MIT Karlsruhe

MIT Karlsruhe Die Mittelstands- und Wirtschafts­vereinigung von CDU/CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mit­gliedern

24.05.2026: Ein frohes und gesegnetes Pfingstfest wünscht die MIT Karlsruhe.
24/05/2026

24.05.2026: Ein frohes und gesegnetes Pfingstfest wünscht die MIT Karlsruhe.

13.5.26: Gitta Connemann hat recht. Wer den Kanzler da hat - er hat sich ja nicht selbst eingeladen, der muss ihm ein Mi...
13/05/2026

13.5.26: Gitta Connemann hat recht. Wer den Kanzler da hat - er hat sich ja nicht selbst eingeladen, der muss ihm ein Minimum an Respekt entgegenbringen, zumal der DGB sich ja als Einheitsgewerkschaft sieht. Ohne tiefgreifende Reformen in fast jedem Bereich, kommt die deutsche Wirtschaft, der deutsche Staat, ja unsere Gesellschaft, aus der Strukturkrise nicht mehr heraus. Sicher, auch der Kanzler macht Fehler, aber die eigentliche Reformbremse ist der Koalitionspartner und seine Realitätsverweigerung. Wenn die SPD-Co-Vorsitzende Bas nicht einmal anerkennen will, dass für viele Zuwanderer unser (überlasteter) Sozialstaat eine Sogwirkung hat, dann kann man immer schwerer erkennen, wie die Koalition die noch fast drei Jahre bis zur nächsten Wahl durchhalten will. (JK)

„Völlig daneben“ – so kommentiert unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann das Verhalten einiger Delegierter beim DGB-Bundeskongress. Gegenüber Bild stellt sie klar: „Wer nur pfeift und schreit, löst kein einziges Problem.“ Denn Deutschland braucht Reformen – jetzt! Connemann weiter: „Der Kanzler hat darauf die richtige Antwort gegeben – klar, ruhig, sachlich. Auch wenn es unbequem sein mag: Ohne Wachstum gibt es keinen Wohlstand. Ohne Wohlstand keine sicheren Jobs.“ Deshalb muss es jetzt heißen: Kompromisse statt Dauerblockade. Dafür müssen sich alle Seiten bewegen – auch die Gewerkschaften.

Mehr dazu: https://www.bild.de/politik/inland/wer-nur-pfeift-loest-kein-problem-union-geht-auf-dgb-poebler-los-6a031754cd4a28c470024dc2

4.5.26: Ein Hoffnungsschimmer, mehr nicht. ABER immerhin ein Hoffnungsschimmer.
04/05/2026

4.5.26: Ein Hoffnungsschimmer, mehr nicht. ABER immerhin ein Hoffnungsschimmer.

Die deutsche Wirtschaft ist trotz aller Krisen zu Jahresbeginn deutlicher gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im ersten Quartal zum Vorquartal um 0,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet hat. Zwar handelt es sich nur um ein Mini-Wachstum, aber nicht zuletzt wegen des Iran-Kriegs waren die Erwartung deutlich pessimistischer.

Sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben waren nach Angaben der Wiesbadener Statistiker in den ersten drei Monaten höher als im Schlussquartal 2025, in dem die deutsche Wirtschaft nach neu berechneten Zahlen nur um 0,2 Prozent zulegte. Auch die Exporte nahmen den vorläufigen Erkenntnissen zufolge im ersten Quartal zu.

Mehr dazu: https://www.focusplus.de/wirtschaft/deutsche-wirtschaft-waechst-unerwartet-stark-12434?utm_source=facebook_organic&utm_medium=social&utm_campaign=&utm_content=

📸 Getty Images©RICOWde

13.04.2026: Die Analyse von Experten und Wirtschaft ist eindeutig: Die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland ist zu hoc...
13/04/2026

13.04.2026: Die Analyse von Experten und Wirtschaft ist eindeutig: Die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland ist zu hoch. Entlastungen sind jetzt Pflicht. Die Einkommensteuer ist dabei von zentraler Bedeutung, denn sie betrifft neben Arbeitnehmern auch 70 Prozent der Unternehmen. „Wir müssen an die Einkommensteuer ran“, fordert unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann bei PHOENIX, denn „das ist eine Mittelstandssteuer, die Betriebe und Beschäftigte gleichermaßen belastet“. Jetzt muss die Koalition liefern, um Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen.
(Text MIT Deutschland; Link zu Phoenix im ersten Kommentar.)

5.4.2026: Auch die MIT Karlsruhe wünscht - wie die MIT Deutschland - ein frohes und gesegnetes Osterfest!
05/04/2026

5.4.2026: Auch die MIT Karlsruhe wünscht - wie die MIT Deutschland - ein frohes und gesegnetes Osterfest!

Die MIT wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Osterfest.

