FDP Stadtratsfraktion Kaiserslautern

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Was muss noch passieren, damit Polizeipräsident Kästner zugibt, dass die Innenstadt Kaiserslauterns ein Brennpunkt und e...
05/03/2026

Was muss noch passieren, damit Polizeipräsident Kästner zugibt, dass die Innenstadt Kaiserslauterns ein Brennpunkt und ein Kriminalitätsschwerpunkt ist, fragt die FDP-Fraktionsvorsitzende Brigitta Röthig-Wentz.

Wie die Rheinpfalz am 4. März 2026 berichtet, zeigt sich Kästner von der grausamen Tat am 28. Februar 2026 zutiefst erschüttert. Er zieht daraus aber nicht die richtigen Schlüsse und betont, dass die Innenstadt kein Brennpunkt sei. Der tragische Todesfall eines jungen Mannes nach einer Messerattacke ist der bittere Höhepunkt einer seit Jahren zunehmenden Serie von Ordnungswidrigkeiten, schweren Körperverletzungen und Drogenkriminalität.

Mit dem Verweis auf mögliche negative Auswirkungen hat die Polizei die Einstufung des Bereichs als Kriminalitätsschwerpunkt bisher abgelehnt. Dabei ist das Sicherheitsgefühl der Bürger durch die ständigen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten schon lange empfindlich gestört. Die Stigmatisierung des Bereichs besteht schon seit Jahren. Er wird als Brennpunkt wahrgenommen und bewusst gemieden. Darunter leiden auch Anwohner, Einzelhändler und die Betreiber der Mall. Es entwickelt sich eine Abwärtsspirale für das freie bürgerliche Leben in der Innenstadt.

Eine Einstufung als Kriminalitätsschwerpunkt ermöglicht der Polizei unter anderem die anlasslose Prüfung von auffälligen Personen und den Einsatz von Videoüberwachung. Dies wurde trotz mehrfacher Forderung aus der Bevölkerung und Teilen des Stadtrates immer wieder durch die Landesbehörden abgelehnt. Der Stadtrat und die Stadt Kaiserslautern sind in diesem Bereich nicht handlungsbefugt.

Die öffentliche Ordnung muss wiederhergestellt werden – das ist eine zentrale Aufgabe des Staates. Sie sorgt dafür, dass das Zusammenleben in Kaiserslautern sicher, respektvoll und verlässlich abläuft. Öffentliche Ordnung bedeutet nicht nur, dass Gesetze eingehalten werden, sondern auch, dass soziale Regeln das tägliche Miteinander bestimmen. Ein geordnetes Umfeld schafft Vertrauen und trägt maßgeblich zur Lebensqualität bei. So wird sichergestellt, dass alle Bürger ihre Rechte uneingeschränkt wahrnehmen können, ohne andere zu gefährden oder zu stören. Das gibt Sicherheit und garantiert Freiheit im täglichen Leben.

Kästners Dienstherr, Innenminister Ebling (SPD) ist verantwortlich für die innere Sicherheit des Landes. Die FDP-Fraktion fordert Ebling auf seiner Pflicht nachzukommen und die öffentliche Ordnung in Kaiserslautern wieder herzustellen, so die Liberale weiter.

Was muss noch passieren, damit Polizeipräsident Kästner zugibt, dass die Innenstadt Kaiserslauterns ein Brennpunkt und ein Kriminalitätsschwerpunkt ist, fragt die FDP-Fraktionsvorsitzende Brigitta Röthig-Wentz

Pressemitteilung zum Rheinpfalz-Artikel „Darunter leiden die Kaiserslauterer Einzelhändler“Jetzt zeigt sich schmerzhaft,...
24/02/2026

Pressemitteilung zum Rheinpfalz-Artikel „Darunter leiden die Kaiserslauterer Einzelhändler“

Jetzt zeigt sich schmerzhaft, dass viele Entscheidungen der letzten 20 Jahre dem Einzelhandel und der Gastronomie in der Innenstadt geschadet haben. Dazu zählen der Bau einer viel zu großen Mall, wiederholte Erhöhungen von Grund- und Gewerbesteuer und Parkgebühren, sowie 13 Jahre Dauerbaustelle in der Innenstadt. Die Bemühungen der letzten Jahre die Innenstadt sicherer, sauberer und geordneter zu machen haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Viele Bürger meiden nach wie vor die Innenstadt.

Der Schwerpunkt, den Oberbürgermeisterin Kimmel auf Open-Air-Veranstaltungen in der Innenstadt legt, hat die gewünschten Ergebnisse nicht gebracht. Es fehlt sowohl an gezielten Maßnahmen zur Stärkung des Einzelhandels als auch an konkreten Initiativen zur Förderung des Tourismus. Sogar die Chance, das Stadtjubiläum als Impuls für eine positive Entwicklung zu nutzen, wurde von OB Kimmel nicht wahrgenommen.

