FW Jüchen LZ Gierath

FW Jüchen LZ Gierath Aktuelle Einsätze und Informationen rund um die Feuerwehr Gierath.

Der Löschzug Gierath ist Teil der Freiwilligen Feuerwehr Jüchen und hat eine Stärke von 49 aktiven Einsatzkräften.

Wir wünschen Euch und Euren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest!
24/12/2021

Wir wünschen Euch und Euren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest!

Auch während der Weihnachtstage stehen unsere Mitglieder bereit um im Ernstfall Hilfe zu leisten, hoffen aber natürlich auf ein ruhiges Fest.

Wir wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, sowie den Follower unserer Medien, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

11/12/2021

AKTUELLER EINSATZ
Wegen eines Verkehrsunfalls ist derzeit die B59 zwischen Jüchen und der Schaaner Kreuzung voll gesperrt.

Wir befinden uns mit 2 Einheiten, dem Führungsdienst und dem Einsatzleitwagen im Einsatz.

Weitere Meldungen folgen …

11/12/2021

Booster Impfungen für Feuerwehrangehörige

1.500 Impfungen gesamt, 300 Impfungen täglich, 5 Tage und eine Vielzahl an Helferinnen und Helfer im Vorder- und Hintergrund - das sind die groben Fakten für die im Zeitraum vom 03.12. bis zum 10.12. stattgefundenden Booster-Impfungen für die Angehörigen von Feuerwehren und Hilfsorganisationen aus dem gesamten Rhein-Kreis Neuss.

Von April bis in die Sommermonate stellte die Feuerwehr Neuss zu verschiedenen Zeitpunkten Räumlichkeiten und Logistik für die Erst- und Zweitimpfungen der Einsatzkräfte zur Verfügung, ein wichtiger Schritt während der Corona Pandemie. Nunmehr stand nach den einschlägigen Empfehlungen das Boostern der Einsatzkräfte an, sodass an 5 Abenden in den vergangenen Tagen sich die Feuerwache an der Kelzenberger Straße in Jüchen in eine temporäre Impfstation verwandelte.

Jeden Abend wurden rund 300 Impfdosen dort verteilt, wo sonst 6 Großfahrzeuge ihren Platz haben und jeder Teil der großen Fahrzeughalle wurde bestmöglichst im Rahmen der temporären Impfstation ausgenutzt. Detailiert wurde im Vorfeld der Booster-Aktion geplant um einen bestmöglichen Ablauf zu gewährleisten, sodass Kollegen des Einsatzleitwagens 2 des Rhein-Kreis Neuss die Registrierung und Anmeldung übernahmen, die Impfteams des Rhein-Kreis Neuss das "Boostern" an bis zu 3 Impfstraßen zeitgleich in Impfkabinen vornehmen konnten und letztendlich die frisch geimpften Kolleginnen und Kollegen in einem Wartebereich verweilen konnten, bis die Heimreise angetreten werden konnte.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten Recht herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken und natürlich auch bei allen geboosterten Kolleginnen und Kollegen die zu einem reibungslosen und ruhigen Ablauf an den einzelnen Tagen mit beigetragen haben.

Rhein-Kreis Neuss Stadt Jüchen Kreisleitstelle Rhein-Kreis Neuss ELW2 - Rhein-Kreis Neuss Verband der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss e.V. Feuerwehr Neuss Freiwillige Feuerwehr Grevenbroich Feuerwehr Dormagen Feuerwehr Meerbusch Freiwillige Feuerwehr der Stadt Korschenbroich Freiwillige Feuerwehr der Stadt Kaarst Feuerwehr Rommerskirchen

Mehr zu den Booster-Impfungen:

NGZ-Bericht:
https://rp-online.de/nrw/staedte/juechen/booster-impfung-fuer-rund-1300-feuerwehrleute-in-juechen-gestartet_aid-64384549

Pressemeldung Stadt Jüchen:
https://www.juechen.de/sonderimpfung-f252r-feuerwehrleute-in-j252chen

***
Bilder:
Der Platz an der Feuerwache wurde ausgeleuchtet

22/11/2021

ADVENTSZEIT
saisonaler Sicherheitshinweis

In der Adventszeit steigt die Gefahr von Wohnungsbränden um bis zu 35 Prozent gegenüber dem restlichen Jahr, die Brandschäden gehen in die Millionen. Erstaunlich ist das nicht: Von November bis Januar erhellen in bundesdeutschen Haushalten Millionen von Kerzen die düstere Jahreszeit. Kerzen gehören in diesen Wochen einfach dazu: am Adventskranz, im Windlicht oder im Kerzenständer.

