FDP Neuenrade

FDP Neuenrade Hier erhalten Sie Informationen über die Arbeit der Neuenrader FDP. Dies ist die Facebook-Präsenz der FDP Neuenrade.

Hier möchten wir Sie über unsere kommunalpolitische Arbeit, sowie Aktuelles aus der Landes- und Bundespolitik informieren. Bei Fragen, Problemen und Anregungen stehen wir Ihnen als liberale Partei in Neuenrade gerne zur Verfügung.

Am Samstag fand unsere Jahresbesprechung der FDP-Fraktion statt.Gemeinsam haben wir über aktuelle Themen und anstehende ...
15/04/2026

Am Samstag fand unsere Jahresbesprechung der FDP-Fraktion statt.

Gemeinsam haben wir über aktuelle Themen und anstehende Projekte für unsere Stadt gesprochen. Der Austausch war intensiv, konstruktiv und vor allem zukunftsorientiert.

Klar ist: Wir haben richtig Bock, Neuenrade aktiv zu gestalten 💛
Mit frischen Ideen, klaren Zielen und dem festen Willen, unsere Stadt weiter voranzubringen.

In diesen Tagen erhalten viele Bürgerinnen und Bürger in Neuenrade ihre neuen Grundsteuerbescheide. Damit wird die jüngs...
12/04/2026

In diesen Tagen erhalten viele Bürgerinnen und Bürger in Neuenrade ihre neuen Grundsteuerbescheide. Damit wird die jüngst beschlossene Anpassung der Grundsteuer unmittelbar im Alltag spürbar.

In der Ratssitzung am 18.02.2026 wurde die Erhöhung der Grundsteuer beschlossen. Die FDP Neuenrade hat dieser Entscheidung klar widersprochen und gegen die Erhöhung gestimmt. Dennoch setzte sich die Mehrheitsfraktion durch, sodass die Grundsteuer von 649 % auf 870 % angehoben wurde.

Für die FDP ist diese Entscheidung ein falsches Signal zur falschen Zeit. Viele Menschen in unserer Stadt stehen bereits unter erheblichem finanziellen Druck: steigende Lebenshaltungskosten, höhere Energiepreise und weiterhin belastende Spritkosten treffen Familien, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie auch ältere Menschen gleichermaßen.

Die zusätzliche Erhöhung der Grundsteuer von über 25% verschärft diese Situation weiter und macht das Wohnen in Neuenrade erneut teurer. Gerade in einer Zeit, in der bezahlbarer Wohnraum und finanzielle Entlastung dringend notwendig wären, wird den Bürgerinnen und Bürgern damit zusätzlich in die Tasche gegriffen.

Die FDP Neuenrade steht weiterhin für eine verantwortungsvolle und maßvolle Haushaltspolitik. Statt immer neuer Belastungen braucht es eine konsequente Überprüfung der Ausgaben und eine klare Prioritätensetzung zugunsten der Bürgerinnen und Bürger. Eine nachhaltige Finanzpolitik darf nicht auf dem Rücken der Steuerzahler ausgetragen werden.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,sehr geehrte Damen und Herren,liebe Kolleginnen und Kollegen,die Herausforderungen eine...
18/02/2026

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Herausforderungen einer globalisierten Welt und die seit 2015 ausufernde Migrationspolitik machen leider auch vor unserer schönen Stadt Neuenrade nicht halt. Entscheidungen, die auf Bundes- und Landesebene getroffen werden, schlagen sich inzwischen selbst bei uns deutlich nieder – insbesondere in finanzieller Hinsicht. Immer mehr Kommunen ächzen unter den Lasten, die ihnen von Land und Bund aufgebürdet werden.

Diese Entwicklung führt vielerorts bereits an die Grenze des Leistbaren – und in manchen Fällen sogar darüber hinaus, bis hin zur existenziellen Gefährdung kommunaler Handlungsfähigkeit.

Auch die Kreisumlage, die Neuenrade unmittelbar betrifft, kennt seit Jahren nur eine Richtung: nach oben. Der stetig wachsende Kostenapparat der Märkischen Kliniken, der Märkischen Verkehrsgesellschaft sowie kontinuierlich steigende Personalkosten müssen finanziert werden.