Spätestens mit der Schließung des Kundenmagneten Pallmann muss auch ihr klar sein, dass es so nicht weitergehen kann und darf.

Der Oberbürgermeisterin steht mit dem Citymanagement ein Team von 14 qualifizierten Mitarbeitern zur Verfügung, das sich ausschließlich um Belange des Handels, der Gastronomie, der touristischen Vermarktung Kaiserslauterns und der Innenstadtentwicklung kümmert. Zusätzlich gibt es noch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft von Stadt und Landkreis die jedoch seit dem Weggang von Dr. Weiler nur noch mit einem Wirtschaftsförderer besetzt ist. Das war vor dem Hintergrund der problematischen wirtschaftlichen Lage eine unkluge und nicht ausreichend durchdachte Entscheidung.

Eine Stadt kann nicht allein durch Veranstaltungen und Feiern lebendig bleiben. Es braucht klare Ziele, langfristige Strategien und durchdachte Konzepte, damit sich Kaiserslautern positiv weiterentwickelt. Oberbürgermeisterin Kimmel hat diese bislang nicht geliefert. Jetzt ist es an ihr, aktiv zu werden und konkrete Maßnahmen zu ergreifen, damit die dringend notwendige Wende noch gelingt, so die FDP-Fraktionsvorsitzende Brigitta Röthig-Wentz.

Jetzt zeigt sich schmerzhaft, dass viele Entscheidungen der letzten 20 Jahre dem Einzelhandel und der Gastronomie in der Innenstadt geschadet haben. Dazu zählen der Bau einer viel zu großen Mall, wiederholte Erhöhungen von Grund- und Gewerbesteuer und Parkgebühren, sowie 13 Jahre Dauerbaustelle ...

Stellungnahme zum Rheinpfalz-Artikel "Wenn nicht hier, wo dann" vom 13.02.2026:Für die Entwicklung der Universität darf ...
18/02/2026

Stellungnahme zum Rheinpfalz-Artikel "Wenn nicht hier, wo dann" vom 13.02.2026:

Für die Entwicklung der Universität darf kein Baum gefällt werden – aber für Windräder soll die Axt an ganze Höhenzüge im Pfälzerwald gelegt werden. Das ist Grüne Doppelmoral, so die FDP Fraktionsvorsitzende, Brigitta Röthig-Wentz

Mit dem geforderten Windradausbau im Pfälzerwald gefährdet Umweltministerin Katrin Eder (Bündnis 90/Die Grünen) den Schutzstatus des Biosphärenreservates Pfälzerwald. Der von ihr genannte „umweltschonende Ausbau“ ist im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands nicht möglich. Förster warnen zu Recht immer wieder vor Windrädern im Wald. Denn der Wald ist ein sensibles Ökosystem, dem durch den Ausbau der Windkraft dauerhaft geschadet wird. Neben den riesigen Fundamenten müssen Ver- und Entsorgungsleitungen gebaut werden und befahrbare Zuwege müssen dauerhaft offengehalten werden. Ein weiterer negativer Effekt für die Natur ist der nicht unerhebliche Mikroabrieb der Beschichtung der Rotorblätter. Die langfristigen Auswirkungen auf Fauna und Flora sind bisher noch nicht erforscht

Als vor wenigen Jahren die RPTU Kaiserslautern für eine dringend notwendige Erweiterung einen überschaubaren Bereich des angrenzenden Waldes benötigte, waren die Grünen die ersten, die sich aus Klimaschutzgründen gegen diese Pläne stellten. Dass der RPTU, und damit dem Bildungsstandort Kaiserslautern, dauerhaft geschadet werden könnte war den Grünen egal.

Es braucht dringend eine konsequente, faire und ausgewogene Umweltpolitik, die sowohl Klima- als auch Naturschutz gleichermaßen berücksichtigt, so die Liberale weiter.

Für die Entwicklung der Universität darf kein Baum gefällt werden – aber für Windräder soll die Axt an ganze Höhenzüge im Pfälzerwald gelegt werden. Das ist Grüne Doppelmoral, so die FDP Fraktionsvorsitzende, Brigitta Röthig-Wentz

Pressemitteilung  zum Rheinpfalz-Artikel über die Waschmühle vom 21.01.2026 :Wie dem Artikel zu entnehmen ist, hat der B...
31/01/2026

Pressemitteilung zum Rheinpfalz-Artikel über die Waschmühle vom 21.01.2026 :

Wie dem Artikel zu entnehmen ist, hat der Beigeordnete Steinbrenner gegenüber des Freundeskreises der Waschmühle erklärt, dass er die „Vorstellung“ hat, PV-Module am Beckenrand aufstellen zu lassen. In Stein gemeißelt sei jedoch noch nichts.

