DIE LINKE Stadtverband Königs Wusterhausen

DIE LINKE Stadtverband Königs Wusterhausen Wir sind der Stadtverband aus Königs Wusterhausen der Partei Die Linke.

Unser Vorstand besteht aus fünf Mitgliedern:
Jutta Niehoff - Vorsitzende, Wolfgang Lemke - Vorsitzender, Irene Welski, Pascal Merkes und Alexander Kempe

07/04/2021

Mitteilung des Stadtverbandes der Linken in Königs Wusterhausen

Liebe Genoss * innen und Genossen,

Nach einer aufregenden Sitzung der Mitglieder der Linken in Königs Wusterhausen wurde folgende Option mit Mehrheit gewählt:
Verbleib der Linken im "Bündnis 21 - Ja zu KW" mit Unterstützung der gemeinsamen Bürgermeisterkandidatin Michaela Wiezorek.
Damit wird sich unser Wahlkampf auf Fr. Wiezorek als unsere Bürgermeisterkandidatin ausrichten.

28/03/2021

Bürgermeisterkandidatin des Abwahl-Bündnisses stellt sich vor

In einem Sitzungsmarathon stellte sich Michaela Wiezorek am Samstag nacheinander den Mitgliedern von CDU, SPD, Grünen, Linken und den Bürgervereinigungen Wir für KW und BVO vor. In der Informationsveranstaltung beantwortete Frau Wiezorek die Fragen der anwesenden Mitglieder.
Im Anschluss erläuterten Stadtvorstand und Stadtfraktion in nicht-öffentlicher Sitzung die Optionen für eine Bürgermeisterkandidatur. Am 7. April werden diese auf einer Gesamtmitgliederversammlung erörtert und es wird darüber entschieden, wie der Stadtverband Königs Wusterhausen in den Wahlkampf geht.

09/03/2021

Liebe Genoss * innen und Genossen,

Die Abwahl des bisherigen Bürgermeisters war erfolgreich – das Quorum wurde erfüllt.
Nun heißt es einen Neuanfang wagen, die hinterlassenen Trümmer beseitigen, aufräumen und die Gräben, die diese Stadt spalten, aufzufüllen.
Wie geht es weiter?
Ein Kandidat * in muss gefunden werden.
Die Linke ist eine Basisdemokratische Partei. Kandidaten * innen werden im Mitgliederforum entschieden.
Zu diesem Anlass suchen wir noch einen geeigneten Termin und Lokalität.
Eine Einladung an unsere Mitglieder geht zeitnah raus.

In eigener Sache:

Du willst Dich einbringen? Du hast es satt, dass man über Dich bestimmt? Du hast einfach Lust auf kommunale Politik? Melde Dich – Mach mit bei den Linken!!!

07/03/2021

Frohes Neues Jahr Königs Wusterhausen

03/03/2021

Stellungnahme des Stadtvorstandes zum politischen Wirken von Wolfgang Lemke in der gegenwärtigen Zeit

Wolfgang Lemke wurde 2019 zum zweiten Vorsitzende des Stadtverbandes gewählt. Nur wenige Monate nach seiner Wahl schloss er sich aus allen Aktivitäten unserer Partei aus.
Aufgrund seiner Inaktivität ist die Abwahl Wolfgang Lemkes seit längerer Zeit vorgesehen, konnte aber durch die geltenden Coronavorschriften noch nicht realisiert werden.
Herr Lemke agiert als Einzelperson und nicht als Vertreter des Stadtvorstandes, hinter dem der Stadtverband geschlossen steht.

