15/09/2025
Ein Bericht von der Veranstaltung am Sonnabend in Grevesmühlen.
Familie – Heimat - Tradition
Demonstration gegen den CSD in Grevesmühlen
Am Sonnabend führten Bürger aus der Stadt Grevesmühlen und dem Amt Grevesmühlen-Land, unter ihnen der überregional bekannte Kommunalpolitiker Sven Krüger, in Grevesmühlen eine Versammlung unter dem Motto „Familie – Heimat -Tradition“ gegen den CSD in der nordwestmecklenburgischen Stadt durch.
Seit vielen Monaten gehen gegen gesellschaftliche Zerfallserscheinungen, wie die sogenannten „CSD-Veranstaltungen“, die in vielen deutschen Städten wie Pilze aus dem Boden schießen und von marxistischen Gruppen durchgeführt werden, bundesweit immer mehr Menschen auf die Straße. Unter dem Deckmantel der „Gleichstellungspolitik“ wird aus dem Bereich der Sozialwissenschaft die These vertreten, daß die naturgegebenen Geschlechter Frauen und Männer willkürlich und neu zu bewerten seien. Anstelle der naturgegebenen Geschlechter soll ein soziales Geschlecht treten mit der Konsequenz, daß vielfältige weitere geschlechtliche Identitäten gegeben sein sollen. Zugleich stellen sich „q***re Menschen“ ständig als Diskriminierungs-Opfer der Mehrheitsgesellschaft dar und beanspruchen mehr Rechte für sich. Unkommentiert bleibt an dieser Stelle, daß das Wort q***r aus dem englischen kommt und seltsam oder sonderbar bedeutet. Viele Deutsche empfinden auch bei diesem Thema zurecht, daß hier eine Manipulation stattfindet, die mit ihrem natürlichen Empfinden im Widerspruch steht. Und gegen diese Beeinflussung setzen sich immer mehr Deutsche zur Wehr.
Etwa 450 deutsche Frauen und Männer nahmen an der heimattreuen Versammlung teil. Die Teilnehmer zogen durch einen Großteil der Stadt und machten deutlich, daß das Machtstreben einer kleinen Gruppe nicht widerstandslos hingenommen wird.
Auf der Zwischenkundgebung sprachen der Kommunalpolitiker Sven Krüger sowie der Heimat-Landesvorsitzende von Schleswig-Holstein Mark Proch und das Mitglied im Parteivorstand der Heimat Karin Mundt. Die Redner gingen, auch da sie selbst Väter bzw. Mutter sind, teilweise sehr emotional insbesondere auf die schwerwiegende Verführung von Kindern und Jugendlichen durch die Vertreter der „Gender-Theorie“ ein. Erfreulich war, daß sowohl am Auftaktort der Versammlung als auch am Rande der Demonstrationsstrecke viele Grevesmühlener deutlich ihre Zustimmung zur heimatverbundenen Veranstaltung zeigten.
An der CSD-Veranstaltung sollen Polizeiangaben zufolge etwa 1.000 Personen teilgenommen haben, davon offenbar mehrheitlich aus den westdeutschen Großstädten angereiste Linksextremisten. Bürger der Stadt Grevesmühlen und des Amtes Grevesmühlen-Land blieben dieser Versammlung für „Respekt, Offenheit und Menschlichkeit“, wie sie vom CDU-Landrat Schomann genannt worden sein soll, weitestgehend fern. Sowohl die Berichterstattung der Medien, als auch Bilder in den sozialen Medien lassen die Frage zurück, wo sich die 1.000 Teilnehmer befunden haben sollen. Was viele CSD-Teilnehmer unter Respekt, Offenheit und Menschlichkeit verstehen, zeigten sie wohl deutlich durch ihre Vermummung und mit ihren Gewaltaufrufen gegen politisch Andersdenkende. Was letztlich bei den Einwohnern und Gästen der Stadt Gresvenmühlen in Erinnerung bleiben wird:
Anstelle von Liebe fielen die Linksextremisten durch Hass und Hetze auf, während die nationalen Demonstrationsteilnehmer sehr diszipliniert und zukunftsgewandt auftraten.