Lobbyisten für Kinder M-V

Lobbyisten für Kinder M-V Gemeinsam können wir etwas verändern. Jede und jeder kann im eigenen Rahmen einen Beitrag leisten.

Unser Programm und unsere Ziele findet ihr auf unserer Webseite www.lobbyistenfuerkinder.de/unsere-themen/

Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „Zukunftsplan Kita“ ist gestartet! ❗️Mit dem Erfolg des Volksbegehrens könn...
23/04/2026

Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „Zukunftsplan Kita“ ist gestartet! ❗️

Mit dem Erfolg des Volksbegehrens können:
👉 Entlassungen verhindert,
👉 Kita-Schließungen vermieden,
👉 Stundenreduzierungen gestoppt &
👉 die Qualität in den Kitas nachhaltig verbessert werden.

Der extreme Rückgang der Kinderzahlen, der sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird, bietet die Chance dieses Ziel zu erreichen.

Unser Landesverband unterstützt diese Aktion zu 100%. Solltet ihr also in den kommenden Tagen nach einer Unterschrift gefragt werden, zögert nicht. Wir haben die einmalige Chance in unserem Bundesland die Qualität, durch besseren Personalschlüssel, in den Kitas zu steigern und eine Fachkraft-Abwanderung zu verhindern.

Historischer Tiefstand bei Geburten in MV.Aber ehrlich: Menschen entscheiden sich  gegen Kinder, u.a. wegen:➡️ Unsichere...
22/04/2026

Historischer Tiefstand bei Geburten in MV.

Aber ehrlich: Menschen entscheiden sich gegen Kinder, u.a. wegen:
➡️ Unsicherer Jobs
➡️ Fehlender bezahlbarer Wohnraum
➡️ Betreuung, die nicht zu Arbeitszeiten passt und qualitativ Luft nach oben hat.
➡️ Zukunftsängste (Kriege, Krisen, Inflation etc.)

Ja, die Kitas in MV sind beitragsfrei.
Aber was bringt das, wenn die Qualität leidet?
👉 Zu große Gruppen
👉 Zu wenig Personal
👉 Erzieherinnen und Erzieher am Limit

Kostenfreiheit allein reicht nicht, wenn am Ende die Betreuung darunter leidet.

Wir müssen Möglichkeiten schaffen.
✔️ Bessere Personalschlüssel und mehr Fachkräfte
✔️ Verlässliche Betreuung mit flexiblen Zeiten
✔️ Familienfreundliche Arbeitsmodelle
✔️ Starke Infrastruktur im ländlichen Raum

Denn die Entscheidung für ein Kind hängt nicht nur am Geld. Sondern daran, ob Eltern wissen: Mein Kind ist gut aufgehoben und hat eine sichere Zukunft.

Unser Ziel muss sein:
✅️ MV zum familienfreundlichsten Bundesland machen – mit Qualität und guten Rahmenbedingungen statt reiner Symbolpolitik.

In Mecklenburg-Vorpommern trifft es Familien besonders hart.Denn während die Preise steigen, gehören die Einkommen hier ...
20/04/2026

In Mecklenburg-Vorpommern trifft es Familien besonders hart.

Denn während die Preise steigen, gehören die Einkommen hier seit Jahren zu den niedrigsten im bundesweiten Vergleich.

Was das konkret bedeutet:
😢 Kinder verzichten auf Klassenfahrten.
😢 Eltern rechnen jeden Einkauf zweimal.
😢 Teilhabe wird zur Frage des Geldbeutels.

Das ist kein Einzelfall. Das ist Alltag – auch bei uns im Land.

Wir sagen klar:
☝️ Kinderarmut ist kein Schicksal – sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen.
Wer zulässt, dass Familien in einem Bundesland dauerhaft schlechter gestellt sind, nimmt ungleiche Chancen für Kinder bewusst in Kauf.

👉 Wir stehen für eine Politik, die hinschaut und handelt:
Für faire Lebensverhältnisse – unabhängig vom Wohnort.
Für echte Unterstützung von Familien.
Für gleiche Chancen für jedes Kind.



Jeder sechste Mensch in Deutschland gilt als armutsgefährdet. Gleichzeitig zieht die Inflation wieder an und verteuert vor allem Energie und Alltagskäufe. Was bedeutet das für Betroffene? Von N. Kunze und M. Zimmermann.

Die aktuell diskutierten Kürzungspläne in der Kinder- & Jugendhilfe sind nicht akzeptabel ‼️Milliarden sollen eingespart...
16/04/2026

Die aktuell diskutierten Kürzungspläne in der Kinder- & Jugendhilfe sind nicht akzeptabel ‼️

Milliarden sollen eingespart werden, auf Kosten von Kindern, Jugendlichen, Alleinerziehenden & Menschen mit Behinderungen.
Was abstrakt klingt, hätte ganz konkrete Folgen:
❌ Weniger Unterstützung für Kinder mit besonderem Förderbedarf
❌ Schlechtere Chancen für Alleinerziehende
❌ Einschränkung von Teilhabe

👉 Wer bei Kindern kürzt, spart nicht – er verschiebt die Probleme in die Zukunft.

