Reservistenkameradschaft Karlsruhe

Reservistenkameradschaft Karlsruhe Willkommen bei der Reservistenkameradschaft Karlsruhe im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. Liebe Kameraden, liebe Interessenten!

Die bereits im Jahre 1961 gegründete Reservistenkameradschaft Karlsruhe ist die mitgliederstärkste RK in der Kreisgruppe Mittlerer Oberrhein. Als überparteiliche Organisation im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., verstehen sich die Mitglieder als Mittler zwischen Bundeswehr und Gesellschaft. Die Kameradschaft soll allen eine "Heimat" bieten, die nach dem Ende ihrer Dienstzeit d

en Kontakt zur aktiven Truppe und zu Kameraden nicht verlieren möchten und sich informiert halten möchten. Dazu bietet die RK Karlsruhe verschiedene Möglichkeiten zur Beteiligung, wie z.B. :
- Kameradschaftsabende
- Vorträge
- Ausbildung, z.B. SAN-Ausb., Schießausbildung, allg, mil. Fähigkeiten
- Wettkämpfe
- Reservistenarbeitsgemeinschaften
- sicherheitspolitische Weiterbildung
- gemeinsame Ausflüge

Wichtig ist uns, daß dies alles stets auf dem Boden unserer demokratischen Grundordnung geschieht. Wir als RK wollen aktiv sein und auch aktiv im Verband mitwirken. Dazu brauchen wir engagierte Kameraden, die bereit sind sich einzubringen und aktiv an der Gestaltung mitwirken wollen. Gerne nehmen wir auch ungediente Personen als Fördermitglieder auf. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Fühlen Sie sich angesprochen? Wollen Sie mehr Informationen oder haben Fragen? Dann zögern Sie nicht, uns hier über FB oder per E-Mail zu kontaktieren oder kommen Sie einfach zu einem der nächsten Kameradschaftsabende. Termine/Ort werden stets hier bekannt gegeben. Wir freuen uns über neue Gesichter !

06/05/2026

Heute hatte ich meinen Antrittsbesuch beim Bundesminister der Verteidigung, Boris Pistorius.

Die Reserve und der Reservistenverband übernehmen eine zentrale Rolle für die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit unseres Landes. Umso wichtiger ist eine enge, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem BMVg und dem VdRBw.

Wir stehen geschlossen an der Seite des Ministeriums und der gemeinsamen Aufgabe. Der Minister hat seine Unterstützung zugesichert – ein starkes Signal für die Reserve.

Am Samstag dem 06.12.2025  startet in Karlsruhe-Neureut der Adventsmarkt im Hermann-Meinzer-Park. Mit dabei auch die   m...
04/12/2025

Am Samstag dem 06.12.2025 startet in Karlsruhe-Neureut der Adventsmarkt im Hermann-Meinzer-Park. Mit dabei auch die mit einem Stand und Zelt.
Wir bieten Erbseneintopf und Gulaschsuppe aus der Feldküche an, so wie verschiedene Sorten hochwertiger Winzerglühweine an.
Wir freuen uns über zahlreiche Besucher und gute Gespräche!

Im Zuge des gemeinsamen Besuches der Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf, legten der Präsident der AORRN Lieutenant Colonel...
29/09/2025

Im Zuge des gemeinsamen Besuches der Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf, legten der Präsident der AORRN Lieutenant Colonel Eury und der Vorsitzende der RK Karlsruhe Oberleutnant d.R. Meier einen Kranz in Gedenken an die Opfer beider Nationen nieder, die im Kampf um den Vieil Armand gefallen sind.

Eine besondere Geste die auch große Beachtung durch die anderen Besucher des Tages erhielt.

photo/text: mrm/hb/rb

Am 27. September 2025 besuchten Mitglieder der Reservistenkameradschaft Karlsruhe und der Association des Officiers de R...
28/09/2025

Am 27. September 2025 besuchten Mitglieder der Reservistenkameradschaft Karlsruhe und der Association des Officiers de Réserve de la Région de Nancy (AORRN) gemeinsamen die Gedenkstätte am Hartmannsweilerkopf im Elsass. Der Ausflug war von Lieutenant Patrice Georges von der AORRN geplant und organisiert worden und sollte den Mitgliedern beider Organisationen die Gelegenheit geben, an einem Ort des historischen Schreckens wie auch der Versöhnung innezuhalten.