Mehr Sicherheit im Advent kann zum Beispiel schon erreicht werden, wenn trockene Zweige aus dem Adventskranz gegen frisches Grün ausgetauscht wird. Auch sollten Kinder nie mit brennenden Kerzen allein gelassen werden. Kerzenhalter sollten aus feuerfestem Material sein, etwa Metall, Ton oder Glas, und die Kerze stabil halten. Der sorgsamere Umgang mit Kerzenlicht und die größere Verbreitung von Rauchmeldern könnten in der Adventszeit mehrere tausend folgenschwere Brände vermeiden.

Kurzhinweise Ihrer Feuerwehr:
Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung. Der Adventskranz auf eine feuerfeste Unterlage

Stellen Sie Kerzen nicht in die Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.

Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.

Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann um so leichter entflammbar. Ziehen sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr

In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen. Gleiches gilt für Lichterketten und sonstiger elektrischer Weihnachtsdekoration.

Wir wünschen Ihnen schon jetzt eine ruhige und besinnliche Adventszeit, sowie in einigen Wochen frohe Weihnachtstagen. Auch in dieser Jahreszeit sind wir natürlich stets für Sie da.

Diesen und weitere saisonale Hinweise finden Sie auch zum Ausdrucken im DIN-A4 Format in unserem Service/Information Bereich:
https://www.feuerwehr-juechen.de/service.../downloads

21/10/2021

21.10. - ab 07:30 Uhr
Sturmtief sorgt für 21 wetterbedingte Einsätze im gesamten Stadtgebiet

Seit der Nacht sorgte ein Sturmtief, vor welchem der Deutsche Wetterdienst (kurz: DWD) mit der Warnstufe orange (schwere Sturmböen bis 90 km/h) gewarnt hat, auch für auffrischenden Wind im Stadtgebiet. Bedingt durch den zunehmenden Sturm fielen seit 7:30 Uhr erste Einsatzstellen an, sodass aufgrund einer Häufung der Einsatzstelle gegen 8:48 Uhr Stadtalarm für alle Einheiten der Feuerwehr Jüchen ausgelöst wurde.

Im Tagesverlauf wurden insgesamt 21 Einsatzstellen (Stand: 16:00 Uhr) abgearbeitet. Haupttätigkeit lag hierbei bei umgestürzten Bäumen oder sonstige durch den Wind hervorgerufene Gefahrenstellen. Besondere Einsätze sind drei zu verzeichnen: Aufgrund der Windstärke stürzte am Morgen ein LKW auf der A44n Richtung Aachen um, sodass mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen" Rettungskräfte zur Einsatzstelle entsandt wurden. Glücklicherweise blieb es bei einem Blechschaden, sodass keine größeren Maßnahmen seitens der Feuerwehr von nöten waren. Desweiteren unterstützte die Jüchener Drehleiter bei wetterbedingten Einsätzen in zwei Fällen die Kollegen der Freiwillige Feuerwehr Grevenbroich.

Gegen 13 Uhr konnte der Stadtalarm für die Feuerwehr Jüchen aufgehoben und ein Großteil der Kräfte aus dem Einsatzgeschehen entlassen werden. In Folge wurde nur noch eine Verstärkung für den Tagesdienst für mögliche Folgeeinsätze auf der Wache belassen, welche ebenso nach Abarbeitung der letzten Einsatzstelle gegen ca. 15:30 Uhr aus der Bereitschaft entlassen werden konnten.

Eingesetzte Kräfte:
A-Dienst, B-Dienst, Einsatzleitwagen, Drehleiter, Rüstwagen, Einheiten: Jüchen, Gierath, Hochneukirch, Kelzenberg und Waat

***
Bild:
Bereitstellungsraum an der Feuerwache

11/10/2021
08/10/2021

neue Löschzugführung in Gierath

Nachdem die bisherige langjährige Löschzugführung des Löschzug Gieraths aus privaten und beruflichen Gründen die Funktionen des Einheitsführers bzw. stellvertretenden Einheitsführers zur Verfügung stellten, konnte Leiter der Feuerwehr Heinz-Dieter Abels nach einer Anhörung des Löschzugs bereits im Mai die Nachfolger ernennen.

Neu in der Riege der Einheitsführer der Feuerwehr Stadt Jüchen sind somit nun Steven Meyer (33) als Einheitsführer und Sebastian Schippschak (34) als stellvertretender Einheitsführer.

"Ich bin froh das wir die Posten der Löschzugführung nahtlos neu besetzen konnten", so Abels. "Steven und Sebastian verfügen über das entsprechende Know-How, was man in einer solchen Position benötigt und welches sie nicht nur auf der freiwilligen langjährigen Mitwirkung bei uns sammeln konnten." Meyer, der seit 2010 dem Löschzug Gierath angehört, ist beruflich bei einer größeren Berufsfeuerwehr tätig und Schippschak, der dem Löschzug Gierath seit 2007 angehört, bei einer Werkfeuerwehr.

