AfA Lünen

AfA Lünen Auch in Lünen gibt es seit Februar 2013 wieder eine aktive Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen. Das nächste Treffen ist am 11.

Innerhalb der SPD ist sie bundesweit die größte Arbeitsgemeinschaft. Hier engagieren sich Betriebs- und Personalräte, Vertrauensleute sowie
haupt- und ehrenamtliche Gewerkschafter und Mitstreiter in den Betriebsgruppen
der SPD. Die AfA ist offen für alle Interessierten, auch wenn sie noch nicht den Weg in die
SPD gefunden haben. März 2013 ab 19 Uhr in der
Geschäftsstelle der Lüner SPD. Wir wollen

unsere Aktivitäten für Arbeit und soziale
Gerechtigkeit gemeinsam planen und besprechen. Arbeit schafft unseren Wohlstand, prägt unseren Alltag und unser
gesellschaftliches Zusammenleben, die sozialen Sicherungssysteme und die
Umwelt. Sie entscheidet auch über unser Einkommen und unsere Chancen in der
Zukunft – und die unserer Kinder. Die Erfolge gesellschaftlicher und politischer Anstrengungen, die das Fundament
des deutschen Sozialstaats und des wirtschaftlichen Erfolges darstellen, sind
jedoch ständig gefährdet. Das wollen wir nicht unwidersprochen hinnehmen.

12/09/2020
10/09/2020
29/08/2020
21/06/2020
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22/05/2020
Lünen, 30.04.20201. Mai 2020 AfA-Kreis-Unna auf Facebook SPD-Arbeitnehmer im Kreis Unna setzen klar auf SolidaritätAuch ...
30/04/2020

Lünen, 30.04.2020

1. Mai 2020 AfA-Kreis-Unna auf Facebook


SPD-Arbeitnehmer im Kreis Unna setzen klar auf Solidarität
Auch in der Krise ist auf die SPD verlass
Livedemo des DGB am 1. Mai ab 11 Uhr

1. Mai 2020

Kreis Unna. Zum ersten Mal seit der Gründung des Deutschen Gewerkschaftsbundes 1949 wird es 2020 keine Demos und Kundgebungen auf Straßen und Plätzen zum Tag der Arbeit am 1. Mai geben.

Trotzdem stehen wir am Tag der Arbeit 2020 zusammen – nicht nur am 1. Mai. Wir sind da. Wir sind viele. Und wir demonstrieren online unter dem Maimotto des DGB: Solidarisch ist man nicht alleine!
Es sind die Sozialdemokraten, die dabei die Arbeitnehmerschaft besonders im Blick haben.
In dieser Krise kann sich die Bevölkerung auf den Arbeitseinsatz der MitarbeiterInnen in den unterschiedlichsten Berufen verlassen, obwohl sie Einkommen beziehen, die viel zu niedrig sind. Besonders die Beschäftigten im Niedriglohn sowie die nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigten wie z.B. viele Teilzeitbeschäftigte mit und ohne 450-Eurojobs müssen in der Krise um ihre Existenz kämpfen.

Für die SPD- Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) ist es deshalb wichtig, dass zukünftig deutlich bessere Regelungen für die Beschäftigten getroffen werden:

• Ausweitung des Schutzes durch deutlich höhere Mindestlöhne
• Deutliche Anhebungen der Tariflöhne im Gesundheitswesen und im Einzelhandel
• Stärkung der Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung
• Stärkung von Tarifbindung und Mitbestimmungsrechten der Betriebsräte
• Gerechte Finanzierung der Corona-Schutzmaßnahmen.

Dafür setzten wir uns ein und unterstützen deshalb auch die Live übertragene Onlinedemonstration des Deutschen Gewerkschaftsbundes am 1. Mai ab 11 Uhr unter:

https://www.dgb.de/erster-mai-tag-der-arbeit und .

Zur Videobotschaft des AfA-Landesvorstandes NRW:
unter https://drive.google.com/open?id=1vxQpbc7qgvdjowH4S5VOyasR30uEV8Sy
könnt Ihr unsere Videobotschaft zum 1. Mai sehen, die wir an den DGB gesendet haben.

2020 wird es keine Demos und Kundgebungen auf Straßen und Plätzen zum Tag der Arbeit am 1. Mai geben. Denn in Zeiten von Corona heißt Solidarität: mit Anstand Abstand halten. Und trotzdem stehen wir am Tag der Arbeit 2020 zusammen - digital, in den sozialen Netzwerken, mit einer Live-Sendung am ...

Steag Kraftwerk Lünen: Industriestandort in ZukunftsbranchenMitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (A...
28/05/2019

Steag Kraftwerk Lünen: Industriestandort in Zukunftsbranchen

Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD, des DGB Lünen und der IGBCE Ortgruppe Lünen-Süd besuchten noch einmal das Steag Kraftwerk in Lünen.
Die Besucher, Gewerkschaftler und Sozialdemokraten, fordern die Politik auf, gemeinsam mit dem Eigentümer Steag und den Gewerkschaften ein nachhaltiges Zukunftskonzept für diesen Standort mit qualifizierten und tarifgebundenen Arbeitsplätzen zu entwickeln.

Das Kraftwerk am Gründungsort der Steag wurde stillgelegt, weil deutlich gesunkene Großhandelspreise für Strom einen weiteren wirtschaftlichen Betrieb des Kraftwerkes verhindern.

