwesenden Kameradinnen und Kameraden samt Partner-innen sowie Ehrengäste und berichtete über die Vereinsaktivitäten im vergangenen Jahr.

Schriftführer Stefan Wendler verlas den Kurzbericht des Schriftführers. Der Kassenbericht unseres Kassiers Jan Werthmann, der urlaubsbedingt leider nicht teilnehmen konnte, wurde ebenfalls von unserer Vorsitzenden Miriam Motschmann vorgetragen. Die Kassenprüfung bescheinigte der Vorstandschaft eine solide und perfekte Kassen- und Vereinsführung. Anschließend erfolgte die Entlastung der Vorstandschaft durch die anwesenden Mitglieder.

Im Bericht der Kommandanten gingen 1. Kommandant Sven Lausch und stv. Kommandant Holger Knab auf das umfangreiche Einsatz- und Übungsgeschehen im vergangenen Jahr ein. In ihrem Vorausblick auf das laufende Jahr stand vor allem der voraussichtlich im 3. Quartal anstehende Umzug in das neue Katastrophenschutzzentrum im Mittelpunkt, der den Aktiven in den kommenden Monaten, wie auch in den vergangenen rund 15 Monaten noch viele Stunden an Eigenleistungen abverlangen wird. Kommandant Lausch bedankte sich bei der Stadt Lichtenfels für die Bereitstellung der notwendigen Mittel. Im Anschluß daran erfolgten Ernennungen aktive Mitglieder. Zum Hauptfeuerwehrmann ernannt wurden Gerätewart Lukas Schöpf sowie unser Kamerad Fabio Slotta. In urlaubsbedingter Abwesenheit wurde unser Kamerad Jan Werthmann zum Löschmeister ernannt.

Für zehnjährige Vereinszugehörigkeit wurden seitens der Vorstandschaft Lukas Schöpf geehrt. Stolze 40 Jahre im Verein dabei ist unser ehemaliger Gerätewart Jürgen Werthmann, der hierfür ebenfalls die Ehrung erhielt.

Einen besonderen Dank erhielt unser Kamerad Matthias Zirkelbach, der sich im letzten Jahr massiv durch seine Fachkenntnis und bereitgestellt Ausstattung in die gestalterischen Eigenleistungen in unserem neuen Katastrophenschutzzentrum eingebracht hat. Auch wurden im letzten Jahr eine beachtliche Zahl an Spenden gesammelt, die in unsere neue Unterkunft einfließen. An dieser Stelle danken wir allen Spendern recht herzlich für die zweckgebundene Unterstützung. Als Dank für sein Engagement erhielt Matthias den „Gefahrenschutzzug“ der Feuerwehr Lichtenfels/Main – bestehend aus einer mit Logo und Bildern bedruckten Lokomtive samt Waggon für seine Modellbahnanlage.

In ihren Grußworten dankte 2. Bürgermeisterin Sabine Rießner seitens der Stadt Lichtenfels den Anwesenden für Ihren Einsatz im Ehrenamt für unsere Bevölkerung. Auch 3. Bürgermeister Mathias Söllner sowie Stadtrat und Feuerwehrreferent Roland Lowig dankten der Mannschaft in ihren Grußworten für ihren heute nicht mehr selbstverständlichen Einsatz. Auch unser 1. Bürgermeister Andreas Hügerich wollte der Versammlung beiwohnen, musste sich aber aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig entschuldigen. Wir wünschen ihm auf diesem Wege gute Besserung.

Kreisbrandinspektor Oliver Schardt überbrachte die Grüße der Kreisbrandinspektion und berichtete über die Aktivitäten des Landkreises im Bereich der Ausbildung und Konzeption für Wald- und Vegetationsbrände sowie für Unwetterlagen. Auch das neue Katastrophenschutzzentrum stand hier im Mittelpunkt. Er dankte der Stadt Lichtenfels für die Unterstützung bei der neuen Unterbringung der Feuerwehr Lichtenfels/Main und lobte die gute und kompetente Zusammenarbeit der Kreisbrandinspektion mit den Feuerwehrsachbearbeitern Julia Gesslein und Uwe Reinhardt.

Einen besonderen Dank richtete er auch an den Landkreis Lichtenfels, allen voran Landrat Christian Meißner, den Mitarbeitern des Sachgebiets 25 Brand- und Katastrophenschutz sowie allen an diesem Großprojekt Katastrophenschutzzentrum beteiligten Abteilungen, ohne deren Miteinander dies nicht möglich gewesen wäre.

Im letzten Punkt Wünsche und Anträge bedankte sich Matthias Zirkelbach nochmals für das überreichte Geschenk und dankte auch unserem Kameraden Oliver Schardt, der sich seit Monaten unermüdlich für unsere neue Unterbringung einsetzt und das Projekt vorantreibt.

In geselliger Runde bei einem leckeren Abendessen und guten Gesprächen ging es dann zum gemütlichen Teil über.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals bei allen für Ihr Engagement im vergangenen Jahr und freuen uns auf die aufregenden und ereignisreichen kommenden Monate.

Rudufersee in Michelau von verendeten Wasservögeln beseitigtIn den letzten zwei Wochen kam es zu einem vermehrten Sterbe...
22/02/2026

Rudufersee in Michelau von verendeten Wasservögeln beseitigt

In den letzten zwei Wochen kam es zu einem vermehrten Sterben von Wassergeflügel am Badesee Rudufer in Michelau i. OFr. An der eisfreien Mitte des Sees wurden zeitweise bis zu 50 verendete Tiere gesichtet. Da die Bergung der Tierkadaver in den vergangenen Wochen aufgrund der Eisbildung auf dem See nicht gefahrlos möglich war, wurde für Samstag, den 21.02.2026 eine großflächige Beseitigung der Tierkadaver angesetzt.

Unsere Feuerwehr Lichtenfels/Main – Gefahrenschutzzug wurde hierbei durch das Veterinäramt des Landkreises Lichtenfels um Amtshilfe bei der Beseitigung der verendeten Tiere gebeten.

Schon in der Woche zuvor wurde der Einsatz detailliert geplant, da die Umgebungsbedingungen aufgrund der Wetterlage nicht gerade einfach waren.

Seitens unserer Feuerwehr kamen unser Mehrzweckfahrzeug (MZF), das Rettungsboot 1 (RTB1), der GW-Logistik 2 mit Kran (GW-L2), der Gerätewagen Dekon P (GW-DekonP) sowie der ELW der UG-ÖEL samt Anhänger Schnelleinsatzzelt zum Einsatz.

Um 09.00 Uhr begannen wir mit dem Aufbau der Dekonstelle, der Absperrung des Gefahrenbereiches sowie der Trennung der Schwarz/Weiß-Zone. Zugleich wurde das Rettungsboot zu Wasser gelassen.

Die Drohnengruppe des Landkreises Lichtenfels startete mit den ersten Aufklärungsflügen. Diese wurde per Livestream an den ELW übermittelt, so dass hier bereits zahlreiche Tierkadaver lokalisiert werden konnten.

Perfekt unterstützt wurden wir durch die Wasserwacht Ortsgruppe Michelau, die zum einen ihre Wachstation zur Verfügung stellte und auch ihr Rettungsboot für Erkundungsaufgaben zum Einsatz brachte.

Unter entsprechender Infektionsschutzkleidung und ausgestattet mit Räummulde und diversen Bergegerät begaben sich dann drei Kameraden mit dem Rettungsboot der Feuerwehr zum ersten Hotspot, um dort die verendeten Tierkadaver aufzunehmen, die rund um eine Insel mitten im See angeschwemmt wurden.

Teilweise war es aufgrund des durch das Hochwasser der vorangegangenen Tage leicht erhöhten Wasserstandes nicht immer ganz einfach, alle Tiere mit dem Boot zu erreichen.

Funkspruch des Bootes: „Das Tier ist zu weit im Geäst, da kommen wir nicht hin“; Rückfrage des Einsatzleiters: „Auch nicht mit dem lagen Einreißhaken?“; Antwort des Bootes: „Nein – die Ente hat keinen Haken – das ist nicht wie auf dem Schützenfest!“.

Natürlich war es für alle ein erster und belastender Einsatz ob dem Anblick der verendeten Tiere, die teils bereits durch Raubvögel stark zugerichtet waren. Dennoch durfte bei all dem auch der Spaß nicht zu kurz kommen.

Nach und nach wurden die Tiere mit dem Boot zum Ufer verbracht. Dort erfolgte die Aufnahme durch ebenfalls voll geschützte Einsatzkräfte, um diese in speziell bereitgestellte Container zu verbringen. Stichprobenweise wurden die Tiere durch die Amtsärztin des Veterinäramtes beprobt. Landseits verendete Tiere wurden durch das Veterinäramt eingesammelt.

Einige Tiere waren dennoch weder landseits noch vom Boot aus zu erreichen. Hier kamen dann die Wasserretter der Wasserwacht Ortsgruppe Michelau zum Einsatz, die mit Neoprenanzügen und langem Haken die Tiere aus dem Geäst zogen, so dass diese dann mit dem Boot aufgenommen werden konnten.

Der Einsatz zog sich bis in die späten Nachmittagsstunden. Insgesamt wurden 43 Tierkadaver geborgen und werden nun der Tierkörperverwertungsanstalt in Walsdorf zur Entsorgung zugeführt.

Nachdem alle Tiere geborgen waren, mussten sämtliche Einsatzkräfte vor Ort durch unsere Kameraden dekontaminiert werden, um einen Virusverschleppung zu vermeiden. Gleiches galt für sämtliche eingesetzte Gerätschaften sowie dem Boot. Alles wurde unter Aufsicht des Veterinäramtes mit entsprechend bereitgestellten und geeigneten Desinfektionsmittel dekontaminiert.

