Jusos Landau i.d. Pfalz

Jusos Landau i.d. Pfalz Die Jungsozialist*Innen der SPD Stadtverband Landau in der Pfalz

Heute Abend! Schnell sein, anmelden und einen spannenden Vortrag genießen!
17/03/2022

Heute Abend! Schnell sein, anmelden und einen spannenden Vortrag genießen!

Fur Kurzentschlossene! Jetzt noch schnell anmelden und den Link für geute Abend noch rechtzeitig erhalten! https://toleranzundmenschlichkeit.org/iwgr2022-anmeldung/

„HIV als Schwulenkrankheit? Mark Blattner klärt auf: Warum Schubladendenken falsch ist“

Wir informieren und reden in einer Onlinegesprächsrunde über Diskriminierung von Menschen mit HIV, vor allem in Verbindung mit Queerfeindlichkeit. Auch im 21. Jahrhundert müssen sich an HIV erkrankte Menschen noch oft Vorurteile anhören. Der Grund: mangelnde Aufklärung und Vorurteile. Doch vorher kommt das? Einfach ein Überbleibsel aus der Zeit, in der die Erkrankung gerade neu und noch nicht erforscht war? Oder doch eher ein Phänomen, welches sich auch heute noch hartnäckig durchsetzt, weil Menschen es bewusst verbreiten, um andere Menschen zu diskriminieren? Wir reden gemeinsam Mark Blattner Aidshilfe Landau genau darüber. Was sind das für Vorurteile? Und woher kommen sie? Was kann gegen die Unwissenheit getan werden? Und was muss sich in der Gesellschaft ändern, damit Menschen, die sich mit HIV infiziert haben, nicht mehr ausgegrenzt werden.
Weitere Infos zu den Veranstaltungen der Landauer Wochen gegen Rassismus unter: https://toleranzundmenschlichkeit.org/iwgr2022/
Jusos Landau i.d. Pfalz Haus der Familie Landau Stadt Landau in der Pfalz Beirat für Migration und Integration Landau in der Pfalz




­Wochen­gegen­Rassismus


Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam spannende Veranstaltungen für Euch geplant!
07/03/2022

Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam spannende Veranstaltungen für Euch geplant!

Ungeachtet der Pandemie finden die internationalen Wochen gegen Rassismus auch in diesem Jahr im Zeitraum vom 14. März 2022 – 27. März 2022 unter dem Motto „Haltung zeigen“ statt. Aber auch in diesem Jahr können die Wochen gegen Rassismus nicht wie gewohnt stattfinden. Sie gar nicht stattfinden zu lassen, ist jedoch auch in diesem Jahr keine Option. Insbesondere da die Pandemie, wie auch die geopolitischen Ereignisse der Gegenwart, aufgezeigt haben, wie schnell Fehlinformation, mangelnde Aufklärung, Angst, Hass und auch Neid durch gezielte Desinformation und Instrumentalisierung bestimmter gesellschaftlicher Gruppen (Alltags-)Rassismus und Antisemitismus vorantreiben und zu Übergriffen und gesundheitlicher Gefährdung der Mitmenschen führen.
Daher haben wir vom Verein für Toleranz und Menschlichkeit Südpfalz e.V. gemeinsam mit dem Haus der Familie Landau,der Stadt Landau, Jusos Landau, und dem Beirat für Migration und Integration der Stadt Landau, auch in diesem Jahr wieder ein kleines digitales Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Jedoch werden wir es in diesem Jahr auch wieder wagen auf persönliche Begegnung zu setzen. So zeigen wir an 2 Tagen die überarbeitete und aktualisierte Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN – BdA) auf dem Rathausplatz und planen auch die jährlichen „Lichter gegen das Vergessen“ zum Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalt am internationalen Tag gegen Rassismus auf dem Rathausplatz, unter Einhaltung der aktuell gültigen Coronaschutzregeln, durchzuführen.