Kraftwerksleiter Kai- Uwe Braekler und Umweltingenieur Martin Jann beleuchteten in einer ausführlichen Diskussion die Situation am Strommarkt und die Gründe für die Stilllegung des Kraftwerkes. Sie vermittelten den Besuchern Einblicke in die Abläufe des Steinkohlekraftwerkes sowie über technische und wirtschaftliche Aspekte. Die Steag GmbH ist in der gesamten Wertschöpfungskette des Strommarktes tätig.
Sie diskutierten mit ihren Gästen die Bedeutung hocheffizienter Steinkohlekraftwerke wie das Trianel Kraftwerk Lünen und das Steag Kraftwerk in Bergkamen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit.

Beim anschließenden Rundgang richteten die Besucher ihr Augenmerk auf die umfangreiche Technik zur Schonung der Umwelt, vor allem auf Rauchgasreinigung und Kühlung des Kessels.
M. Jann erläuterte, dass die Trockenlegung des Kraftwerkes weitgehend erfolgt ist. Dabei wurden die noch vorhandenen Stoffe wie Fette, Säuren, Laugen, Ammoniak und Gas entweder entsorgt oder in andere Kraftwerke gebracht.

Die Teilnehmer können sich gut vorstellen, dass zukünftig am Standort des Kraftwerks Industriebetriebe ansiedeln, die in Wachstumsmärkten des Energiesektors (GreenTech) wie im „Markt für Energieeffizienz“ oder im „Markt für Umweltfreundliche Energieerzeugung, Speicherung und Verteilung von Energie“ tätig sind. Dies gilt umso mehr, weil in diesen Märkten das Kerngeschäft des Grundstückseigentümers Steag liegt.
Das Kraftwerk verfügt mit seiner Infrastruktur über beste Voraus-setzungen eines Energiestandortes: Anschlüsse in verschiedenen Spannungsebenen, Nähe zur Autobahn, zum Datteln – Hamm – Kanal, zum Stadthafen Lünen. Das Kraftwerk hat einen Bahnanschluss.

Die Gewerkschaftler sind übereinstimmend der Auffassung, dass Unternehmen wie die Steag mit ihrem guten Ruf als Arbeitgeber mit hohen Ansprüchen an qualifizierte und tarifgebundene Arbeitsplätze in Lünen erhalten werden müssen.
Eine Stadt wie Lünen braucht Industriebetriebe, die eine gute Ausbildung und hohe Standards in Arbeitssicherheit und Weiterbildung in Zukunftsbranchen anbieten.

Ein weiterer Einschnitt erfolgt, wenn die Ausbildung im Sommer 2020 nach Herne verlegt wird. In Lünen fehlt dann eine wichtige technische Ausbildungswerkstatt. DGB-Vorsitzender und SPD Ratsherr Hans-Georg Fohrmeister: „Darum sollten hier Industriebetriebe in Zukunftsbranchen ansiedeln, die mit ihrer Ausbildung zur Fachkräftesicherung beitragen.“

Betriebs- und Personalrätekonferenz zur Europawahl 2019am 10. April 2019 um 18:00 Uhr in der AWO Kamen, Unnaerstr.29a, 5...
02/04/2019

Betriebs- und Personalrätekonferenz zur Europawahl 2019
am 10. April 2019 um 18:00 Uhr in der AWO Kamen, Unnaerstr.29a, 59174 Kamen

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im SPD-Unterbezirk Unna lädt am Mittwoch, 10. April, um 18 Uhr zu einer Betriebs- und Personalrätekonferenz zur Europawahl 2019 in die Räume der Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Ruhr-Lippe-Ems in der Unnaer Str. 29 a in 59174 Kamen ein. Zu Gast ist der AfA-Bundesvorsitzende Klaus Barthel.

„Die Europäische Union wird aktuell durch mehrere Krisen geprägt“, sagt der AfA-Unterbezirksvorsitzende Thomas Klüh. Die Finanzkrise belaste Europa seit 2008, die Flüchtlingskrise seit 2015 und der Brexit seit 2016. In ihrem Wahlprogramm gebe die SPD Antworten auf die aktuellen Herausforderungen. „Über diese wollen wir mit den KonferenzteilnehmerInnen und Klaus Barthel diskutieren“, kündigt Klüh an.

Klaus Barthel ist überzeugter Europäer. Als AfA-Bundesvorsitzender bezieht er Stellung aus der Sicht der ArbeitnehmerInnen und stellt sozialdemokratischen Antworten zur Politik in Europa vor: „Zur Stärkung der Gewerkschaften und der Betriebsräte fordern wir Sozialdemokraten die Stärkung kollektiver Arbeitnehmerrechte wie Mitbestimmung und Tarifbindung.“ An der Steuerpolitik, so Barthel, zeige sich besonders deutlich, dass die öffentlichen Hände in allen Sozialstaaten an Durchsetzungsfähigkeit gewinnen müssten, wenn ein Mindestmaß an Gerechtigkeit durchgesetzt werden solle. Nur international agierende Unternehmen und Kapitalbesitzende könnten sich derzeit – teilweise ganz legal – einer angemessenen Besteuerung entziehen, während sich kleine und mittlere Unternehmen, ArbeitnehmerInnen und VerbraucherInnen der vollen Wucht der Besteuerung ausgesetzt sähen. „Sinngemäß gilt dies für andere Dumpingprozesse auch, nämlich im Sozial- und Lohnbereich. Die Europäische Union droht gerade jetzt, unter der Führung einer neoliberal und konservativ dominierten Kommission zu einer militarisierten Freihandelszone reduziert zu werden.“
Bärbel Filthaut, DGB-Vorsitzende in Kamen „Gewerkschafter und Sozialdemokraten wollen zu allererst die Friedensunion sichern und festigen. Sie wollen die Europäische Wertegemeinschaft weiterentwickeln.“

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