Löschgruppe Barmen der Freiwilligen Feuerwehr Jülich

Löschgruppe Barmen der Freiwilligen Feuerwehr Jülich "Erst wenn kein Freiwilliger mehr das Ehrenamt ausübt, merken wir, dass Geld allein kein Feuer löscht." Wir brauchen Sie! Deshalb, kommen Sie zur Feuerwehr.

Seit unserer Gründung 1921 sind wir immer da, wenn sie um Hilfe rufen. Jeder Einsatz stellt uns vor kleinere oder auch größere Probleme, die wir dank einer guten Ausbildung, einem starken Zusammenhalt und den nötigen Materialien mit Kreativität und im Team lösen. Auch außerhalb der Einsätze treffen wir uns regelmäßig um verschiedene Szenarien zu proben und damit immer gut vorbereitet zu sein. Im G

emeinsamen Ausklang werden Geschichten von Generation zu Generation übertragen und alte Zeiten wieder aufleben gelassen. Dazu gehören natürlich auch Besuche auf Feuerwehrfesten oder andere gemeinsame Ausflüge, die uns als Kameraden zusammen schweißen. Leider üben jedoch immer weniger Menschen das Ehrenamt Feuerwehr aus. So hart es klingt, aber es fällt uns und den anderen Löschgruppen immer schwerer eine Einsatzfähige Anzahl an Kameraden für einen Einsatz zusammen zu bekommen. So sehr wir uns über Spenden freuen und diese auch gebrauchen können, Geld alleine löscht kein Feuer. Ob groß oder klein, ob jung oder alt, ob Mann oder Frau, Sie alle können wir gebrauchen! Ihre Löschgruppe Barmen

23/03/2021

Auch Feuerwehrleute besser vor Corona schützen!
👉Resolution des Verbandes der Feuerwehren in NRW

Der Verbandsausschuss des Verbandes der Feuerwehren in NRW hat einstimmig eine Resolution an die Gesundheitsminister von Bund und Land Nordrhein-Westfalen, Jens Spahn und Karl-Josef Laumann, beschlossen. Dabei geht es um einen schnellen Schutz der Feuerwehren in NRW

Darin heißt es : "Wir fordern die Gesundheitsminister auf, die Feuerwehrleute im Einsatzdienst endlich entsprechend unserer Einsatzgefahren in der Impfreihenfolge zu priorisieren. Die Unterstützung des Rettungsdienstes ist in vielen Städten und Gemeinden inzwischen die häufigste Einsatzart. Wenn wir ständig mit Muskelkraft oder mit Drehleitern den Rettungsdienst beim Patiententransport unterstützen, dann sind die Infektionsgefahren für uns mit denen im Rettungsdienst vergleichbar. Viele Ehrenamtler in den Feuerwehren haben zunehmend Probleme, für solche Infektionsrisiken aus dem Ehrenamt in ihren Familien Akzeptanz zu finden", berichtet Bernd Schneider (Siegen), Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in NRW.

👉Hier der komplette Text:

Einstimmig verabschiedete Resolution des Verbandsausschusses des Verbandes der Feuerwehren in NRW an die Gesundheitsminister von Bund und Land Nordrhein-Westfalen Feuerwehren schnellstens vor Corona-Infektionen schützen!
Sehr geehrte Herren Minister,
in den Feuerwehren wächst täglich der Unmut über die sachfremde Impfpriorisierung von Feuerwehrangehörigen. Es geht dabei nicht nur um einen angemessenen Schutz für die einzelnen, ehrenamtlich tätigen Feuerwehrmitglieder, sondern auch um die Funktionsfähigkeit der Feuerwehren insgesamt. Allein das gemeinsame Ausrücken im Fahrzeug führt zu einer Kontaktintensität der Mannschaft untereinander, dass man spätestens mit der um sich greifenden, so genannten „britischen Mutante“ ohne Impfschutz die baldige Außerdienstnahme kompletter Einheiten riskiert.
Doch gilt dies nicht nur für Infektionen, sondern auch schon durch immer wieder verhängte Quarantäne-Maßnahmen nach Einsätzen, bei denen Kontakt zu (potentiell) Infizierten bestand. Die Quarantäne ganzer Feuerwehreinheiten kann den Brandschutz und die Hilfeleistung in ganzen Stadtteilen, nach gemeinsamen Einsätzen mehrerer Einheiten auch darüber hinaus gefährden. Zudem belastet diese durch das Feuerwehr-Ehrenamt verursachte Quarantäne zunehmend das Verständnis und Entgegenkommen der privaten Arbeitgeber unserer Feuerwehrangehörigen. Deren Freistellungsbereitschaft für Feuerwehreinsätze hat mancherorts bereits jetzt stark gelitten.
Die ersten Priorisierungen der CoronaImpfVO waren für uns nachvollziehbar und wurden daher ohne Anmerkungen akzeptiert. Dass nunmehr sukzessive diverse Berufsgruppen zwischen oder innerhalb der Stufen nach oben geschoben werden, stuft alle Feuerwehrangehörigen, die nicht im Rettungsdienst tätig sind, immer weiter nach hinten. Hierzu haben wir ebenso wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) schon wiederholt gegenüber Ihnen und Ihren Häusern kritisch Stellung genommen.
Wir erinnern daran, dass auch die ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehren regelmäßig bei ihren Einsätzen ungeplanten, aber zeitkritischen Patientenkontakten ausgesetzt sind. Dies betrifft beispielsweise die Verletztenrettung nach Verkehrsunfällen oder die immer häufiger vorkommenden Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes, zum Beispiel in Form von Tragehilfe oder Patiententransport mittels Drehleiter aus Obergeschossen. Gleiches gilt für zeitkritische Einsätze jeder Art in Privatwohnungen oder Häusern, wo Erkrankte oder Personen unter Quarantäne anwesend sind. Bei all diesen Einsätzen sind die Gefahren, denen die Feuerwehrangehörigen ausgesetzt sind, mit den Gefahren im Rettungsdienst vergleichbar.
Wir erleben daher derzeit, wie unter den ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen das Verständnis zunehmend schwindet, sich weiterhin – und anders als diverse Berufsgruppen – rein freiwillig und ehrenamtlich diesen Gefahren auszusetzen, wenn zugleich die Bereitschaft des Staates, einen der Lage angemessenen Schutz zu bieten, nicht ausreichend erkennbar wird. Auch die Feuerwehrmitglieder haben zuhause Familienangehörige, die sie schützen wollen und die ebenso wenig Verständnis dafür haben, dass ihre in der Feuerwehr engagierten Familienmitglieder für ein Ehrenamt „Corona mit nach Hause bringen“.
Am deutlichsten tritt diese Diskrepanz bei Einsätzen zur Tragehilfe für den Rettungsdienst in Erscheinung. Diese sind keine originäre Aufgabe der Feuerwehr; sie wären auch durch Besatzungen anderer Rettungsmittel oder Ordnungsbehörden leistbar. Tragehilfeeinsätze sind stets mit unmittelbarem Patientenkontakt verbunden.
Nachdem nunmehr diverse Berufsgruppen höher priorisiert wurden als Feuerwehrangehörige, ist die Zumutbarkeit von Amtshilfeersuchen für derartig risikobehaftete Rettungsdiensteinsätze an die Freiwilligen Feuerwehren mehr als fraglich.
Die Kommunen müssen im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung feststellen, ob diese Amtshilfeersuchen nicht bis zur Herstellung des Impfschutzes generell abzulehnen und die ehrenamtlich getragenen Feuerwehren dafür „abzumelden“ sind. Der Rettungsdienst muss sich andere, angemessene Lösungen suchen, z. B. unter Einbindung von Ordnungsbehörden. Weder die einzelnen Feuerwehrangehörigen noch die Funktionsfähigkeit der Feuerwehren insgesamt als kritische Infrastruktur zur Gefahrenabwehr dürfen unnötigen Risiken ausgesetzt werden.
Wir fordern Sie daher auf, die genannten Zusammenhänge zu berücksichtigen und angemessen prioritär ein Impfangebot an alle Feuerwehrangehörigen im Einsatzdienst zu machen.

Wuppertal, 20. März 2021

Mehr Infos hier
https://www.feuerwehrverband.nrw/aktuelles/nachrichten/verbandsnachrichten/detail/2021/03/22/einstimmig-verabschiedeteresolution-des-verbandsausschusses-des-verbandes-der-feuerwehren-in-nrw-an-die-gesundheitsminister-von-bund-und-land-nordrhein-westfalen-feuerwehren-schnellstens-vor-corona-infektionen-schuetzen-15?cHash=b2d1c4010fb45dddf91da3d0d657637d&fbclid=IwAR1xVHCgL250J4riFC0CgWrzhnqmlBrB4wdrNxkHTFqYUnKSTKvGleDthx8

10/09/2020

Der bundesweite Warntag findet erstmals am 10. September 2020 statt -auch im Kreis Düren

An diesem ersten gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11:00 Uhr werden zeitgleich in Landkreisen und Kommunen in allen Ländern mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen ausgelöst.
Auch über Warn-Apps, Radio und Fernsehen und über soziale Medien werde an diesem Tag der Probealarm stattfinden.
Mehr Infos zum Thema gibt es hier:
https://warnung-der-bevoelkerung.de/serviceportal/

Gestern trafen wir uns gemeinsam mit der Löschgruppe Koslar in Barmen, um uns beim zweiten Üben des Jahres intensiv mit ...
26/01/2019

Gestern trafen wir uns gemeinsam mit der Löschgruppe Koslar in Barmen, um uns beim zweiten Üben des Jahres intensiv mit unseren Fahrzeugen und Geräten zu beschäftigen.
Im Anschluss haben wir den Abend in gemütlicher Runde ausklingen lassen.

Das nächste Üben findet am 08.02. statt.
Jeder der Interesse hat ist herzlich dazu eingeladen unser Üben unverbindlich zu begleiten. Eine kurze Voranmeldung wäre jedoch gut.

Ihre Kameraden der Löschgruppe Barmen, Freiwillige Feuerwehr Jülich.

31/12/2018

Die Löschgruppe Barmen der freiwilligen Feuerwehr Jülich wünscht allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und vorallem unglücksfreies Jahr 2019.
Bitte seid vorsichtig beim Umgang mit Feuerwerkskörpern!

24/12/2018

Die LG Barmen der freiwilligen Feuerwehr Jülich wünscht euch und euren Familien ein frohes Fest!

Heute, am 06.11., hat uns die Landtagsabgeordnete Patricia Peill der CDU besucht.Mit dabei hatte sie ein Banner, welches...
06/11/2017

Heute, am 06.11., hat uns die Landtagsabgeordnete Patricia Peill der CDU besucht.
Mit dabei hatte sie ein Banner, welches Sie uns freundlicherweise gesponsert hat, und viel Interesse an unserer ehrenamtlichen Tätigkeit.
Vielen Dank für Ihren Besuch und Ihre Unterstützung!

Wir brauchen euch!
03/09/2017

Wir brauchen euch!

Dem ist nichts hinzuzufügen!

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Jägergasse 6
Jülich
52428

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