Damit widerspricht er dem Beschluss des Stadtrates, den er selbst initiiert hat. Das ist unlauter, so die FDP Fraktionsvorsitzende Brigitta Röthig-Wentz.

Laut Beschluss sollen unter anderem der Eingangsbereich, die Sanitäranlagen und die Umkleidekabinen neuen, zeitgemäßen Bauten weichen. Zudem wurde festgelegt, dass PV-Anlagen auf den Dächern von Umkleidekabinen, über dem Planschbecken und entlang des gesamten Beckens installiert werden. Diesem Beschluss hat die FDP-Fraktion nicht zugestimmt.

Die FDP teilt die Ansicht des Freundeskreises der Waschmühle, dass der besondere Charakter des Kultbades erhalten bleiben muss. Massive bauliche Veränderungen, wie sie durch die geplanten PV-Anlagen entstehen würden, gefährden diesen Charakter.

Es stellt sich die Frage, warum Steinbrenner derart umfangreiche PV-Anlagen auf der Waschmühle installieren möchte. Darüber kann nur spekuliert werden. Möglicherweise soll die Waschmühle dazu beitragen, die Rückstände der Stadt beim PV-Ausbau auszugleichen. Bislang sind nur wenige öffentliche Dachflächen mit solchen Anlagen ausgestattet, und auch der Ausbau von Freiflächen-PV bleibt hinter den städtischen Plänen zurück. Dies darf jedoch nicht dazu führen, dass gerade die Waschmühle verunstaltet wird.

Steinbrenner wird aufgefordert, hierzu Stellung zu beziehen, so die Liberale weiter.

Wie dem Artikel zu entnehmen ist, hat der Beigeordnete Steinbrenner gegenüber des Freundeskreises der Waschmühle erklärt, dass er die „Vorstellung“ hat, PV-Module am Beckenrand aufstellen zu lassen. In Stein gemeißelt sei jedoch noch nichts.

Berichtsantrag, WaschmühleSehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Kimmel,zur Sitzung des Stadtrates am 2. Februar 2026 ste...
27/12/2025

Berichtsantrag, Waschmühle

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Kimmel,
zur Sitzung des Stadtrates am 2. Februar 2026 stellt die FDP-Fraktion im Stadtrat Kaiserslautern folgenden Berichtsantrag:

Generalsanierung der Waschmühle

Die Waschmühle ist ein bedeutendes kulturelles Erbe der Stadt. Daraus ergibt sich für Kaiserslautern eine besondere Verantwortung, die historische Anlage zu erhalten. Im Mittelpunkt des Bades befindet sich das Schwimmbecken, dessen Substanz mittlerweile gefährdet
ist.

Im Rahmen der Stadtratssitzung am 13.12.2025 wurde beschlossen, die Waschmühle einer umfassenden Sanierung zu unterziehen und sie mit Photovoltaikanlagen auszustatten. Das Schwimmbecken ist allerdings von diesen Sanierungsmaßnahmen ausgenommen. Für den Stadtrat ist es gerade im historischen Kontext von großer Bedeutung, einen vollständigen Überblick über den Zustand der Anlage zu erhalten, um die Situation des Bades angemessen beurteilen zu können.

Vor dem Hintergrund des genannten Beschlusses ergeben sich zahlreiche offene Fragen. Wir bitten daher um eine ausführliche und anschauliche Beantwortung, damit der Stadtrat eine fundierte Entscheidung treffen kann.

Die wichtigsten Fragen lauten:

Historische Bauausführung:
Wie sah die ursprüngliche Planung und Ausführung der Waschmühle beim Bau aus?

Bauliche Eingriffe:
Welche baulichen Änderungen wurden seit 1908 in chronologischer Reihenfolge vorgenommen? Bitte nennen Sie für jede Maßnahme den Zeitpunkt, den Grund sowie die Auswirkungen auf den Baukörper.

Zustandsbericht:
Wie stellt sich der aktuelle bauliche und technische Zustand der Anlage im Detail dar und wie ist er zu bewerten?

Lebensdauer des Beckens:
Wie hoch wird die voraussichtliche Restlebensdauer des Schwimmbeckens eingeschätzt?

Sanierungsmaßnahmen und Kosten des Beckens:
Welche konkreten Sanierungsmaßnahmen sind bei dem genannten Kostenrahmen von 10–15 Mio. Euro geplant?

Laufende Sanierungskosten:
Wie hoch sind die jährlichen Sanierungskosten? Bitte differenziert nach Technik, Becken, Umkleiden und sonstigen Anlagen.

Wasserverluste:
Wie hoch sind die jährlichen Wasserverluste infolge von Schäden am Becken?