Jutta Niehoff
Vorsitzende des Stadtverbandes

02/03/2021

Stellungnahme des Stadtvorstandes zu den Vorwürfen des "Stadtfunks KW"

Zu Veröffentlichungen des Stadtfunks KW zu dem Faktencheck, den wir auf unserer Seite des Stadtverbandes unlängst veröffentlicht haben und zu anderen Veröffentlichungen des Stadtfunks, geben wir folgendes Statement:

1. Die von uns aufgeworfenen Fakten entgegnen Sie mit Halbwahrheiten oder Falschdarstellungen. Wir verbleiben bei unserer Darstellung.
2. Ihre Darstellung, dass der Faktencheck durch die Fraktion der Linken in der SVV erarbeitet wurde. Diese Darstellung ist falsch. Sie ist vom Stadtvorstand erarbeitet worden. Sie sollten in Zukunft sorgfältiger recherchieren.
3. Ihr Angriff auf unseren Stadtverordneten und ehemaligen Justizminister des Landes Brandenburg Stefan Ludwig befremdet uns. Herr Ludwig hat als ehemaliger Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen eine Reihe positiver Ergebnisse für unsere Stadt erreicht. So setzte er die Zusammenführung unserer Stadt mit allen seinen Ortsteilen nach der Gemeindegebietsreform um, unter seiner Leitung erfolgte die Planung des Umbaus des Bahnhofumfeldes in seiner heutigen, ansprechenden Form und nicht zuletzt bekamen die Ortsteile Zeesen und Zernsdorf neue Feuerwehrgerätehäuser.
4. Ihre Bewertung des sogenannten anonymen Briefes von Mitarbeitern der Stadt der mittlerweile autorisiert ist, zeugt von einer Ignoranz bzw. Arroganz, die man nicht überbieten kann.
5. Zu einigen Darstellungen der Erfolge des jetzigen Bürgermeisters möchte wir nur die beiden Kitas in KW, eine bereits fertiggestellt und die andere im Bau befindlich nehmen. Beide wurden bereits unter dem Vorgänger des jetzigen Bürgermeisters geplant. Es ist kein Geheimnis, dass zwischen Beschlussfassung, Planung und Durchführung eines Baus oft längere Zeiträume liegen.
6. Wenn es um die Bürgernähe von Herrn Ennullat geht, haben wir nur das Bild vor Augen, als Initiatoren der Initiative „kurze Wege für kurze Beine…“ in Begleitung von Eltern mit ihren Kindern die gesammelten Unterschriften dem Bürgermeister übergeben wollten und dieser keine Anstalten machte, vor das Rathaus zu kommen, um diese Unterschriften entgegenzunehmen. Auch die Rufe: „Feigling!“ durch die Anwesenden änderte nichts.

Sehr Interessant. Und wenn es so war,...Machen Sie sich selbst ein Bild:https://cdu-kw.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=109&f...
28/02/2021

Sehr Interessant. Und wenn es so war,...
Machen Sie sich selbst ein Bild:
https://cdu-kw.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=109&fbclid=IwAR27BV9co60CDI_NG6l-EJ6IhLZ-vKNwWkA5NDfQlatCjJ7mOBbTu8hZIEg

Die Stadt Königs Wusterhausen ist Gesellschafter der Wärmeversorgungsgesellschaft Königs Wusterhausen mbH (WKW). Bürgermeister Swen Ennullat ist für die Stadt Königs Wusterhausen Aufsichtsratmitglied dieser GmbH. Wie sich herausstellte, hat Swen Ennullat als Vertreter der Stadt Königs Wusterh...

21/02/2021

Wie der Stadtfunk die Wahrheit verbiegt

Stadtfunk: „Ein Bündnis aus Parteien … legt die Stadtverwaltung lahm mit Hunderten Anfragen und Anträgen seit Beginn der Amtszeit des Bürgermeisters“

Richtig ist: Der Bürgermeister hat seine Mitarbeiter angewiesen, keine Auskünfte mehr direkt an die Stadtverordneten zu geben. Alle Anfragen müssen über seinen Tisch. Daraus resultieren die vielen Anfragen.

Stadtfunk: „Ein Bündnis aus Parteien …blockiert den Haushalt 2020 wegen eines Projektes, das es nie gab“

Richtig ist: Der Bürgermeister hat den von der SVV beschlossenen Haushalt 2020 nicht ordnungsgemäß eingereicht. Das bestätigen Entscheidungen der Kommunalaufsicht, das Innenministerium und Gerichte.
Erst gegen Ende Dezember 2020 reichte die Stadt den Haushalt so wie beschlossen ein.

Stadtfunk: „Fragen Sie die Verwaltungsspitze, allesamt hochqualifizierte Menschen, wie sie sich fühlt durch die permanenten Angriffe des Einheitsparteienbündnisses.“

Richtig ist: Warum nur die Verwaltungsspitze fragen? Warum soll man nicht die gesamte Verwaltung fragen?
25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung haben in einem offenen, anonymen, aber inzwischen als authentisch bewerteten Brief an Ennullat erklärt:
„Wir sind es leid von Ihnen weiter in unserer Loyalität missbraucht zu werden. Wir sind es leid, in einer Ihrer letzten Beschlussvorlagen zu lesen: „Es sind die Arbeitsergebnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Entscheidungen der Führungskräfte, für die der Bürgermeister ununterbrochen kritisiert wird.“ Das ist eine große Lüge! Sie werden für Ihre Handlungen kritisiert und das, was Sie unter Missbrauch der Mitarbeiter in der Verwaltung tun.

Stadtfunk: „Ein Bündnis aus Parteien …verteilt Lügen, Verleumdungen, und Beschimpfungen gegen den Bürgermeister, wie …/widerrechtliche Suspendierung/…““

Richtig ist: Die Zwangsbeurlaubung von Ennullat war rechtswidrig, weil unverhältnismäßig. Aber das Gericht bestätigte auch das rechtswidrige Verhalten von Ennullat, indem er die Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung eigenmächtig änderte und legte ein Disziplinarverfahren nahe, was inzwischen auf den Weg gebracht wurde.

Was der Stadtfunk unterschlägt

- Swen Ennullat versucht den Eindruck zu erwecken, als handeln die 25 SVV-Abgeordneten des Abwahlbündnisses ausschließlich aus persönlichen Gründen. Tatsache ist, dass diese Abgeordneten 65,9 % der abgegebenen, gültigen Stimmen, das entspricht 11.520 Wahlberechtigten, bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung repräsentieren.
Ennullat hat bei der Bürgermeister-Stichwahl mehr als 1.000 Stimmen weniger erhalten (10.445)

- Das Vertrauensverhältnis ist nicht nur zwischen Bürgermeister und SVV gestört:
∙ In eigener Initiative sind nun fünf Ortsvorsteher (von sieben) an die Öffentlichkeit gegangen, um zu begründen, weshalb sie eine Abwahl von Bürgermeister Swen Ennullat (FWKW) am 7. März unterstützen.
∙ In einer von der Stadt getürkten Pressemitteilung wurde der Eindruck erweckt, dass sich der Stadtwehrführer vor Ennullat stellen würde, was jedoch nicht der Wahrheit entsprach. Das führte zum Rücktritt des Stadtwehrführers.
∙ Das Netzwerk der Sportvereine in KW beklagt sich über die fehlende Wertschätzung und Unterstützung durch die Stadt und begrüßt den Bürgerentscheid zur Abwahl von Ennullat

- Bis zum Oktober 2020 hat Ennullat 22 Beschlüsse der SVV beanstandet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Kommunalaufsicht in 14 Fällen entschieden; alle zuungunsten Ennullats. Sieht so eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der SVV aus?

- Auf die Frage „Wieviel hat die Stadt seit Amtsantritt von Ennullat für Rechtsstreitigen ausgegeben?“ ist der Bürgermeister nicht bereit zu antworten. Man kann davon ausgehen, dass sich damit meh als nur 1 Kunstrasenplatz hätte finanziert werden können

https://sessionnet.krz.de/koenigs_wusterhausen/bi/si0057.asp?__ksinr=3541Information zur Ortsbeiratssitzung Kernstadt 19...
21/02/2021

https://sessionnet.krz.de/koenigs_wusterhausen/bi/si0057.asp?__ksinr=3541

Information zur Ortsbeiratssitzung Kernstadt 19. Feb. 2021

Zu Punkt 5. Informationen des Ortsvorstehers:
Tempo 30: Zone:
Es wurde eine Verkehrszählung im Januar im Bereich Karl – Marx – Straße – Eichenalle vom Straßenverkehrsamt in Lübben durchgeführt. Die gemessenen Tempowerte lagen im unteren Bereich, die höchsten Werte waren im Schnitt 47 km/h.
Der Ortsbeirat bat um eine nochmalige Zählung außerhalb der Corona Pandemie.
Verkehrsüberwachung Erich–Weinert–Str.:
Das Straßenverkehrsamt fand eine geeignete Stelle um Messungen durch zu führen.

Zu Punkt 7: Anfragen der Mitglieder des Ortsbeirates:
Wie ist die Erfahrung des Ordnungsamtes bezüglich des Maskentragens innerhalb der Sperrzonen:
Hier erwarten wir eine Stellungnahme der Verwaltung.

Zu Punkt 9:
Beschlussvorlagen:
Haushalt 2021:
Der Kämmerer Herr Böhm drängt auf eine schnelle Verabschiedung des HH 2021. Die Gründe – Coronahilfen und Arbeitssicherheit in den einzelnen Fachbereichen.
Diskussionsbedarf gab es unter Anderem:
Investitionen in der Kernstadt:
Jugendhaus, - Hockeyclub (Vereinshaus), Trauerhalle

Haushaltsreste:
Hier wird eine Summe von über 30.Mio. € voraussichtlich ermittelt.
Damit sind wir im Investitionshaushalt bei einer Summe von über 66. Mio. €. Auch im Haushalt 2021 möchte der Kämmerer Haushaltsreste ansetzten (diese sollen für Inventare, wie z.B. Tische, Inneneinrichtungen (Bürgerhaus Fontaneplatz, Hanns Eisler etc. verwendet werden))

Der Ortsvorsteher verwies auf die Kritik der Stadt an Lübben, bezüglich der Kreisumlage und deren personell nicht mögliche Abarbeitung der Investitionen (Forderung einer Senkung der Kreisumlage) und der selbigen gleichen Situation in Königs Wusterhausen. (Hoher Investitionsbedarf, fehlendes Personal)

Der linke Ortsbeirat Kempe, verwies auf die enormen Haushaltsreste – die einerseits den Handlungsbedarf der Stadt massiv einschränken, anderseits einen enormen Schattenhaushalt darstellen. Hier wünscht er sich von Herrn Böhm nicht nur Gedanken, wie man diese Reste weg bekommt, sondern auch eine reelle Umsetzung eines Planes. Herr Böhm versprach die Umsetzung eines Controlling um auch die Fachbereiche auf diese HH – Reste zu sensibilisieren.
Abstimmung: 4 x Nein, 3 x Ja
(Anmerkung von mir: Ich habe dafür gestimmt. Folgende Gründe waren für meine Zustimmung ausschlaggebend:
Das Versprechen die Haushaltsreste abzuarbeiten mit Hilfe eines Kontrollsystems
Die bestehenden Investitionen sind größtenteils zwingend Nötig
Die Haushaltsreste kann man nicht nur dem jetzigen BM anlasten – sie sind auch Folge von vorherigen BMs.
im neuen Haushalt ist, wie von den Ortsbeiräten und SVV gefordert, keine Kreditaufnahme
Bestandteil

Zu Punkt 9.2 – 9.4:
Straßenbeleuchtung
Hier wurde einstimmig zugestimmt.

18/02/2021

Faktencheck zur Abwahl des Herrn Ennullat als Bürgermeister 07. März 2021.

Um was geht es – oder besser gesagt, um was geht es nicht?

Es geht hier nicht, wie man aus manchen Ecken hört, die Bürgermeisterwahl 2017 zu revidieren.

Es geht um:

Bewiesene Lügen:
Haushalt 2020 der angeblich bei der Kommunalaufsicht eingereicht wurde.
Es aber nicht war - Aufgedeckt durch sein Eingeständnis im Nov.2020,
Die 2 Stunden Regel für Stadtverordnetensitzungen vom RKI - Anwesenheit bei Sitzungen maximal 2 Stunden
(das RKI gab solch eine Empfehlung nie heraus - Aufgedeckt durch die CDU)

Undurchsichtige Machenschaften:
Versuch des Zuschanzens Grundstückserbbaurecht mit einem extrem niedrigen Pachtzins für einen Mitarbeiter aus der Verwaltung
Ein Grundstück sollte zu Lasten von der Stadt an einen Mitarbeiter der Verwaltung zu einem erheblich niedrigen Betrag verpachtet werden
Aufgedeckt durch die SVV wegen fehlende Daten - der Beschluss wurde abgelehnt
Ankauf Niederlehmer Wasserturm
Ausgeschriebener Verkauf seitens des Besitzers lag bei 50.000 € Inseriert schon seit 2013 -
Kauf durch die Stadt erfolgte 2019 für 65.000 €
Eigenmächtige Kündigung der Montessori Schule - Fachbereich im Rathaus wusste davon nichts
(Mitteilung der Frau v. Schrötter Artikel MAZ 4.10.2020)

Blockade geltenden Rechts:
Akteneinsicht in die Beanstandung des Beschlusses zum Schulneubau Bullenberg wird einem SVV – Mitglied verweigert
Eigenmächtiges Streichen von Tagesordnungspunkten bei Bekanntmachungen
Eigenmächtige Klage gegen die Kreisumlage ohne Autorisierung von der SVV (mehrmaliges Auffordern der SVV, diese Klage zurück zu nehmen, wurde ignoriert)

Dazu kommen noch bewiesene Androhungen von Unterlassungsklagen an diverse Bürger der Stadt.

Darum geht es im März – Wollen wir Bürger uns weiterhin vorführen lassen – wollen wir weiterhin, dass unsere Stimmen in der Kommunalwahl 2019 nicht gehört werden?
Wir sagen Ja zur Abwahl – Wir sagen Ja zu einem Neuanfang – Wir sagen Ja zu unserer Gemeinde und Heimat Königs Wusterhausen.

Bei Fragen und Diskussionsbedarf steht unser Fraktionsmitglied und Alt-Bürgermeister von KW, Stefan Ludwig, zur Verfügung.

Nächster Termin: 24.02.2021 je 20 min, von 18 – 19.40 Uhr. Bitte für Terminabsprache unter: [email protected] melden.

Mehr Infos unter:
07/02/2021

Mehr Infos unter:

Oder – Warum unsere Stadt im vergangenen Jahr erst am 30.12. einen rechtskräftigen Haushalt hatte? Vorgeschichte Am 27.02.2017 beschloss die Stadtverordnetenversammlung (im weiteren SVV) mit 31 Ja-Stimmen bei 1 Gegenstimme, dass die Stadt 900.000,- € zur Errichtung eines Kunstrasenplatzes auf d...

Ein Statement des Stadtverbandes der Linken KW zum „offenen Briefes“ aus dem Rathaus.Anonyme Schreiben sind immer proble...
06/02/2021

Ein Statement des Stadtverbandes der Linken KW zum „offenen Briefes“ aus dem Rathaus.

Anonyme Schreiben sind immer problematisch. Auch wenn uns mittlerweile aus diversen Kanälen signalisiert wird, dass es authentisch ist, so bleibt eine Restskepsis.

Eins können wir aber mit Fug und Recht sagen: Die Mitarbeiter/innen der Verwaltung haben und hatten immer unseren Respekt und unsere Hochachtung. Wir Linke können uns die besondere und mit Sicherheit schwierige Arbeitssituation vorstellen und wir können unterscheiden wer, was, wo und auf welche Anweisungen hin, zum Besten gibt.
Wir stehen hinter euch!

Nichts desto Trotz wollen wir euch das Schreiben nicht vorenthalten.

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