Der Hartmannsweilerkopf, auf Französisch „Vieil Armand“ genannt, zählt zu den bekanntesten Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs. Zwischen 1914 und 1918 tobten hier schwere Kämpfe, bei denen tausende deutsche und französische Soldaten ihr Leben ließen. Der Berg wurde zu einem Symbol für die Sinnlosigkeit des Stellungskrieges, in dem trotz immensen Blutzolls keine Seite einen entscheidenden Vorteil erringen konnte. Heute dient er als Mahnmal, das an die Opfer erinnert und zugleich den Wert von Frieden und Verständigung unterstreicht.

Die beiden Reservistenvereinigungen wurden von einem sachkundigen Guide empfangen, der die Gruppe zunächst über das historische Schlachtfeld führte. Dabei zeigte er den Teilnehmern noch erhaltene Gräben, ehemalige Stellungen und Überreste von Befestigungen. Mit anschaulichen Schilderungen vermittelte er die Härte des Lebens im Schützengraben: extreme Witterungsbedingungen, ständige Gefahr durch Artilleriebeschuss und die psychische Belastung des Stellungskrieges. Diese Eindrücke machten den Besuchern bewusst, unter welchen unmenschlichen Umständen die Kämpfe am Vieil Armand ausgetragen wurden.

Nach dem Rundgang begaben sich die Delegationen in die Krypta der Gedenkstätte, einen Ort der Stille und des Innehaltens. Hier fand die zentrale Gedenkzeremonie statt. Der Präsident der AORRN, Lieutenant Colonel Grégoire Eury, und der Vorsitzende der RK Karlsruhe, Oberleutnant d.R. Marcel Roger Meier, traten gemeinsam vor das Ehrenmal und legten einen Kranz nieder. Diese Handlung war ein Symbol der gemeinsamen Erinnerung und des Respekts vor allen Gefallenen, unabhängig von ihrer nationalen Zugehörigkeit.

Im Anschluss hielten beide Vorsitzenden kurze Reden, die dem Moment besondere Würde verliehen. Dabei wählten sie jeweils die Sprache des Partners: LCL Eury sprach auf Deutsch, OL d.R. Meier auf Französisch. Mit diesem bewussten Perspektivwechsel unterstrichen sie die Bedeutung des gegenseitigen Respekts und der Verbundenheit. Beide Redner erinnerten an die Opfer, die auf beiden Seiten des Konflikts gebracht wurden, und hoben die Rolle des Hartmannsweilerkopfs als Mahnmal hervor. Zugleich betonten sie, dass die Erinnerung an das Leid der Vergangenheit Auftrag sei, den Frieden zwischen den Nationen zu wahren und zu stärken.

Nach der feierlichen Zeremonie begaben sich die Teilnehmer zu einem gemeinsamen Mittagessen in eine nahegelegene Ferme. Dort bot sich Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Vertiefung der Kontakte zwischen den Mitgliedern beider Organisationen. In den Gesprächen wurde deutlich, dass nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch die Pflege der Kameradschaft und Freundschaft wesentliche Ziele solcher Begegnungen sind.

Gestärkt und im Geist des gemeinsamen Erinnerns führte der Weg die Gruppe schließlich noch in das Museum der Gedenkstätte. Dort vertieften zahlreiche Exponate, Fotografien und Dokumente die zuvor gewonnenen Eindrücke. Die Ausstellung machte die Dimension des Ersten Weltkriegs und die besondere Rolle des Hartmannsweilerkopfs noch einmal deutlich. Für viele Teilnehmer war dies ein eindrucksvoller Abschluss, da er das zuvor Erlebte in einen größeren historischen Kontext stellte.

Am späten Nachmittag trat die Gruppe den Rückweg an. In den Gesprächen während der Heimfahrt war spürbar, wie nachhaltig die Eindrücke des Tages gewirkt hatten. Der Besuch hatte nicht nur das historische Bewusstsein geschärft, sondern auch die Freundschaft zwischen der RK Karlsruhe und der AORRN gestärkt.

