Die Bundeswehr in Schleswig-Holstein

Die Bundeswehr in Schleswig-Holstein Dies ist die offizielle Facebook-Seite für Regionalnachrichten der Bundeswehr im Bundesland Schleswig-Holstein.
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Es ist wieder Zeit für „Tiger Meet“! Mit dabei sind – natürlich – auch 166 Soldatinnen und Soldaten des Taktischen Luftw...
06/05/2026

Es ist wieder Zeit für „Tiger Meet“! Mit dabei sind – natürlich – auch 166 Soldatinnen und Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 „Immelmann“ aus Jagel. In diesem Jahr ist die griechische Luftwaffe Ausrichterin des Treffens. Stationiert sind die Jets der Übung, an der insgesamt 14 Nationen teilnehmen, auf dem Flughafen Araxos bei Patras. Mitgebracht haben die „Immelmänner“ sechs ihrer „Tornados“. Und am ersten Übungstag ging es gleich zur Sache, denn die erste Mission hieß: Bekämpfung von Bodenzielen – eine klassische Aufgabe für die „Tornados“. 👍 /Klaas


(Foto: Bundeswehr/Welfens)

Und dann ging alles ganz schnell: Heute Mittag ist – wie schon angekündigt – das Minenjagdboot „Fulda“ vom 3. Minensuchg...
04/05/2026

Und dann ging alles ganz schnell: Heute Mittag ist – wie schon angekündigt – das Minenjagdboot „Fulda“ vom 3. Minensuchgeschwader in Kiel in Richtung Mittelmeer ausgelaufen. Dort wird es sich dem Ständigen Minenabwehrverband 2 der Nato / Standing Nato Mine Countermeasures Group 2 (SNMCMG 2) anschließen. Auch der bereits im Mittelmeer befindliche Tender „Mosel“ vom Kieler Unterstützungsgeschwader wird zu diesem Verband wechseln. Damit stehen beide Einheiten als möglicher deutscher Beitrag zu einer internationalen Koalition bereit, um nach einem nachhaltigen Ende von Kampfhandlungen mit einer völkerrechtlichen Grundlage und mit einem Mandat des Bundestags die Straße von Hormus als wichtigen See- und Handelsweg wieder sicher befahrbar zu machen. Mehr über die Aufträge und Fähigkeiten der „Fulda“ erfahrt Ihr unter folgendem Link: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/marine/aktuelles/minenraeumung-internationale-mission-6097962 /Klaas

(Fotos: Bundeswehr/Feddersen/Ullmann)

Warmer Sonnenschein, keine Wolke am Himmel – die äußeren Bedingungen für die feierliche Verleihung des schleswig-holstei...
30/04/2026

Warmer Sonnenschein, keine Wolke am Himmel – die äußeren Bedingungen für die feierliche Verleihung des schleswig-holsteinischen Fahnenbands an das Seebataillon in der Preußer-Kaserne in Eckernförde waren heute nahezu perfekt. Rund 800 der 1.200 Angehörigen des Verbandes waren angetreten, um diese höchste Ehrung des Landes für militärische Verbände und Dienststellen entgegenzunehmen. „Das Fahnenband steht für Dank, Respekt und Verbundenheit“, bekräftigte Ministerpräsident Daniel Günther bei dem Appell. Das Seebataillon habe „für die Sicherheit unseres Landes eine herausragende Bedeutung“. Von der Einsatzbereitschaft der Marineinfanterie profitierte auch immer wieder das zivile Umfeld, machte der Kommandeur des Seebataillons, Fregattenkapitän Mathias Müller, deutlich: Denn die Soldatinnen und Soldaten waren nicht nur in sämtlichen Einsätzen der Bundeswehr dabei; sie engagierten sich auch, als es darum ging, Flüchtlinge im Land zu versorgen oder als viele helfende Hände bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie gefordert waren. Wenn Ihr mehr zur Bedeutung des Fahnenbands des Landes Schleswig-Holstein wissen möchtet, erfahrt Ihr das unter folgendem Link: https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/A/auszeichnungen/Fahnenband/Fahnenband?nn=a3865cbf-b1fb-4b2f-bc47-f7ac05f3f7b5 /Klaas

(Foto: Bundeswehr/Ullmann)

Seit heute gibt es wieder ein Schiff der Deutschen Marine, das den Namen der Hansestadt Lübeck trägt. Die Korvette „Lübe...
29/04/2026

Seit heute gibt es wieder ein Schiff der Deutschen Marine, das den Namen der Hansestadt Lübeck trägt. Die Korvette „Lübeck“ wurde in Hamburg bei der Werft Blohm+Voss getauft. Seinen Heimathafen hat das Geschwader mit den Korvetten der „Braunschweig“-Klasse 130 in Rostock-Warnemünde. Vor der Indienststellung folgen nun in den kommenden Monaten ausführliche Tests. (Y) Mehr zur „Lübeck“ erfahrt Ihr unter folgendem Link: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/korvette-luebeck-bei-blohm-voss-in-hamburg-getauft,korvette-100.html /Klaas

(Foto: Rheinmetall Naval Systems)

Es wurde heute ganz schön eng in der Kapelle der Militärseelsorge im Marinestützpunkt Kiel: Eingeladen hatte die Evangel...
29/04/2026

Es wurde heute ganz schön eng in der Kapelle der Militärseelsorge im Marinestützpunkt Kiel: Eingeladen hatte die Evangelische Militärseelsorge zu einem Prüfungsgottesdienst, den angehende Diakoninnen und Diakone absolvieren müssen. Und das weckte viel Interesse. Der Prüfung stellte sich Sandra Behnke, die dann souverän durch die hohe See der Liturgie, der kleinen technischen Herausforderungen und der Aufregung durch die mediale Begleitung eines NDR-Fernsehteam navigierte. Ergebnis: Prüfung bestanden, verdienter Applaus! Herzlichen Glückwunsch! ;-) /Klaas

(Fotos: Bundeswehr/Feddersen/Ullmann)

Noch liegt das Minenjagdboot „Fulda“ vom 3. Minensuchgeschwader im Kieler Marinestützpunkt. Aber die „Fulda“ wird bald a...
27/04/2026

Noch liegt das Minenjagdboot „Fulda“ vom 3. Minensuchgeschwader im Kieler Marinestützpunkt. Aber die „Fulda“ wird bald auslaufen. Zurzeit wird das Minenjagdboot auf einen möglichen Einsatz im Zusammenhang mit einer Minenräumung in der Straße von Hormus vorbereitet. Damit sie dort schnell an einem multinationalen Einsatz teilnehmen kann, läuft sie ins Mittelmeer aus und schließt sich dort zunächst dem Ständigen Minenabwehrverband 2 der Nato / Standing Nato Mine Countermeasures Group 2 /SNMCMG2) an. Um allerdings überhaupt in einem internationalen Verband in der Straße von Hormus zum Schutz der freien Schifffahrt teilnehmen zu können, müssen drei unabdingbare Voraussetzungen erfüllt sein: eine nachhaltige Beendigung der Kampfhandlungen dort, ein völkerrechtliches Mandat als Grundlage sowie ein Mandat des Deutschen Bundestages. /Klaas

(Foto: Bundeswehr/Oelbeck)

Das 2. Landungsgeschwader aus Wilhelmshaven ist in der Zeit seines Bestehens häufiger „zu Gast“ in der Ostsee: Im Herbst...
23/04/2026

Das 2. Landungsgeschwader aus Wilhelmshaven ist in der Zeit seines Bestehens häufiger „zu Gast“ in der Ostsee: Im Herbst 1961 kommen die sechs großen Landungsschiffe, die 1958 von den US-Streitkräften übernommen worden waren, gleich mehrfach hierher. Mitte November nehmen die Schiffe an der Nato-Übung „Waterproof 61“ teil. Nach einem Aufenthalt in Frederikshavn bringt das Geschwader dänische Truppen nach Eckernförde und setzt sie hier an Land. Die dänischen Soldaten haben nicht lange Gelegenheit dazu, sich umzusehen. Denn sie gehen nach kurzer Pause wieder an Bord und werden von den deutschen Schiffen in einer Nachtfahrt durch den Kleinen Belt nach Fredericia gebracht und dort ausgeladen. Die ehemaligen US-Schiffe warten für die damalige Zeit mit durchaus eindrucksvollen Daten auf – einer Reichweite von bis zu 2.500 Seemeilen bei einer Geschwindigkeit von 12 Knoten und nur 2,6 Meter Tiefgang bei 62 beziehungsweise 64 Metern Länge. Vier Schiffe des Geschwaders sind dazu da, Truppen und Fahrzeuge zu transportieren. Dabei können „Viper“, „Salamander“, „Eidechse“ und „Krokodil“ durchaus auch „beißen“, wenn es nötig wird – mit jeweils einer einer Doppellafette 40 mm. Die beiden übrigen Einheiten des Geschwaders sollen Feuerunterstützung für die Landungstruppen liefern. „Natter“ und „Otter“ sind dafür mit je einem Mehrzweckgeschütz 127mm, je acht Raketenwerfer-Zwillingen 127mm sowie je zwei Doppellafetten 40mm ausgestattet. /Klaas


(Fotos: Bundeswehr/Archiv WBK I)

Auf Einladung des Landespolizeiamts Schleswig-Holstein hat heute das BOS-Forum (BOS = Behörden und Organisationen mit Si...
22/04/2026

Auf Einladung des Landespolizeiamts Schleswig-Holstein hat heute das BOS-Forum (BOS = Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) in der Kieler Theodor-Steltzer-Kaserne beim Landeskommando Schleswig-Holstein zu aktuellen Entwicklungen in den jeweiligen Institutionen getagt. Beteiligt an dem Forum sind Bundes- und Landespolizei, Zoll, Technisches Hilfswerk, Feuerwehren, Rettungsdienste wie Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Malteser Hilfsdienst, Johanniter Unfallhilfe, Deutsche Lebensrettungsgesellschaft und Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sowie die Bundeswehr. /Klaas

(Foto: Bundeswehr/Ullmann)

Am kommenden Donnerstag, 30. April, ab 13 Uhr wird das Seebataillon für seine Dienste im In- und Ausland durch Schleswig...
22/04/2026

Am kommenden Donnerstag, 30. April, ab 13 Uhr wird das Seebataillon für seine Dienste im In- und Ausland durch Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther geehrt: Der Verband erhält das Fahnenband des Landes Schleswig-Holstein für seine Truppenfahne. Und Ihr könnt live dabei sein. Natürlich sind die Kapazitäten in der Preußer-Kaserne an der Flensburger Str. 61-65 in 24340 Eckernförde begrenzt. Deshalb bittet das Bataillon um eine Anmeldung bis zum 28. April per Email unter der Adresse [email protected]. Angegeben werden müssen dabei Name, Vorname, Geburtsdatum und Geburtsort. Achtung! Parkplätze stehen vor Ort nicht zur Verfügung, aber das Seebataillon richtet für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen kostenlosen Shuttle vom ZOB Eckernförde zur Preußer-Kaserne und zurück ein. Für Eure Zeitplanung: Die Veranstaltung wird etwa anderthalb Stunden dauern. ;-) Das Seebataillon freut sich auf Euch! /Semjon + Klaas

(Foto: Bundeswehr/Ullmann)

Der Tender „Elbe“ vom Kieler Unterstützungsgeschwader ist heute von seinem jüngsten Nato-Einsatz zurückgekommen. Fünf Mo...
21/04/2026

Der Tender „Elbe“ vom Kieler Unterstützungsgeschwader ist heute von seinem jüngsten Nato-Einsatz zurückgekommen. Fünf Monate lang war der Tender ein Teil des Ständigen maritimen Einsatzverbands 2 der Nato (Standing Nato Standing NATO Maritime Group 2 / SNMG2) gewesen. Die Kommandantin, Korvettenkapitän Michelle Niehage, und ihre 65-köpfige Besatzung hatten mit der „Elbe“ im Seegebiet zwischen der Türkei und Griechenland patrouilliert. 25.000 Seemeilen später ist der Tender nun wieder zu Haus im Kieler Marinestützpunkt. Er wurde im Einsatz vom Schwesterschiff „Mosel“ abgelöst. /Klaas


(Fotos: Bundeswehr/Ullmann)

Der 18. April 1864 war ein entscheidender Tag im sogenannten deutsch-dänischen Krieg – um den Status Schleswig-Holsteins...
19/04/2026

Der 18. April 1864 war ein entscheidender Tag im sogenannten deutsch-dänischen Krieg – um den Status Schleswig-Holsteins – zwischen Dänemark auf der einen und Preußen sowie Österreich auf der anderen Seite. Nach wochenlanger Belagerung stürmten die Preußen die Düppeler Schanzen. Der Krieg war damit eigentlich entschieden, die Kämpfe jedoch gingen nach ergebnislosen Friedensverhandlungen weiter – bis zur Kapitulation der dänischen Truppen und dem Frieden von Wien am 30. Oktober 1864. Wie jedes Jahr wurde auch gestern der Opfer dieses Krieges an den Schanzen bei Sonderburg gedacht, in mahnenden und sehr versöhnenden Worten. Und auch diesmal waren Angehörige der Bundeswehr aus Schleswig-Holstein dabei, um gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Kultur, Kirchen und Verbänden ein Zeichen für ein friedliches und freundschaftliches Miteinander zu setzen. ❤️ /Klaas

(Fotos: Bundeswehr/Hjemmeværnet/Hartmann-Moritzen/Moritzen/Rasmussen)

Den 18. april 1864 var en afgørende dag i den såkaldte tysk-danske krig – om Slesvig-Holstens status – mellem Danmark på den ene side og Preussen samt Østrig på den anden side. Efter flere ugers belejring stormede preusserne Düppel-skanserne. Krigen var dermed egentlig afgjort, men kampene fortsatte efter resultatløse fredsforhandlinger – indtil de danske troppers kapitulation og freden i Wien den 30. oktober 1864. Som hvert år blev ofrene for denne krig i går mindet ved skanserne ved Sønderborg med formanende og meget forsonende ord. Og også denne gang var medlemmer af Bundeswehr fra Slesvig-Holsten til stede for sammen med repræsentanter fra politik, kultur, kirker og foreninger at sætte et tegn på et fredeligt og venskabeligt samvær. ❤️ /Klaas

(Fotos: Bundeswehr/Hjemmeværnet/Hartmann-Moritzen/Moritzen/Rasmussen)

Wie wir bereits berichtet haben, werden die Zuständigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren rund um die Appener Jürgen-Schu...
18/04/2026

Wie wir bereits berichtet haben, werden die Zuständigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren rund um die Appener Jürgen-Schumann-Kaserne – wegen der Sanierung der Appener Ortsdurchfahrt – geändert. So unterstützen die Freiwillige Feuerwehr Heist nun die eigentlich zuständigen Appener Wehr. Grund genug, die in der jüngsten Übung erworbenen Kenntnisse über die Gegebenheiten in der Kaserne und die Verfahrensweisen weiter zu vertiefen. So heulten die Sirenen in Heist erneut für eine Übung. 43 Feuerwehrleute waren aufgerufen, die neun „Verletzten“ aus dem durch Wehrführer Kai Ludewigs zuvor präparierten Gebäude zu retten und an die Ärzte und Sanitäter des Sanitätsversorgungszentrums Appen zur Erstversorgung zu übergeben. Unter den „Verletzten“ waren fünf Lagendarsteller die durch die Unteroffizierschule der Luftwaffe gestellt wurden sowie vier Simulationspuppen der Feuerwehr. Zwölf Atemschutzträger brachten die im gesamten Gebäude versteckten Verletzten aus der stark verqualmten Gefahrenzone. „Wir sind mit dem Ablauf der ersten großen Zugübung dieses Jahres sehr zufrieden,“ sagt der stellvertretende Wehrführer Florian Harder und ergänzt: „Sie ist Ausdruck der sehr guten zivil-militärischen Zusammenarbeit zwischen der Kaserne und der Feuerwehr.“ An der Übung waren alle fünf Einsatzfahrzeuge der Heistmer Wehr beteiligt. Hierzu zählen das Löschfahrzeug (LF10), das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF20), das Löschfahrzeug Katastrophenschutz (LF-KatS), das Mehrzweckfahrzeug (MZF) als Einsatzleitwagen sowie ein Mannschaftstransportwagen (MTW) /Michael

(Fotos: Bundeswehr/Nöhmer/Schmidt)

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Kiel
24106

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