MIT Karlsruhe

MIT Karlsruhe Die Mittelstands- und Wirtschafts­vereinigung von CDU/CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mit­gliedern

5.08.26: Katherina Reiche bezeichnet den deutschen Atomausstieg in einem NZZ-Interview völlig zurecht als „schwere Fehle...
05/08/2026

5.08.26: Katherina Reiche bezeichnet den deutschen Atomausstieg in einem NZZ-Interview völlig zurecht als „schwere Fehlentscheidung“ und kritisiert die aktuelle Energiepolitik als zu teuer. Sie fordert eine grundlegende Neuausrichtung mit Fokus auf Marktintegration statt Subventionen, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Mit die höchsten Energiepreise, dazu zeitweise (Dunkelflaute) die Notwendigkeit, Atomstrom aus Frankreich zuzukaufen, zu hohe Steuern und eine überbordende Bürokratie. das ist es, woran die deutsche Wirtschaft krank. Wieder einmal sind es Etatisten, die eine bisher starke Wirtschaft ins Wanken bringen. Und damit auch die EU, denn noch - und auch die nächsten Jahre - ist Deutschland das EU-Mitglied, das maßgeblich die wirtschaftliche Entwicklung der ganzen EU bestimmt. Und auch dort läuft vieles nicht rund ...
Natürlich braucht es in Deutschland wie in Europa Kernkraft!
https://www.nuklearforum.ch/de/news/deutschland-appell-bundesregierung-zur-reaktivierung-der-kernkraftwerke/
https://www.nzz.ch/wirtschaft/katherina-reiche-sagt-ueber-den-deutschen-atomausstieg-das-war-eine-schwere-fehlentscheidung-ld.10015256

In Deutschland haben sich ehemalige Kernkraftwerksleiter und weitere Kerntechnikexperten in einem Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Unions-Fraktionschef Jens Spahn gewandt. Sie halten die Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke aus technischer Sic...

24/07/2026

24.07.2026: Gegen Hitze helfen Klimageräte - und zwar sofort. Volle Unterstützung für unsere CDU-Stadtratsfraktion im Karlsruher Gemeinderat, die hier schnelles Handeln statt Ideologie fordert. Klimageräte müssen für KITAs, Pflegeeinrichtungen usw. "erste Wahl" sein und nicht das letzte Mittel, wenn gar nichts mehr hilft. Unser Fraktionsvorsitzender Detlef Hofmann hat hier vollkommen recht.
Aber natürlich mauern hier die üblichen Verdächtigen ...

9.07.2026: Gilt natürlich nicht nur für die EU, sondern gilt genauso für Bund, Land und Kommune!Hier zum Text von Gitta ...
09/07/2026

9.07.2026: Gilt natürlich nicht nur für die EU, sondern gilt genauso für Bund, Land und Kommune!
Hier zum Text von Gitta Connemans Post:
"Bürokratie kostet die deutsche Wirtschaft jedes Jahr 146 Milliarden Euro – ein großer Teil davon kommt aus Brüssel. Das ist Geld, das unseren Betrieben für Investitionen fehlt. Deswegen hat die Bundesregierung eine Kehrtwende eingeleitet: Alle Berichtspflichten - die nicht begründetermaßen unerlässlich sind - werden abgeschafft. Unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann mahnt jedoch: „Wir können auf nationaler Ebene so viel zurückbauen, wie wir wollen, wenn ständig etwas aus Brüssel nachkommt, bringt das nichts.“ Ihre Forderung ist deshalb klar: „Wir brauchen dringend ein Bürokratie-Moratorium bei der EU.“ Anstehende Bürokratielasten wie die Entgelttransparenzrichtlinie müssen überarbeitet werden."
P.S.: Wer es noch nicht gemacht hat: Bitte die FB Seite der MIT Karlsruhe und der MIT Bund liken!

06/07/2026

6.7.26: Um aus unserer Stagnation mit steigender Arbeitslosigkeit und wachsender Staatsverschuldung herauszukommen, brauchen wir nicht höhere sondern niedrigere Steuern, mehr erfolgreiche Startups und natürlich mehr Superreiche statt weniger. Zumal die Superreichen in der Regel ihr Geld in erfolgreichen Unternehmen haben. Lidl oder SAP mögen als Beispiele genügen.
(Text zuerst bei Johannes Krug)

02/07/2026

2.7.26: Für Ulf Poschard stehen wir politisch vor einem heißen Herbst, in dem es richtig scheppern wird - "und zwar überall". Konkret benennt er die Energiepolitik und die Migrationspolitik, genauer das Scheitern in beiden Bereichen. Und den rechten Populisten sagt er ein Scheitern wg. Unvermögen voraus, wenn sie tatsächlich (im Osten) Regierungsverantwortung übernehmen.
Letztlich beklagt er den Mangel eines Bürgertums im klassischen Sinne, nur dann kann es zu nachhaltigem Wandel kommen.

26.6.26: Ohne Wachstum und Innovation geht es in Deutschland nicht, schon gar nicht eine nachhaltige Reduktion der Klima...
26/06/2026

26.6.26: Ohne Wachstum und Innovation geht es in Deutschland nicht, schon gar nicht eine nachhaltige Reduktion der Klimagase. Es wird dann eben woanders produziert, vermutlich mit deutlich laxeren Grenzwerten - oder Grenzwerte werden schlicht ignoriert. Unter Strich isr es oft kontraproduktiv. Da liegt Gitta Connemann richtig!

„Die deutsche Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Neben strukturellen Problemen belasten auch die nationalen Klimaschutzvorgaben unsere Betriebe – Vorgaben, die weit über die europäischen Ziele hinausgehen. Im Handelsblatt mahnt unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann MdB deshalb: „Deutschland darf nicht Weltmeister bei Vorgaben sein und gleichzeitig den Anschluss bei Wachstum, Investitionen und Innovation verlieren.“ Denn immer mehr Unternehmen verlassen Deutschland. Produziert wird anderswo – oft zu deutlich niedrigeren Umweltstandards.“ [Mittelstands- und Wirtschaftsunion]

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Basler-Tor-Straße 30
Karlsruhe
76227

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