Am 14.03. zur Eröffnung der Landauer Wochen gegen Rassismus, und am 21.3., dem internationalen Tag gegen Rassismus, werden wir die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ auf dem Landauer Rathausplatz zeigen. Diese Ausstellung der VVN- BdA – seit 1985 die siebte Auflage – nimmt die neofaschistischen und rassistischen Entwicklungen in Deutschland anhand von Fotos neofaschistischer Veranstaltungen, Demonstrationen und wichtiger Akteur:innen in den Fokus und gibt auf 25 Tafeln einen Überblick über historischen Faschismus, zentrale Begriffe, rechten Terror und rechte Netzwerke. Die Ausstellung soll über die neofaschistischen Bestrebungen in Deutschland aufklären und dazu beitragen dem Ziel der breiten antifaschistischen Bewegung und einer offenen Gesellschaft frei von Faschismus und Rassismus in Deutschland ein Stück näher zu kommen!

Am 16.03 zeigen wir, dank der freundlichen Unterstützung der Friedrich- Ebert- Stiftung den Dokumentarfilm „Wir sind jetzt hier“ des Regisseurs Niklas Schenk. Ein Film über das Ankommen geflüchteter Menschen in Deutschland. Sieben junge Männer erzählen in die Kamera von ihrem Ankommen in Deutschland – von lustigen und beglückenden Momenten und von Momenten tiefster Verzweiflung, von ihren Ängsten und wie sie mit ihnen umgegangen sind, von Rassismus und von der Liebe. Ihre Geschichten lassen die Zuschauer_innen teilhaben an den emotionalen Turbulenzen, die eine Flucht fast immer nach sich zieht und sie erzählen viel darüber, was es auch in den nächsten Jahren noch braucht, damit Integration gelingt. Im Anschluss an den Film haben interessierte Zuschauer_innen die Möglichkeit Fragen zu stellen und mit dem Regisseur Niklas Schenk und Najib Fazit, einem der Protagonisten aus diesem Film, ins Gespräch zu kommen.

Am nächsten Tag, den 17.03., informieren und reden wir in einer Onlinegesprächsrunde über Diskriminierung von Menschen mit HIV, vor allem in Verbindung mit Queerfeindlichkeit. Auch im 21. Jahrhundert müssen sich an HIV erkrankte Menschen noch oft Vorurteile anhören. Der Grund: mangelnde Aufklärung und Vorurteile. Doch vorher kommt das? Einfach ein Überbleibsel aus der Zeit, in der die Erkrankung gerade neu und noch nicht erforscht war? Oder doch eher ein Phänomen, welches sich auch heute noch hartnäckig durchsetzt, weil Menschen es bewusst verbreiten, um andere Menschen zu diskriminieren? Wir reden gemeinsam Mark Blattner Aidshilfe Landau genau darüber. Was sind das für Vorurteile? Und woher kommen sie? Was kann gegen die Unwissenheit getan werden? Und was muss sich in der Gesellschaft ändern, damit Menschen, die sich mit HIV infiziert haben, nicht mehr ausgegrenzt werden.

Am 22.03. folgt dann eine weitere Gesprächsrunde zum Thema “Gelernt aus der Geschichte? Antisemitismus in Deutschland”. "Antisemitismus in Deutschland nimmt zu – Radikalisierung im Internet"; "Berliner Uni-Dozentin teilt Holocaust-Relativierungen". Schlagzeilen der vergangen Monate. Gerade während der Pandemie nimmt der Antisemitismus in Deutschland zu. Menschen, die sich mit Sophie Scholl oder Anne Frank vergleichen, weil sie sich in Freiheit eingeschränkt fühlen. Menschen, die mit einem gelben Judenstern auf Demos gehen, auf denen "Ungeimpft" stehen. Menschen, die den Holocaust relativieren. Wir stellen die Frage: Haben wir aus der Geschichte nichts gelernt? Warum relativieren Menschen das 3. Reich und werden dafür gefeiert. Und das nicht erst seit der Pandemie! Was bedeutet Antisemitismus in einer Gesellschaft? Und was bedeutet das konkret in Deutschland? Welche Rolle spielt Erinnerungskultur darin? Was müssen wir tun, damit Antisemitismus keine gesellschaftliche Akzeptanz findet? Darüber reden wir gemeinsam mit Bijan Razavi von der Bildungsstätte Anne Frank. Was können und müssen wir tun, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.