29.03.2026: Wie man Wahlen verliert und als Volkspartei verschwindet - hier mal eine satirische Erklärung, wie jede Sati...
29/03/2026

29.03.2026: Wie man Wahlen verliert und als Volkspartei verschwindet - hier mal eine satirische Erklärung, wie jede Satire mit mehr als nur einem Körnchen Wahrheit. Entwarnung! Es geht (noch?) um die SPD. Quelle ist Quark Satire auf X.
Quark Satire suggeriert, die SPD mache Politik für Leute, die sich fragen „Gendere ich richtig“, „Gibt es wirklich nur zwei Geschlechter?“, „Warum bauen wir nicht mehr Windräder?“, „Wann wird die Geschichte des Kolonialismus endlich aufgearbeitet?“, „Können wir noch mehr Schutzsuchende aufnehme?“ oder „Wird man mir meine White Privilegs je verzeihen?“.
Was dann – ganz ohne Satire - doch ein bisschen die Halbierung der Prozente auf gerade noch zum Überleben reichende 5.5% bei der Baden-Württemberg-Wahl erklärt … .
Vgl. https://x.com/QuarkDDR/status/2030763581055045959
(Anklicken, wenn es auf FB nicht zu sehen ist.)

27.03.2026: So sieht konstruktive Kritik aus: In der Sache der Hinweis, dass man den Mittelstand stärken muss, wenn man ...
27/03/2026

27.03.2026: So sieht konstruktive Kritik aus: In der Sache der Hinweis, dass man den Mittelstand stärken muss, wenn man Arbeitsplätze schaffen und erhalten will. Das muss für die Bundesregierung genauso gelten wie in unseren Landesregierungen, egal ob unter Unionsführung oder mit Unionsbeteiligung. Das beste Mittel gegen die Radikalen von rechts wie links ist es, hier erfolgreich Politik zu gestalten und umzusetzen.

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht! Anstatt immer neue Belastungen für unsere Wirtschaft vorzuschlagen, brauchen wir jetzt endlich dringend notwendige Entlastungen für die Unternehmen. Bei WELT-TV spricht unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann Klartext: „Nur was erwirtschaftet wird, kann auch verteilt werden – unsere Betriebe sind keine Melkkühe, sondern Jobmotoren.“ Um Millionen von Arbeitsplätzen zu erhalten und den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken, sind Reformen jetzt das Gebot der Stunde. Das Reformkonzept ist klar: Bürokratie zurückbauen, Steuern und Abgaben senken und Energie wieder leistbarer gestalten.

Mehr dazu: https://www.welt.de/politik/deutschland/video69b027bd8afa47b5b942c13b/wahlergebnis-in-bawue-es-braucht-strukturmassnahmen-aber-dafuer-brauchen-wir-einigkeit-in-deutschland.html

22.03.2026: GRUNDLEGENDE REFORM DER GEWERBESTEUER:Nur in Deutschland gibt es sie - die Gewerbesteuer. Für Unternehmen un...
22/03/2026

22.03.2026: GRUNDLEGENDE REFORM DER GEWERBESTEUER:
Nur in Deutschland gibt es sie - die Gewerbesteuer.
Für Unternehmen und Kommunalverwaltungen ein wahres Bürokratiemonster und eigentlich eine überflüssige Belastung, weshalb deren Reform bzw. Abschaffung / Ersetzung seit Jahrzehnten immer wieder – auch von der Politik – gefordert wurde. Jetzt macht das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) schlägt nun ihre Abschaffung vor (Vgl. IW-Kurzbericht 18/2026, 10.03.2026).

Denn die Gewerbesteuer ist ein echtes Problem:
🔹 Komplex, bürokratisch und international ein Sonderfall
🔹 Stark schwankende Einnahmen und große Unterschiede zwischen Kommunen
🔹 Hohe Hebesätze schwächen Investitionen und Standortattraktivität
🔹 Reformen könnten für stabilere und gerechtere Einnahmen bei den Kommunen sorgen
🔹 Mehr kommunale Steuerautonomie ist der Schlüssel für zukunftsfähige Finanzen
🔹 Entbürokratisierung schafft Effizienz und ermöglicht Personaleinsparungen bei Staat und Unternehmen

Natürlich braucht es dazu den politischen Willen für eine grundlegende Reform, damit unsere Kommunen dauerhaft handlungsfähig bleiben. Aber angesichts extremer finanzieller Probleme in fast allen Kommunen und strukturellem Wandel / Schrumpfung in vielen Teilen der Wirtschaft muss endlich gehandelt werden. Und ja, selbst die Große Koalition in Berlin hat ja schon den Willen bekundet, gegen „Gewerbesteuer-Oasen“ vorgehen zu wollen. Also „Einfach mal machen!“

Die Gewerbesteuer ist ein Fremdkörper im Steuersystem, dennoch sind alle Reformversuche in den vergangenen Jahren gescheitert. Dabei sind stabile Einnahmen für die Kommunen in Verbindung mit Anreizen zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung möglich – mit dem entsprechenden politischen Wi...

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Basler-Tor-Straße 30
Karlsruhe
76227

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