Konferenz Thüringer Studierendenschaften (KTS)

Konferenz Thüringer Studierendenschaften (KTS) Die Konferenz der Thüringer Studierendenschaften (KTS) ist der gesetzlich geregelte Zusammenschluss der zehn Thüringer Studierendenvertretungen.

Fragen und Anmerkungen nimmt unsere Sprecherin Donata Vogtschmidt unter [email protected] an.

Etwas länger war es hier still, untätig sind wir in der Zeit nicht gewesen. Nach unserem offenen Brief im Dezember (kurz...
20/01/2021

Etwas länger war es hier still, untätig sind wir in der Zeit nicht gewesen. Nach unserem offenen Brief im Dezember (kurz.kts-thueringen.de/offenerbrief) haben wir am Montag erneut gefordert, die individuelle Regelstudienzeit aufgrund der Corona-Pandemie endlich auch in Thüringen zu verlängern (www.kts-thueringen.de/?p=1208).
Unsere Sprecherin Hannah Schneider durfte gestern Morgen mit Radio LOTTE Weimar 106.6 MHz darüber sprechen. Einen Formulierungsvorschlag für die entsprechende Passage im Corona-Mantelgesetz gibt es on top!

StuRa Uni Erfurt StuRa der FSU Jena StuRa FH-Erfurt StuRa EAH-Jena Stura Schmalkalden StuRa HfM Weimar Studierendenrat der TU Ilmenau StuKo der Bauhaus-Universität Weimar StuRa Hochschule Nordhausen Stura Eisenach freier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs)

Wir sprachen darüber mit Hannah Schneider von der Konferenz Thüringer Studierendenschaften

📍KTS goes Berlin!An diesem Samstag findet vom Bündnis Solidarsemester eine Demonstration mit unterschiedlichen Kundgebun...
16/06/2020

📍KTS goes Berlin!

An diesem Samstag findet vom Bündnis Solidarsemester eine Demonstration mit unterschiedlichen Kundgebungen in Berlin statt. Unsere Sprecherin Donata wird ebenfalls mit einem Redebeitrag für Thüringen vertreten sein!

Demo-Aufruf: Eine Milliarde für eine Million – Studi-Hilfe jetzt!

Studierenden muss endlich geholfen werden! Das steht fest, aber das scheint die Bundesregierung nicht zu interessieren. Daher ruft das Bündnis Solidarsemester für den 20.06.2020 um 14 Uhr zu einer Demonstration in Berlin auf. Startpunkt ist der Hauptbahnhof (Washingtonplatz). Das Motto: „Eine Milliarde für eine Million – Studi-Hilfe jetzt!“

Eine Million Studierende befinden sich in einer großen finanziellen Notlage und auch drei Monate nach Beginn der Krise ist keine echte Hilfe in Sicht. Sie bekommen nämlich keine Grundsicherung oder andere Transferleistungen. Nur 12% aller Studierenden erhalten BAföG. Nachdem seit März 40% der Studierenden ihre Jobs verloren haben, bleibt Hunderttausenden die Wahl zwischen Studienabbruch und Überschuldung. Mit Bildungsgerechtigkeit hat das nichts zu tun. Es muss etwas passieren, sonst gerät die Corona-Krise zur Bildungskatastrophe!

Bundesbildungsministerin Karliczek sieht das wohl anders. Ihre „Überbrückungshilfe“ besteht aus hoch zu verzinsenden Krediten und einem Mini-Nothilfefonds.

KREDITE FÜR DIE STUDIENFINANZIERUNG LEHNEN WIR AB! Nur ein bedarfsgerechter Zuschuss ohne Rückzahlung kann wirklich helfen.

Alle Infos gibt es auch unter: https://solidarsemester.de/


Trotzdem: Hier einmal unsere Kritik am von Karliczek angepriesenen Kredit in Kurzform:

– ZU WENIG: Wer den Kredit wählt, kann nur bis zu 650€ im Monat erhalten. Davon kann man fast nirgendwo leben!
– ZU EINGESCHRÄNKT: Eine hohe Zahl von Studierenden ist von vornherein vom Kredit ausgeschlossen!
– ZU HOHE ZINSEN: Der als zinsfrei angekündigte Kredit bringt ab nächstem Jahr hohe Zinsen, die bis zu 3.500€ betragen können!
– ZU STARR: Die Rückzahlung des Kredits muss oft noch während des Studiums beginnen – Studienabbrüche werden die Folge sein!
– ZU UNGERECHT: Wer keine reichen Eltern hat, die im Zweifel einspringen können, kann sich nicht auf so einen Kredit einlassen – das ist keine Bildungsgerechtigkeit!

