Junge Union Langenhagen

Junge Union Langenhagen Impressum: http://www.ju-langenhagen.de/content/impressum.htm Eben in allen Bereichen, in denen Politik unser tägliches Leben bestimmt.

Die Junge Union ist ein politischer Jugendverband, in dem junge Menschen von 14 bis 35 engagiert an der Weiterentwicklung unserer Gesellschaft arbeiten. In allen Bereichen: Von der Schul- bis zur Wirtschaftspolitik, von der Friedens- bis zur Umweltpolitik.

19/03/2026

Sauberkeit, Naturschutz und Sicherheit am Silbersee gewährleisten

In den Sommermonaten zeigt sich immer wieder: Gerade rund um die Grillstellen am Silbersee kommt es immer wieder zu erheblicher Vermüllung.

Die CDU-Ratsfraktion unterstützt ausdrücklich die Initiative des Bürgermeisters, die aktuell für mehr Rücksicht und Sauberkeit wirbt.

Mit diesem Antrag bauen wir gezielt auf dieser Initiative auf und sorgen dafür, dass daraus konkrete Konsequenzen folgen:

👉 Auswertung der laufenden Sauberkeitskampagne
👉 Klare Entscheidung auf dieser Grundlage
👉 Wenn nötig: Grillverbot am gesamten Silbersee ab Juni
👉 Mehr Kontrollen und klare Regeln vor Ort

Unser Ansatz:
Erst prüfen, dann konsequent handeln.

Der Silbersee ist einer der wichtigsten Erholungsorte in Langenhagen und gleichzeitig ein sensibler Naturraum. Genau deshalb braucht es klare Regeln.

Unser Ziel: dauerhaft saubere Ufer, geschützte Natur und eine hohe Aufenthaltsqualität für alle Besucherinnen und Besucher.

17/02/2026
15/02/2026

Die CDU Langenhagen hat eine Online Petition zur geplanten Erstaufnahmeeinrichtung auf dem EDC Gelände gestartet.

Unser Ziel ist klar: Der aktuell vorgesehene Standort in Langenforth ist aus unserer Sicht völlig ungeeignet. Viele Fragen sind weiterhin offen und müssen transparent beantwortet werden. Die Menschen in Langenhagen haben ein Recht auf klare Informationen und eine offene Diskussion.

CDU Vorsitzender Sebastian Kurbach macht deutlich: Die Innenministerin muss die offenen Punkte öffentlich beantworten und für Transparenz sorgen.

👉 Unterstütze die Petition mit deiner Unterschrift und teile den Beitrag, damit möglichst viele Menschen informiert sind.

🔗 Link zur Petition: https://c.org/wRRQVnVLkQ

07/02/2026

❌ Keine Erstaufnahmeeinrichtung in Langenhagen!

Wir lehnen die geplante Einrichtung für bis zu 530 Personen an der Emil-Berliner-Straße entschieden ab.
Die Pläne der rot-grünen Landesregierung werden über die Köpfe der Menschen in Langenhagen hinweg entschieden. Eine Erstaufnahme dieser Größenordnung hätte erhebliche soziale, infrastrukturelle und sicherheitsrelevante Folgen. Dieses Vorgehen ist nicht akzeptabel.

Dagegen setzen wir uns konsequent ein – politisch, rechtlich und gemeinsam mit einer starken Stimme der Bürgerschaft für die Menschen in Langenhagen.

06/02/2026

❌ Keine Erstaufnahmeeinrichtung in Langenhagen!

Die Niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens plant gegen den klar erklärten Willen der Stadt Langenhagen die Errichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung für bis zu 500 Flüchtlinge auf dem Gelände des ehemaligen EDC-Werks an der Emil-Berliner-Straße.

Bereits im Februar 2025 wurde dieses Vorhaben der Stadt vorgestellt – und von Bürgermeister Mirko Heuer eindeutig abgelehnt. Trotz der klaren Bedenken und Einwände verfolgt das Innenministerium die Pläne weiter.

👉 Die CDU Langenhagen lehnt dieses Vorhaben entschieden ab.
Nicht nur die geplante Einrichtung selbst, sondern auch das Vorgehen der Innenministerin ist kritisch zu hinterfragen.

🗣️ „Wir werden das nicht akzeptieren.“
– Sebastian Kurbach

Um es klar zu sagen: Langenhagen will keine Erstaufnahmeeinrichtung in dieser Größenordnung.
Die sozialen, infrastrukturellen und sicherheitsrelevanten Folgen wären enorm. Weder unsere Stadt noch der besonders betroffene Stadtteil Langenforth können eine solche Einrichtung bewältigen.

Wir setzen uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen ein – rechtlich, politisch und gemeinsam mit einer starken Stimme der Bürgerschaft.

Was ist deine Meinung? Schreib sie in die Kommentare und teile diesen Beitrag!