Die Konsequenz daraus ist eindeutig: So verantwortungsvoll und wirtschaftlich wir in Neuenrade auch haushalten mögen – es wird auf Dauer nicht ausreichen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir den sprichwörtlichen Kampf gegen die Windmühlen verlieren und die anwachsenden fiskalischen Verpflichtungen, wie bereits viele andere Kommunen, nicht mehr erfüllen können.

In solchen schwierigen Situationen ertönt allzu häufig der reflexhafte Ruf nach Steuererhöhungen. Dieser ist besonders oft aus dem linken politischen Spektrum zu vernehmen. Doch Steuererhöhungen dürfen am Ende nur das allerletzte Mittel sein.Bei der Erstellung des Haushaltsplanes für 2026 bleibt ein Defizit von 3.761.900 Euro. Dieses kann größtenteils durch eine Entnahme aus der Ausgleichsrücklage ausgeglichen werden.

Der Jahresabschluss 2025 wird voraussichtlich deutlich besser ausfallen als ursprünglich im Haushaltsplan prognostiziert. Solange dieser Abschluss noch nicht aufgestellt ist, darf er zwar formal nicht in den Haushaltsplanentwurf 2026 einbezogen werden.

Dennoch ist klar: Die positive Entwicklung im Jahr 2025 wird sich im Haushalt des kommenden Jahres 2026 niederschlagen. Diese Realität darf politisch nicht gänzlich ausgeblendet werden.

Von Seiten der Verwaltung wird eine Erhöhung der Grundsteuer von 649 v. H. auf 870 v. H. vorgeschlagen, nachdem die Grundsteuer bereits im vergangenen Haushaltsjahr von 600 v. H. auf 649 v. H. angehoben wurde. Es ist für uns als FDP nicht ohne weiteres hinnehmbar, dass den Bürgerinnen und Bürgern in dieser Situation weitere Belastungen zugemutet werden, während sie bereits unter massiven Kostensteigerungen in nahezu allen Lebensbereichen leiden. Verharmlosende Aussagen wie „es sind ja nur 20 Euro im Monat“ oder „nur ein Cent pro Minute“ sind nichts anderes als bewusste Schönrechnerei. Aus vielen vermeintlich kleinen Beträgen kann schnell eine spürbare Gesamtbelastung entstehen, die den finanziellen Spielraum der Menschen weiter einschränkt und den Lebensstandard senkt.

Die Erhöhung der Grundsteuer trifft Eigentümer und Mieter gleichermaßen und wirkt sich damit unmittelbar spürbar auf die Wohnkosten.aus Gerade deshalb sind hier Augenmaß und Verantwortungsbewusstsein zwingend erforderlich.

Dieses Maß halten wir mit der Höhe von 870 v.H. für deutlich überschritten, so dass wir der Erhöhung der Hebesätze in diesem Jahr nicht zustimmen können.

Die nicht geplante Erhöhung der Gewerbesteuer begrüßen wir ausdrücklich. Es wäre ein völlig falsches Signal, bei der jetzigen, teilweise ungewissen Ausgangslage unseren Unternehmen die Bedingungen noch zusätzlich zu erschweren.

Buchhalterisch besteht für das Jahr 2026 die Möglichkeit, einen globalen Minderaufwand von bis zu zwei Prozent pauschal anzusetzen. Dies würde dazu führen, dass wir zumindest fiktiv einen ausgeglichenen Haushalt hätten und (noch) nicht in das Haushaltssicherungskonzept kämen.

Dass wir als FDP davon ausgehen, dass die Haushaltsmittel auch tatsächlich nicht vollständig ausgeschöpft werden, hat einen einfachen Grund: die Erfahrung der letzten Jahre. Die Stadt Neuenrade hat ihre Haushaltsansätze in den vergangenen Jahren regelmäßig nicht vollständig ausgeschöpft. Genau daraus resultieren auch die hohen Jahresüberschüsse.