Zugänglichkeit für schwere Geräte:
Wie wird sichergestellt, dass auch nach der Installation der Freiflächen-Photovoltaikanlage entlang des Beckenrandes Arbeiten mit schwerem Gerät (z. Bsp. Bagger) weiterhin möglich sind?

Vandalismus:
Wie wird die PV-Anlage vor Vandalismus geschützt?

Einbindung von Fachwissen:
Wurde bei den bisherigen Entscheidungen ein Experte für Schwimmbäder bzw. sonstige große beckenähnliche Bauwerke hinzugezogen?

Organisatorische Zuordnung:
Aus welchem Grund sind die Schwimmbäder organisatorisch der Gebäudewirtschaft und nicht dem Tiefbau zugeordnet?

Bäderkonzept:
Wie ist der aktuelle Stand bei der Entwicklung eines umfassenden Bäderkonzeptes, insbesondere unter Berücksichtigung des Rückfalls des Monte Mare?

Wir bitten um eine strukturierte und nachvollziehbare Beantwortung der oben aufgeführten Fragen zur weiteren Entscheidungsfindung.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitta Röthig-Wentz
( Fraktionsvorsitzende )

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Kimmel, zur Sitzung des Stadtrates am 2. Februar 2026 stellt die FDP-Fraktion im Stadtrat Kaiserslautern folgenden Berichtsantrag: Generalsanierung der Waschmühle

Kaiserslautern in der Krise - Die Warnung wurde RealitätSchon im vergangenen Jahr habe ich die entscheidende Frage geste...
26/11/2025

Kaiserslautern in der Krise - Die Warnung wurde Realität

Schon im vergangenen Jahr habe ich die entscheidende Frage gestellt: Wie gut ist Kaiserslautern auf die Krise vorbereitet? Das Fazit war damals bereits ernüchternd. Heute zeigt sich, dass die Stadt weiterhin nicht ausreichend gewappnet ist. Die Probleme haben sich nicht entschärft, sondern zugespitzt und drohen, die Stadt zu überrollen. - Meine Warnungen sind leider Realität geworden. Entschlossenes Handeln ist jetzt gefordert.

Die Probleme eskalieren

Kaiserslautern steht an einem Scheideweg. Die aktuellen Herausforderungen häufen sich mit solcher Dringlichkeit, dass die klassischen Verwaltungsstrukturen zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Gerade in Krisenzeiten ist es unerlässlich, kritisch zu hinterfragen, ob die bestehenden Abläufe und Rahmenbedingungen noch zeitgemäß sind.

Seit Jahren fordert die FDP den Stadtvorstand zu verschlanken und im Gegenzug die Fachreferate zu stärken. Das wurde sowohl von der Stadtspitze als auch anderen Fraktionen konsequent abgeblockt. Da frag ich mich schon: Liegt es an fehlendem Mut, neue Wege zu gehen? Oder traut man sich nicht, bewährte Muster zu verlassen und kreative Ansätze zu ermöglichen?

Die prekäre Lage verlangt nach einem Krisenmanagement. Ein „Weiter so“ geht nicht mehr. – Verwaltungsmanagement allein genügt nicht, wenn strukturelle Veränderungen und mutiges Handeln notwendig sind.

Das Problem zeigt sich besonders bei der Gartenschau. Seit über zehn Jahren war klar, dass die Finanzen kritisch sind. Die Oberbürgermeister Weichel und Kimmel haben trotzdem nicht gehandelt. – Sie haben es laufen lassen.

Anstatt die Ratsmitglieder im Sommer sofort über die akute Finanznot der Gartenschau zu informieren, schwieg sie. Erst Monate später erfuhren wir aus der Presse von der drohenden Katastrophe. Das ist nicht entschuldbar . So etwas darf nicht wieder passieren.

Hier zeigt sich exemplarisch, welche Folgen es hat, wenn Verwaltung nur verwaltet und nicht gestaltet.

Urbanität ist in Gefahr – Was steht auf dem Spiel

Es steht weit mehr auf dem Spiel als bloße Zahlen und Statistiken – im Mittelpunkt steht das Herz unserer Stadt Kaiserslautern.

Die Urbanität, die das Stadtleben prägt und für die besondere Atmosphäre sorgt ist akut gefährdet. Sollte jetzt kein entschlossenes Handeln erfolgen, drohen nicht nur wirtschaftliche Einbußen, sondern auch ein spürbarer Verlust an Lebensqualität und Attraktivität. Diese Krise ist keine abstrakte Gefahr, sondern betrifft jeden Einzelnen von uns. Sie verlangt nach entschlossenen und gemeinschaftlichen Lösungen, um den drohenden Abwärtstrends entgegenzuwirken.

