THW Ortsverband Kamenz

THW Ortsverband Kamenz Aktuelles finden Sie auf 1. Es besteht aus ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.


2. Quelle: THW

Das Technische Hilfswerk ist eine nicht rechtsfähige Bundesanstalt mit eigenem Verwaltungsunterbau im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Das Technische Hilfswerk leistet technische Hilfe:

1.nach dem Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz,
2.im Ausland im Auftrag der Bundesregierung,
3.bei der Bekämpfung von Katastrophen, öffentlichen Notständen und Unglücksfällen größeren Ausma

ßes auf Anforderung der für die Gefahrenabwehr zuständigen Stellen sowie
4.bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben im Sinne der Nummern 1 bis 3, soweit es diese durch Vereinbarung übernommen hat.

🚨🚨🚨 Einsatz Fachberater 🚨🚨🚨⚠️  Update ⚠️ Einsatzabbruch
18/06/2026

🚨🚨🚨 Einsatz Fachberater 🚨🚨🚨

⚠️ Update ⚠️

Einsatzabbruch

Besuch beim OV PegnitzAm Sonntag (14. 06.2026) besuchten fünf Helfer des OV Kamenz den Patenortsverband in Pegnitz. Anla...
18/06/2026

Besuch beim OV Pegnitz

Am Sonntag (14. 06.2026) besuchten fünf Helfer des OV Kamenz den Patenortsverband in Pegnitz. Anlass war die Blaulicht-Kerwa am Rettungszentrum Pegnitz, bei der sich zahlreiche Besucher über die Arbeit der Hilfs- und Rettungsorganisationen informieren konnten.

Neben dem Austausch mit den Helfern bot die Veranstaltung ein abwechslungsreiches Programm mit Fahrzeugschau, Vorführungen und verschiedenen Informationsangeboten rund um das Thema Bevölkerungsschutz.

Vielen Dank an den OV Pegnitz für die herzliche Gastfreundschaft.

Einsatz: Verkehrsunfall in LautaAm Sonntag (14.06.2026) wurde gegen 4:40 Uhr zunächst der Fachberater des OV Kamenz alar...
17/06/2026

Einsatz: Verkehrsunfall in Lauta

Am Sonntag (14.06.2026) wurde gegen 4:40 Uhr zunächst der Fachberater des OV Kamenz alarmiert. In Lauta war es zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein PKW in ein Wohnhaus gefahren war. Nach einer ersten Lageeinschätzung wurde zusätzlich ein Baufachberater des OV Berlin-Spandau nachalarmiert. Gegen 8:00 Uhr erfolgte schließlich die Alarmierung des gesamten OV Kamenz.

Zusätzlich wurde der Trupp Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) des OV Bautzen mit drei Einsatzkräften alarmiert.

Insgesamt waren 16 Helfer des OV Kamenz im Einsatz. Die Fachgruppen Bergung und Notversorgung/Notinstandsetzung errichteten zur Sicherung des beschädigten Gebäudes eine Abstützung aus dem Einsatz-Gerüst-System (EGS) sowie zusätzliche Holzabstützungen.

Die Aufgabe des ESS bestand in der Überwachung der betroffenen Hauswände. Durch permanente Messungen können mögliche Bewegungen des Gebäudes frühzeitig erkannt und die Sicherheit der eingesetzten Kräfte jederzeit gewährleistet werden.

Insgesamt waren 22 THW- Helfer im Einsatz.

Nach Abschluss der Sicherungsmaßnahmen konnte der Einsatz für die meisten Kräfte gegen 18:00 Uhr beendet werden. Für den Fachberater endete der Einsatz gegen 21:00 Uhr.

Wir möchten an dieser Stelle die hervorragende und unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen den THW-Kräften sowie der Feuerwehr Lauta besonders hervorheben.

Darüber hinaus möchten wir allen Angehörigen unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme aussprechen.

Juniausbildung 2026Am Samstag (13.06.2026) fand die diesjährige Juniausbildung statt. In diesem Jahr führte uns der Ausf...
16/06/2026

Juniausbildung 2026

Am Samstag (13.06.2026) fand die diesjährige Juniausbildung statt. In diesem Jahr führte uns der Ausflug zum Kanufahren in den Spreewald.

Pünktlich um 8:00 Uhr trafen sich alle Junghelfer im OV. Nach einem leckeren Frühstück machten wir uns gemeinsam auf den Weg in den Spreewald.

Die Paddeltour begann am Naturhafen in Leipe. Bevor es aufs Wasser gehen konnte, mussten zunächst die Kanus abgeladen, die Besatzungen eingeteilt und die Paddel verteilt werden. Anschließend starteten wir zu unserer Tour durch die einzigartige Landschaft des Spreewalds. Die Strecke führte vorbei an den für die Region typischen Häusern, durch idyllische Natur und entlang zahlreicher Wasserwege, auf denen uns auch viele Enten begleiteten.