Fehlende Unterstützung heute führt morgen zu höheren Kosten – sozial, wirtschaftlich und menschlich.
✔️ Rechtsansprüche müssen bleiben
✔️ Inklusion darf nicht zurückgedreht werden
✔️ Familien brauchen Verlässlichkeit statt Unsicherheit
✔️ Kommunen müssen besser finanziert werden

Diese Pläne gehen in die falsche Richtung. Statt Kürzungen braucht es eine Politik, die Kinder stärkt und echte Chancengleichheit schafft.



https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html

Ein sehr guter (Meinungs)Beitrag zum Thema   Wir haben bereits vor einem Monat ähnliches dazu geschrieben.Bester Abschni...
19/03/2026

Ein sehr guter (Meinungs)Beitrag zum Thema

Wir haben bereits vor einem Monat ähnliches dazu geschrieben.

Bester Abschnitt: "Es gibt Alternativen. Wir könnten Plattformen regulieren, Algorithmen transparent machen und Medienkompetenz in Schulen stärken. Wir könnten Jugendliche befähigen und unterstützen, statt sie zu bevormunden und auszuschließen. All das ist komplizierter und anstrengender als ein Verbot. Es kostet mehr Geld und bringt weniger Schlagzeilen. Es dauert länger und passt nicht in den Wahlkampf."

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig nutzt Kinderfotos für ihre PR auf Social Media, will Jugendliche aber von den Plattformen verbannen. Das ist...

Ein pauschales Verbot halten wir nicht unbedingt für den richtigen Ansatz. Dennoch lässt sich kaum bestreiten, dass eine...
17/02/2026

Ein pauschales Verbot halten wir nicht unbedingt für den richtigen Ansatz. Dennoch lässt sich kaum bestreiten, dass eine zu frühe Nutzung sozialer Medien erhebliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben kann. Zu beobachten sind unter anderem Suchtverhalten, sozialer Druck, Cybermobbing sowie Beeinträchtigungen von Konzentration und Selbstwertgefühl.

Mit einem generellen Verbot macht man es sich, aus unserer Sicht, zu einfach. Ein eingeschränkter, altersgerechter Zugang mit klar definierten Schutzmaßnahmen scheint hier sinnvoll. Eine uneingeschränkte Nutzung sollte erst ab 18 Jahren möglich sein. Der Jugendschutz muss im digitalen Raum ebenso konsequent umgesetzt werden wie im analogen.

Gleichzeitig muss die Förderung von Medienkompetenz deutlich stärker in den Fokus rücken – insbesondere in der Schule muss man hier endlich im neuen Zeitalter ankommen. Kinder und Jugendliche brauchen Orientierung, Aufklärung und konkrete Handlungskompetenzen im Umgang mit sozialen Netzwerken und digitalen Inhalten. Dabei darf die Verantwortung jedoch nicht allein auf die Schulen abgewälzt werden. Den größten Einfluss auf den Umgang mit sozialen Medien und den allgemeinen Internetkonsum haben nach wie vor die Eltern. Sie tragen eine zentrale Verantwortung.

✨ Heiligabend – Zeit für Hoffnung und Verantwortung ✨Weihnachten erinnert uns daran, wie wertvoll Geborgenheit, Chanceng...
24/12/2025

✨ Heiligabend – Zeit für Hoffnung und Verantwortung ✨

Weihnachten erinnert uns daran, wie wertvoll Geborgenheit, Chancengleichheit und Zuversicht sind – besonders für Kinder. 💛

Doch nicht alle Kinder wachsen unter fairen Bedingungen auf. Zu viele Familien stehen vor großen Herausforderungen: ungleiche Bildungschancen, fehlende Förderung, finanzielle Unsicherheiten und ein Alltag, der kaum Raum für unbeschwerte Kindheit lässt.

Gerade deshalb glauben wir an Veränderung. An eine Gesellschaft, die Kinder ernst nimmt, Bildung gerecht gestaltet und Familien stärkt. An politische Entscheidungen, die das Wohl der Jüngsten in den Mittelpunkt stellen – heute und in Zukunft.

Lasst uns diese Weihnacht als Zeichen verstehen:
✨ für Zusammenhalt
✨ für mutige Ideen
✨ für bessere Bedingungen in Kitas, Schulen und Familien

Denn jedes Kind verdient eine Zukunft voller Möglichkeiten.

