DIE LINKE Lüneburg

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Diesen Sonntag um 11 Uhr findet unser Workshop statt. Egal ob ihr Haustürgespräche für eine Partei oder als zivilgesells...
27/04/2026

Diesen Sonntag um 11 Uhr findet unser Workshop statt. Egal ob ihr Haustürgespräche für eine Partei oder als zivilgesellschaftliche Gruppe führt, kommt gerne vorbei ins Parteibüro von die Linke! Wir möchten gemeinsam eine Möglichkeit erarbeiten, wie man mit rassistischen Aussagen an der Haustür umgehen kann. Wir sehen uns Sonntag!

Alkoholverbot beschlossen: Lüneburg kopiert gescheiterte Konzepte und verdrängt ProblemeDie Entscheidung für eine Alkoho...
25/04/2026

Alkoholverbot beschlossen: Lüneburg kopiert gescheiterte Konzepte und verdrängt Probleme

Die Entscheidung für eine Alkoholverbotszone in der Lüneburger Innenstadt ist aus Sicht der Linken Lüneburg ein politischer Fehler. Statt die Ursachen sozialer Probleme anzugehen, setze die Stadt auf Verdrängung und wiederhole damit die Fehler anderer Städte.

Thorben Peters, Oberbürgermeisterkandidat Die Linke Lüneburg: „Lüneburg kopiert gescheiterte Konzepte und duckt sich vor seiner sozialpolitischen Verantwortung weg. Ein Alkoholverbot sorgt nicht für weniger Probleme, sondern dafür, dass sie an andere Orte verschoben werden. In andere Teile der Altstadt, Parks und Wohngebiete. Das ist keine Lösung, sondern Augenwischerei.“

Fachliche Einschätzungen aus der Wohnungslosen und Suchthilfe zeigen seit Jahren, dass solche Maßnahmen die Situation nicht nachhaltig verbessern. Stattdessen werden betroffene Menschen aus dem öffentlichen Raum gedrängt, Hilfekontakte brechen ab und gesundheitliche Risiken steigen. Gleichzeitig verlagern sich Konflikte häufig in weniger sichtbare, aber für Anwohnerinnen und Anwohner oft belastendere Bereiche.

Marianne Esders, Mitglied im Stadtrat für Die Linke: „Die Einführung eines Alkoholverbots ist Verdrängungspolitik auf Kosten der Ärmsten. Statt niedrigschwellige Hilfe anzubieten, werden Menschen mit Suchterkrankungen mit Bußgeldern belegt. Das ist unsozial und treibt Menschen, die bereits genug Probleme haben, weiter in die Schuldenfalle."

Die Linke Lüneburg fordert weiterhin einen Kurswechsel: Notwendig seien der Ausbau von Streetwork, niedrigschwelliger Suchthilfe und konkrete Angebote für Menschen ohne Wohnung. Zudem brauche es Orte im öffentlichen Raum, die betreut sind und Konflikte entschärfen, statt sie zu verlagern. Nur durch eine konsequente soziale Strategie lasse sich die Situation nachhaltig verbessern.

Terminänderung: Die Sozialberatung findet nur noch jeden ersten Donnerstag im Monat von 16-18 Uhr statt. Der nächste Ter...
20/04/2026

Terminänderung: Die Sozialberatung findet nur noch jeden ersten Donnerstag im Monat von 16-18 Uhr statt. Der nächste Termin ist der 7. Mai 2026.

Am 26. April jährt sich das Unglück von Tschernobyl zum 40. Mal.Wir laden euch zu einem Vortrag von Vivien Pieper und Jo...
19/04/2026

Am 26. April jährt sich das Unglück von Tschernobyl zum 40. Mal.
Wir laden euch zu einem Vortrag von Vivien Pieper und Johannes Bünger ein.

Die beiden Journalisten berichten von ihrer 3-jährigen Recherche über Rosatom, den russischen Atom-Staatskonzern, die sie in der Dokumentation „Die Nuklearfalle“ festgehalten haben. Der Film belegt wie der russische Präsident Putin die Welt von seinen Atomprodukten abhängig macht.

Im Anschluss beantworten die beiden Journalisten gemeinsam mit Bernd Redecker vom BUND eure Fragen rund um den Film, die Katastrophe von Tschernobyl und zu Atomkraft im Allgemeinen.

Den musikalischen Rahmen bildet an diesem Tag die Band Basilkatz.

Beginn der Veranstaltung: 15:30 Uhr
Eintritt frei – wir freuen uns über Spenden

Aufruf zum Ostermarsch in Lüneburg Milliarden für Waffen oder für unser Leben?Noch nie hat Deutschland so viel Geld für ...
28/03/2026

Aufruf zum Ostermarsch in Lüneburg Milliarden für Waffen oder für unser Leben?

Noch nie hat Deutschland so viel Geld für Aufrüstung ausgegeben wie heute. Hunderte Milliarden fließen in Waffen und Militär, während am Sozialstaat gespart wird. Es fehlt nicht an Geld. Was heute in Rüstung gesteckt wird, könnte in Schulen, Krankenhäuser, Pflege, bezahlbares Wohnen und eine sichere Zukunft für alle fließen.

Neuer Nationalismus:
Gleichzeitig wird ein neuer Nationalismus geschürt, der militärische Stärke verherrlicht. Soziale Probleme werden nicht gelöst, stattdessen werden Minderheiten zu Sündenböcken gemacht. Das stärkt die extreme Rechte. Wir stehen an der Seite der vielen Menschen, die für Frieden, gegen Rechts und für soziale Gerechtigkeit auf die Straße gehen.
Die Politik der USA, besonders unter Donald Trump, zeigt heute offener als früher, wie Machtpolitik funktioniert. Sanktionen, militärische Drohungen und militärische Angriffe dienen dazu, geopolitische Interessen durchzusetzen. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen den Iran ist dafür ein drastisches Beispiel. Bombardierungen von Großstädten werden als Einsatz für Freiheit verkauft, während ganze Regionen in Brand gesetzt werden. Umso beschämender ist das Schweigen der Bundesregierung, die diese Eskalation faktisch mitträgt, statt sich klar gegen Krieg und für das Völkerrecht zu stellen.

Beispiel Kuba:
Besonders deutlich wird das im Umgang mit Kuba und Venezuela. Seit über 60 Jahren steht Kuba unter einer Blockade der USA, die das Leben der Menschen massiv erschwert. Trotzdem hat das Land seine Unabhängigkeit bewahrt. Kuba, Venezuela und andere Länder der Region stehen für eine andere Idee internationaler Beziehungen: Konflikte sollen politisch gelöst werden, ohne militärische Gewalt und ohne Einmischung von außen. Das Abkommen "Zone des Friedens" in Lateinamerika und der Karibik verdient jede Unterstützung. Stattdessen tragen Deutschland und die Europäische Union durch Schweigen die Politik Trumps mit.
Diese Doppelmoral muss auch im Nahen Osten überwunden werden. Das Massaker der Hamas am 7. Oktober war ein schweres Verbrechen. Der Völkermord in Gaza hat tausende Zivilisten getötet und große Teile der Bevölkerung vertrieben. Wenn das Völkerrecht je nach politischem Interesse unterschiedlich angewendet wird, untergräbt das Vertrauen und verschärft Konflikte. Der Krieg in der Ukraine zeigt die Folgen militärischer Logik. Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands hat großes Leid verursacht und wurde zugleich als Vorwand einer massiven Aufrüstung genutzt. Die Geschichte zeigt: Sicherheit entsteht nicht durch mehr Waffen, sondern durch Verhandlungen und Abrüstung.

Sicherheit durch Frieden & soziale Gerechtigkeit:
Daher brauchen wir Abrüstungsverträge statt neuer Mittelstreckenraketen und eine klare Absage an die Wehrpflicht. Wir unterstützen die vielen Schülerinnen und jungen Menschen, die gegen Militarisierung protestieren.

Gemeinsam kämpfen wir dafür, dass Deutschland aus seiner Geschichte lernt: Nicht das Streben nach einer militärischen Führungsrolle, sondern der Einsatz für Frieden, Völkerverständigung und unteilbare Menschenrechte.

Wir fordern:
Diplomatie und Abrüstungsverträge statt Aufrüstungspolitik
Investitionen in Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit statt in Waffen
die Umstellung der Rüstungsproduktion auf zivile Industrie
keine Mittelstreckenraketen und keine Wehrpflicht
die Verwirklichung des Völkerrechts statt Doppelmoral
ein Ende von Sanktionen und Blockaden gegen Kuba und Venezuela

Kommt zum Ostermarsch
für Frieden, der unser Leben wirklich sicher macht.
Samstag, den 04. April um fünf vor 12 Uhr im Clamartpark

Verändern mit Links – Wie aus Unmut Gegenwehr wirdPolitische Veränderungen sind möglich, wenn Menschen zusammenkommen, m...
26/03/2026

Verändern mit Links – Wie aus Unmut Gegenwehr wird

Politische Veränderungen sind möglich, wenn Menschen zusammenkommen, miteinander sprechen und beginnen, sich zu organisieren. Erfolgreiche Wahlkämpfe zeigen: Wenn linke Politik die Lebensrealität der Menschen ernst nimmt und sie gezielt anspricht, kann aus Unzufriedenheit Hoffnung werden und aus passivem Unmut aktive Gegenwehr für soziale Gerechtigkeit. Bei unserer Veranstaltung berichten zwei Gäste von solchen Erfahrungen:

Nam Duy Nguyen, Landtagsabgeordneter der Linken in Sachsen, gewann in Leipzig überraschend ein Direktmandat – getragen von einem intensiven Haustürwahlkampf. Tausende Gespräche in Nachbarschaften und Stadtteilen machten aus politischem Frust konkrete Unterstützung für linke Politik.

Auch Katharina Stierl bringt Erfahrungen aus erfolgreichen Organizing-Kampagnen mit. Sie war unter anderem am Wahlkampf in New York für Zohran Mamdani beteiligt – einem Wahlkampf, der zeigte, wie soziale Bewegungen, Gewerkschaften und Basisarbeit gemeinsam politische Veränderungen vorantreiben können.

Das Gespräch moderiert Thorben Peters, Oberbürgermeisterkandidat der Linken Lüneburg.

Gemeinsam sprechen wir über Erfahrungen von politischen Kämpfen in Lüneburg, Leipzig und New York, in denen Menschen gezielt angesprochen und organisiert wurden. Aus passivem Unmut wurde aktive Gegenwehr – für soziale Gerechtigkeit, demokratische Teilhabe und eine solidarische Gesellschaft.

Kommt vorbei, diskutiert mit und lasst uns gemeinsam darüber sprechen, wie Veränderung mit links gelingen kann.

23. April um 19 Uhr
im SCALA Programmkino
Apothekenstr. 17
21335 Lüneburg

25/03/2026

Eine Alkoholverbotszone am Platz Am Sande soll für mehr Sicherheit in der Lüneburger Innenstadt sorgen. Thorben Peters, Oberbürgermeisterkandidat der Linken, kritisiert die Pläne der Stadt und befürchtet eine Verdrängung der Probleme.

20/03/2026

Die Kritik an der niedersächsischen Linken reißt nach deren Kampfansage an den „real existierenden Zionismus” nicht ab. Landesparteichef Thorben Peters räumt eine „missglückte Formulierung“ ein, will künftig weniger theoretische Debatten

Veranstaltung im Rahmen der Lüneburger Wochen gegen Rassismus 2026:Braune Schatten - Die extreme Rechte in und um Lünebu...
07/03/2026

Veranstaltung im Rahmen der Lüneburger Wochen gegen Rassismus 2026:

Braune Schatten - Die extreme Rechte in und um Lüneburg

Brandanschläge, Aufmärsche, Hetze und Übergriffe durch Neonazis und andere Rechte gehören in Deutschland zum traurigen Alltag. Rassistische und demokratiefeindliche Strömungen prägen derzeit nicht nur die Schlagzeilen. An vielen Orten nehmen Gewalt und Diskriminierungen gegen Menschen zu. Extrem rechte Parteien, Bewegungen und Personen versuchen die Alltagskultur und die gesellschaftlichen Diskurse zu unterwandern. Rechte Stimmungen sind in der Gesellschaft wieder weit verbreitet und die AfD ist Ausdruck dieser Situation.

Im Windschatten der AfD sind auch weiterhin verschiedenste neofaschistische und andere extrem rechte Gruppierungen aktiv. Werte und Inhalte der N***s aus den dreißiger Jahren werden z.T. reaktiviert und bedient. Neue rechte Jugendgruppen machen gegen CSDs und eine offene und moderne Gesellschaft mobil. Der rechte Nachwuchs trainiert den Straßenkampf und altbekannte Akteure bilden neue „Politische Soldaten" aus. Eine nicht neue völkische Bewegung siedelt nicht nur im ländlichen Raum sondern versucht auch ihr gesellschaftliches Umfeld zu beeinflussen. Sog. „Reichsbürger" und Verschwörungsgläubige verabschieden sich nicht nur vom Staat und demokratischer Mitbestimmung sondern auch von Menschenrechten und Vernunft. Ein scheinbar unübersichtliches Gemengelage sieht in reaktionären und autoritären Verhältnissen à la Trump ihre Perspektive.

Die Veranstaltung soll einen Überblick über die Aktivitäten und Strukturen der extremen Rechten in und um Lüneburg aufzeigen. Welche Organisationen gibt es, wie treten sie auf und was propagieren sie? Wer sind ihre Wortführer und welche Gefahren gehen von ihnen aus? Diese und andere Fragen sollen beantwortet und die Veränderungen der letzten Jahre erläutert werden.

Informationsveranstaltung mit Olaf Meyer (RADAR Informationsstelle Lüneburg / Uelzen, beobachtet seit Jahren die rechte Szene in der Region um Lüneburg und darüberhinaus)

Das Aktivtreffen ist das Herzstück unserer politischen Basis-Arbeit, in der wir uns austauschen, vernetzen, gemeinsam pl...
20/02/2026

Das Aktivtreffen ist das Herzstück unserer politischen Basis-Arbeit, in der wir uns austauschen, vernetzen, gemeinsam planen, aber auch durch Input gemeinsam durch Themen weiterbilden🚩✊
Deswegen wollen wir nächsten Montag motiviert und mit frischem Wind ins Strukturiertetreffen starten, um zuhören, was eigentlich die einzelnen Arbeitskreise machen, mit welchen Themen ihr euch beschäftigt, was in nächster Zeit ansteht und womit sich auch gerade der Vorstand beschäftigt.
Es wird auch einen kleinen Input geben, was es vielleicht auch noch an neuen coolen Projekten in Zukunft geben kann, und wollen den Raum dafür öffnen, worauf ihr Bock habt, und so unser Aktivtreffen mit mehr Leben füllen können ✨
Deswegen egal ob ihr gerade sehr aktiv seid oder gar nicht, egal ob lange dabei oder noch ganz neu, kommt vorbei und lasst uns frischen Wind in unsere Arbeit bringen🔥

17/02/2026

Die AfD betreibe "in der Gesamtbetrachtung rechtsextremistische Positionen", so die Innenministerin.

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