Hinzu kommt ein strukturelles Problem: Der Haushalt wird in Neuenrade regelmäßig erst im Februar verabschiedet und tritt somit frühestens im März in Kraft. Faktisch stehen damit nicht zwölf, sondern lediglich neun Monate für neue Investitionen zur Verfügung. Das ist kein organisatorisches Detail, sondern ein rechtlich nicht unproblematischer Zustand. Gesetzlich ist vorgesehen, dass der Haushalt zum 1. Januar eines Jahres in Kraft treten muss. Daher würden wir uns als FDP grundsätzlich dafür aussprechen, den Haushalt fristgerecht zum Start des neuen Haushaltsjahres zu beschließen.

Ausbau der Burggrundschule:

Ein weiteres zentrales Thema dieses Haushalts ist der Ausbau der Burggrundschule. Die FDP-Fraktion hat bereits in den Haushaltsreden 2024 und 2025 unmissverständlich klargestellt, dass die bisherigen Planungen finanziell aus dem Ruder laufen und so derzeit nicht realisierbar und darstellbar sind. Die vorgelegten Konzepte haben den Kostenrahmen gesprengt und waren am Ende weder realistisch noch verantwortbar.

Unser Appell war stets eindeutig: weniger Denkverbote, kleiner denken, pragmatischer planen.

Umso erfreulicher ist es, dass mit dem neuen Bürgermeister nun die Einsicht gereift ist, eine neue Planung auf den Weg zu bringen. Das ist ein notwendiger und längst überfälliger Schritt. Verantwortungsvolle Haushaltspolitik bedeutet nicht, jede Art von Wunschvorstellung umzusetzen, sondern Lösungen zu finden, die pädagogisch sinnvoll und finanziell tragfähig für alle Beteiligten sind.

Die SPD hat hierzu auch bereits frühzeitig einen konkreten und praktikablen Vorschlag gemacht: einen Anbau in Holz-Fertigbauweise am Beispiel einiger Kitas im Stadtbezirk. Dass dieser Vorschlag unter anderem nun vom Bürgermeister aufgegriffen wird, ist ausdrücklich zu begrüßen. Besser spät als nie. Für uns als FDP ist klar: Der Ausbau der Burggrundschule muss kommen, aber er muss bezahlbar und somit realisierbar sein. Alles andere wäre gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt nicht zu verantworten.

Wir stellen positiv fest, dass der neue Bürgermeister aktiv an die Thematik herangeht und schnell eine Lösung für das Platz- bzw. Unterbringungsproblem der Schule erreichen möchte. Dafür sprechen wir ihm als FDP Fraktion eine pragmatische, stets lösungsorientierte Unterstützung aus.

Ein weiteres Thema, das wir erneut auf die Tagesordnung gesetzt haben, ist die Einführung der Bezahlkarte. Wir drängen weiter auf ihre Einführung und halten nichts davon, dass man sich hinter dem Argument versteckt, andere Kommunen seien noch nicht so weit. Der bisherige Bargeldansatz ist verwaltungsaufwendig, teuer und schlicht nicht mehr zeitgemäß. Die Bezahlkarte schafft Transparenz, reduziert Missbrauchsmöglichkeiten und entlastet die Verwaltung.

Dabei möchten wir klarstellen: Die Bezahlkarte ist keine Bestrafung. Sie sichert die Grundversorgung, verhindert Fehlanreize und stellt sicher, dass Leistungen zweckgebunden eingesetzt werden und nicht ins Ausland transferiert werden. Das ist kein Ausdruck von Misstrauen, sondern von Verantwortung gegenüber den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern. Die Stadt steht in der Pflicht, Recht umzusetzen um ihre kommunale Handlungsfähigkeit zu sichern. Die Bezahlkarte ist dafür ein notwendiger Schritt, den wir im Kleinen als Beitrag zur geregelteren Migration leisten können.