Zum Löschzug Gierath zählen derzeit rund 60 Feuerwehrangehörige, darunter 7 Frauen. Der Löschzug Gierath ist zuständig für das östliche Stadtgebiet zu welchem u.a. die historischen Gebäudeanlagen wie Nikolaus Kloster oder Schloß Dyck zählen. Fahrzeugtechnisch stehen der Einheit jeweils ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, Tanklöschfahrzeug und Mannschaftstransportfahrzeug zur Verfügung. Besetzt werden zusätzlich der Einsatzleitwagen und das Kleinlöschfahrzeug, die als Sonderfahrzeuge zählen.

weitere Informationen zum Löschzug Gierath:
https://www.feuerwehr-juechen.de/organisation/gierath

***
(c) Bild Wolfgang Walter Photography
v.l.n.r.: Heinz-Dieter Abels, Steven Meyer, Sebastian Schippschak

St. Florian-Verein Gierath jetzt auch bei Amazon Smile: Was ist Amazon Smile?Mit Amazon Smile hat jeder die Möglichkeit ...
05/10/2021

St. Florian-Verein Gierath jetzt auch bei Amazon Smile:

Was ist Amazon Smile?
Mit Amazon Smile hat jeder die Möglichkeit bei jedem Einkauf über Amazon einfach und ohne zusätzliche Kosten eine soziale Organisation ihrer Wahl zu unterstützen.

In diesem Fall unterstützt Ihr den Förderverein des Löschzug Gierath der Freiwilligen Feuerwehr Jüchen. Beispiele für die Anschaffungen sind Fleecejacken oder T-Shirts, die wir auch im Einsatz tragen.

Wie kaufe ich bei Amazon Smile ein?
Um über Amazon Smile einzukaufen, muss man die AmazonSmile Funktion in der App aktivieren, oder über einen Webbrowser auf smile.amazon.de gehen.

04/10/2021

04.10. - 05:12 Uhr
Verkehrsunfall fordert 5 Verletzte

Strasse: L116 Höhe Neuenhoven
Ortsteil: /

Am Montagmorgen wurde bereits innerhalb einer Erstalarmierung ein größerer Kräfteansatz von Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem gemeldeten Verkehrsunfall mit 3 eingeklemmten Personen auf die L116, kurz vor der Ortslage Neuenhoven, alarmiert.

Die ersteintreffenden Kräfte fanden einen Alleinunfall eines mit 5 Personen besetzten PKW vor. Aufgrund des Unfallhergangs kam der PKW auf der Seite zum Liegen. 2 Personen konnten vor Eintreffen der Rettungskräfte den verunfallten PKW verlassen. Die 3 verbleibenden Insaßen waren im PKW eingeschlossen, sodass eine technische Rettung mit hydraulischem Rettungsgerät von Nöten war.

Aufgrund des Zustands der noch im PKW befindlichen Insaßen wurde in Rücksprache mit dem Notarzt nach der Stabilisierung des Fahrzeuges umgehend eine sogenannte Sofortrettung eingeleitet und alle Patienten an den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben. Seitens des Rettungsdienstes erfolgte ein Transport in Kliniken mit Maximalversorgung. Weitere Aufgaben der Feuerwehr bestanden u.a. in der Sicherstellung des Brandschutzes sowie der Ausleuchtung der Einsatzstelle.

Die L116 war im Bereich der Unfallstelle während des Einsatzes und der anschließenden Unfallaufnahme der Polizei voll gesperrt. Im Einsatz befanden sich neben rund 40 Einsatzkräften der Feuerwehr noch 5 Rettungswagen, 3 Notärzte, sowie der Leitende Notarzt und organisatorische Leiter Rettungsdienst des Rhein-Kreis Neuss.

Vorbildlich erwähnenswert ist die Betreuung der Insaßen durch Ersthelfer bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

Eingesetzte Kräfte:
A-Dienst, B-Dienst, Einsatzleitwagen, Rüstwagen, Einheiten: Jüchen, Gierath, Kelzenberg

Heute werden die Ärmel hochgekrempelt und Hydranten „gedreht“. Dabei handelt es sich um eine turnusmäßige Überprüfung de...
02/10/2021

Heute werden die Ärmel hochgekrempelt und Hydranten „gedreht“. Dabei handelt es sich um eine turnusmäßige Überprüfung der Hydranten im Einsatzgebiet, damit im Ernstfall auch Löschwasser zur Verfügung steht. Es kann lokal zu Verkehrsbehinderungen kommen. Wir weisen nochmal darauf hin die Hydranten nicht zuzuparken, da im Einsatz jede Sekunde zählt.