So war der gemeinsame Ausflug zum Hartmannsweilerkopf weit mehr als eine Gedenkveranstaltung. Er war ein lebendiges Zeichen dafür, dass aus den blutigen Schlachten von einst ein Fundament für Frieden, Versöhnung und partnerschaftliches Miteinander erwachsen ist. Die gemeinsame Erinnerung an das Opfer der Vergangenheit ist damit zugleich ein Auftrag für die Zukunft – ein Auftrag, den die RK Karlsruhe und die AORRN in ihrer Begegnung am Vieil Armand sichtbar machten.

text/photo:mrm

Am Samstag, dem 13. September 2025, richtete die   im Auftrag der Kreisgruppe Mittlerer Oberrhein im VdRBw e.V.  eine Ab...
15/09/2025

Am Samstag, dem 13. September 2025, richtete die im Auftrag der Kreisgruppe Mittlerer Oberrhein im VdRBw e.V. eine Abnahme der „Körperlichen Leistungsfähigkeit“ (KLF) mit anschließendem Leistungsmarsch aus. Insgesamt 42 Teilnehmer aus der gesamten Kreisgruppe traten an, um ihre Fitness und Einsatzbereitschaft unter Beweis zu stellen. Unter den Teilnehmenden befand sich erfreulicherweise auch eine Kameradin, die den Anforderungen erfolgreich standhielt und damit ein sichtbares Zeichen für die Leistungsfähigkeit unserer weiblichen Kameradinnen setzte.
Die Organisation lag in den Händen der , die mehrheitlich das Funktionspersonal stellte.
Im Anschluss an den Basis-Fitness-Test stand der Leistungsmarsch auf dem Programm. Mit 15kg Marschgepäck galt es, eine Strecke von 6/9 oder 12km innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu absolvieren. Dieser Teil verlangte den Teilnehmenden nochmals einiges an Ausdauer und Disziplin ab. Damit wurde nicht nur individuelle Fitness bewiesen, sondern auch der Zusammenhalt innerhalb der Kreisgruppe eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der sportlichen Teile folgte ein kameradschaftlicher Ausklang. Die Kreisgruppe lud alle Teilnehmenden und Helfer zu einem gemeinsamen Grillen ein. In entspannter Atmosphäre bestand die Möglichkeit, die Anstrengungen des Tages R***e passieren zu lassen, Erfahrungen auszutauschen und das Miteinander zu pflegen. Gerade dieser informelle Teil unterstrich, dass der Reservistenverband nicht nur für sportliche und militärische Ausbildung steht, sondern ebenso für Kameradschaft und Gemeinschaft.

text: mrm
photo: mr

Am zweiten Augustwochenende fand in Wildflecken eine Taktikseminar der Landesgruppe Baden-Württemberg statt. Unter der L...
29/08/2025

Am zweiten Augustwochenende fand in Wildflecken eine Taktikseminar der Landesgruppe Baden-Württemberg statt. Unter der Leitung von OL d.R. Meier und den erfahrenen Taktiklehrern OTL a.D. Greim und OTL a.D. Baumer nahmen insgesamt 16 Teilnehmer an dieser Ausbildung teil. Ziel des Aufbauseminars war es, die theoretischen und praktischen Kenntnisse zur Operationsart „Angriff“ zu vertiefen und auch praktisch zu üben. Mit dabei waren auch viele Mitglieder der .

Gleich nach der Einschleusung am ersten Tag wurden die Teilnehmer durch die Taktiklehrer in die Lage eingewiesen. Dabei stand vor allem das Verständnis der Rahmenlage, die Beurteilung der Lage sowie die Erarbeitung von möglichen Handlungsoptionen im Mittelpunkt. In strukturierter Form wurden die Grundlagen der Operationsart Angriff vermittelt, ergänzt durch wertvolle Hinweise der beiden Taktiklehrer. Anhand von Kartenmaterial, Brigade- und Bataillonsbefehlen erarbeiteten die Teilnehmer in Kleingruppen verschiedene Aufgabenstellungen mit dem Ziel erste Maßnahmen, gedanklich einen Vorbefehl zu erarbeiten.
Danach folgte die praktische Umsetzung im Gelände. In vier Gruppen aufgeteilt, erkundeten die Teilnehmer den Raum Schweinfurt, in dem das Szenario angelegt ist. Dabei galt es, die zuvor erarbeiteten Überlegungen mit den tatsächlichen Geländeverhältnissen abzugleichen und entsprechend anzupassen. Unter Anleitung der Taktiklehrer wurden wichtige Aspekte wie Deckung, Sichtverhältnisse, Bewegungs- und Zeitachsen und mögliche gegnerische Doktrin berücksichtigt. Die Gruppen mussten ihre Überlegungen immer wieder anpassen und dabei die Prinzipien des Angriffs konsequent anwenden. Dieser Wechsel zwischen Theorie und Praxis erwies sich als besonders wertvoll, da die Teilnehmer unmittelbar erlebten, wie entscheidend die richtige Einschätzung des Geländes für den Erfolg einer Operation ist.

