Burg Landeck Verein Klingenmünster e. V.

Burg Landeck Verein Klingenmünster e. V. Herzlich Willkommen
beim Landeckverein Klingenmünster e. V.

Zweck des Vereins

Der Verein hat den Zweck die Burgruine Landeck zu erhalten, zu restaurieren und ihre Geschichte zu erforschen. Der Verein hat zur Aufgabe nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen und militärischen Gesichtspunkten ausschließlich und unmittelbar satzungsgemäße Zwecke zu verfolgen und zu fördern.

Adresse

Burg Landeck 1
Klingenmünster

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

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Geschichte der Burg Landeck

Die frühe Geschichte der Burg Landeck ist ebenso umstritten wie die Annahme, dass die Landeck als Nachfolgeburg des nahe gelegenen „Schlössels“ als Schutzburg des Kloster Klingenmünster im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Der Baubefund legt allerdings eine Entstehung der Burg im späten 12. Jahrhundert nahe.

1237 Erste gesicherte urkundliche Erwähnung der Burg. Sie fällt bei der Teilung im Hause Leiningen an Emich IV., der die Linie Leiningen-Landeck begründet. Im Folgejahr werden die Ritter Konrad von Klingen und Heinrich von Ingenheim sowie ein dominus cinko und ein Vogt Anselm als Burgmannen auf der Burg erwähnt.

1252 überträgt Emich IV. seinen Burganteil mit Erlaubnis des römischdeutschen Königs Wilhelm von Holland an seine Ehefrau Elisabeth. Die Burg ist je zur Hälfte als Reichslehen im Besitz der Grafen von Leiningen-Landeck und der Grafen von Zweibrücken.

1289 Noch vor dem Aussterben der Linie Leiningen-Landeck (1290) fallen die leiningisches Anteile der Burg an Zweibrücken, die von Reich lehensrührigen Teile werden von König Rudolf von Habsburg an die mit ihm verwandten Ochsensteiner gegeben. 1304 überschreibt Otto IV. von Ochsenstein diese Burghälfte seiner Frau Herzelaude als Wittum. Hierzu wird die Erlaubnis des Abtes von Klingemünster eingeholt.