Leider zeigte sich das Wetter an diesem Tag nicht von seiner sommerlichen Seite. Immer wieder wurden wir von kräftigen Regenschauern überrascht. Zur Mittagszeit legten wir eine Pause ein und stärkten uns bei einem Picknick auf einer Wiese, bevor die Tour fortgesetzt wurde.

Nach rund 15 Kilometern erreichten wir schließlich wieder unser Ziel. Die Boote wurden aus dem Wasser geholt, verladen und für den Rücktransport verstaut. Gegen 15:00 Uhr traten wir die Rückfahrt zum OV an, wo die Ausbildung um 17:00 Uhr offiziell beendet wurde.

🚨🚨🚨 Einsatz für unseren Ortsverband 🚨🚨🚨+++ Infos Folgen +++
14/06/2026

🚨🚨🚨 Einsatz für unseren Ortsverband 🚨🚨🚨

+++ Infos Folgen +++

Einsatz: Aufbau von Feldbetten für eine NotunterkunftAm Sonntag (31.05.2026) wurde der OV Kamenz 2:41 Uhr alarmiert. Auf...
31/05/2026

Einsatz: Aufbau von Feldbetten für eine Notunterkunft

Am Sonntag (31.05.2026) wurde der OV Kamenz 2:41 Uhr alarmiert. Aufgabe war das Liefern und der Aufbau von 50 Feldbetten zur Einrichtung einer Notunterkunft in der Sporthalle der Grundschule Am Forst nach einem Kellerbrand in einem Wohnhaus in Kamenz Ost. Es waren 13 Helfer am Einsatz beteiligt. Einsatzende war 4:45 Uhr.

Einsatz: Gebäudeeinsturz in Görlitz Teil 2Die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung (FGr N) wurde am Donnerstag...
22/05/2026

Einsatz: Gebäudeeinsturz in Görlitz Teil 2

Die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung (FGr N) wurde am Donnerstag (21.05.2026) um 0:13 Uhr zu einem Folgeeinsatz nach Görlitz alarmiert.

Mit einer Stärke von 0/2/1/3 unterstützten die Helfer im Bereich Tanklogistik. Während des Einsatzes wurden rund 320 Liter Kraftstoff für die eingesetzten Kräfte und Fahrzeuge bereitgestellt.

Zusätzlich übernahm unsere Mannschaft auch den Transport von Personen.

Das Einsatzende für die Helfer war gegen 12:00 Uhr in Görlitz. Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft in Kamenz konnte der Einsatz gegen 13:30 Uhr abgeschlossen werden.

Gebäudeeinsturz in Görlitz Nach dem Einsturz eines Mehrfamilienhauses in Görlitz laufen die Rettungs- und Sicherungsmaßn...
20/05/2026

Gebäudeeinsturz in Görlitz

Nach dem Einsturz eines Mehrfamilienhauses in Görlitz laufen die Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen weiterhin unter schwierigen Bedingungen Das THW und auch der OV Kamenz ist weiterhin im Einsatz. Das betroffene Gebäude war am Montagabend (18.05.2026) eingestürzt, drei Personen gelten derzeit immer noch als vermisst. Aufgrund der instabilen Lage und der weiterhin bestehenden Gefahren gestaltet sich der Einsatz besonders anspruchsvoll.

Vom OV Kamenz waren bislang in mehreren Schichten insgesamt 16 Helfer beteiligt. Im Einsatz befinden sich der Zugtrupp sowie die Bergungsgruppe. Die Aufgaben umfassen unter anderem das Abtragen von Schutt und die Unterstützung bei der Suche nach vermissten Personen. Der Zugtrupp unterstützt zusätzlich den OV Bautzen bei der Einsatzkoordination.

Außerdem ist ein Helfer des ENT vom OV Kamenz bereits seit mehreren Tagen vor Ort im Einsatz.

Wie lange der Einsatz noch andauert, hängt vom weiteren Verlauf der Suche nach den vermissten Personen ab.

Lajula in Pfaffenhain 2026 Teil 2Nach einer sehr kalten Nacht waren am Samstag (16.05.2026) dennoch alle schon relativ f...
19/05/2026

Lajula in Pfaffenhain 2026 Teil 2

Nach einer sehr kalten Nacht waren am Samstag (16.05.2026) dennoch alle schon relativ früh wach und genossen die ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Tages. Anschließend ging es zum Frühstück.

