24/03/2025
😦 Die Koalitionsverhandlungen treiben nicht nur bei der Steuer- und Finanzpolitik schädliche Blüten. Die SPD, vertreten von Generalsekretär Miersch, fordert lautstark eine E-Auto-Prämie. Doch selbst der Verband der Autohersteller VDA lehnt eine solche Prämie inzwischen öffentlich ab und spricht sich für aus, dass es bessere Rahmenbedingungen am Standort und Reformwillen statt Kauf-Prämien braucht.
👉Damit setzen nicht nur wir Familienunternehmer auf nachhaltige und langfristige Lösungen. Eine Kaufprämie mag kurzfristige Effekte haben, führt jedoch langfristig zu Marktverzerrungen ohne dass sich Elektroautos eigenständig am Markt durchsetzen können. Zumal der politische Fokus auf der Ladeinfrastruktur liegen sollte. Sie ist die wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität. Eine gut ausgebaute und zuverlässige Ladeinfrastruktur erhöht das Vertrauen der Verbraucher und macht den Umstieg auf Elektroautos attraktiver, ohne dass staatliche Subventionen erforderlich sind
Die SPD spricht sich also für Subventionen aus,
❌ die die Branche gar nicht will,
❌ keine Infrastrukturlösungen bietet,
❌ die Steuerzahler und die junge Generation finanziell belasten
❌ die die Technologieoffenheit mit Füßen tritt
❌ und den Markt verzerrt.
Zudem betreibt die SPD eine unsoziale Politik. Denn viele in unserem Land, auch die Kernwähler der SPD, werden sich trotz Förderung kaum ein Elektroauto leisten können. Aber Arbeiter, Krankenschwestern und Dachdecker müssten die Prämie mitbezahlen. Die SPD wäre gut beraten, ihre ursprünglichen Wähler und die Wirtschaft in ihrer ganzen Breite in den Fokus zu rücken, statt auf Kosten Aller wohlklingende Subventionen für eine Branche zu verteilen.