Solidarisch gegen den Hass

Solidarisch gegen den Hass Gemeinsam wollen wir für einen Richtungswechsel eintreten! Gegen den Hass von AfD, NPD und co., für ein solidarisches Miteinander!

Im Januar wurde anlässlich des Jahrestages des Brandanschlages auf die Flüchtlingsunterkunft in der Hafenstraße eine Demo organisiert: Solidarisch gegen den Hass! Wir haben unser Mitgefühl, unsere Wut, unseren Mut und unser Engagement auf die Straße getragen. Daraus hat sich nun ein Bündnis gegründet: Wir wollen weiter gegen den Hass Ideen entwickeln: kreative Aktionen, Informationen, Protest usw.

Damit wollen wir dem Hass von AfD, NPD und weiteren Kräften unsere Idee von einem solidarischen Miteinander entgegensetzen. Denn 2017 braucht dein Engagement!

  - Online Petition unterzeichnen- Rassistischer Mord in Lübeck – Tat und Ermittlungen aufklären!Alle unterschreiben!
11/01/2021

- Online Petition unterzeichnen- Rassistischer Mord in Lübeck – Tat und Ermittlungen aufklären!

Alle unterschreiben!

UNTERZEICHNE JETZT DIE ONLINE-PETITION!

- Online Petition unterzeichnen- Rassistischer Mord in Lübeck – Tat und Ermittlungsfehler endlich aufklären!

Vor 25 Jahren starben bei einem Brandanschlag auf das Flüchtlingsheim in der Lübecker Hafenstraße 10 Menschen, 38 weitere wurden – zum Teil schwer – verletzt. Sehr viele Indizien deuten auf einen rassistischen Hintergrund der Tat, sogar auf konkrete Täter hin. Dennoch wurden bis auf den heutigen Tag weder Täter zur Verantwortung gezogen noch der Ermittlungsskandal aufgeklärt.

Wir fordern, sich für die Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses im Landtag von Schleswig-Holstein einzusetzen, um die Tat und die Ereignisse der Nacht des 18. Januars 1996 neu aufzuarbeiten, zu bewerten und in die Untersuchungen ein rassistisches Tatmotiv einzubeziehen. Mord verjährt nicht!

Unterzeichne auch Du jetzt unsere Online-Petition unter: https://weact.campact.de/p/hafenstrassenmordunvergessen

11. bs 18. Janaur 2021 - (digitale) Erinnerungswoche zum 25. Jahrestag des Brandanschlages in der Lübecker Hafenstraße.

https://hafenstrasse96.org

Alle Infos auf unserer Homepage oder in älteren Posts ;)

Auch, wenn wir lange nicht mehr aktiv waren - diese tolle Sache muss man einfach allen erzählen.Nimm auch du Teil an der...
04/01/2021

Auch, wenn wir lange nicht mehr aktiv waren - diese tolle Sache muss man einfach allen erzählen.

Nimm auch du Teil an der Erinnerungswoche.
Erzähl allen deinen Freund*innen davon!

25 Jahre unaufgeklärter rassistischer Brandanschlag Hafenstraße Lübeck. Nichts und Niemand ist vergessen!

+++ 25 Jahren Brandanschlag Hafenstraße +++ Nimm Teil und unterstütz auch du, die (digitale) Erinnerungswoche +++
Vor 25 Jahren brannte in den frühen Morgenstunden des 18. Januar 1996 das Asylbewerber*innenheim in der Hafenstraße 52 in Lübeck. 10 Menschen verloren ihr Leben. Die Ursache war ein rassistischer Brandanschlag. Die Täter sind bis heute nicht gefunden worden.
Wir wollen im Januar 2021 eine besondere Form des Gedenkens in ganz Lübeck gestalten. Die Erinnerung an die Opfer und Betroffenen der Hafenstraße und das Mahnen vor rechter Gewalt, soll in den ersten Wochen des Januars in ganz Lübeck (und im Internet) sichtbar werden. Wir möchten gemeinsam mit euch, die Kämpfe und Auseinandersetzungen unserer Zeit verbinden und gemeinsam eine Erinnerungswoche gestalten, in der wir Gedenken & Anklagen.
Aus diesem Anlass findet eine Woche statt mit thematischen Veranstaltungen, Filmvorführung, Demonstration und einer großen Gedenkfeier am 18. Januar 2021.
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen und werdet mit uns aktiv. Nehmt Teil an den Veranstaltungen, verteilt unser Infomaterial oder setzt eigene kleine Aktionen in die Tat um.
Um gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus und rechte Gewalt zu setzen.
Daher haben wir in diesem Jahr eine Erinnerungswoche vom 11. bis zum 18. Januar 2021 gestaltet. Mit dabei sind viele spannende digitale und analoge Formate.
www.hafenstrasse96.org
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+++ Termin - Erinnerungswoche+++

Montag 11. bis 18.01.2020

>>>Montag, 11. Januar 2021>Mittwoch, 13. Januar 2021> Donnerstag, 14.01 >Freitag, 15. Januar 2021>Samstag, 16. Januar 2021>Sonntag, 17. Januar 2021>Montag, 18. Januar 2021> Ausstellung "Die Angst verfolgt uns bis heute"

Solidarisch gegen den Hass zur Europawahl – keine Stimme der AfD +++ Europawahlkampf +++ Veranstaltung des Stadtschülerp...
22/04/2019

Solidarisch gegen den Hass zur Europawahl – keine Stimme der AfD

+++ Europawahlkampf +++ Veranstaltung des Stadtschülerparlaments (am 8. Mai um 11 Uhr in der MuK) +++ Veranstaltung der Fachschaft Psychologie der Uni Lübeck (am 14. Mai) +++ Zu beiden Veranstaltungen sind auch VertreterInnen der AfD eingeladen +++ Keine Stimme der AfD! +++

In ganz Europa erstarken rechtspopulistische bis extrem rechte Positionen und Parteien. Menschen, demokratische und zivilgesellschaftliche Strukturen und Institutionen geraten dabei zunehmend unter Druck und die Gesellschaften polarisieren sich.