Zum internationalen Tag gegen Rassismus am 21.03. wollen wir uns zu den Lichter gegen das Vergessen“ auf dem Rathausplatz treffen um den Opfer rassistischer Gewalt in Deutschland zu Gedenken und auf die häufig lebensbedrohlichen Gefahren von Rassismus, aber auch allen anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, für den/ die Einzelne_n und die Gesamtgesellschaft hinweisen. Nach kurzen Redebeiträgen wollen wir gemeinsam die Namen der 316 Opfer rechter Gewalt in Deutschland seit 1945 verlesen und gemeinsam mit den Landauer Bürger_innen Kerzen für jedes Opfer entzünden.

Nach der großartigen Resonanz des Vortrags „Der Rassist in meinem Kopf – Wie kommt er da rein? Wie werde ich ihn wieder los“ von Björn Eisenmann im letzten Jahr, werden wir diesen Vortrag als interaktiven Workshop „Der Rassist in meinem Kopf...“ anbieten. Wir beginnen mit dem interaktiven Teil des Workshops, in dem die Teilnehmenden sich auf die Suche nach ihrem eigenen „inneren Rassisten“ begeben können und dabei erfahren, wie schnell man zum Menschenfeind, aber auch zum Opfer Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden kann. Im zweiten Teil des Workshops sprechen wir mit den Teilnehmenden über ihr Erleben und Empfinden im interaktiven Teil und geben einen Überblick über das Syndrom der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und den dazugehörenden Begrifflichkeiten. Die Teilnehmer_innen des Workshops werden einige praktische Tipps mitnehmen können um dem Aufkommen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Alltag vorzubeugen.

Zum Abschluss der Landauer Wochen gegen Rassismus 2022 konnten wir den Berliner Verein Tadel verpflichtet e.V., vielen bekannt durch seine Publikationen „Sag was – Radikal höflich gegen Rechtspopulismus“, für ein Onlinetraining gewinnen. Im Onlinetraining „Radikal höflich gegen Rechtspopulismus argumentieren“, lernen die Teilnehmenden die Grundprinzipien Radikaler Höflichkeit im Umgang mit Rechtspopulismus in verschiedenen Alltagssituationen. Dafür wird mit den Erfahrungen gearbeitet, die die Teilnehmenden mitbringen. Gemeinsam wird diskutiert und geübt wie sich die Ansätze im Alltag der Teilnehmenden anwenden lassen. Die Teilnehmenden erwartet eine Mischung aus Inputs, praktischen Übungen und moderierten Diskussionen. Sie erhalten anwendbares Basiswissen über Rechtspopulismus, werden für seine Auswirkungen im Alltag sensibilisiert und lernen, verschiedene Situationen und ihren Umgang mit ihnen zu differenzieren.

Die einzelnen Veranstaltungen veröffentlichen wir in den nächsten Tagen. Für die Teilnahme an den Onlineveranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich! Schaut also in den nächsten 2 Tagen öfter mal hier vorbei.
Stadt Landau in der Pfalz, Jusos Landau i.d. Pfalz, Haus der Familie Landau, Beirat für Migration und Integration Landau in der Pfalz
Friedrich-Ebert-Stiftung Kleiner Fünf Diskursiv VVN-BdA, Aids-Hilfe Landau e.V.








Nach unserem Treffen waren wir Jusos Landau i.d. Pfalz noch bei der Podiumsdiskussion zur   organisiert vom AStA Landau ...
13/08/2021

Nach unserem Treffen waren wir Jusos Landau i.d. Pfalz noch bei der Podiumsdiskussion zur organisiert vom AStA Landau und Asta Germersheim, vielen Dank für die Organisation! 😄👍
Thomas Hitschler hat die Punkte der SPD klasse rüberbringen können. Falls ihr noch offene Fragen habt, schickt einfach eine Mail an [email protected] oder schreibt uns auf Facebook an!
Romina Hoff Markus Kropfreiter Rasmus Möring

Unbedingt mal reinschauen 👇🏻👇🏼👇🏽👇🏾👇🏿
26/03/2021

Unbedingt mal reinschauen 👇🏻👇🏼👇🏽👇🏾👇🏿

Der Landauer Bürger Tri Tin Vuong berichtet in dieser Zoomveranstaltung im Rahmen der Landauer Wochen gegen Rassismus über seine Erfahrungen mit Flucht, Akz...