Eine der Kernaufgaben des Staates ist es, die Infrastruktur zu erhalten und weiterzuentwickeln. Die Bürger dürfen mit Recht erwarten, dass ihre Abgaben und Steuern genau hierfür eingesetzt werden. Doch auch in Kaiserslautern ist die Situation nicht anders als im übrigen Land: Über Jahre hinweg hat man sich auf scheinbare Sicherheiten verlassen, Probleme ignoriert und dem schleichenden Verfall der Infrastruktur zugesehen. Es wurde zu wenig investiert. Mit der Konsequenz, dass es nun an allen Ecken und Enden brennt.

Besonders deutlich zeigt sich das an maroden Schulen und Schwimmbädern, die einen enormen Sanierungsbedarf aufweisen. An Straßen, die zu Holperstrecken geworden sind, sowie an Brücken, deren Tragfähigkeit fraglich ist. Auch das Rathaus selbst ist mittlerweile ein Sanierungsfall.

All diese Herausforderungen treten vor dem Hintergrund einer wirtschaftlichen Rezession auf. Die Einnahmen aus Steuern sinken, während die Arbeitslosigkeit in absehbarer Zeit steigen wird.

Gewerbeflächenzweckverband: Ein Projekt mit großer Bedeutung – und schmerzlichem Ausgang

Die Idee eines gemeinsamen Gewerbeflächenzweckverbands von Stadt und Landkreis hätte eine wegweisende Chance für unsere gesamte Region eröffnet. Umso schwerer wiegt das Scheitern dieses Projekts. Ein Scheitern, das nicht einfach nur bedauerlich, sondern folgenschwer für die Zukunftsfähigkeit aller Beteiligten ist. Die Enttäuschung über das Ergebnis ist groß. Statt innovativer Zusammenarbeit hat sich der Landkreis in ein isoliertes Leuchtturm-Denken zurückgezogen.

Drei Jahre lang wurde im Arbeitskreis des Stadtrates mit Leidenschaft gearbeitet. Stets mit der klaren Vision, die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Doch all dieser Einsatz, jede investierte Stunde wurden am Ende regelrecht zunichtegemacht. - Warum? Weil während dieser Zeit jeglicher konstruktive und offene Austausch mit dem Landkreis ausblieb. Wieder und wieder habe ich im Arbeitskreis die Positionen des Landkreises eingefordert – stets ohne Antwort, stets vergeblich. Die so dringend notwendige Transparenz: Fehlanzeige. Die Bereitschaft zum Dialog: nicht vorhanden. Heute bewahrheitet sich, was ich von Anfang an befürchtet hatte – die Vorstellungen der beiden Verwaltungseinheiten sind schlichtweg unvereinbar.

Unbestreitbar ist: Die Wirtschaftsförderung hat in diesem Prozess versagt – es fehlte sowohl an Professionalität als auch an Offenheit.

Diese Entwicklung zeigt deutlich, wie wichtig ehrlicher Austausch, Verständlichkeit und echtes Miteinander in unserer Stadt und der gesamten Region sind. Nur wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen, können die großen Aufgaben bewältigt werden. Ein Fehlschlag wie beim Gewerbeflächenzweckverband darf sich nicht wiederholen – es steht zu viel für Kaiserslautern und das Umland auf dem Spiel.

Wirtschaftsförderung und Tourismus: Verpasste Chancen in schwierigen Zeiten

Der Abgang des langjährigen Wirtschaftsförderers Dr. Stephan Weiler traf die Stadt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Gerade jetzt braucht es aktive Unterstützung, um die Folgen der Rezession zu meistern und neue Perspektiven zu schaffen. Die Oberbürgermeisterin informierte lediglich knapp darüber, dass sich vorerst nur noch ein Wirtschaftsförderer um Stadt und Landkreis kümmert. Eine Erklärung für diesen Schritt lieferte sie nicht. – Und das gerade jetzt, wo Klarheit und Tatkraft gefragt sind. Statt die Ressourcen der Wirtschaftsförderung voll auszuschöpfen, bleiben Möglichkeiten ungenutzt.

Die FDP hat sich in den letzten Jahren wiederholt dafür eingesetzt, dass Stephan Weiler Aufgaben im Tourismussektor übernimmt. Seine Bereitschaft hatte er signalisiert. – Passiert ist nichts.

Gerade beim Tourismus hat Kaiserslautern viel Potenzial, das bislang kaum genutzt wird. Die Stadt verfügt über attraktive Angebote und Entwicklungschancen. Sie werden aber immer noch nicht konsequent verfolgt. Es ist ein eklatanter Fehler, dass Tourismus so stiefmütterlich behandelt wird. Dabei könnte dieser Wirtschaftszweig, ganz ohne zusätzlichen Flächenverbrauch, der Stadt wichtige neue Impulse geben und dringend benötigte Einnahmen generieren. Urlaubstourismus könnte sich zu einem bedeutenden Eckpfeiler der lokalen Wirtschaft entwickeln. Neue Besuchergruppen könnten angesprochen werden und Übernachtungszahlen stabilisiert werden.

Die aktuelle Krise erfordert mutige Entscheidungen, Weitblick und eine aktive Wirtschaftsförderung. Kaiserslautern muss handeln. Die Stadt hat viele Stärken. Und diese sollten gezielt genutzt werden. Die Bürger sollen Perspektiven erhalten und nicht im Schatten versäumter Chancen verharren.

S-O-S: Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit

Die Krisen der letzten zehn Jahre haben die Gesellschaft stark belastet. Viele Menschen sind unzufrieden, die Gemeinschaft ist gespalten und der Umgangston hat sich verschärft. Die öffentliche Ordnung leidet. Schmierereien, Müll, Gewalt und Respektlosigkeit nehmen zu. Viele fühlen sich in der Innenstadt nicht mehr sicher.

Die Gewährleistung der öffentlichen Ordnung eine weitere Kernaufgabe des Staates. Sie bildet für die Bürger die Grundlage dafür, dass das gesellschaftliche Leben in Kaiserslautern sicher, respektvoll und zuverlässig funktioniert. Dabei geht es nicht allein um die Einhaltung von Gesetzen, sondern ebenso um die Achtung sozialer Normen, die das tägliche Miteinander prägen.

Ein geordnetes Umfeld schafft Vertrauen und trägt maßgeblich zur Lebensqualität bei. Ordnung ist daher mehr als eine rein gesetzliche Kategorie; sie ist Ausdruck von gegenseitigem Respekt unter den Menschen in unserer Stadt. Die öffentliche Ordnung bildet die Basis für Mobilität, Freizeit, Kultur und die Nutzung gemeinsamer Räume. Sie stellt sicher, dass alle Bürger ihre Rechte uneingeschränkt ausüben können, ohne andere zu gefährden oder zu stören.

Ohne öffentliche Ordnung gibt es keine Sicherheit – und ohne Sicherheit keine Freiheit. Deshalb setzt sich die FDP mit besonderem Engagement für die Gewährleistung von Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit in Kaiserslautern ein.

Viele Jahre hatte die FDP weder von der Stadtspitze noch von der Ratsmehrheit Unterstützung bei der Bewältigung dieser wichtigen Kernaufgabe. Umso erfreulicher ist es, dass wir seit zwei Jahren auf Bürgermeister Schulz zählen können: Mit seinem Engagement bringt er neue Impulse ein und stellt sich den bestehenden Herausforderungen entschlossen.

Die FDP lehnt den HH ab.

Kaiserslautern in der Krise - Die Warnung wurde Realität Schon im vergangenen Jahr habe ich die entscheidende Frage gestellt: Wie gut ist Kaiserslautern auf die Krise vorbereitet? Das Fazit war damals bereits ernüchternd. Heute zeigt sich, dass die Stadt weiterhin nicht ausreichend gewappnet ist.

02/04/2025

Wie Hohn muss es in den Ohren der Lautrer Bürger klingen: Polizeipräsident Kästner verkündet auf der Pressekonferenz am 1. April 2024, dass die Polizei es nicht zulasse, dass sich rund um Mall und Rathaus eine offene Drogenszene etabliert. Mit dem Konzept „Sichere Innenstadt Kaiserslautern“ will die Polizei dem Unsicherheitsgefühl der Bürger entgegenwirken.

Böse Zungen könnten unterstellen, dieses Statement sei nur ein Aprilscherz, denn seit Jahren ist bekannt, dass im Innenstadtbereich am helllichten Tag und auf offener Straße gedealt wird. Erst vor wenigen Wochen wurde nachtmittags durch Polizeikräfte in Zivil eine Gruppe Männer auf dem Rathausplatz festgesetzt. Wer beobachtete, kam sich vor wie in einem Krimi, so die FDP-Fraktionsvorsitzende Brigitta Röthig-Wentz, die zu diesem Zeitpunkt gerade auf dem Weg ins Rathaus war und das Szenario verfolgen konnte.

Als die FDP-Fraktion vor mehr als vier Jahren sich dem Thema Sicherheit - Ordnung - Sauberkeit (SOS) annahm und Maßnahmen zur Verbesserung forderte stieß sie auf taube Ohren. Die zunehmende Verwahrlosung der Innenstadt wurde sowohl von Stadtspitze als auch Polizei geleugnet. Erst durch den nachhaltigen massiven öffentlichen Druck sahen sich das Bürgermeisteramt und die Polizei genötigt etwas gegen die desolate Situation zu unternehmen.

Seitdem Bürgermeister Schulz das Amt von seiner Vorgängerin Kimmel übernommen hat, ist die Stadt zwar sauberer geworden. Bei der Sicherheitslage änderte sich jedoch nichts. Stets hieß es, dass aus polizeilicher Sicht die Innenstadt kein Kriminalitätsschwerpunkt sei.

Noch vor wenigen Wochen war dies auch der Tenor im städtischen Arbeitskreis SiKa (sicheres Kaiserslautern) an dem auch Vertreter der Polizei teilnehmen.

Mit seinen Aussagen in der Pressekonferenz und mit der Gründung der SoKo „Williy“ hat sich Kästner nun selbst Lügen gestraft. Aber späte Einsicht ist besser als keine, so die Liberale weiter. Es ist jetzt zu wünschen, dass „Willy“ erfolgreich sein wird und die Bürger sich zukünftig wieder mit sicherem Gefühl in ihrer Stadt bewegen können.

Die dauerhafte Sicherung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Kaiserslautern wird langfristig nur durch die Zusammenl...
25/01/2025

Die dauerhafte Sicherung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Kaiserslautern wird langfristig nur durch die Zusammenlegung von der Bereitschaftsdienstzentrale mit der Notfallambulanz des WKK gesichert, so der stv. Fraktionsvorsitzende Dr. med. Dietmar Theißinger. Der lähmende Dualismus von ambulanter und stationärer Versorgung muss aufgehoben werden.

Nicht nur der ärztliche Bereitschaftsdienst leidet unter den Rahmenbedingungen. Auch die Räumlichkeiten der Notfallambulanz am Westpfalzklinikum Kaiserslautern sind unzureichend. Nur durch einen Neubau und einer neuen Organisationsstruktur lassen sich die derzeitigen Mängel beheben.

In der Zusammenlegung und Neustrukturierung von ärztlichem Bereitschaftsdienst und der Notfallambulanz liegt die Lösung für medizinisches Personal und Patienten. Denn es gilt auch unter schwierigen Rahmenbedingungen die optimale Versorgung von Patienten sicherzustellen.

In Zeiten des Umbruchs darf es keine Denkverbote geben. Neue Wege müssen mutig beschritten werden. Da ist auch die Landespolitik gefordert ein Konzept zu erarbeiten. Eine gemeinsame Notaufnahme am WKK, betrieben vom ärztlichen Bereitschaftsdienst und des WKK könne wegweisend und ein Pilotprojekt für ganz Rheinland-Pfalz sein, so der Liberale weiter.

Die dauerhafte Sicherung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Kaiserslautern wird langfristig nur durch die Zusammenlegung von der Bereitschaftsdienstzentrale mit der Notfallambulanz des WKK gesichert, so der stv. Fraktionsvorsitzende Dr. med. Dietmar Theißinger. Der lähmende Dualismus von amb...

22/09/2024

Die Informationspolitik des Geschäftsführers des Westpfalz Klinikums Kaiserslautern (WKK), Thorsten Hemmer und der Aufsichtsratsvorsitzenden, Dezernentin Anja Pfeiffer, ist ein Affront gegenüber dem Hauptgesellschafter, der Stadt Kaiserslautern und deren Oberbürgermeisterin. Für ihr Verhalten gibt es keine Entschuldigung, so die FDP-Fraktionsvorsitzende Brigitta Röthig-Wentz.

Hemmer und Pfeiffer haben den Räten auf dem Sanierungsweg absolute Transparenz zugesagt. Dies sind sie den Gesellschaftern des WKK auch schuldig. Schließlich beträgt der Sanierungsbeitrag der Stadt Kaiserslautern allein bereits mehr als 37 Millionen Euro Steuergelder.

Ausgliederungen ganzer Abteilungen waren im Sanierungskonzept bislang nicht vorgesehen. Dass jetzt Verdi das Aus der Küche und damit einhergehende betriebsbedingte Kündigungen verkündet und nicht der Geschäftsführer und die Dezernentin ist ein schwerer Vertrauensbruch.

Schlimmer noch, beide haben nicht das Rückgrat auf Rückfragen der Presse zu antworten. So lässt sich nur über die Gründe der geplanten Ausgliederung spekulieren. Ist es der Investitionsstau in der Küche, verspricht man sich eine Verbesserung der Qualität des Essens, ist kochen im eigenen zu teuer, läuft die Sanierung nicht wie geplant, sind Finanzierungslücken aufgetreten? Diese und weitere Fragen müssen beantwortet werden.

Um die Situation am WKK bewerten zu können fordert die FDP-Fraktion umfassende Aufklärung und stichhaltige Informationen von Geschäftsführer und Dezernentin.

