Polizei Lübeck und Ostholstein

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+++ Sommerferien-Aktion 2026: Verkehrserziehung für Grundschulkinder +++Die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübec...
16/06/2026

+++ Sommerferien-Aktion 2026: Verkehrserziehung für Grundschulkinder +++

Die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck veranstaltet auch in diesem Jahr eine kostenlose Sommerferien-Aktion für die Verkehrserziehung von Grundschulkindern. Auf dem Übungsplatz der Jugendverkehrsschule der Hansestadt Lübeck am Meesenring werden die Kinder durch verschiedene Übungen an den Straßenverkehr herangeführt oder können vorhandene Kenntnisse vertiefen. Ziel ist es, die Kinder fit für den Straßenverkehr zu machen und ihren Blick für den Verkehr zu schärfen.

Die Termine werden während der Sommerferien an folgenden Tagen angeboten:
dienstags am 07.07.2026, 14.07.2026 und 11.08.2026 jeweils von 13:30 – 15:00 Uhr sowie von 16:30 – 18:00 Uhr und donnerstags am 16.07.2026 und 13.08.2026 jeweils von 09:30 – 11:00 Uhr sowie von 12:30 – 14:00 Uhr.

Die Veranstaltungen finden unabhängig voneinander statt. Es können sowohl einzelne als
auch mehrere Termine kostenfrei besucht werden. Maximal können 24 Kinder pro Gruppe teilnehmen. Die Begleitung von Eltern ist ausdrücklich erwünscht. Mitzubringen sind ein eigenes Fahrrad und ein eigener Fahrradhelm.

Die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck nimmt ab sofort Anmeldungen unter der Rufnummer 📞 0451 131-6414 (Mo. – Fr. von 9:00 – 15:00 Uhr) entgegen und freut sich auf eine rege Teilnahme.

+++ Schockanruf – Polizei sucht Zeugen +++Montagnachmittag (15.06.2026) übergab eine Seniorin aus St. Gertrud einem unbe...
16/06/2026

+++ Schockanruf – Polizei sucht Zeugen +++

Montagnachmittag (15.06.2026) übergab eine Seniorin aus St. Gertrud einem unbekannten Mann eine Tasche mit Schmuck und Gold. Sie hätte zuvor einen Anruf aus einem Krankenhaus erhalten, in dem Geld oder andere Wertgegenstände für eine Behandlung ihres Angehörigen gefordert worden wären. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Gegen 17.00 Uhr wäre eine 89-Jährige aus St. Gertrud von einem angeblichen Professor der Uniklinik in Lübeck angerufen worden. Ihr wäre mitgeteilt worden, dass ein naher Angehöriger von ihr an Krebs erkrankt wäre und man ein Medikament verabreichen wollte, das die Krankenkassen jedoch nicht bezahlen würden. Die Frau wäre dann nach entsprechenden finanziellen Mitteln oder Wertgegenstände wie Schmuck oder Gold gefragt worden.

Die Frau hätte dann Gold und Schmuck zusammengetragen, dabei wäre das Gespräch mit ihr gehalten worden.

Nachdem die Seniorin mitgeteilt hätte, alles in eine Tasche gepackt zu haben, wurde ihr die Ankunft eines Abholers mitgeteilt. Dem Mann hätte die Frau die Tasche mit den Wertgegenstände in der Wallbrechtstraße übergeben. Dann wäre der Abholer in unbekannte Richtung weggegangen.

Der Mann wurde als ungefähr 170 bis 175 cm groß und von schlanker Statur beschrieben. Er hätte ebenso wie der Anrufer akzentfrei Deutsch gesprochen. Er soll einen grauen Pullover mit Kapuze auf dem Kopf getragen haben.

Gegen 19 Uhr wäre der Sohn der Frau zu Besuch gekommen und hätte von seiner angeblichen Erkrankung und dem Krankenhausaufenthalt erfahren. Der Sohn informierte die Polizei über den stattgefundenen Betrug.

Das Kommissariat 14 der Bezirkskriminalinspektion hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die am Montagnachmittag zwischen 17.00 und 18.00 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Wallbrechtstraße und Thomas-Mann-Straße oder den umliegenden Straßen bemerkt haben.

Hinweise nimmt die Polizei unter der 0451/1310 oder per Mail an [email protected] entgegen.

+++ Schüsse im Lübecker Stadtpark – Jugendlicher gestellt +++In der Nacht von Samstag auf Sonntag (14.06.2026) haben Pol...
16/06/2026

+++ Schüsse im Lübecker Stadtpark – Jugendlicher gestellt +++

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (14.06.2026) haben Polizeibeamte einen 17-Jährigen in der Nähe des Lübecker Stadtparks festnehmen können. Er führte eine Schreckschusswaffe mit sich und soll damit mehrfach geschossen haben. Bei der Durchsuchung stellten die Polizisten bei dem jungen Mann neben der Waffe auch weitere Schreckschussmunition sowie Betäubungsmittel in nicht geringer Menge fest. Gegen ihn wird jetzt wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Gegen 01.00 Uhr teilte ein Zeuge der Polizeiregionalleitstelle via Notruf mit, dass im Lübecker Stadtpark Personen mit einer Schusswaffe in die Luft geschossen hätten. Dank der guten Personenschreibung konnten die alarmierten Polizeibeamten kurz darauf in der Birkenstraße in der Nähe des Stadtparks zwei Jugendliche feststellen, auf die die Personenbeschreibung passte.

Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Polizeibeamten eine Schreckschusswaffe samt Magazin und Schreckschussmunition im Hosenbund eines angetroffenen 17 Jahre alten Jugendlichen (Staatsangehörigkeit: Deutsch) fest. Ferner stellte sich heraus, dass der Lübecker über 50 Gramm Haschisch, Bargeld und weitere Betäubungsmittelutensilien mit sich führte. Die Gegenstände wurden sichergestellt und der 17-Jährige mit zum 3. Polizeirevier genommen. Dort übergaben ihn die Beamten den informierten Erziehungsberechtigten.

Der 17-Jährige muss sich nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz sowie wegen des Besitzes von mehr als 30 Gramm Cannabis außerhalb des eigenen Wohnsitzes verantworten.

+++ Streit an der Untertrave: Mann nach Messerstichen erheblich verletzt +++In der Nacht zu Samstag (13.06.2026) geriete...
15/06/2026

+++ Streit an der Untertrave: Mann nach Messerstichen erheblich verletzt +++

In der Nacht zu Samstag (13.06.2026) gerieten vor einer Bar An der Untertrave in Lübeck zwei Männer in Streit. Die verbale Auseinandersetzung eskalierte: Nach einem Handgemenge und Einsatz eines Messers erlitt einer der Beteiligten erhebliche Stichverletzungen im Bereich der Oberschenkel. Die Polizei nahm einen 48 Jahre alten tatverdächtigen Mann fest. Gegen ihn wird jetzt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Zugetragen hatte sich der Streit zwischen dem 37 Jahre alten Geschädigten aus dem Kreis Stormarn und dem 48 Jahre alten Tatverdächtigen aus Lübeck (Staatsangehörigkeit: Türkisch) gegen 02:45 Uhr vor einer Bar An der Untertrave/ Ecke Beckergrube. In diesem Zusammenhang erlitt der 37-Jährige zwei Schnittverletzungen an den Oberschenkeln. Um die starken Blutungen zu stoppen, setzten die alarmierten Polizeibeamten zwei Tourniquets ein. Anschließend brachten Einsatzkräfte des Rettungsdienstes den Mann aus dem Kreis Stormarn zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus. Er erlitt erhebliche Verletzungen.

Die Polizei nahm den 48 Jahre alten Tatverdächtigen am Tatort vorläufig fest und führte ihn dem Polizeizentralgewahrsam zu. Dort wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen und eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt. Nach Sachvortrag bei der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde er am Samstagvormittag mangels Haftgründen entlassen. Gegen ihn wird jetzt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Die Klärung, warum genau es zu der Auseinandersetzung zwischen den Männern kam, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen des 1. Polizeireviers Lübeck.

+++ Feuerwerkskörper lösen Fahrzeugbrand auf der BAB1 aus +++Am Sonntag (14.06.2026) geriet auf der Bundesautobahn 1 zwi...
15/06/2026

+++ Feuerwerkskörper lösen Fahrzeugbrand auf der BAB1 aus +++

Am Sonntag (14.06.2026) geriet auf der Bundesautobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Ratekau und Pansdorf ein VW-Transporter in Brand. Ursächlich dafür waren in dem Fahrzeug mitgeführte Reste eines abgebrannten gewerblichen Feuerwerks, die sich während der Fahrt nochmals entzündet hatten. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Ratekau und Sereetz kümmerten sich um die Löscharbeiten, verletzt wurde niemand. An dem VW entstand jedoch erheblicher Sachschaden.

Nach dem Abbrennen eines Feuerwerksauftrages befuhr der 30 Jahre alte erfahrene Pyrotechniker gegen 00:35 Uhr die BAB 1 in Richtung Norden.

Zwischen den Anschlussstellen Ratekau und Pansdorf nahm er plötzlich Brandgeruch und Wärmeentwicklung aus dem Laderaum des VW Transporters wahr. Deswegen stoppte er sein Fahrzeug umgehend in dem dortigen abgesperrten Baustellenbereich.

Es stellte sich heraus, dass das aufgeladene bereits abgelöschte und abgebrannte Feuerwerksmaterial erneut in Brand geraten war. Gemeinsam mit einem weiteren Mitarbeiter gelang es dem Fahrer, das in Brand geratene Feuerwerk aus dem Transporter zu schieben.

Die Löschversuche mittels eines Feuerlöschers scheiterten jedoch. Die Feuerwehren aus Ratekau und Sereetz konnten den Brand löschen. Bedingt durch Hitze und Feuer entstand an dem VW-Transporter erheblicher Sachschaden, ein Abschleppunternehmen übernahm den Abtransport des Fahrzeugs. Die genaue Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Während der Löscharbeiten musste die BAB1 in Richtung Fehmarn für knapp 40 Minuten voll gesperrt werden, die Ableitung des Verkehrs erfolgte in dieser Zeit über die Anschlussstelle Ratekau.

+++ Folgemeldung: Öffentlichkeitsfahndung nach Vermisstem aus Bad Schwartau +++Die am Mittwoch (10.06.2026) veröffentlic...
12/06/2026

+++ Folgemeldung: Öffentlichkeitsfahndung nach Vermisstem aus Bad Schwartau +++

Die am Mittwoch (10.06.2026) veröffentlichte Vermisstenfahndung nach einem Mann aus Bad Schwartau wird hiermit zurück genommen und aus dem Presseportal gelöscht.

Nach umfangreichen Absuchen durch Polizei und Rettungsdienstorganisationen, auch mittels Drohnen und Mantrailerhunden, konnte der Vermisste am Freitagvormittag tot in einem Waldgebiet bei Bad Schwartau aufgefunden werden.

Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach bisherigem Ermittlungsstand nicht vor. Die genauen Umstände werden nun in einem Todesermittlungsverfahren von der Kriminalpolizei in Bad Schwartau geprüft.

Es wird um Löschung der veröffentlichten Lichtbilder gebeten.

+++ Folgemeldung: Öffentlichkeitsfahndung nach Vermisstem aus Bad Schwartau +++

Die am Mittwoch (10.06.2026) veröffentlichte Vermisstenfahndung nach einem Mann aus Bad Schwartau wird hiermit zurück genommen und aus dem Presseportal gelöscht.

Nach umfangreichen Absuchen durch Polizei und Rettungsdienstorganisationen, auch mittels Drohnen und Mantrailerhunden, konnte der Vermisste am Freitagvormittag tot in einem Waldgebiet bei Bad Schwartau aufgefunden werden.

Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach bisherigem Ermittlungsstand nicht vor. Die genauen Umstände werden nun in einem Todesermittlungsverfahren von der Kriminalpolizei in Bad Schwartau geprüft.

Es wird um Löschung der veröffentlichten Lichtbilder gebeten.

+++ Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 73-jährigen Mann +++

Seit Dienstagabend (09.06.2026) wird ein 73 Jahre alter Mann aus Bad Schwartau vermisst. Der Mann verließ eine Pflegeeinrichtung zu Fuß und wurde dort zuletzt gegen 19:00 Uhr gesehen.

Möglicherweise hält er sich im Bereich Bad Schwartau oder Lübeck auf. Darüber hinaus kann nicht ausgeschlossen werden, dass er öffentliche Verkehrsmittel nutzt.

Die Polizei sucht bereits seit Dienstagabend mit umfangreichen Maßnahmen nach dem Vermissten. Bislang führten die Suchmaßnahmen nicht zu seinem Antreffen.

Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Kriminalpolizei in Bad Schwartau unter der Telefonnummer 0451-220 750 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

+++ Fahrer eines Pedelecs nach Zusammenstoß mit Wohnmobil verstorben +++Am Dienstag (09.06.2026) erlitt der Fahrer eines...
12/06/2026

+++ Fahrer eines Pedelecs nach Zusammenstoß mit Wohnmobil verstorben +++

Am Dienstag (09.06.2026) erlitt der Fahrer eines Pedelecs bei einem Zusammenstoß mit einem Wohnmobil in Lübeck Buntekuh lebensgefährliche Verletzungen. Der Lübecker wollte mit seinem Pedelec bei für ihn grün anzeigender Lichtzeichenanlage den großen Kreuzungsbereich des Padelügger Wegs/ Lohgerberstraße überqueren und wurde dort von dem Wohnmobil erfasst. Die Verletzungen erwiesen sich nun als so schwer, sodass der Mann am Donnerstag verstarb.

Ereignet hatte sich der Verkehrsunfall gegen 11:25 Uhr im Kreuzungsbereich des Padelügger Wegs/ Herrenholz/ Lohgerberstraße. Gemäß bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 85-jähriger Mann aus dem Kreis Ostholstein mit seinem Wohnmobil zu diesem Zeitpunkt den Padelügger Weg stadtauswärts. Beim Einfahren in den Kreuzungsbereich erfasste er mit seinem Wohnmobil einen 68 Jahre alten Fahrer eines Pedelecs, der bei für ihn grün anzeigender Ampel die dortige Furt für Fußgänger und Radfahrer von der Lohgerberstraße in Richtung Herrenholz überqueren wollte.

Der 68-jährige Lübecker erlitt bei dem Zusammenstoß lebensgefährliche Verletzungen, Einsatzkräfte des Rettungsdienstes brachten den Mann in Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus. Die Verletzungen erwiesen sich nun als so schwer, sodass der Mann am Donnerstag verstarb.

Die Polizei in Lübeck Buntekuh ermittelt in diesem Zusammenhang wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich noch am Dienstag am Unfallort Anhaltspunkte, dass der Fahrer des Wohnmobils mutmaßlich unter dem Einfluss von Medikamenten stehen könnte. Deswegen wurde ihm eine Blutprobe entnommen, der Führerschein beschlagnahmt und die Weiterfahrt bis auf Weiteres untersagt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Gutachter zwecks Prüfung des Unfallgeschehens beauftragt.

Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen wird geprüft, ob der Fahrer des Wohnmobils möglicherweise bei rot anzeigender Lichtzeichenanlage in den Kreuzungsbereich einfuhr. Vor diesem Hintergrund suchen die Beamten der Polizeistation Buntekuh Zeugen, die zum Unfallzeitpunkt hinter oder neben dem Wohnmobil stadtauswärts unterwegs waren und Angaben zu den Signalen der Ampel machen können. Hinweise nimmt die Polizei in Buntekuh unter der Telefonnummer 0451-1317200 entgegen.

+++ Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit Zustellfahrzeug in der Lübecker Innenstadt +++Bereits am Dienstag (09.06.2026) ...
12/06/2026

+++ Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit Zustellfahrzeug in der Lübecker Innenstadt +++

Bereits am Dienstag (09.06.2026) soll sich gegen 11:45 Uhr in der Breiten Straße der Lübecker Innenstadt ein Verkehrsunfall ereignet haben. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Paketzustellfahrzeug gegen einen auf der Außenfläche eines Burgerrestaurants aufgespannten Sonnenschirm gefahren sein und diesen beschädigt haben.

Mehrere bislang unbekannte Zeugen sollen den Vorfall beobachtet und anschließend eine Angestellte des Restaurants über den Unfall informiert haben.

Da die Personalien dieser Augenzeugen derzeit nicht bekannt sind, bittet die Polizei um Mithilfe. Die Aussagen der Personen könnten dazu beitragen, den genauen Unfallhergang aufzuklären.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnte noch am Dienstag ein potentiell in Betracht kommendes Fahrzeug festgestellt und angehalten werden. Der Fahrer bestritt jedoch, mit seinem Zustellfahrzeug an dem Unfall beteiligt gewesen zu sein.

Die Polizei bittet daher insbesondere Personen, die den Vorfall am Dienstag beobachtet und der Mitarbeiterin des Burgerladens gemeldet haben, sich beim 1. Polizeirevier Lübeck zu melden.