Beide Stimmen für die SPD!
14/03/2021

Beide Stimmen für die SPD!

Die Wahllokale in Rheinland-Pfalz haben heute ab 8:00 Uhr geöffnet. Noch bis 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit, von Eurem demokratischen Stimmrecht Gebrauch zu machen. Ihr entscheidet über die Zusammensetzung des Landtages für die nächsten 5 Jahre. Unsere Demokratie lebt vom Mitmachen, also geht bitte wählen.

Hey,Wir die Jusos Landau laden euch ein zu einer Veranstaltungsreihe über Diskriminierung! Bei unserer Auftaktveranstalt...
13/01/2021

Hey,

Wir die Jusos Landau laden euch ein zu einer Veranstaltungsreihe über Diskriminierung!
Bei unserer Auftaktveranstaltung am 21.01. geht es um Sexismus. Wir haben dafür 2 Expertinnen eingeladen, die uns Input zum Thema Diskriminierung von Frauen geben werden und danach für eine hoffentlich spannende Diskussion mit allen bereit stehen.
Also haltet euch am 21.01. den Abend frei und seid gespannt auf unsere Onlineveranstaltung zum Thema Sexismus!
Wir freuen uns auf euch😊

Eine spannender Kommentar auf ZEIT ONLINE. Falls sich jemand fragt, wie struktureller Rassismus in der Polizei auch in D...
13/07/2020

Eine spannender Kommentar auf ZEIT ONLINE. Falls sich jemand fragt, wie struktureller Rassismus in der Polizei auch in Deutschland aussehen kann: Hier ist die Antwort.

Die Stuttgarter Polizei will die familiäre Herkunft jener Verdächtigen aus der Krawallnacht überprüfen, die einen deutschen Pass haben. Das ist gutes Anschauungsmaterial.

Vielen Dank an Verein für Toleranz und Menschlichkeit Südpfalz e.V. und Aydın Taș und alle Unterstützer*innen! Wir müsse...
22/02/2020

Vielen Dank an Verein für Toleranz und Menschlichkeit Südpfalz e.V. und Aydın Taș und alle Unterstützer*innen! Wir müssen weiterhin klare Kante gegen rechts zeigen als ganze Gesellschaft!

Adresse

Karl-Sauer-Straße 8
Landau In Der Pfalz
76829

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Jusos Landau i.d. Pfalz erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Jusos Landau i.d. Pfalz senden:

Teilen

Links. Feministisch. Antifaschistisch.

Wir Jusos sind die Jugendorganisation des SPD Stadtverbandes Landau in der Pfalz. Dies beinhaltet die Stadtteile: Landau-Stadt, Queichheim, Mörlheim, Arzheim, Dammheim, Godramstein, Mörzheim, Nußdorf und Wollmesheim. Wir sind Teil des Juso-Unterbezirks Südpfalz, neben den Jusos Südliche Weinstraße und den Jusos Germersheim.

Wir nehmen uns der großen und kleinen Ungerechtigkeiten in Landau an, nicht nur in der Kommunalpolitik der Stadt, sondern auch in der Hochschulpolitik der Uni Landau oder dem gesamtgesellschaftlichen Diskurs. Auch unterstützen wir jegliche Art von politischer Partizipation, wie etwa Demonstrationen, Mahnwachen, Diskussionen usw. Unsere Anliegen sind soziale Gerechtigkeit, Kampf gegen Rechts, Gleichberechtigung, Bildungspolitik, sozialer Wohnungsbau und Umwelt- sowie Tierschutz. Parallel dazu sehen wir es als unsere ständige Aufgabe, Politikverdrossenheit entgegenzuwirken, die Demokratie zu verteidigen und auszubauen. Wir kooperieren und unterstützen auch mit anderen Jugendverbänden, Initiativen und Organisationen die es in Landau gibt.

So ist jeder herzlich eingeladen uns bei unserer Arbeit zu unterstützen und zu jeder Zeit willkommen.