G7 in den Rhein fallen lassen

G7 in den Rhein fallen lassen Bündnis gegen das G7-Finanzminister*innentreffen vom 18.-20. Mai in Bonn

Die EA-Nummer für heute!
21/05/2022

Die EA-Nummer für heute!

Zum Auftakt des Finanzminister*innentreffens haben wir gestern die teilnehmenden Politiker*innen direkt am Ort des Gesch...
19/05/2022

Zum Auftakt des Finanzminister*innentreffens haben wir gestern die teilnehmenden Politiker*innen direkt am Ort des Geschehens vor der Auffahrt zum Petersberg konfrontieren können. Mit einem lauten und bunten Aufzug sind wir gemeinsam vom Bahnhof Königswinter zum Kundgebungsort am Petersberg gelaufen und haben dort die Gipfelteilnehmer*innen bei ihrer Anreise mit anklagenden Parolen und Redebeiträgen begrüßt. Wohl etwas zu bunt waren wir für die in Massen anwesende Polizei. Sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg versuchten sie sie das Tragen von Bannern und Fahnen sowie das Rufen von Parolen zu unterbinden - ansonsten begingen alle ein Verstoß gegen das . Außerdem kam es zu unrechtmäßigen Filmen. Trotz dessen konnten wir unsere Position klarmachen und werden dies auch nächsten Samstag in der Bonner Innenstadt vor einem größeren Publikum tun. Denn wir ergreifen das letzte Wort und lassen ein solches Treffen nicht unwidersprochen stehen! Wir sehen uns nächsten Samstag (21.05.) um 15 Uhr auf dem Münsterplatz!

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14/05/2022

Die kommende Woche wird voll! an vier Tagen gibt es Vorträge in der , Mittwoch treffen wir uns um 17:30 in Königswinter am BF und gehen gemeinsam zur Kundgebung am Petersberg. Am Samstag beenden wir die Woche mit einer starken, kämpferischen Demo! ✊

Warum Studierende kein Bock auf G7 haben? Hier im Beitrag vom  lesen!
13/05/2022

Warum Studierende kein Bock auf G7 haben? Hier im Beitrag vom lesen!


11/05/2022

Das Bündnis „Gegen G7“ plant unter dem Slogan „G7 in den Rhein fallen lassen!“ Proteste gegen das G7-Finanzminister:innen Treffen Ende Mai in Bonn. Im Interview berichtet das Bündnis von den Planungen und den zentralen Kritiken an dem Treffen.

Kritik an G7 aus antiimperialistischer Perspektive von der .
11/05/2022

Kritik an G7 aus antiimperialistischer Perspektive von der .


Unsere Aktionswoche steht! Auch wenn unsere Demo erst nach dem@Finanzminister*innentreffen stattfinden kann, lassen das ...
10/05/2022

Unsere Aktionswoche steht! Auch wenn unsere Demo erst nach dem@Finanzminister*innentreffen stattfinden kann, lassen das Treffen nicht unwidersprochen stehen. In der Woche gibt es vier Vorträge zu verschiedenen Themen rund um G7 sowie eine Kundgebung am 18. Mai, zum Start des Treffens. Am Samstag wird’s dann zum Abschluss eine kämpferische Demo durch die Stadt geben.


G7-Gipfel als Treffen der Staats- und Regierungschefs der „sieben wichtigsten Industrienationen“ ist ein besonders deutl...
05/05/2022

G7-Gipfel als Treffen der Staats- und Regierungschefs der „sieben wichtigsten Industrienationen“ ist ein besonders deutlicher Ausdruck unser Neokolonialen Weltordnung. Ihre Politik sorgt für Krisen, Kriege, und Umweltzerstörung und hat international bereits etliche Opfer gefordert. Sie hat nicht zum Ziel, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sondern dient lediglich den Profitinteressen der eigenen westlichen Großkonzernen, sowie der Verteidigung und Ausweitung der eigenen imperialistischen Machtbasis. Einige der wichtigsten Instrumente der westlichen Großmächte um ganze Kontinente den eigenen Großkonzernen auszuliefern sind der IWF, die Weltbank und die NATO. IWF und Weltbank geben Staaten die in finanziellen Schwierigkeiten stecken Kredite, die an strenge politische Bedingungen geknüpft sind: öffnen der Märkte, privatisierung, usw.. Mit diesen "Strukturanpassungsprogrammen" wird eine neoliberale Wirtschaftspolitik durch gesetzt, die den westlichen Großkonzernen die schonungslose Ausbeutung dieser Länder ermöglicht. Diese "Entwicklungshilfe" der G7 bedeutet nichts anderes als die Fortführung von Kolonialismus unter dem Deckmantel der liberalen Freiheit - sprich: Neokolonialismus.
Wo solche Maßnahmen keine Erfolge bringen, sind die westlichen Imperialisten nur zu bereit ihre Interessen auch mit Krieg durch zu setzten: Afghanistan, Irak und Lybien sind nur die prominentesten Beispiele für die blutige Rolle der NATO.
Der G7 Gipfel bildet die zentrale politische Schaltstelle in diesem globalen neokolonialen Gesamtsystem. Unsere Geschwister auf der ganzen Welt hungern, leiden und sterben als Folge der Politik der G7. Solidarisch an ihrer Seite stehen heißt hier vor Ort gegen die Verantwortlichen des neuen Kolonialismus und das kapitalistische System zu kämpfen. Das sind die selben Regierungen und Konzerne die uns ausbeuten, das Gesundheitssystem kaputt sparen und die Folgen der Pandemie auf unsere Schultern abwälzen.
Gegen Neokolonialimus und Krieg! Hoch die Internationale Solidarität!

Gegen G7 - G7 in den Rhein fallen lassen! Während die Klimakatastrophe Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertreibt, Me...
05/05/2022

Gegen G7 - G7 in den Rhein fallen lassen!

Während die Klimakatastrophe Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertreibt, Menschen auf der ganzen Welt sich mit Waffen aus dem Westen bekriegen und die verfehlte Coronapolitik global bestehende Ungleichheiten weiter verschärft, treffen sich die G7-Staaten in diesem Jahr unter der Präsidentschaft Deutschlands, um aus diesen Krisen maximalen Profit zu schlagen. Der G7-Gipfel bildet dabei eine zentrale politische Schaltstelle in einem globalen neokolonialen Gesamtsystem der mächtigsten kapitalistischen Zentren der Welt und internationaler Organisationen wie IWF, Weltbank, WTO, NATO u.a.

Im Rahmen dessen findet vom 18. bis 20. Mai das G7-Finanzminister*innentreffen in Bonn statt.

Während sich die Staatsoberhäupter zum finalen G7-Treffen in den bayrischen Bergen hinter riesigem Polizeiaufgebot verschanzen, haben wir in Bonn die Gelegenheit unsere Wut öffentlich auf die Straße zu tragen. Anstatt uns den Ort unseres Protests diktieren zu lassen, überaschen wir Lindner mit einer großen unbequemen Demo direkt vor seiner "Haustür".

Die letzten Monate haben uns die Notwendigkeit eines solchen Protests glasklar vor Augen geführt:
Während sich die G7-Regierungen mit Solidaritätsaktionen für die Ukraine rühmen, scheuen sie nicht davor zurück, das Erdogan-Regime bei der blutigen Unterdrückung der Kurd*innen zu unterstützen, Saudi Arabien Waffen für den Krieg im Yemen zu liefern und Millionen Menschen durch Krieg und Ausbeutung in die Flucht zu treiben. Die jüngsten Ereignisse wurden instrumentalisiert, um eine erneute Anhebung der Kriegsausgaben zu rechtfertigen, sodass Deutschland mit neuen 100 Milliarden Euro "Investitionen" in die Bundeswehr nun weltweit den dritthöchsten Rüstungsetat hat.
Das ist genau das Geld, von dem während der Corona-Krise vehement propagiert wurde, es sei nicht vorhanden. Wie so oft trat systemrelevante Carearbeit, vor allem in der Pflege, hinter dem Kapitalinteresse großer Unternehmen zurück. Besonders FLINTA* (Frauen, Lesben, inter-, nicht-binär-, trans- und ageschlechtliche Personen) werden so gezielt durch schlechte Bezahlung und zusätzliche unbezahlte Haushaltsarbeit doppelt ausgebeutet.
Auch die Folgen des verhereenden Umgangs mit der Klimakatastrophe zeichnen sich immer mehr ab: Extremwetterereignisse wie Hitzewellen und Flutkatastrophen, die seit Jahrzehnten ganze Regionen unbewohnbar machen, machen auch vor unserer Heimat nicht Halt.
Die G7-Länder stehen also nicht für "Freiheit, Demokratie und Fortschritt". Sie sind die Hauptverantwortlichen für die weltweit herrschende Ungerechtigkeit und für die Zerstörung des Klimas. Milliarden Menschen auf dem gesamten Globus leiden als Folge ihrer Politik.

Wir akzeptieren einen solchen antidemokratischen Schulterschluss einiger reicher Länder nicht als unsere Repräsentanten und wir werden ihren Gipfel nicht unwidersprochen stattfinden lassen. Das G7-Finanzminister*innentreffen werden wir zum Anlass nehmen, unsere grundsätzliche Ablehnung ihres auf Ausbeutung und Unterdrückung basierenden Systems, laut und entschlossen zum Ausdruck zu bringen.

Kommt am Samstag, den 21.05. um 15 Uhr zur Demonstration "G7 in den Rhein fallen lassen"! Lasst uns kämpfen gegen ihre Abwälzung der Corona-Krise auf unsere Kosten, gegen ihre Kriege und Aufrüstung, gegen ihr Anfeuern der Klimakatastrophe und gegen ihre leeren Versprechungen. Für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Kapitalismus!

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Königswinter

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