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0451-131 6145 oder per Mail an [email protected] entgegen.

+++ Wohnungsbrand in Lübeck St. Gertrud  - Kriminalpolizei ermittelt zur Klärung Brandursache +++Bei einem Wohnungsbrand...
12/06/2026

+++ Wohnungsbrand in Lübeck St. Gertrud - Kriminalpolizei ermittelt zur Klärung Brandursache +++

Bei einem Wohnungsbrand in Lübeck St. Gertrud sind am Donnerstag (11.06.2026) zwei Männer im Alter von 90 und 41 Jahren leicht verletzt worden. Das Feuer brach nach Meldung von Anwohnern gegen 03.30 Uhr aus, die betroffene Wohnung wurde dabei stark beschädigt. Aufgrund vorhandener Schadstoffbelastung in der Luft mussten weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses ihre Wohnungen räumen, sie wurden zunächst in einem Hotel untergebracht. Die Lübecker Kriminalpolizei setzt am heutigen Freitagmorgen die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache fort.

Nach derzeitigem Sachstand beläuft sich die Höhe des entstandenen Sachschadens auf circa 250.000 Euro. Feuer, Hitze, Rauch und Löschwasser beschädigten nicht nur die brandbetroffene Wohnung im Hochparterre, sondern auch weitere Mietwohnungen des Mehrfamilienhauses in der Elisabeth-Haseloff-Straße. Wann die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück kehren können, steht derzeit noch nicht fest.

Nach den ersten Maßnahmen vor Ort, Zeugenbefragungen und Sicherung von Spuren führt das Kommissariat 11 der Lübecker Kriminalpolizei am Freitagvormittag die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache fort. Hinweise auf eine vorsätzliche Tat liegen nach bisherigem Stand nicht vor. Die Ermittler prüfen jetzt Hinweise, die auf eine fahrlässige Verursachung des Feuers hindeuten könnten. Auch ein technischer Defekt kann aktuell nicht ausgeschlossen werden. Der gesamte betroffene Gebäudeteil ist weiterhin beschlagnahmt.

+++ Verkehrsunfall in der Travemünder Allee: PKW, Bäume und Verkehrszeichen beschädigt +++Am Mittwochabend (10.06.2026) ...
11/06/2026

+++ Verkehrsunfall in der Travemünder Allee: PKW, Bäume und Verkehrszeichen beschädigt +++

Am Mittwochabend (10.06.2026) kam ein Lübecker mit seinem Mercedes in der Travemünder Allee nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dabei gegen zwei Bäume und mehrere Verkehrszeichen. Der Fahrer des Daimlers erlitt Verletzungen, Einsatzkräfte des Rettungsdienstes brachten ihn in Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus. Nach aktuellem Erkenntnisstand führte ein plötzlich eingetretener Krankheitszustand zu dem Verkehrsunfall.

Um 22:15 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst zu dem Verkehrsunfall in der Travemünder Allee in Höhe des Volksfestplatzes alarmiert. In Fahrtrichtung stadtauswärts stellten die Einsatzkräfte mehrere umgefahrene Verkehrszeichen und zwei umgekippte Bäume fest. Neben der parallel zur Travemünder Allee verlaufenden Busspur stand ein stark beschädigter Mercedes GLK. Ersthelfer kümmerten sich bereits um den noch im Fahrzeug sitzenden 49 Jahre alten Fahrer. Für die Unfallaufnahme, Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrten die Beamten des 3. Polizeireviers Lübeck die Travemünder Allee in Richtung Herrentunnel.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 49 Jahre alte Fahrer des Mercedes die Travemünder Allee stadtauswärts und geriet im Zusammenhang mit einem plötzlich eingetretenen Krankheitszustand nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei kam das Fahrzeug in die Bankette, überfuhr mehrere Verkehrszeichen, prallte gegen zwei Bäume und kam schließlich stark beschädigt auf dem Grünstreifen neben der Busspur zum Stehen.

Einsatzkräfte des Rettungsdienstes übernahmen die Versorgung des verletzen Lübeckers, er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den Abtransport des nicht mehr fahrbereiten Mercedes. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Die Feuerwehr sorgte für die Sicherung der umgestürzten Bäume.
Gegen 00:50 Uhr war die Fahrbahn in Richtung Herrentunnel wieder vollständig frei.

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