Synergieeffekte schaffen

Auch die umliegenden Kommunen stehen vor ganz ähnlichen Herausforderungen wie wir hier in Neuenrade. Umso wichtiger ist es, ernsthaft zu prüfen, mit welchen Nachbarkommunen eine engere, effizientere Zusammenarbeit sinnvoll und machbar ist. Besonders bietet sich hier die Stadt Balve an: Beide Städte verfügen über eine vergleichbare Einwohnerzahl sowie eine ähnliche Struktur bei Gewerbetreibenden.

Gemeinsam sollte geprüft werden, welche Dienstleistungen zentralisiert oder koordiniert organisiert werden können. Dabei müssen auch unbequeme, aber notwendige Fragen offen gestellt werden:

Müssen bestimmte Personalstellen tatsächlich in jeder Kommune getrennt und doppelt vorgehalten werden? Oder können Einrichtungen wie Bauhof, Schwimmbäder oder IT-Systeme zusammengelegt oder zumindest gemeinsam genutzt werden? Benötigt jede Kommune eigene Fahrzeuge für den Bauhof – oder wäre es nicht wirtschaftlicher, größere und kostenintensive Fahrzeuge gemeinsam anzuschaffen und bedarfsgerecht zu nutzen? Bei genauerer Betrachtung ließen sich sicherlich noch viele weitere Ansatzpunkte finden, um den bestehenden Herausforderungen gemeinsam zu begegnen. Dafür braucht es vor allem eines: den Mut, über gewohnte Strukturen hinauszudenken. Denkverbote und Kirchturmdenken dürfen in dieser Situation keinen Platz mehr haben.

Folgendes möchten wir abschließend noch festhalten: Wir betreiben ausschließlich Sachpolitik für Neuenrade. Wir suchen Mehrheiten für unsere Themen und stimmen Anträgen zu, die wir für richtig halten – unabhängig davon, von wem sie eingebracht werden. Natürlich ist es schön, wenn alle Parteien mal einer Meinung sind.

Nichtsdestotrotz ist Politik selten Konsens und Harmonie, sondern oft auch offener Streit über Inhalte und anderer Ansichten. Und das ist auch gut so. Ohne unterschiedliche Meinungen und kontroverse Diskussionen funktioniert Demokratie nicht – im Gegenteil: Ohne sie würde sie überflüssig und ideenlos werden.

Grundsätzlich steht der Neuenrader Haushalt auf soliden Füßen. Die geplante Erhöhung der Grundsteuer in diesem Ausmaß ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt für uns als FDP nicht hinnehmbar. Das gilt umso mehr, da wir konkrete und realistische Vorschläge zur Darstellbarkeit im Haushalt für das Jahr 2026 vorgestellt haben.

Aus diesem Grund können wir dem Haushaltsplan in der jetzigen Form nicht zustimmen – auch wenn er in weiten Teilen solide, nachvollziehbar und wirtschaftlich sinnvoll aufgestellt ist.

Lassen Sie uns gemeinsam anpacken und Neuenrade nach vorne bringen.

Aufhebung sämtlicher Denkverbote

Lassen Sie mich mit dem aktuellen Motto des Karneval abschließen:

Wenn nicht jetzt, wann dann?!?!!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Die FDP Neuenrade blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück – geprägt unter anderem von der Kommunalwahl. 🗳️Wir bedanke...
31/12/2025

Die FDP Neuenrade blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück – geprägt unter anderem von der Kommunalwahl. 🗳️
Wir bedanken uns herzlich bei allen, die uns unterstützt haben!
Eure Unterstützung motiviert uns, Neuenrade auch weiterhin aktiv und engagiert für unsere Bürgerinnen und Bürger mitzugestalten. 💛

Wir wünschen einen guten Rutsch. Wir sehen uns in 2026.

In der jüngsten Sitzung des Stadtrats am 10.12.2025 stand ein finanziell wegweisender Punkt auf der Tagesordnung: Die Ve...
11/12/2025

In der jüngsten Sitzung des Stadtrats am 10.12.2025 stand ein finanziell wegweisender Punkt auf der Tagesordnung: Die Verwaltung schlug vor, den Hebesatz der Grundsteuer B für das Jahr 2026 deutlich anzuheben – von derzeit 649 v.H. auf 870 v.H. Um diese Erhöhung rechtswirksam zu machen, soll die bestehende Hebesatzsatzung entsprechend geändert werden.
Parallel dazu wurde in derselben Sitzung der neue Haushaltsentwurf für 2026 offiziell in den Rat eingebracht.