Für den Tag teilte sich die Gruppe auf. Die Jugendgruppe nahm am Landesjugendwettkampf teil. Dieser wurde in diesem Jahr nicht mehr gleichzeitig auf einem festen Gelände ausgetragen, sondern als Rundweg mit mehreren Stationen organisiert, an denen unterschiedliche Aufgaben bewältigt werden mussten. Durch dieses neue Konzept gab es allerdings keine Möglichkeit für Zuschauer. Daher unternahmen alle, die nicht zur Wettkampfmannschaft gehörten, einen Ausflug durch das Erzgebirge.

Die Wettkampfmannschaft bestand aus sechs Junghelfern, einer Bahnbetreuerin sowie einer moralischen Unterstützung. Im Laufe des Vormittags stieg die Aufregung immer weiter an und letzte Dinge wurden nochmals besprochen. Eigentlich sollte es schon etwas früher losgehen aber aufgrund von Verzögerungen verschob sich der Start mehrfach. Gegen 12 Uhr war es schließlich soweit: Die Mannschaft wurde mit einem Shuttle zum Startpunkt gebracht.

Auf dem rund 3,5 Kilometer langen Rundweg warteten insgesamt fünf Stationen mit verschiedenen Aufgaben. Dazu gehörten unter anderem das Einbinden einer Person in eine Krankentrage, der Aufbau einer Stromversorgung, das Binden eines Kreuzbundes und eines Ankerstiches, die Inbetriebnahme eines Mehrzweckzuges, das Benennen von Holzwerkzeugen sowie Grundlagen der Ersten Hilfe.

Zusätzlich zog sich eine besondere Aufgabe durch alle Stationen: Am Ende sollte aus selbst angefertigten Einzelteilen eine Waage entstehen. Deshalb mussten an den verschiedenen Stationen Teilaufgaben erledigt werden, beispielsweise das Ablängen einer Gewindespille, das Zuschneiden eines Holzstücks, der Umgang mit dem Stechbeitel oder das Kürzen von Ketten. Die gefertigten Teile wurden bis zur letzten Station transportiert und dort schließlich zusammengesetzt. Danach war der Wettkampf beendet und die Mannschaft kehrte zurück ins Lager.

Währenddessen machten sich die übrigen Teilnehmer auf den Weg zu einem Ausflug durchs Erzgebirge. Zunächst ging es zu den Greifensteinen. Nach einer kurzen Wanderung mit einigen Höhenmetern führte der Weg vorbei an der Stülpnerhöhle durch den Wald wieder zurück zum Aussichtspunkt auf den Greifensteinen. Dort bot sich ein beeindruckender Ausblick. Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter zu einer Burgruine, von der aus man ebenfalls eine wunderschöne Aussicht genießen konnte.

Anschließend führte der Ausflug weiter auf den Scheibenberg, wo wir einen Wettbewerb in Kettensägenkunst anschauten. Alle Teilnehmer hatten eine Kategorie gezogen und mussten innerhalb einer Stunde mithilfe von Kettensägen eine passende Skulptur anfertigen. Zu Beginn stand vor jedem lediglich ein einfacher Holzklotz, doch mit beeindruckender Präzision entstanden in erstaunlich kurzer Zeit detailreiche Figuren und Kunstwerke. Nachdem der Wettkampf beendet waren, ging es für uns zurück zu den Fahrzeugen und weiter zum letzten Programmpunkt des Tages.

Dieser führte in die Nähe von Zwönitz zur Fuchsbrunnbrücke – einer alten Bahnbrücke, die heute als „Lost Place“ gilt. Der Weg dorthin führte über sehr nasse Wiesen und durch ein kleines Waldstück. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto trat die Gruppe den Rückweg zu den Fahrzeugen und anschließend zurück ins Lager an.

Dort angekommen ging es für alle gemeinsam zum Abendessen. Auf dem Speiseplan standen Nudeln mit Bolognese.

Gut gestärkt folgte anschließend die Siegerehrung des Wettkampfes. Die Spannung stieg immer weiter, denn niemand wusste, welcher Platz am Ende erreicht worden war. Nachdem zunächst die tschechischen Gastmannschaften sowie die Sieger aus Thüringen geehrt worden waren, folgte schließlich die Wertung der sächsischen Mannschaften. Die Mannschaft aus Kamenz belegte einen tollen 7. Platz. Stolz nahm die Wettkampfmannschaft den Pokal auf der Bühne entgegen und ließ sich feiern. Sieger aus Sachsen wurde letztendlich der OV Bautzen – herzlichen Glückwunsch!

Nach der Siegerehrung begann der Abschlussabend mit DJ und Musik. Die Tanzfläche war gut gefüllt. Andere nutzen die Freizeit für Verstecken spielen mit Funkgeräten oder für gemütliches Beisammensitzen und den obligatorischen Petromax Workshop. Gegen 23:30 Uhr kehrte schließlich Nachtruhe ein.