In der Folgewoche gilt es jetzt noch, die benutzten Gerätschaften weiter zu reinigen und wieder einsatzbereit zu machen.

Unser Dank gilt an dieser Stelle dem wirklich hervorragenden Miteinander aller beteiligter Einsatzkräfte, der Drohnengruppe des Landkreises und insbesondere der Wasserwacht Ortsgruppe Michelau für die perfekte und kameradschaftliche Zusammenarbeit während des gesamten Einsatzes. Ein Dank gilt auch dem Landratsamt Lichtenfels, dass die Verpflegung für diesen Tag bereitstellte.

Es wird wohl nicht zu vermeiden sein, dass auch in den kommenden Wochen noch weitere Tiere verenden werden, aber wir hoffen dennoch, dass wir durch diese aufwendige Aktion dazu beitragen konnten, die Verbreitung der Vogelgrippe (H5N1) etwas einzudämmen.

🚒🛢️ Einsatz: Ausgedehnter Ölschaden in Unterbrunn 🛢️🚒Am Samstag, den 24.01., um 12:58 Uhr läutete zum dritten Tag in Fol...
25/01/2026

🚒🛢️ Einsatz: Ausgedehnter Ölschaden in Unterbrunn 🛢️🚒

Am Samstag, den 24.01., um 12:58 Uhr läutete zum dritten Tag in Folge unser Funkwecker. Alarmiert wurden wir mit dem Stichwort „ABC – ausgedehnter Ölschaden“ zum See nach Unterbrunn.

Wir rückten mit unserem kompletten Zug aus – bestehend aus Dekon-P (Florian Lichtenfels/Main 67/1), V-LKW (Florian Lichtenfels/Main 56/1) und dem Mehrzweckfahrzeug (Florian Lichtenfels/Main 11/1). Damit brachten wir die entsprechende Ausrüstung für die Ölwehr an Land und auf dem Gewässer an die Einsatzstelle.

Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Hydraulikleitung eines landwirtschaftlichen Geräts defekt war und dadurch Öl ins Erdreich gelangt war. Wir unterstützten die Feuerwehren Unterbrunn und Unterleiterbach sowie die FF Michelau, die ebenfalls mit ihrer Ölwehrkomponente alarmiert wurden. Mithilfe von Ölbindemittel konnte die Ausbreitung eindämmt werden, bis eine Spezialfirma eintraf, um das betroffene Erdreich fachgerecht abzutragen und zu entsorgen.

Ein sauberer und strukturierter Einsatzverlauf – dank guter Vorbereitung und eingespielter Teamarbeit. 💪

🚒🦢 Einsatz: Tierrettung am Main in Oberwallenstadt 🦢🚒Am Freitag, den 23.01., um 14:09 Uhr wurden wir mit dem Stichwort „...
25/01/2026

🚒🦢 Einsatz: Tierrettung am Main in Oberwallenstadt 🦢🚒

Am Freitag, den 23.01., um 14:09 Uhr wurden wir mit dem Stichwort „THL – Rettung Kleintier“ nach Oberwallenstadt an den Main alarmiert. Ein Passant hatte dort einen Schwan entdeckt, der im Eis festsaß.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wallenstadt den Schwan bereits erfolgreich befreit.
Wir übernahmen anschließend die weitere Versorgung und verbrachten das Tier mit der passenden Ausrüstung zu einem Tierarzt, der sich im Anschluss um das verletzte Tier kümmerte.

Ein Einsatz der besonderen Art. 🦢💪

🚒🔥 Einsatz: Dachstuhlbrand in Burgkunstadt 🔥🚒Am Donnerstag, den 22.01., um 01:05 Uhr wurden wir mit unserem Einsatzleitw...
25/01/2026

🚒🔥 Einsatz: Dachstuhlbrand in Burgkunstadt 🔥🚒

Am Donnerstag, den 22.01., um 01:05 Uhr wurden wir mit unserem Einsatzleitwagen (Kater Lichtenfels 12/1) zu einem Dachstuhlbrand nach Burgkunstadt alarmiert.
Vor Ort unterstützten wir die Einsatzleitung und übernahmen den Funkverkehr sowie die Lageführung. Mit Hilfe unserer Lagetafeln stellten wir den Einsatzverlauf sowie alle relevanten Informationen übersichtlich dar, um die Koordinierung der Einsatzkräfte bestmöglich zu unterstützen.

Ein intensiver und fordernder Einsatz in den frühen Morgenstunden – der einmal mehr zeigt, wie wichtig strukturierte Führungsarbeit an der Einsatzstelle ist. 💪

Wir wünschen allen ein glückliches und gesundes neues Jahr.Vielen Dank an alle, die uns in 2025 unterstützt haben sowie ...
31/12/2025

Wir wünschen allen ein glückliches und gesundes neues Jahr.
Vielen Dank an alle, die uns in 2025 unterstützt haben sowie für die gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit.

Adresse

Krößwehrstraße 50
Lichtenfels
96215

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