Unsere Kritik am Mini-Nothilfefonds:

– ZU KLEIN: Der Nothilfefonds ist mit 100 Millionen Euro viel zu klein, um einer Million Studierenden zu helfen – das macht nämlich bloß 100 Euro pro Person!
– ZU GERING: Pro Monat können Studierende nur bis zu 500€ erhalten – davon kann man nicht leben!
– ZU SPÄT: Die Krise hat im März begonnen, bald ist Juli – Studierende ohne Rücklagen und reiche Eltern mussten bereits ihr Studium abbrechen!
– ZU RESTRIKTIV: Nur wer unter 500€ auf dem Konto hat, bekommt Geld – das ist für viele schon allein die Miete!
– ZU KURZ: Der Fonds erfasst nur die Monate Juni, Juli und August – die Krise began früher und wird bis dahin nicht vorbei sein!
– ZU BÜROKRATISCH: Jeden Monat muss die Hilfe neu beantragt und die Corona-bedingte Betroffenheit nachgewiesen werden!

Seit Monaten üben hunderte Studierendenvertretungen Kritik am Vorgehen der Bundesregierung. Es ist Zeit, dass wir gehört werden! Wir dürfen nicht zulassen, dass die Corona-Krise die Lebenspläne hunderttausender Studierender zunichte macht und Hochschulbildung nur denen zugänglich ist, die es sich leisten können.

Unsere Forderungen:

– MINDESTENS EINE MILLIARDE FÜR EINE MILLION: Die Aufstockung des Nothilfefonds auf eine Milliarde Euro und die Lockerung der Beantragungsrichtlinien sind dringend erforderlich! Dabei ist eine Milliarde noch eine sehr bescheidene Schätzung des tatsächlichen Bedarfs!
– BAFÖG ÖFFNEN: Das BAföG für alle Studierenden zu öffnen, die Beantragung zu entschlacken und es zumindest für die Zeit der Krise rückzahlungsfrei zu gestalten, wäre eine schnelle Hilfe und leicht umzusetzen!
– ALGII ÖFFNEN: Ebenso leicht wäre es möglich, Studierenden Zugang zum ALGII zu gewähren, denn auch Studierende können nicht nur von Luft und Liebe leben, sondern haben eine finanzielle Grundsicherung verdient – so wie jeder andere Mensch!

Wir sehen uns also am 20.06. auf der Straße – für Bildungsgerechtigkeit und finanzielle Hilfe, die ihren Namen verdient!

Unser offener Brief wurde direkt von funk aufgenommen - coole Sache! Wir bleiben für eine schnelle Studihilfe dran!
07/06/2020

Unser offener Brief wurde direkt von funk aufgenommen - coole Sache! Wir bleiben für eine schnelle Studihilfe dran!

Pressemitteilung Corona-NothilfenStudierenden jetzt helfen: sozial gerecht, fair, schnell!Bereits in unserem offenen Bri...
04/06/2020

Pressemitteilung Corona-Nothilfen

Studierenden jetzt helfen: sozial gerecht, fair, schnell!

Bereits in unserem offenen Brief (02.05.2020) haben wir darauf hingewiesen, dass die staatlichen Hilfen für Studierende, die aktuell in eine finanzielle Notlage geraten sind, unzureichend sind. Auch die neuesten Unterstützungsvorschläge von Bildungsministerin Karliczek, die die Defizite der bisherigen Regelungen ausbügeln sollen, sind vollkommen mangelhaft und nicht dazu geeignet, das Problem zu lösen.

Das Bildungsministerium möchte Studierenden eine so genannte "Überbrückungshilfe" gewähren: einen Zuschuss von maximal 500€, der bis zu 3 Monate ausgezahlt werden soll. Die Grenze der Bedürftigkeit dafür wurde für einen Kontostand von 500€ festgelegt. Das bedeutet, dass bei einem Kontostand von 300€ lediglich 200€ ausgezahlt werden. Das dies völlig unzureichend ist, ist offensichtlich und bedarf keiner weiteren Erklärung. Viele Studierende sind weiterhin akut von der Situation betroffen. Ihnen droht die Aufnahme von Schulden oder gar der Studienabbruch, weil sie sich ihr weiteres Studium schlichtweg finanziell nicht leisten können. Wir fordern deshalb, als sozial-gerechte Lösung, weiterhin die vorübergehende Öffnung des BAföG für alle. Da wir uns in dieser Angelegenheit aber offensichtlich nicht auf die Bundesregierung verlassen können, erwarten wir, dass alle Beteiligten, also der Bund, das Land Thüringen sowie das Studierendenwerk Thüringen an einem Strang ziehen und die Anstrengungen bündeln, um die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Studierenden so gering wie möglich zu halten.