Führende Köpfe der deutschen Rechten formulieren ihre Strategie und ihre Ziele ganz offen: Sie wollen Druck aufbauen, die Gesellschaft verunsichern, das politische System destabilisieren und zugleich in die Schaltstellen der Demokratie jenseits der Parlamente einsickern. Ihr Ziel ist die Brutalisierung und letztlich die Zerstörung der gesellschaftlichen Debatte. Wenn das gelingt, und die Gesellschaft zu extrem rechten Positionen schweigt, ist die Basis für den Faschismus gelegt.

Die Strategien der neuen Rechten beruhen dabei immer wieder auf inszenierten Tabubrüchen. Menschenverachtende Ansichten werden als revolutionärer Akt präsentiert, das Ziel ist klar: Sie geben sich als KämpferInnen für Unterdrückte und Schwache, um angeblich Gerechtigkeit herzustellen. Sie geben vor, dass es dafür Mut bräuchte, den bis jetzt niemand hätte. Die vermeintlich gebrochenen Tabus bestehen schließlich darin, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus oder Homophobie unverfroren und direkt zu äußern. Nach und nach übertreten und erweitern sie immer wieder den gesellschaftlich akzeptierten Rahmen des Sagbaren. Gleichzeitig sollen politische Gegner*innen durch gezielte Falschnachrichten delegitimiert, lächerlich gemacht und bedroht werden, sodass sie sich als die einzige Alternative präsentieren können.

In diesen Strategien zeigt sich, warum es in der Auseinandersetzung mit geschulten Kadern der extremen Rechten nie um die Sachebene geht und sie nicht durch Argumente zu überzeugen sind. Eine Debatte ist nicht möglich, weil sie nicht gewollt ist.

Auch das Stadtschülerparlament Lübeck und die Fachschaft Psychologie der Uni Lübeck bedienen mit ihren Einladungen die Interessen der neuen Rechten. Sie wollen damit vermeintlich ihre Demokratiefähigkeit als ernstzunehmende Gremien unter Beweis stellen und machen auf Nachfrage deutlich, dass sie sich inhaltlich gegen die Politik der AfD positionieren.

Demokratie bedeutet aber nicht, dass alles gesagt werden darf, dass die Verbrechen der Shoa geleugnet oder relativiert werden dürfen, die Klimakrise ignoriert werden darf, menschenverachtende, rassistische und völkische Theorien ein Podium finden dürfen. So verstandene Meinungsfreiheit führt Freiheit ad absurdum. Extrem Rechte müssen konsequent von jedem Diskurs ausgeschlossen werden, damit sie die Faschisierung der Gesellschaft nicht weiter vorantreiben können.

Durch geschickte Moderation und inhaltliche Debatte die Positionen der AfD entlarven zu wollen ignoriert, dass Teile der Wähler*innen überzeugte Rassist*innen und Nationalist*innen sind und eine Gefahr darstellen. Und „Protestwähler*innen“ können nur mit einer ernsten Beschäftigung mit den realen gesellschaftlichen Problemen und wirklichen sozialen Alternativen gewonnen werden. Eine Auseinandersetzung mit der AfD, die ihr ein Forum bietet ermöglicht ihr erst, sich als so eine Alternative zu stilisieren.

Wer der AfD eine Bühne bietet und sie damit als normale demokratische Partei legitimiert, macht sich mitschuldig und verantwortlich dafür, dass aus Worten Taten werden, Menschen verfolgt, verletzt und ermordet werden.

Dass das Stadtschülerparlament ausgerechnet am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Faschismus vor 74 Jahren, VertreterInnen der AfD einlädt, erschüttert uns.
Wir fordern die Schüler*innen und Studierendenschaft in Lübeck auf, sich gegen die Entscheidung ihrer Gremien zu stellen und es nicht zuzulassen, dass die AfD auf ihren Veranstaltungen ungestört sprechen kann. Fordert eure Gremien dazu auf die AfD wieder auszuladen. Werdet laut und kreativ um ihren Auftritt zu verhindern!

Für eine solidarische, ökologische und egalitäre Gesellschaft, und eine Zukunft für alle!

18/01/2019

Wir gedenken der Ermordeten des |er Brandandanschlags von 1996 in der Hafenstraße 52. Unsere gilt den Überlebenden und allen Betroffenen rassistischer Gewalt.

17/01/2019
Um 19:00 Uhr gehts los - Cocktails trinken gegen G20! Kommt vorbei!
02/08/2018

Um 19:00 Uhr gehts los - Cocktails trinken gegen G20! Kommt vorbei!

Über 200 Menschen waren heute am Rathaus und haben laut, bunt und dynamisch ihren Protest gegen die AfD gezeigt. Vielen ...
14/06/2018

Über 200 Menschen waren heute am Rathaus und haben laut, bunt und dynamisch ihren Protest gegen die AfD gezeigt. Vielen Dank an alle, die da waren!

Heute um 15:00 Uhr: Gemeinsam gegen die AfD in der Lübecker Bürgerschaft - kommt zum Rathaus und zeigt euch solidarisch!...
14/06/2018

Heute um 15:00 Uhr: Gemeinsam gegen die AfD in der Lübecker Bürgerschaft - kommt zum Rathaus und zeigt euch solidarisch! Wir brauchen keinen David Jenniches, keinen Heiko Steffen und keinen Marcel Enzmann!

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