Wir für Eure Sicherheit

01/10/2021

Startschuss für Notruf-App "Nora"

Ein wichtiger Hinweis vorab bevor wir näher über "nora" berichten:
Bitte setzen Sie KEINE "Test"-Notrufe ab. Jeder Notruf der über die App eingegeben wird, wird direkt an die jeweils zuständige Leitstelle weitergeleitet die im Zweifel diesen wie einen echten Notruf behandeln muss, Kräfte entsendet die aber irgendwo anders bei einem realen Ereignis viel dringender benötigt werden.

Ob Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste: Von nun an sind alle auch per App in Notsituationen erreichbar - „nora“ macht es möglich. Die bundesweite Notruf-App ist unter Federführung des nordrhein-westfälischen Innenministeriums entstanden und wurde vor wenigen Tagen durch NRW-Innenminister Herbert Reul vorgestellt. Der Download der App ist grundsätzlich kostenlos. Bitte beachten Sie die Downloadhinweise auf der offiziellen Website (am Ende des Beitrags zu finden).

Minister Reul: „Ein barrierefreier Notruf ist enorm wichtig für die Teilhabe und das Sicherheitsempfinden jeder und jedes Einzelnen in unserem Land. In erster Linie richtet sich nora an Menschen, die z. B. aufgrund einer Sprach- oder Hörbehinderung nicht oder nicht gut telefonieren und deshalb den Sprachnotruf über die 110 und 112 nicht nutzen können. Grundsätzlich ist nora jedoch eine App für alle Menschen in Deutschland.“

Menschen mit Sprach- und Hörbehinderungen standen bisher ein Notruf-Fax und ein Gebärdendolmetscherdienst zur Verfügung. Nora schließt hier eine Lücke. Die App ergänzt die bestehenden Notrufsysteme um eine mobile Komponente. Die App ist so aufgebaut, dass in Notsituationen ganz ohne zu sprechen und auch mit geringen Sprachkenntnissen ein Notruf abgesetzt werden kann. In diesem Notruf per App sind dann die wichtigsten Informationen enthalten wie unter anderem persönliche Daten, der Notfall-Ort und die Art des Notfalls. Die persönlichen Daten bleiben auf dem Smartphone gespeichert und werden nur bei einem Notruf an die Einsatzleitstellen übermittelt. Es können Angaben wie Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und Behinderungen auf freiwilliger Basis hinterlegt werden.

Informationen zur konkreten Notsituation werden über maximal fünf aufeinanderfolgende Fragen abgefragt. Dabei helfen Symbole, Texte in leichter Sprache und eine intuitive Nutzerführung. In bedrohlichen Situationen, in denen der Notruf möglichst unbemerkt bleiben soll, ist auch ein „stiller Notruf“ möglich. Der Notfall-Ort wird über das Mobilfunkgerät ermittelt und zusammen mit den anderen Angaben an die zuständige Einsatzleitstelle übermittelt. Der App-Notruf für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste kann im ganzen Bundesgebiet genutzt werden.

Weitere Informationen auf der offiziellen Website.Weitere Informationen auf der offiziellen Website: www.nora-notruf.de

Textquelle: Verband der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss e.V.

***
Bild:
Symbolbild

Adresse

Schulstraße 100
Jüchen
41363

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von FW Jüchen LZ Gierath erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an FW Jüchen LZ Gierath senden:

Teilen

Kategorie

Willkommen auf der offiziellen Facebook Seite der Feuerwehr Jüchen - Löschzug Gierath!

Der Löschzug Gierath ist teil der Freiwilligen Feuerwehr Jüchen und hat eine Einsatzstärke von 57 aktiven Einsatzkräften, wovon auch 6 Frauen in unserer Einsatz Abteilung ihren Dienst ausüben

Der Fuhrpark des Löschzuges umfasst drei Löschfahrzeuge, ein Mannschaftstransportfahrzeug, sowie den Einsatzleitwagen der Stadt Jüchen, der im freiwilligen Schichtbetrieb 24 Stunden besetzt ist.

Die Besonderheit bei einem der Löschfahrzeuge ist unser Kleinlöschfahrzeug (KLF), welches es so in Deutschland einzigartig ist. Dieses Fahrzeug wurde im Jahre 2006 von der Stiftung Schloss Dyck an den Löschzug Gierath übergeben, da das Schloss Dyck ein besonderes Objekt im Einsatzgebiet des Löschzuges ist. Das Hochschloss kann mit den üblichen LKW’s nicht erreicht werden, da die Torbögen nicht für die Fahrzeughöhe ausgelegt ist. Das KLF (Ein Löschfahrzeug auf dem Fahrgestell eines Sprinters) kann jedoch den letzten Torbogen des Hochschlosses passieren und somit (im schlimmsten Falle) eine adäquate Brandbekämpfung einleiten.

Löschzugführer ist René Wingerath, sein Stellvertreter ist Helmut Leonhardt.