Schon jetzt ist abzusehen, dass viel Studierende in Thüringen ihr Studium verlängern müssen und nicht zum geplanten Zeitpunkt beenden werden. Wir begrüßen deswegen ausdrücklich die im Corona Mantelgesetz geplante Befreiung von Beiträgen und Gebühren, die durch eine Verlängerung des Studiums entstehen. Um jedoch das Studierendenwerk durch Beitragsausfälle nicht übermäßig zu belasten, fordern wir das Land auf, den Zuschuss an das Studierendenwerk Thüringen dementsprechend anzupassen und deutlich mehr als die geplanten 3 Mio. € zuzuschießen. Engpässe bei der Finanzierung dürfen nicht auf den Rücken der Studierenden ausgetragen werden!

Am Ende muss unser aller Ziel sein, die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Studierenden so gering wie möglich zu halten. Als Bildungsstandort Thüringen können wir es uns nicht leisten, dass sich eine ganze Studierendengeneration aufgrund ihrer finanziellen Situation verschulden muss, oder sie dazu gezwungen wird ihr Studium aufzugeben!

Wir fordern deswegen alle Beteiligten dazu auf, die finanziellen Hilfen für Studierende deutlich zu erhöhen, um gemeinsam den Studienstandort Thüringen zu erhalten.

Donata Vogtschmidt und Florian Rippstein
Sprecher*In der Konferenz Thüringer Studierendenschaften

+++Offener Brief an Herrn Minister Tiefensee+++Sehr geehrter Herr Minister Tiefensee Thüringer Ministerium für Wirtschaf...
14/04/2020

+++Offener Brief an Herrn Minister Tiefensee+++

Sehr geehrter Herr Minister Tiefensee Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft & Digitale Gesellschaft,

Die Konferenz Thüringer Studierendenschaften möchte sich mit Problemen an den Thüringer Hochschulen aufgrund von COVID-19 an Sie wenden.

Aktuell ist es für die Studierenden sehr schwierig herauszufinden, wann die Vorlesungen und Lehrveranstaltungen starten. Zusätzlich wird dies erschwert, da auch einige Thüringer Hochschulen bereits mit Online-Kursen und E-Learning angefangen haben. Viele Studierende
sind nicht in der Lage auf Grund von geschlossenen Bibliotheken und weiteren Einschränkungen zu diesem Zeitpunkt einen medialen Zugang sicherzustellen, da sich die
Studierenden vorrangig auf den von Ihnen geäußerten 04.05. als frühesten Start des Sommersemesters gestützt haben. Hochschulen, wie beispielsweise die TU Ilmenau oder die EAH Jena, welche bereits jetzt ihre Online-Lehre gestartet haben, führen zu einer ungleichen Behandlung der Thüringer Studierenden. Chancengleichheit ist nicht mehr gegeben.

Es zeigt sich, dass die Kommunikation der Hochschulen zu den Studierenden vielerorts extrem mangelhaft und ungenügend ist. Studierende werden teils von Beratungen der Krisenstäbe ausgeschlossen oder nicht ausreichend informiert. Demokratische Prozesse an den Hochschulen werden dadurch vernachlässigt und die vorgeschriebene paritätische Behandlung der universitären Gruppen übergangen. Essentielle Fragen bleiben gänzlich unbeantwortet, wie beispielsweise wann das Sommersemester endet und über welchen Zeitraum sich die
Prüfungsphase erstrecken soll. Diese Informationen sind für viele Studierenden existentiell, da der prüfungsfreie Zeitraum oftmals zur Lohnarbeit für die Finanzierung des Studiums oder zum Erfüllen der prüfungsrechtlich vorgeschriebenen Pflichtpraktika genutzt wird.

Auch Honorarkräfte und studentische Mitarbeiter*innen sind von dem Ausnahmezustand immens betroffen. Wir fordern eine eloquente und langfristige Möglichkeit der finanziellen Unterstützung für alle Beschäftigten. Niemand darf alleine gelassen werden, wenn Nebenjobs und notwendige Mittel zur Studienfinanzierung fristlos enden.

Wir möchten Sie daher dringlich bitten, die Kommunikation der Hochschulen mit dem Ministerium einheitlich und so offen wie möglich zu gestalten. Eine durchweg einige Linie im
Lehrstart, Semesterende und Semesteranfang ist essentiell für gute Lehre in Thüringen. Wenn Termine, wie der Start der Präsenzlehre, nicht einheitlich terminiert werden können, so muss eine ausnahmslose Regelung gefunden werden. Diese muss den Studierenden frei zugänglich sein und durch inkonsistente Termine entstehende Probleme, wie die Ausstellung der universitären Leistungsnachweise für BaFöG und BaFöG-ähnliche finanzielle Leistungen, lösen. An diesem Punkt möchten wir ausdrücklich die bundesweiten Forderungen nach dem “Kann-Semester” unterstützen, da ein reguläres Anrechnen des Sommersemesters auf die Regelstudienzeit mit derartigen Ungewissheiten nicht tragbar ist.

Die aktuellen Zeiten verlangen von uns allen Ausnahmekräfte. Für eine positive Zukunft der wissenschaftlichen Bildungslandschaft in Thüringen ist frühzeitiges und langfristiges Handeln unabdingbar. Wir möchten uns an dieser Stelle daher für Ihre bisherige Arbeit bedanken und hoffen auf weitere Taten.

Mit freundlichen Grüßen,
Donata Vogtschmidt und Florian Rippstein
Sprecher*innen der Konferenz Thüringer Studierendenschaften

c/o Studierendenrat der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Carl-Zeiss-Straße 3
D-07743 Jena Germany

freier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) StuRa Uni Erfurt StuRa der FSU Jena StuRa HfM Weimar StuRa EAH-Jena StuRa Hochschule Nordhausen Stura Eisenach StuRa FH-Erfurt

+++Sammelthread Petitionen+++Hier folgen Petitionen und Aktionen zum Thema Corona und Bildung. Unterstützt, teilt und en...
02/04/2020

+++Sammelthread Petitionen+++

Hier folgen Petitionen und Aktionen zum Thema Corona und Bildung. Unterstützt, teilt und engagiert euch! :) Wir aktualisieren den Post fortlaufend, wenn ihr weitere Petitionen findet, dann schickt sie uns gerne zu.

Petition Gleiche Chancen für alle Studierenden
https://www.change.org/p/hochschulrektorenkonferenz-kann-semester-gleiche-chancen-für-alle-studierenden

Petition Studi-Soforthilfe
https://studi-soforthilfe-corona.org/

Online-Demo Bildungskrise
https://www.lernfabriken-meutern.de/pressemitteilung-bildungskrise

StuRa Uni Erfurt StuRa der FSU Jena StuRa FH-Erfurt Stura Schmalkalden StuRa Hochschule Nordhausen StuRa EAH-Jena StuRa HfM Weimar freier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs)

Kann-Semester – Gleiche Chancen für alle Studierenden!

Als KTS sind wir auch Bündnispartner*in und unterstützen die Petition zur finanziellen Unterstützung aller Studierenden ...
02/04/2020

Als KTS sind wir auch Bündnispartner*in und unterstützen die Petition zur finanziellen Unterstützung aller Studierenden in Notlagen - schnell und unbürokratisch!

Unterzeichnet die Petition und helft mit.

für in finanzielle Notlagen geratene Studierende

Unsere Sprecherin Donata war am Montag im MDR Thüringenjournal zu sehen. Es ging um die Forderungen der Studierenden in ...
01/04/2020

Unsere Sprecherin Donata war am Montag im MDR Thüringenjournal zu sehen. Es ging um die Forderungen der Studierenden in Zeiten von Corona und notwendigen Kontaktbeschränkungen.

Was ist für Studis jetzt wichtig?

- Spätestens jetzt müssen finanzielle Mittel für den Auf- und Ausbau der technischen Infrastruktur an den Hochschulen bereitgestellt werden, um die Digitalisierung des Semesters abzusichern
- Unterstützung internationaler Studis und Hilfestellung für jene, welche sich aktuell im Auslandssemester befinden bzw. vor dem Antritt stehen
- Schnelle und unbürokratische finanzielle Unterstützung aller Studierenden - hier ist auch die Einstufung des Sommersemesters 2020 als "Nichtsemester" dringend notwendig, um die Förderhöchstdauer nicht zu beeinflussen
- Kulanz der Hochschulen und alternative Prüfungsformen, z.B. bei abgesagten Praktika, um den Studienabschluss nicht zu gefährden
- Ausgleichung der Umsatzeinbußen durch geschlossene Mensen von Studierendenwerken durch Bund und Länder

Ihr habt Fragen und/oder Probleme? Meldet euch gerne bei uns :)

Offizieller Vorlesungsbeginn in Thüringen ist aktuell der 4. Mai. Viele Hochschulen bereiten Online-Kurse dafür vor. Doch wie ist die digitale Infrastruktur? Was ist mit dem Bafög? Und was mit verschobenen Prüfungen?

Jetzt ist es amtlich: auch bei uns in Thüringen wir der Semestetbeginn auf den 4.Mai verschoben - vorerst. Auf der Seite...
13/03/2020

Jetzt ist es amtlich: auch bei uns in Thüringen wir der Semestetbeginn auf den 4.Mai verschoben - vorerst. Auf der Seite vom Ministerium oder eurer Hochschule erfahrt ihr nun immer den aktuellsten Stand.

Alle weiteren hochschulbezogenen Veranstaltungen abgesagt / Zur Entscheidung über weiteres Vorgehen erneutes Treffen am 30. März im TMWWDG geplant

Liebe Studis aus Erfurt!Der kommunale Hochschul- und Studierendenbeirat der Stadt Erfurt befindet sich aktell in den Vor...
22/01/2020

Liebe Studis aus Erfurt!
Der kommunale Hochschul- und Studierendenbeirat der Stadt Erfurt befindet sich aktell in den Vorbereitungen der Einführung eines Kulturtickets, worüber sich seit dem WS 2019/20 auch schon die Jenaer*innen freuen dürfen. Jetzt seid ihr gefragt: noch bis zum 26.01. an der Umfrage teilnehmen. Viel Spaß und gutes Gelingen! :)

https://www.soscisurvey.de/tutorial190081/

StuRa Uni Erfurt StuRa FH-Erfurt IUBH Erfurt Universität Erfurt FH Erfurt

Das Kulturticket ist ein zusätzliches Angebot im Rahmen der zu zahlenden Semestergebühren, welches den Studierenden das kulturelle Angebot Erfurts näher bringen soll. Dafür werden mit attraktiven Kultureinrichtungen Rahmenbedingungen ausgehandelt, unter welchen Studierende vergünstigt oder kost...

10/12/2019

+++Pressemeldung der KTS zu den geplanten Erhöhungen der Semesterbeiträge+++

Erneut müssen sich die Thüringer Studierenden dem Problem einer massiven Semesterbeitragserhöhung stellen. Nachdem das Studierendenwerk bereits 2016, 2018 und 2019 den Semesterbeitrag um insgesamt 14€ erhöht hatte, wird erneut eine Erhöhung der Beiträge um 12€ diskutiert. Damit würde der Semesterbeitrag des Studierendenwerks um 17,39% von 69€ auf 81€ steigen.

Begründet ist die Erhöhung damit, dass das Studierendenwerk über 700.000€ weniger Einnahmen als Ausgaben im Entwurf des Haushaltsplans vorweist. Grund hierfür sind die erhöhten Personalkosten im Bereich Mensen & Cafeterien aufgrund des neuen Tarifvertrages. Ebenfalls schlägt die Renovierung der Mensa am Park in Weimar ein Loch in den Haushalt des Studierendenwerks.

Leider ist dieses Vorgehen sehr ähnlich zum letzten Jahr, da dort ebenfalls die Studierenden eine Erhöhung der Mensapreise und Semesterbeiträge alleine tragen mussten. Weder letztes noch dieses Jahr gab es Unterstützung seitens des Freistaats Thüringen. Dies ist ein fatales Vorgehen, da die Studierendenzahlen in den öffentlichen Hochschulen Thüringens sinken und für lange Zeit die vergleichsweise niedrigen Semesterbeiträge und Lebenserhaltungskosten viele junge Personen nach Thüringen gezogen hat.

Weiterhin fanden bereits Gespräche zwischen Studierendenwerk und dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft statt, welche jedoch ohne Zugeständnisse seitens des Ministeriums beendet wurden. Die KTS kritisiert dies scharf, da Finanzierungsfragen häufig kaum positiv für Studierende geklärt werden und Studierendenvertreter*innen alleine gelassen werden.

Die KTS fordert daher den Freistaat Thüringen auf, die Haushaltslücke komplett zu schließen, um den Semesterbeitrag nicht weiter steigen zu lassen. Diese Forderung möchten wir ebenfalls bekräftigen, da der Semesterbeitrag aufgrund steigender Kosten für Mobilität weiter erhöht wird und hier die Studierenden ebenfalls alleine die Kosten der Erhöhung tragen.

Heute wurden Donata und Florian als Sprecher*in im Amt bestätigt! Wir freuen uns sehr auf eine weitere Amtszeit 💪🏼
11/09/2019

Heute wurden Donata und Florian als Sprecher*in im Amt bestätigt! Wir freuen uns sehr auf eine weitere Amtszeit 💪🏼

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Carl-Zeiß-Straße 3
Jena
07737

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