Die FDP-Fraktion beantragte, die Entscheidung über die Änderung der Hebesatzsatzung nicht bereits jetzt zu treffen, sondern auf die Ratssitzung zur finalen Haushaltsverabschiedung zu verschieben.

Bevor man über eine derart weitreichende Steuererhöhung entscheidet, muss der Haushaltsplan zunächst im Detail geprüft werden. Erst eine gründliche Analyse ermöglicht einen seriösen Überblick über die Finanzlage der Stadt. Zudem ist der Jahresüberschuss aus dem Jahresabschluss 2025 noch nicht bekannt. Solange diese Zahlen fehlen, ist es unverantwortlich, eine Entscheidung über die Grundsteuer „über das Knie zu brechen“.
Nach einer länger andauernden Debatte und einer kurzfristig einberufenen Sitzungspause folgte schließlich ein breiter Konsens: Sämtliche Fraktionen schlossen sich unserem Antrag an. Damit wird die Abstimmung über die Hebesatzänderung auf die Sitzung verschoben, in der der Haushalt für 2026 verabschiedet wird.

Spätestens zur Haushaltsverabschiedung wird der Rat dann eine Entscheidung treffen müssen – dann allerdings auf Basis vollständiger Zahlen und einer umfassenden Haushaltsanalyse.

In der konstituierenden Sitzung des Rates der Stadt Neuenrade traten die neu gewählten Ratsmitglieder sowie der Bürgerme...
13/11/2025

In der konstituierenden Sitzung des Rates der Stadt Neuenrade traten die neu gewählten Ratsmitglieder sowie der Bürgermeister ihre Ämter offiziell an.

Friedrich Wilhelm Sommer, Michael Hammer und Jan Schäfer wurden als Ratsherren für die FDP-Fraktion feierlich vereidigt und nehmen ab sofort ihre Aufgaben im Stadtrat wahr. Ebenfalls legte Volker Klüter seinen Amtseid als Bürgermeister der Stadt Neuenrade ab und übernimmt damit offiziell die Leitung der Stadtverwaltung sowie den Vorsitz im Rat.

Im Rahmen der Sitzung wurden außerdem die Ausschüsse für die kommende Legislaturperiode gebildet und deren personelle Besetzung beschlossen. Damit sind die organisatorischen Grundlagen für die kommunalpolitische Arbeit der nächsten Jahre geschaffen.

Der Rat der Stadt Neuenrade blickt nun auf eine Legislaturperiode, in der wichtige Weichen für die Zukunft der Stadt gestellt werden sollen.

Gestern fand die letzte Ratssitzung unter der Leitung von Bürgermeister Antonius Wiesemann statt. Nach vielen Jahren eng...
09/10/2025

Gestern fand die letzte Ratssitzung unter der Leitung von Bürgermeister Antonius Wiesemann statt. Nach vielen Jahren engagierten Wirkens an der Spitze der Stadt verabschiedete sich Wiesemann in den wohlverdienten Ruhestand.

Die FDP-Fraktion nutzte diesen Anlass, um sich herzlich für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe, trotz teilweise unterschiedlicher Meinungen und Ansichten, in den vergangenen Jahren zu bedanken.
Als Zeichen der Wertschätzung überreichte die FDP-Fraktion dem Bürgermeister ein Präsent, verbunden mit den besten Wünschen für die kommende Zeit und viele schöne Momente im neuen Lebensabschnitt.

Vielen Dank an alle Wähler, die uns unterstützt haben. Im Anbetracht der Lage der FDP im Land und Bund sind knapp 9% ein...
15/09/2025

Vielen Dank an alle Wähler, die uns unterstützt haben. Im Anbetracht der Lage der FDP im Land und Bund sind knapp 9% ein gutes Ergebnis. Nichtsdestotrotz ist es natürlich schade, dass viele Bürger nicht zwischen der kommunalen Ebene und Parteien im Land und Bund unterscheiden.