16/01/2026

Unser Antrag für den Haushalt: Mehr Sicherheit, mehr Ordnung, mehr Präsenz.

Sicherheit und Ordnung sind keine Nebensache sondern Kernaufgabe der Stadt. Wer Regeln aufstellt, muss sie auch durchsetzen. Sonst verlieren sie ihre Wirkung und am Ende auch den Respekt der Menschen.

1. Herr der Lage bleiben
Die Stadt muss sichtbar, ansprechbar und konsequent handeln. Wenn Regeln nicht umgesetzt werden, nimmt sie irgendwann niemand mehr ernst.

2. Präsenz im öffentlichen Raum stärken
Das Ordnungsamt soll regelmäßig und flächendeckend in allen Stadtteilen unterwegs sein. Besonders dort, wo es brennt: an Schulen, Bahnhöfen, Spielplätzen und in Parks. Präsenz zeigt Haltung und verhindert, dass Fehlverhalten zur Normalität wird.

3. Regeln konsequent durchsetzen
Ob Vermüllung, Ruhestörung, Falschparken oder illegale Ablagerungen: Verstöße müssen klar angesprochen und sanktioniert werden. Nur nachvollziehbare Konsequenz schafft Akzeptanz und Respekt.

4. Sauberkeit und Sicherheit als Gemeinschaftsaufgabe
Die Verwaltung soll gemeinsam mit Polizei, Präventionsrat und Ehrenamt Initiativen für saubere und sichere Stadtteile aufbauen. Dazu gehört auch klare Öffentlichkeitsarbeit: Ordnung beginnt bei jedem selbst und wird durch die Stadt unterstützt und kontrolliert.

5. Verlässliche Ansprechpartner vor Ort
Bürger sollen das Ordnungsamt kennen, ansprechen können und Vertrauen haben, dass Anliegen ernst genommen werden.

Wer will, dass unsere Stadt sauber, sicher und lebenswert bleibt, muss jetzt handeln. Nicht irgendwann.

Was ist dir in deinem Stadtteil am wichtigsten: mehr Präsenz, mehr Sauberkeit oder mehr konsequente Kontrolle? 👇

17/08/2023

Ein Besuch in der Wasserwelt, ob zum Sport oder als Freizeitgestaltung, soll ein angenehmes Erlebnis sein. Dafür ist es notwendig, dass die Benimmregeln in unserer Wasserwelt eingehalten werden.
Leider ist zunehmend festzustellen, dass einzelne aber auch Gruppen vorwiegend junger Männer die Regeln ignorieren (siehe Anlage 1 zu BD 2021/376-2 Neukonzipierung Tarife: E. Fazit und Ausblick, dort 2. Absatz). Dies führt dazu, dass sich andere Badegäste unwohl und belästigt fühlen und ihren Besuch in der Wasserwelt abbrechen.
Das ist nicht akzeptabel. Der zahlende Badegast erwartet zurecht, dass die Ausübung des Schwimmsports oder die Freizeitgestaltung in der Wasserwelt in einem angenehmen und sicheren Umfeld stattfindet.
Die Einhaltung der Hausordnung und der Baderegeln muss konsequent sichergestellt werden. Gegebenenfalls ist auch eine Ausweitung oder Verschärfung der Regeln erforderlich, um die Sicherheit weiter zu verbessern.
Bei dieser Aufgabe braucht die Wasserwelt Unterstützung.
Wir halten es daher für notwendig -zunächst bis zum Inkrafttreten der neuen Tarifstruktur- zusätzliche Mittel für einen Sicherheitsdienst bereitzustellen und zu genehmigen. Der Sicherheitsdienst kann die Einhaltung der Regeln überwachen und im Notfall schnell reagieren.
So können wir gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Wasserwelt ein sicherer und angenehmer Ort für alle Besucher bleibt.

Für uns war Maximilian Voigt dabei.
17/06/2023

Für uns war Maximilian Voigt dabei.

Heute hat sich der neue Vorstand unseres Stadtverbands zur Klausurtagung getroffen. Das Ergebnis: Spannende Themen, ein lebendiger Austausch und einige strategische Entscheidungen. Was uns verbindet: Wir leben wirklich gerne in unserer schönen Stadt und werden in den kommenden zwei Jahren unseren Beitrag dazu leisten, sie mitzugestalten. Danke an alle aktiven Mitglieder und vor allem auch an unseren Bürgermeister Mirko Heuer für deinen Impulsvortrag!




31/12/2022
Ein schöner Ausklang des Jahres beim Wintergrillen des win e.V. in Wiesenau.Vielen Dank an das tolle Team!
21/12/2022

Ein schöner Ausklang des Jahres beim Wintergrillen des win e.V. in Wiesenau.Vielen Dank an das tolle Team!

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30853

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