Am letzten Tag sah der Leitende das Ausbildungsziel als erreicht an und bedankte sich beiden Teilnehmer und natürlich den Ausbildern für ihr hervorragendes Engagement!

text/photo: mrm

Fortgeschrittenenausbildung der Kreisgruppe Mittlerer Oberrhein am BattertfelsenAm Samstag, den 28. Juni 2025, fand eine...
29/06/2025

Fortgeschrittenenausbildung der Kreisgruppe Mittlerer Oberrhein am Battertfelsen

Am Samstag, den 28. Juni 2025, fand eine anspruchsvolle Fortgeschrittenenausbildung der Kreisgruppe Mittlerer Oberrhein in enger Kooperation mit der Bergwacht der Sektion Baden-Baden statt. Schauplatz dieser besonderen Veranstaltung war der imposante Battertfelsen in Baden-Baden, ein beliebtes Kletter- und Ausbildungsgebiet mit beeindruckender Kulisse und idealen Bedingungen für praxisorientiertes Training.

Insgesamt nahmen 14 engagierte Kameradinnen und Kameraden an dem Fortgeschrittenenkurs teil. Darunter befanden sich auch zwei Mitglieder der die wie alle Teilnehmer bereits erfolgreich die Basisausbildung abgeschlossen hatten. Die Fortbildung richtete sich gezielt an diese Gruppe von bereits vorgebildeten Teilnehmern, um deren Kenntnisse weiter zu vertiefen und auszubauen.

Die Ausbildung begann am frühen Morgen mit einer kurzen Begrüßung und Sicherheitseinweisung durch das Ausbilderteam der Bergwacht und dem Leitenden Oberfeldwebel d.R. Dostal, die die Veranstaltung gemeinsam durchführten. Der Schwerpunkt des Tages lag auf der praktischen Anwendung, das Üben und Erweiterung bestehender Kenntnisse. Besonders hervorgehoben wurden die Lerninhalte Knoten und Bünde, Abseiltechniken sowie Aufstiegstechniken – essentielle Fähigkeiten für jede Form der technischen Rettung in unwegsamem Gelände, wie auch das einfach Überwinden von Hindernissen.

Im ersten Ausbildungsteil wurde das Wissen über gängige Knoten wie den Mastwurf, den Prusikknoten und den doppelten Bulin vertieft. Neben der reinen Knotentechnik lag der Fokus auf dem sicheren und schnellen Aufbau redundanter Sicherungssysteme. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf Teamarbeit und gegenseitige Kontrolle gelegt – zentrale Elemente bei jeder realen Rettungsaktion.

Im Anschluss folgten praktische Übungen im Felsgelände des Batterts. In 2 Stationen konnten die Teilnehmer unter Anleitung der Ausbilder verschiedene Abseilsituationen trainieren. Dazu zählten unter anderem das Einrichten von Abseilpunkten, kontrolliertes Abseilen mit verschiedenen Geräten sowie das sichere Verlassen exponierter Positionen. Trotz der sommerlichen Temperaturen arbeiteten die Teilnehmer konzentriert und diszipliniert.

Nach einer kurzen Mittagspause wechselten die Gruppen und es
ging es mit dem Thema Aufstiegstechniken weiter. Die Ausbilder demonstrierten unterschiedliche Methoden des Seilaufstiegs, darunter die Verwendung von Prusikschlingen sowie technischer Steigklemmen. Die Teilnehmer konnten diese Techniken ausgiebig in Kleingruppen erproben und ihre Fähigkeiten unter realistischen Bedingungen verbessern. Auch hier wurde auf Sicherheit, Effizienz und Technik gleichermaßen Wert gelegt.

Am späten Nachmittag endete die Ausbildung mit einer kurzen Nachbesprechung, in der sowohl positive Eindrücke als auch Verbesserungsvorschläge gesammelt wurden. Alle Teilnehmer zeigten sich äußerst zufrieden mit dem fordernden, aber lehrreichen Kurstag. Die enge Zusammenarbeit zwischen der Kreisgruppe Mittlerer Oberrhein und der Bergwacht Baden-Baden wurde als besonders wertvoll hervorgehoben – sowohl aus fachlicher als auch aus kameradschaftlicher Sicht.