Sonntag (17.05.2026)

Nach einer etwas wärmeren Nacht waren dennoch alle froh, dass am Morgen die Sonne schien und etwas wärmte. Der Abreisetag war angebrochen. Nach dem Frühstück begann direkt der Abbau der Zelte, Feldbetten, Pavillons und der restlichen Ausrüstung. Nachdem alles auf dem Anhänger und Fahrzeugen verstaut war, ging es wieder Richtung Heimat.

In Kamenz angekommen mussten viele Gegenstände aufgrund der Feuchtigkeit nochmals ausgebreitet und getrocknet werden. Nachdem alles getrocknet war, konnte es verstaut werden und gegen 13 Uhr wurde das Lager offiziell beendet.

Ein großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Lagers beigetragen haben!

Lajula in Pfaffenhain 2026 Teil 1Endlich war es wieder soweit: Das Landesjugendlager 2026 in Pfaffenhain stand an. Dafür...
19/05/2026

Lajula in Pfaffenhain 2026 Teil 1

Endlich war es wieder soweit: Das Landesjugendlager 2026 in Pfaffenhain stand an. Dafür trafen sich die Junghelfer und Helfer am Freitag (15.05.2026) gegen 8 Uhr im Ortsverband. Bereits am Dienstag hatten einige Helfer Zelte, Feldbetten, Decken, Isomatten, Biertischgarnituren, den Pavillon und viele weitere wichtige Dinge verladen. So mussten am Freitagmorgen nur noch die letzten Kleinigkeiten sowie die privaten Sachen der Mitreisenden eingeladen werden, sodass wir gegen 8:30 Uhr in Richtung Erzgebirge starten konnten.

Nach einer ereignislosen Fahrt machten wir unseren ersten Halt am Wasserschloss Klaffenbach. Dort bestaunten wir das Schloss von außen und besuchten anschließend eine Glasgalerie. Dort wurde uns anschaulich erklärt, wie die Produkte hergestellt werden, und es gab sogar eine kleine Mitmachaktion.

Ein Stopp auf dem Spielplatz durfte natürlich ebenfalls nicht fehlen. Auch wenn die Junghelfer zunächst etwas zögerten, hatten sie dort schnell ihren Spaß. Zur Mittagszeit gab es an den Fahrzeugen Brötchen mit Wienern oder Bouletten.

Im Anschluss ging es weiter nach Ehrenfriedersdorf zur Zinngrube. Am Besucherbergwerk erhielt jeder einen Umhang gegen die Feuchtigkeit sowie einen Helm. Mit dem Aufzug fuhren wir 110 Meter tief unter Tage.

Die Führung begann mit einer Fahrt in der Grubenbahn. Schritt für Schritt wurde erklärt, wie der Zinnabbau funktionierte. Zunächst musste das gesprengte Gestein abtransportiert werden, bevor neue Löcher gebohrt und mit Sprengladungen versehen werden konnten. Auch eine Sprengung wurde simuliert. Die vielen interessanten Einblicke in die harte und aufwendige Arbeit unter Tage beeindruckten alle sehr.

Wieder über Tage angekommen, schauten wir uns auf dem Außengelände noch einige Maschinen an. Nach einem kleinen Nachmittagssnack fuhren wir weiter nach Pfaffenhain, wo das Landesjugendlager stattfand.

Auf dem Gelände angekommen, begann direkt der Aufbau unseres Lagers. Zelte, Pavillon, Feldbetten und Biertischgarnituren wurden aufgebaut, die Zelte gegen Sturm gesichert und die Isomatten verteilt. Zum Glück waren wir rechtzeitig fertig, denn kurz darauf zog ein kräftiger Regenschauer auf. So konnten wir dem Regen wenigstens trocken zusehen. Allerdings verwandelte sich das Gelände dadurch immer mehr in eine Schlammfläche, sodass kaum ein Paar Schuhe sauber blieb.

Zum Abendessen gab es Geschnetzeltes mit Reis, was allen sehr gut schmeckte.

Am Abend begann der gemütliche Teil des Tages. Einige Junghelfer erkundeten mit Funkgeräten das Lagergelände, besuchten den Workshop der Wasseraufbereitung und wiederrum andere nahmen am Kneipenquiz teil. Dort mussten Fragen aus verschiedenen Kategorien wie Musik, Filme, Allgemeinwissen oder THW beantwortet werden. Das Team „Raketenfische“ erreichte dabei sogar den zweiten Platz.

Später fand am Zelt noch der traditionelle Petromax-Workshop statt, bevor schließlich alle müde in ihre Betten fielen und der erste Tag des Landesjugendlagers zu Ende ging.

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Garnisonsplatz 8
Kamenz
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