Mit 3 Sitzen im Rat behalten wir aber eine starke Stimme in Neuenrade. Wir freuen uns Neuenrade in den kommenden 5 Jahren zu gestalten.

Eure FDP Neuenrade

Gestern fand unser politisches Biertasting im historischen Braukeller von Hektik Joe statt. Wir waren überrascht über di...
05/09/2025

Gestern fand unser politisches Biertasting im historischen Braukeller von Hektik Joe statt. Wir waren überrascht über die gute Resonanz und die konstruktiven Gespräche. Michael Hammer und Jan Schäfer präsentierten unsere Themen und unsere Wahlkreiskandidaten erläuterten ihre Schwerpunkte.
Aber auch darüber hinaus erzählten die interessierten Besucher von den Dingen, welche sie in Neuenrade bewegt. Das Motto war hier Programm: Politik wird an der Theke gemacht.
Wir bedanken uns für eine tolle Veranstaltung.

Die Bezahlkarte ist eine guthabenbasierte Debitkarte, die es im Rahmen derAsylbewerberleistungsgesetz-Novelle ermöglicht...
30/08/2025

Die Bezahlkarte ist eine guthabenbasierte Debitkarte, die es im Rahmen der
Asylbewerberleistungsgesetz-Novelle ermöglicht, staatliche Leistungen unbar anzubieten. Insgesamt beteiligen sich hierzu derzeit 14 Bundesländeran einem Modellprojekt mit bundeseinheitlichen Standards. Nordrhein-
Westfalen gehört nicht dazu. Das Land hat sich im Frühjahr 2024 entschieden, keine landesweit einheitliche Bezahlkarte verpflichtend
einzuführen, sondern eine sogenannte Opt-out-Lösung gewählt. Das bedeutet: Jede Kommune kann selbst entscheiden, ob sie die Bezahlkarte
einführt oder nicht. In Neuenrade liegt die Einführung der Bezahlkarte für
Asylbewerber aktuell auf Eis. Der Sozialausschuss der Stadt hat am 20. Mai
2025 beschlossen, aufgrund erheblicher bürokratischer Hemmnisse und des
hohen Personalaufwands von der NRW-Opt-out-Regelung Gebrauch zu machen.

Das fordert wir:
Die Bezahlkarte soll zeitnah eingeführt werden, vor allem, um Effizienz in der
Verwaltung zu schaffen, aber auch um Bargeldmissbrauch zu reduzieren und
Transaktionen besser zu kontrollieren. Andere Kommunen, wie Lüdenscheid haben mitgeteilt, dass es keinen Mehraufwand für die Kommunen gibt.

Neuenrade erhebt derzeit einen Gewerbesteuerhebesatz von 450 % undeinen Grundsteuer-B-Hebesatz von 649 %. Eine Steuererh...
28/08/2025

Neuenrade erhebt derzeit einen Gewerbesteuerhebesatz von 450 % und
einen Grundsteuer-B-Hebesatz von 649 %. Eine Steuererhöhung würde den Standort für Unternehmen unattraktiver machen – besonders für kleinere Betriebe, die schon jetzt stark durch hohe Abgaben belastet sind. Für Eigentümer von Wohn- und Gewerbeimmobilien kämen ebenfalls höhere Belastungen hinzu, die über die Nebenkosten meist direkt auf Mieter umgelegt werden – was das Wohnen verteuert. Auf eine
Erhöhung zu verzichten würde bedeuten den Standort attraktiv zu halten, den Mittelstand zu stärken und Unternehmensansiedlungen zu ermöglichen.

Das fordert wir:
Neuenrade soll bezahlbar bleiben, damit Menschen hier gerne wohnen und
Unternehmen bleiben. Daher setzten wir uns für eine stabile Grundsteuer für Wohngebäude und Gewerbesteuer ein.

Adresse

C/o FDP Märkischer Kreis; Bahnhofstraße 59
Lüdenscheid
58507

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