Wann setzt die Stadt die Tourismusstrategie 2025 des Landes um?Während der Landkreis sich derzeit in der Umsetzung der T...
12/05/2024

Wann setzt die Stadt die Tourismusstrategie 2025 des Landes um?

Während der Landkreis sich derzeit in der Umsetzung der Tourismusstrategie 2025 des Wirtschaftsministeriums Mainz befindet, setzt Oberbürgermeisterin Beate Kimmel nach wie vor auf bestehende Strukturen und tritt damit in die Fußstapfen von Alt-OB Klaus Weichel, bei dem Tourismusförderung je nach Kassenlage betrieben wurde. - Und die ist in Kaiserslautern immer schlecht.

Die Folge, der Wirtschaftsfaktor Tourismus und die daraus erwachsenden Einnahmen können nicht in vollem Umfang genutzt werden. Das zeigen auch die Zahlen: Während der Tagestourismus und der Geschäftstourismus zufriedenstellend sind, hinken die privaten Übernachtungen hinterher. Nur durch die BuGa in Mannheim konnte Kaiserslautern 2023 eine steigende Anzahl von Übernachtungen verbuchen.

Seit Jahren fordert die FDP-Fraktion eine strategische Entwicklung des Tourismus in Kaiserslautern. Ein Prüfauftrag des Rates, Tourismus der Wirtschaftsförderung (WfK) zu übertragen, wurde bis heute nicht beantwortet. Die WfK verfügt über die notwendigen Kontakte ins Wirtschaftsministerium und zu den Akteuren vor Ort und in der Region.

Der Landkreis zeigt wie es geht. Er hat zusammen mit Beratern erarbeitet wo Stärken und Schwächen der Region liegen und wo angesetzt werden muss. Touristik soll im Landkreis jetzt auf neue Füße gestellt werden. Dabei sollen die verschiedenen touristischen Ebenen neu strukturiert und effizienter aufgestellt werden.

Am Dienstag soll der gemeinsame Regionalausschuss von Stadt und Landkreis einen Grundsatzbeschluss über die Aufnahme von Verhandlungen über einen gemeinsamen Zweckverband für Gewerbeflächenentwicklung und Vermarktung treffen. Etwas ähnliches wäre auch beim Tourismus vorstellbar. Kaiserslautern kann es sich nicht länger leisten auf den wichtigen Wirtschaftsfaktor Tourismus zu verzichten, so die Liberale weiter.

Während der Landkreis sich derzeit in der Umsetzung der Tourismusstrategie 2025 des Wirtschaftsministeriums Mainz befindet, setzt Oberbürgermeisterin Beate Kimmel nach wie vor auf bestehende Strukturen und tritt damit in die Fußstapfen von Alt-OB Klaus Weichel, bei dem Tourismusförderung je nach...

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schulz,vor kurzem haben Sie das Projekt Citywacht Ihrer Vorgängerin, der jetzigen Oberb...
01/04/2024

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schulz,

vor kurzem haben Sie das Projekt Citywacht Ihrer Vorgängerin, der jetzigen Oberbürgermeisterin Beate Kimmel wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Diese Entscheidung begrüßt die FDP Fraktion ausdrücklich denn es ist den Beitragszahlern nicht zuzumuten ein von Beginn an zum Scheitern verurteiltes Projekt noch länger mit ihren Beiträgen zu finanzieren.

Die Frage nach den Gesamtkosten, die seit September 2022 aufgelaufen sind, ist bisher von der Verwaltung noch nicht beantwortet worden. Neben Investitionen, die für das Projekt getätigt wurden gehören auch Personalaufwendungen. Nach bisherigen Aussagen wurden keine neuen Mitarbeiter für die Citywacht eingestellt. Das heißt aber nicht, dass keine Personalaufwendungen für das Projekt entstanden sind. Mindestens zwei Mitarbeiter sind eineinhalb Jahre lang dreimal pro Woche für mehrere Stunden von ihren bisherigen Aufgaben abgezogen worden, um für die Citywacht tätig sein zu können. Die Einsätze mussten daneben auch koordiniert und ausgewertet werden. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage wie mit der liegengebliebenen Arbeit umgegangen wurde.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schulz, um Transparenz für die Beitragszahler der Stadtbildpflege und den Rat herzustellen bittet die FDP Fraktion um eine detaillierte Aufstellung der aufgelaufenen Kosten für das Projekt Citywacht.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitta Röthig-Wentz

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schulz, vor kurzem haben Sie das Projekt Citywacht Ihrer Vorgängerin, der jetzigen Oberbürgermeisterin Beate Kimmel wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Diese Entscheidung begrüßt die FDP Fraktion ausdrücklich denn es ist den Beitragszahlern nicht zuzumuten ein v...

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Willy-Brandt-Platz 1
Kaiserslautern
67659

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