Die Veranstaltung am Battertfelsen stellte für alle Beteiligten nicht nur eine fachliche Weiterentwicklung dar, sondern stärkte auch das Vertrauen und die Zusammenarbeit innerhalb der Truppe. Eine Fortsetzung dieser Ausbildungsreihe ist bereits in Planung.

text/photos: mrm

Besuch der Reservistenkameradschaft Karlsruhe beim 3e Régiment de HussardsAm 20. Juni, besuchten Mitglieder der   das 3e...
22/06/2025

Besuch der Reservistenkameradschaft Karlsruhe beim 3e Régiment de Hussards

Am 20. Juni, besuchten Mitglieder der das 3e Régiment der Hussards in Metz, eine Einheit mit langer Historie und großer Bedeutung innerhalb der französischen Armee. Begleitet und organisiert wurde die Visite von ihren langjährigen Freunden und Partnern der französischen Offiziersgesellschaft AORRN (Association des Officiers de Réserve de la Région de Nancy). Dieser erneute grenzüberschreitende Austausch ist nicht nur ein Zeichen der gelebten Freundschaft, sondern auch ein Symbol der engen Zusammenarbeit zwischen den Organisationen beider Nationen.

Die Gruppe der traf am frühen Morgen in der traditionsreichen Garnisonsstadt Metz ein und wurde von einer Abordnung des 3e Régiment der Hussards unter der Leitung von LCL Keller herzlich empfangen. Nach der offiziellen Begrüßung durch die Vertreter des Regiments erhielten die deutschen und französischen Gäste eine informative Einführung in die Geschichte, Struktur und Aufgaben des Regiments.
Im Anschluss daran folgte eine Führung durch die Kaserne. Die Teilnehmer konnten einen Einblick in die tägliche Arbeit und die Ausrüstung der Einheit bekommen. Das Engagement der Soldatinnen und Soldaten sowie ihre Professionalität beeindruckten die Besucher.

Im Austausch mit aktiven Soldaten sowie Reservisten des Regiments konnten die Gäste, zahlreiche Fragen stellen und einen persönlichen Einblick in die militärischen Gegebenheiten in Frankreich erhalten. Es ergaben sich viele interessante Gespräche, bei denen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der deutschen und französischen Armee und deren Konzepte zur Reserve diskutiert wurden.

Nach dem offiziellen Teil des Besuchs begab sich die deutsch-französische Gruppe zu einem gemeinsamen Mittagessen in ein nahegelegenes Restaurant. In entspannter Atmosphäre wurde die Gelegenheit genutzt, persönliche Beziehungen weiter zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und zukünftige gemeinsame Vorhaben zu besprechen. Die gute Stimmung und die vielen anregenden Gespräche zeugten vom gewachsenen Vertrauen und der Kameradschaft zwischen den beiden Organisationen.

Am Nachmittag stand eine Stadtbesichtigung von Metz auf dem Programm. Die Stadt, reich an Geschichte und kulturellem Erbe, bot mit ihrer beeindruckenden Kathedrale, den gut erhaltenen Altstadtgassen und den zahlreichen Zeugnissen der Baukunst einen faszinierenden Rahmen. Die Führung war nicht nur ein kultureller Höhepunkt, sondern auch eine Gelegenheit, die Bedeutung von Metz als historische Grenzstadt und Symbol der deutsch-französischen Geschichte zu betonen.

Der Tag endete mit einem gemeinsamen Abschluss mit einem kühlen Getränk, bei dem nochmals der Geist der Freundschaft und Zusammenarbeit im Mittelpunkt stand. Die Mitglieder der zeigten sich alle sehr beeindruckt von der Gastfreundschaft des 3e Régiment der Hussards sowie der französischen Offiziersgesellschaft AORRN. Auch von französischer Seite wurde die Freude über den Besuch und die anhaltende Partnerschaft deutlich zum Ausdruck gebracht.

Die blickt mit großer Freude auf diesen gelungenen Tag zurück und freut sich auf eine weiterhin gelebte Partnerschaft mit den französischen Kameraden. Bereits jetzt wurden Pläne für einen Gegenbesuch in Deutschland geschmiedet, bei dem die Gastfreundschaft erwidert und die deutsch-französische Freundschaft weiter gestärkt werden soll.

text: mrm
photos: mrm/db/gj/ml/mb

Teile der   verlegen heute Morgen nach Frankreich. Auf Einladung besucht eine Delegation das 3eme Régiment de Hussards i...
20/06/2025

Teile der verlegen heute Morgen nach Frankreich. Auf Einladung besucht eine Delegation das 3eme Régiment de Hussards in Metz … wir sind gespannt !


Danke allen die dabei waren und dabei sind! Danke für euren Dienst!
15/06/2025

Danke allen die dabei waren und dabei sind! Danke für euren Dienst!

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Weissdornweg 5a
Karlsruhe
76149

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