14/10/2026
175.000 waren am 26.9. auf der Straße. Weiterer lautstarker Protest ist dringend notwendig. Denn während 140 Milliarden für die Aufrüstung mobilisiert werden, steigt der Druck auf auf die Sozialsysteme, unsere Infrastruktur und die notwendigen Klimaschutzausgaben immer weiter.
Die Folgen dieser Politik spüren wir auch in Nordhessen. Während Kassel-Calden mit dreistelligen Millioneninvestitionen zur „militärischen Drehscheibe“ werden soll, Rheinmetall und KNDS ihre Produktion massiv ausweiten und in Kasernen wie Fritzlar, Frankenberg oder Schwarzenborn großzügig investiert wird, muss in allen anderen Bereichen gespart werden.
Stellenabbau und Kürzungen an der Universität Kassel, Schließung der Geburtshilfe und Gynäkologie am Klinikum Schwalmstadt und 17,2 Millionen Euro Defizit im Jahr 2026 bei den Kreiskliniken im Landkreis Kassel sind nur einige Beispiele für die mangelnde Finanzierung der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Gemeinsam wollen wir den Widerstand zur Merz-Agenda weiter planen, wie können wir weiter Druck ausüben und wie organisieren wir den Widerstand nach dem 26. September weiter, sowohl in Betrieben als auch auf der Straße?
Komm vorbei!
🗓️Dienstag 20. Oktober 2026
🕒18 Uhr
📍Parteibüro Die Linke, Schillerstraße 21, Kassel