🎄 Frohe Weihnachten
Eure Lobbyisten für Kinder 💫

Die Bundesregierung plant mit dem neuen Wehrdienstgesetz eine faktische Rückkehr zur Wehrpflicht. Schon ab 2026 sollen a...
05/12/2025

Die Bundesregierung plant mit dem neuen Wehrdienstgesetz eine faktische Rückkehr zur Wehrpflicht. Schon ab 2026 sollen alle 18-Jährigen einen Fragebogen ausfüllen müssen; junge Männer sollen sogar wieder zur Musterung verpflichtet werden.
Für uns bedeutet das vor allem eins: staatlicher Druck auf junge Menschen, die längst genug Herausforderungen stemmen mussten.

Das geht an der Lebensrealität der vorbei. Ein mögliches Losverfahren führt das Ganze darüber hinaus auch ad absurdum.
darf nicht bestimmen, wie junge Menschen aufwachsen. Was wir brauchen, sind starke Schulen, soziale Sicherheit, faire Chancen und gute Arbeitsplätze.

Weil wir ihre Ängste und Sorgen durchaus nachvollziehen können, unterstützen wir den Schulstreik. Die Jugendlichen sind die Hauptbetroffenen und haben jedes Recht, ihre Stimme zu erheben. Politische Beteiligung junger Menschen ist eines unserer zentralen Anliegen – und demokratischer Protest verdient Respekt und Rückendeckung.

Die Bundesregierung trifft hier Entscheidungen über eine Generation, die den aktuellen Bundestag nicht einmal wählen durfte. Umso wichtiger ist es, dass junge Menschen ihre Zukunft selbst mitgestalten können. Wir stehen an ihrer Seite.

👉🏼 Ergebnis unserer Mitgliederbefragung:Wehrpflicht & Schulstreik – Das sagen unsere MitgliederWir haben unsere Mitglied...
01/12/2025

👉🏼 Ergebnis unserer Mitgliederbefragung:
Wehrpflicht & Schulstreik – Das sagen unsere Mitglieder

Wir haben unsere Mitglieder gefragt, wie sie das geplante Modell der Wehrpflicht bewerten und wie wir uns als Partei zum Schulstreik am 05.12. positionieren sollen.

❌ 1. Mehrheit gegen das Regierungsmodell zur Wehrpflicht
Unsere Mitglieder lehnen das geplante Modell klar ab.

Warum?
* ungerecht (nur junge Männer betroffen)
* kein Zivildienst als Wahlmöglichkeit
* Losverfahren = inakzeptabel
* junge Menschen wurden schon genug belastet
* Zwang ohne Alternativen passt nicht in einen jugendgerechten Staat

✅ 2. Breite Unterstützung für faire Alternativen

Viele Mitglieder wünschen sich moderne Modelle wie:
* Wahl zwischen sozialem Dienst & Wehrdienst
* Gleichbehandlung Aller
* faire Vergütung & Rentenpunkte
* flexible Planbarkeit (z. B. nach Schule/Ausbildung/Studium)

➡️ Die Mehrheit ist gegen Zwang, aber offen für gerechte, moderne Lösungen.

✅ 3. Klare Mehrheit: Unterstützung des Schulstreiks am 05.12.

Unsere Mitglieder sagen:
Ja zum Streik – wenn er von den Jugendlichen selbst ausgeht.

* Jugendliche sind direkt betroffen
* politische Beteiligung junger Menschen ist unser Kernanliegen
* demokratischer Protest verdient Unterstützung

❗ Unsere Schlussfolgerung als Partei
👉🏼 Wir lehnen das aktuelle Regierungsmodell ab.
👉🏼 Wir unterstützen faire, wählbare und zeitgemäße Alternativen.
👉🏼 Wir unterstützen den Schulstreik am 05.12., sofern er selbstorganisiert ist.

➡️ Unser Fazit
Wir hören zu. Wir handeln entsprechend.
Wir vertreten die Interessen junger Menschen konsequent – mit euch und für euch.

Die ausführlicheren Ergebnisse könnt ihr hier nachlesen: https://www.lobbyistenfuerkinder.de/2025/12/01/ergebnis-unserer-mitgliederbefragung/

29/11/2025

Wir haben heute, auf unserem Landesparteitag in Bad Doberan, die Weichen gestellt für die Landtagswahl 2026 💪🏼

Morgen ist es soweit. Wir treffen uns in Bad Doberan um die Weichen für die Landtagswahl 2026 zu stellen. 💪🏼
28/11/2025

Morgen ist es soweit. Wir treffen uns in Bad Doberan um die Weichen für die Landtagswahl 2026 zu stellen. 💪🏼

Adresse

Kammerstein
18211

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Lobbyisten für Kinder M-V erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen